DE68087C - Stromregelungsvorrichtung für Glühlampen und andere elektrische Stromaufnehmer - Google Patents

Stromregelungsvorrichtung für Glühlampen und andere elektrische Stromaufnehmer

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DE68087C
DE68087C DENDAT68087D DE68087DA DE68087C DE 68087 C DE68087 C DE 68087C DE NDAT68087 D DENDAT68087 D DE NDAT68087D DE 68087D A DE68087D A DE 68087DA DE 68087 C DE68087 C DE 68087C
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DE
Germany
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current
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control device
cable
incandescent lamps
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Application number
DENDAT68087D
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Original Assignee
E. E. RIES und W. S. HORRY in Baltimore, Maryland, V. St. A
Publication of DE68087C publication Critical patent/DE68087C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/041Controlling the light-intensity of the source
    • H05B39/044Controlling the light-intensity of the source continuously
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps

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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

KAISERLICHES
(Maryland, V. St. A.).
Der Gegenstand dieser Erfindung ist eine stromregelnde Vorrichtung für Glühlampen und elektrische Apparate, welche mittelst intermittirenden oder Wechselstromes betrieben werden. Die Neuerung besteht darin, dafs der bei dieser Vorrichtung verwendete Kern von einem aus mehreren Litzen bestehenden Kabel umgeben ist, wobei nach Bedarf mehr oder weniger Litzen eingeschaltet werden können.
Die beiliegende Zeichnung zeigt die Anwendung der Vorrichtung bei einer Glühlampe, doch kann natürlich durch dieselbe Vorrichtung die Stromzuführung auch nach irgend einem anderen elektrischen Apparat geregelt werden.
Es ist Fig. ι ein Schnitt durch die Fassung ■mit daran befestigter Glühlampe.
Fig. 2 stellt die Fassung allein, theilweise im Schnitt dar, und zwar in einer gegen Fig. 1 um 90° gedrehten Lage.
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der Bewickelung und der Verbindungen der einzelnen Litzen mit den Züleitungsdrähten und unter einander.
Fig. 4 zeigt schematisch eine etwas abgeänderte Wickelungsart.
Fig. 5 ist eine Sonderdarstellung des Drahtkabels.
Auf einem ringförmigen Kern A, zweckmäfsig aus untertheiltem Eisen bestehend, ist das aus mehreren Litzen — in der Zeichnung sieben — bestehende Kabel B gewickelt, und zwar beträgt die Höhe der Wickelung gewöhnlich eine oder zwei Lagen. Die einzelnen Drahtlitzenenden werden durch in der isolirenden Platte H befindliche Löcher k hindurchgeführt, hierauf ösenartig gebogen und durch Contactstifte C befestigt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die einzelnen. Drahtlitzen hinter einander geschaltet. In der isolirenden Platte H ist auch der Schlüssel D drehbar gelagert und mittelst einer Mutter P festgehalten,' die auf sein mit Gewinde versehenes Ende aufgeschraubt wird. Mit dem Schlüssel D wird zugleich ein Schalthebel D' gedreht, dessen Ende über die Contactstifte C schleift und dessen etwa 90° betragende Bewegung durch Anschläge II begrenzt wird. An der Platte H ist oben die isolirende Platte N befestigt, welche den eigentlichen Glühlampenhalter G trägt; ferner sitzen am unteren Ende der Platte H die beiden Klemmschrauben M und L. Erstere steht in leitender Verbindung mit dem Schlüssel D und Schalthebel Z)1, von letzterer führt der Draht Z?2 nach dem Glühlampenhalter G, der mit dem einen Ende des Kohlenfadens leitend verbunden ist. Das ■ andere Ende desselben steht vermittelst der Contäctfedern F und des Drahtes E mit dem mit / bezeichneten Contactstift C in leitender Verbindung (Fig. 3). O ist die äufsere, die Vorrichtung umgebende Hülse.
Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der stromregelnden Fassung ist nun folgende:
In der Stellung Fig. 2 (in Fig. 3 in punktirten Linien angedeutet) tritt der Strom beispielsweise durch die Klemmschraube M in den Apparat ein und gelangt über den Schalthebel Z)1, den Contactstift 1, den Draht E und die Feder F in die Lampe, aus welcher er durch G wieder heraustritt, um über den Draht E2 zur Klemmschraube L zu gelangen. Bei der Stellung Fig. 2 fliefst also der Strom unmittelbar durch die Lampe, und das Kabel B ist aus dem Stromkreis vollständig ausgeschaltet. Wird nun der Schlüssel D gedreht,
so dafs der Schalthebel D' mit seinem Ende auf dem Contactstift 2 aufruht, so tritt der Strom nicht mehr unmittelbar von dem Schalthebel D1 in den Draht über, sondern mufs zuerst die erste Drahtlitze des Kabels B durchlaufen. Hierdurch wird in dem Kern A Magnetismus erzeugt, und die durch Rückwirkung von letzterem in dem Kabel B erregten Indüctionsströme schwächen den ihnen entgegengesetzt gerichteten Hauptstrom, so dafs die Helligkeit, mit welcher die Lampe brennt, vermindert wird. Da es sich, nur um Betrieb mit. intermittirendem oder Wechselstrom handelt, findet die Abschwächung des Hauptstromes und der Lichtstärke andauernd statt. Bei weiterem Drehen des Schlüssels D werden mehr Drahtlitzen des Kabels B in den Stromkreis eingeschaltet und die Lichtstärke der Lampe infolge der verstärkten elektromotorischen Gegenkraft noch mehr herabgesetzt. Um Stromunterbrechungen während der Bewegung des Schalthebels D1 zu verhindern, ist das Ende desselben zweckmä'fsig von solcher Breite, dafs es den Zwischenraum zwischen zwei auf einander folgenden Contactstiften C gerade ausfüllt; um aber zu vermeiden, dafs der Schalthebel D1 in einer dieser Stellungen stehen bleibt, wodurch für eine Drahtlitze ein Kurzschlufs hergestellt werden würde, kann beispielsweise die untere Endfläche des Schalthebels, der natürlich federnd ist, mit einer den Contactstiften C entsprechenden Aushöhlung versehen sein. Befindet sich der Hebel £)' in der äufsersten Stellung rechts, wie in Fig. 3, so sind alle Litzen des Kabels B in den Stromkreis eingeschaltet, d. h. die Schwächung des Hauptstromes durch Induction und die Verminderung der Lichtstärke erreichen ihr Maximum. Wird der Schalthebel D1 noch weiter nach rechts gedreht, so findet Stromunterbrechung und völliges Erlöschen der Lampe statt. Es ist nun augenscheinlich, dafs, da bei Rechtsstellung des Hebels JD1 eine ■ Stromschwächung eintritt, die nach rechts angeschlossenen Drahtlitzen geringeren Querschnitt haben können als die nach links angeschlossenen ; dies ist in Fig. 3 und 5 ange-, deutet. Infolge dessen wird der Durchmesser des ganzen Kabels B, geringer, und man kann mehr Windungen desselben neben einander auf den Kern A wickeln, wodurch die Wirkung verbessert werden soll.
Die stromschwächende Wirkung wird nur durch die durch Magnetismus erregten Indüctionsströme erreicht, und die Einschaltung der einzelnen Drahtlitzen vermehrt den Widerstand des Stromkreises nur unbedeutend, da dieselben aus gutleitendem Metall bestehen..
Die durch das DiagrammFig. 4 veranschaulichte Abänderung bezieht sich auf die Verbindung der einzelnen Drahtlitzen mit den Contactstiften i, 2, 3, 4, 5, indem diese Litzen in zwei Gruppen BB1 getheilt sind, von denen die eine nur mit jedem Contactstift verbunden ist. Die Trennung der Gruppen BB1 ist natürlich nicht eine räumlich vollständige, wie der Deutlichkeit wegen in Fig. 4 gezeichnet; die einzelnen Litzen sind vielmehr genau wie bei der erstbeschriebenen Ausführungsform zu einem Kabel zusammengewunden. Die Abänderung Fig. 4 ergiebt infolge der allmäligeren Zunahme des eingeschalteten Drahtes eine gleichmäfsigere Wirkung bei der Drehung des Schlüssels D.
Die Einzelheiten der beschriebenen und durch die Zeichnung dargestellten Anordnung können nach Bedarf abgeändert werden, z. B. läfst sich sehr wohl der ringförmige Kern A durch einen stabförmigen ersetzen. Das Wesentliche der vorliegenden Neuerung ist die Bewickelung des Eisenkernes mit einem aus mehreren Litzen gebildeten Kabel, wobei durch Drehung eines passenden Schalthebels alle Litzen oder ein Theil derselben nach einander eingeschaltet bezw. ausgeschaltet werden kann.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Eine Stromregelungsvorrichtung, für Glühlampen und elektrische Apparate, welche mittelst intermittirenden oder Wechselstromes betrieben werden, bestehend aus einem aus mehreren Litzen zusammengesetzten Kabel, welches um einen Eisenkern -gewickelt ist, wobei die Enden der einzelnen Litzen derart mit einer Reihe von Contactstiften verbunden sind, dafs bei einer der äufsersten . Stellungen eines zugehörigen Ausschalters der Strom direct zur Lampe geht, bei Drehung dieses Ausschalters nach und nach alle Litzen hinter einander in den Stromkreis eingeschaltet werden, und bei der zweiten äufsersten Stellung des Ausschalters der Strom unterbrochen wird, zum Zweck, die infolge der Magnetisirung des Eisenkernes im' Kabel auftretenden Inductionsströme zur Schwächung und damit Regelung des Hauptstromes zu verwenden.
  2. 2. Bei der Unter 1. geschützten Stromregelungsvorrichtung die Anordnung, dafs die Stärke der nach einander in den Stromkreis eingeschalteten Drahtlitzen entsprechend . der möglichen Strombelastung eine abnehmende ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT68087D Stromregelungsvorrichtung für Glühlampen und andere elektrische Stromaufnehmer Expired - Lifetime DE68087C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1263170B (de) * 1964-01-13 1968-03-14 Westinghouse Electric Corp Impulstransformator fuer Anlagen der Datenverarbeitung

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