DE680940C - Waehler fuer Fernmeldeanlagen - Google Patents

Waehler fuer Fernmeldeanlagen

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DE680940C
DE680940C DET50335D DET0050335D DE680940C DE 680940 C DE680940 C DE 680940C DE T50335 D DET50335 D DE T50335D DE T0050335 D DET0050335 D DE T0050335D DE 680940 C DE680940 C DE 680940C
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DE
Germany
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slide
carriage
flexible
conductors
voters
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Expired
Application number
DET50335D
Other languages
English (en)
Inventor
Bertil Brander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/02Multi-position wiper switches
    • H01H67/04Multi-position wiper switches having wipers movable only in one direction for purpose of selection
    • H01H67/12Linear-motion switches

Landscapes

  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • - Wähler für Fernmeldeanlagen Die Erfindung bezieht sich auf Wähler niit einem aus 'blanken Drähten gebildeten Vielfachkontaktfeld und einem vor diesem geradlinig hin und her beweglichen Teil in Form eines Schlittens, Wagens o. dgl. mit einer Anzahl von Kontaktarmen, die zwischen die Drähte des Vielfachkontaktfeldes eingeschoben werden können. Die Kontaktarme führen somit bei solchen Wählern zwei zueinander senkrechte Bewegungen aus; nämlich eine erste beim Verschieben des Schlittens o. dgl. zum Aufsuchen einer Leitungsgruppe im Vielfachfeld und eine zweite beim Einschieben der Kontaktarme zwischen die Vielfachdrähte zum Aufsuchen einer bestimmten Leitung in der Gruppe.
  • Gemäß der Erfindung sind die Wähler mit Kontaktarmen versehen, die aus biegsamen, elektrischen Leitern, z. B. dünnen, elastischen Metallbändern oder Metalldrähten, bestehen, die in rechtwinklig gebogenen Bahnen im Schlitten o. dgl. derart verschiebbar sind, daß sie durch eine in der Bewegungsrichtung des Schlittens wirkende Kraft durch den dabei stillstehenden Schlitten in das Vielfachfeld rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Schlittens geschoben werden können. Hierdurch können verwickelte Umsetzungsvorrichtungen für die beiden Kontakteinstellbewegungen entbehrlich gemacht werden.
  • Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung näher beschrieben, die einen gemäß der Erfindung gebauten Wähler beispielsweise darstellt. Fig. i zeigt einen Wähler in Vorderansicht Fig. z eine Aufsicht; Fig. 3 und ¢ sind Schnitte nach den Linier. A-A bzw. B-B; Fig.S und 6 zeigen Einzelheiten eines Kontaktarmes.
  • Das aus blanken Drähten bestehende Viel fachkontaktfeld, mit dem der Wähler Zusammenarbeitet, ist nur in Fig. 2 dargestellt. Die beweglichen Wählerglieder bestehen aus zwei geradlinig hin und her beweglichen Hauptteilen, nämlich einem Schlitten a und einem Schieber b. Zum Schlitten a gehört eine Metallplatte i (Fig. q:), die durch vier nach unten ragende Lappen 2 an zwei an der Grundplatte c des Wählers befestigten Schienen 3 geführt wird. Auf der Metallplatte i ist eine Platte q. aus gepreßtem Isolierstoff; z. B: Kunstharz, befestigt. In vier schmalen Rillen dieser Platte sind vier elastische Bänder 5 aus Metall, z. B. Stahl oder einer rostfreien Stahllegierung, leicht verschiebbar. Diese Metallbänder bilden die Kontaktarme des Wählers. Am äußeren Ende trägt jedes ein Isolierstück 6 (Fig. 5 und 6), zweckmäßig I-förmigen Querschnitts; z. B. -aus Kunstharz (Fig.5), das zwischen die Drähte des Vielfachfeldes eingeschohen wird. Die inneren Enden der Metallbänder sind isoliert am Schieber b befestigt und 'bilden mit ihm ein gemeinsames hin und her bewegliches Gebilde. Der Schieber b wird durch einen MetallbÜgel 7 an einer an der Bodenplatte c hefestigten Schiene 8'geführt, ferner durch eine Schiene i o, die mittels eines Armes i i einen Stift am Bügel ? gabelförmig umfaßt und zwischen vier auf der Bodenplatte c angeordneten Rollen 9 versschiebbar ist.
  • Eine Zahnstange 13, die auf der Schiene i o befestigt ist, greift in ein Zahnrad i q:, das von einem kleinen Wählerantriebmotor d getrieben wird. Der Motor d ist so ausgebildet, daß er unter Einfluß von Stromstößen die Zahnstange 13 und den Schieber b hin und her bewegen kann; im übrigen ist seine Bauart beliebig.
  • Die Isolierstücke 6 sind mit je einer mit dem zugehörigen Metallband stromleitend verbundenen Kontaktfeder 15 ausgestattet, die beim Einschieben des Bandendes iri das Vielfachfeld der Reihe nach mit dessen verschiedenen Drähten in Berührung kommt. Die Kontaktfeder kann auch aus einem entsprechend gestalteben Fortsatz des Metallbandes 5 selbst bestehen.
  • Auf den Schlitten a wirkt eine an. der einen der beiden Schienen 3 angebrachte, verhältnismäßig schwäche Schraubenfeder 16, deren eines Ende sich gegen einen einstellbaren Anschlag auf der Schiene 3 und deren anderes Ende sich gegen einen der Lappen a stützt und den Schlitten in seine Ruhelage zu treiben sucht. Ein Sperrhaken 17 am Schlitten greift mittels eines gegen die Bödenplatte c gerichteten Stiftes oder einer Nase in eine Zahnstange 18 auf der Bodenplatte c ein. Eine Deckplatte 27 schließt die Rille in der Platte q. ab.
  • Auf der Bodenplatte c sind drei Kontaktfedergruppene, f; g (Fig.2) angebracht. An den- Gruppene und f -wird ein Stromkreis in der Ruhelage des Wählers unterbrochen, an der Gruppe g dagegen ein Relaisstromkreis zur Änderung der Bewegungsrichtung des Motors hergestellt, wenn der Schlitten a bei der Rückstellungsbewegung in seine äußerste (linke) Lage gekommen ist. Die Wirkungsweise der Anordnung wird im einzelnen bei der Beschreibung der Wirkungsweise des Wählers im folgenden geschildert: Der dargestellte Wähler sei z. B. ein Leitungswähler in einer Fernsprechanlage für i oo Teilnehmerleitungen. Wenn ein Teilnehmer einer solchen Anlage in bekannter Weise durch einen Sucher mit .einem freien Leitungswähler verbunden ist, werden die vom Stromstoßsender des Teilnehmers ausgesandten Stromstöße (Stromunterbrechung in der Leitung) durch einen Relaissatz derart umgewandelt, daß Elektromagnete i g, -->o, 21 am Motor d in der angegebenen Reihenfolge je einen Stromstoß für jede Unterbrechung im Linienstromkreis :erhalten. Der Anker des Motors d führt dabei eine halbe Umdrehung (im Uhrzeigerdrehsinn) aus und verschiebt dabei die Zahnstange 1g (nach links) um eine Strecke, gleich der Teilung der Leitungsgruppen im Vielfachfeld. An dieser Bewegung nimmt auch der mit der Schiene i o gekuppelte Schieber b teil und zieht mittels der Metallbänder 5 den Schlitten a mit sich, so daß die Stücke 6 um je einen Schritt nach links vor dem Vielfachfeld bei jeder Unterbrechung verstellt werden. So werden die Stücke 6 am Ende der Stromstoßreihe vor der gewünschten Leitungsgruppe im Vielfachfeld stehen.
  • Beim Verschieben des Schlittens a nach links läuft der Sperrhaken i7 über die entsprechend der Teilung des Vielfachfeldes liegenden Sperrzähne der Zahnstange i 8 und bleibt m einer Zahnlücke stehen, die der Stellung der Stücke 6 entspricht Nach Schluß der ersten Stromstoßreihe kommt ein für die Vorbereitung der Drehung des Motorankers in entgegengesetzter Richtung dienendes Relais zur Wirkung, insbesondere ein während der ganzen Stromstoßreihe erregtes und nach deren Schluß aberregtes Verzögerungsrelais, so daß die zweite Stromstoßreihe die Zahnstange 13 um so viel Schritte in entgegengesetzter Richtung (nach rechts) verschiebt, wie die Stromstoßreihe Stromstöße enthält. Der Schieber b wird dann ebenfalls nach rechts verschoben. Da dabei aber der Schlitten a durch die Sperrvorrichtung 17, 18 gehindert wird, an dieser Bewegung teilzunehmen, so werden die Metallbänder 5 in ihren Rinnen im Schlitten a verschoben, so daß die Enden 6 zwischen die Vielfachdrähte um eine Schrittzahl und Strecke eingeschoben werden, die der Anzahl der Stromstöße der zweiten Stromstoßreihe entspricht. Die Einstellung des Wählers auf die gewünschte Leitung ist damit vollzogen.
  • Die Rückstellung des Wählers in die Ruhelage geschieht dadurch, daß an den Motor .selbsttätig zwei Stromstoßreihen ausgesandt werden, deren erste eine Drehung :des Motorankers im Uhrzeigerdrehsinn und Linksgang des Schiebers b veranlaßt. Dabei werden die Metallbänder mit den Stücken 6 erst aus dem Vielfachfeld gezogen. Wenn die Stücke 6 die ihre Ruhelagen in der Platte q. festlegenden Anschläge erreicht haben, folgt der Schlitten a mit dem Schieber b, bis der Sperrhaken 17 am letzten (dem elften) Zahn der Zahnstange vorb.eibewegt worden ist. In demselben Augenblick werden die Kontakte der Federgruppe u durch einen isolierten Metallstift auf dem Schlitten a geschlossen, so daß das - die Drehrichtung des Motors umschaltende Relais erregt wird. Nun wird der Schieber b samt dem Schlitten a nach rechts bewegt. Der Sperrhaken 17 läuft dabei längs des hinteren Randes der Zahnstange, bis Schlitten und Schieber ihre Ruhelagen erreicht haben, in der der Arbeitsstromkreis des Motors durch die Kontakte der Federgruppen e und f unterbrochen.ist.
  • Die Feder 16 soll die Rückstellung des Wählers sichern; durch sie wird einmal der Schlitten gehindert, beim Rückführen der Stücke 6 aus dem Vielfachfeld (nach links) mitzugehen, ehe die Stücke ihre Ruhelagen erreicht haben, und zum anderen wird beim Wechsel der Bewegungsrichtung des Motors ein erneutes Aussehiehen der Metallbänder verhindert, das eintreten könnte, falls der Reibungswiderstand zwischen dem Schlitten a und den Schienen 3 größer wäre als der Widerstand, den die Metallbänder 5 ihrem Ausziehen aus dem Vielfachfeld entgegenstellen. Falls diese beiden Widerstände zweckmäßig einander angepaßt werden, kann die Feder 16 wegfallen; die Belastung des Motors während der ersten Einstellbewegung des Wählers würde dann geringer. Anstatt der Feder 16 kann .am Schieber b ein Sperrhaken angebracht werden, der in eine Zahnstange eingreift, deren Sperrzähne umgekehrt verlaufen wie die der Zahnstange 18. Dieser Sperrhaken wäre dann während der gleichzeitigen Bewegung des Schiebers b und des Schlittens a mittels eines Ansatzes o. dgl. auf dem Schlitten a außer Tätigkeit zu halten, während er bei der @entgegengerichteten Bewegung des Schiebers b auszulösen wäre, bis der Schieber .b gegenüber dem Schlitten a seine Ruhelage erreicht hat.
  • Die zu beiden Seiten der Kontaktfeder 1 5 hervorragenden Flanschen ,jedes Isolierstükkes 6 führen es zwischen dien Vielfachdrähten, bestreichen jedoch nicht dieselben Punkte der Vielfachdrähte, über die die Federn 15 gleiten.
  • Zur besseren Steuerung jedes Metallbandes bei dessen Einschieben in das Vielfachfeld kann man zur Vermeidung eines Verbiegens des Teiles zwischen dem Schieber b und der Isolierplatte q. den Schlitten a mit einer vorspringenden Platte 23 aus Isolierstoff ausrüsten, die Führungsbahnen 2¢ für die eine (z. B. obere) Kante jedes Metallbandes aufweist (Fig. 2 und 3). Der Schieber b ist so ausgebildet, daß .er unter der Platte 23 frei beweglich ist. Eine ,ähnliche Führung ist zweckmäßig auch an den vorderen, die Stücke 6 tragenden Enden der Metallbänder vorhanden.
  • Statt der die Kontaktarme bildenden biegsamen Bänder können auch Drähte, z. B. Stahldrähte, vorgesehen werden. Da diese in den freiliegenden Teilen nicht steif genug für das Einschieben in das Vielfachfeld sein könnten, wären sie an den Vorderenden zwischen den Stücken 6 und dem Schlitten zweckmäßig mit Schraubenfedern zu umgeben, die bestrebt sind, sie durch die Kanäle des Schlittens zu ziehen und in das Vielfachfeld einzuschieben. Eine solche Federanordnung kann auch bei bandförmigen Leitungen zweckmäßig sein; die Federn würden dann entsprechend der Bandform flach zu halten sein. Die Kantenführung eines solchen Bandes wird dann überflüssig.
  • Zur Verbindung der biegsamen Kontaktarme mit den entsprechenden, auf der Wählerplatte c fest angeordneten Leitungen kann eine mit einer Klemmplatte verbundene Leitungsschnur zur Anwendung kommen, wie es mit strichpunktierten Linien in der Fig. 2 gezeigt wird. Sie kann fortfallen, falls man die Metallbänder selbst für das Verbinden ausnutzt.
  • Die Notwendigkeit der Führung der Metallbänder hängt offenbar von ihrer Stärke ab. Bestehen sie aus einem o, i 5 mm starken Stahlblech, so ist die Führung überflüssig; sie kann schon bei einer Dicke von nur o, i mm überflüssig sein, falls die freiliegenden Teile einen gewölbten Querschnitt erhalten.
  • Der Motor kann gegebenenfalls durch zwei in verschiedenen Richtungen wirkende Schrittschaltmagnete ersetzt werden..

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCFIE: i. Wähler mit gegenüber einem aus blanken Drähten bestehenden Vielfachfeld beweglichen Wagen oder Schlitten mit zwischen die Felddrähte einschiebbaren Kontaktarmen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl biegsamer, elektrischer Leiter (5), die mit ihrem einen Ende isoliert an einem parallel mit der Bahn des Schlittens (a) mittels eines Antriebsgliedes(d) hin und her beweglichen, z. B. als Schieber (b) ausgebildeten Schaltungsteil befestigt sind, und in winklig gebogenen Bahnen im Schlitten (a) derart laufen, daß sie beim Verschieben des Schiebers (b) gegen den in seiner eingestellten Lage gesperrten Schlitten (a) mit ihren als Kontaktarme ausgebildeten, freien Enden quer zur Bewegungsbahn des Schlittens (a) in das Vielfächfeld eingeschoben werden. ..
  2. 2. Wähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Kontaktarme dienenden, biegsamen elektrischen Leiter (5) aus Metallbändern, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl, bestehen, die in voneinander isolierten Rillen. in dem Schlitten (a) liegen.
  3. 3. Wähler nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kurvenförmigen Bahnen der Leiter (5) aus Rillen in einer Preßplatte (q.) aus Preßstoff o. dgl. bestehen, die am Schlitten (a) befestigt ist oder ihn bildet. q:.
  4. Wähler nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme an ihrem äußeren Ende je ein Isolierstück (6) Hörmigen Querschnitts tragen, zwischen dessen Flanschen mit den biegsamen Leitern (5) verbundene Kontaktfedern (15) angeordnet sind, die von den- -Flanschen an den Vielfachdrähten entlang geführt erden.
  5. 5. Wähler nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen Leiter (5) an ihren äußeren Enden selbst die mit dem Vielfachfeld zusammenwirkenden Kontaktfedern bilden.
  6. 6. Wähler nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen Leiter wenigstens an einem Ende durch Rillen (2q.) in Aussparungen (23) der Isolierplatte (q.) geführt werden.
  7. 7. Wähler nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet; daß die äußeren Enden der biegsamen Leiter zwischen den Stücken (6) und dem Schlitten (a) von Schraubenfedern umschlossen sind, die die biegsauren Leiter durch die Rillen im Schlitten zu ziehen suchen. B. Wähler nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verlängerungen der elastischen Leiter (5) die Stromzuführung von mit der Bodenplatte (c) fest verbundenen Zuführungsleitungen aus bilden. g. Wähler nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen Leiter (5) einen gewölbten Querschnitt haben.
DET50335D 1937-05-05 1938-05-06 Waehler fuer Fernmeldeanlagen Expired DE680940C (de)

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