DE680607C - Waehler, insbesondere Kennzeichnungswaehler - Google Patents

Waehler, insbesondere Kennzeichnungswaehler

Info

Publication number
DE680607C
DE680607C DES128185D DES0128185D DE680607C DE 680607 C DE680607 C DE 680607C DE S128185 D DES128185 D DE S128185D DE S0128185 D DES0128185 D DE S0128185D DE 680607 C DE680607 C DE 680607C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
voters
bank
points
carriers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES128185D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Spittler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES128185D priority Critical patent/DE680607C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE680607C publication Critical patent/DE680607C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto
    • H01H63/06Contact banks

Landscapes

  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Wähler, insbesondere Kennzeichnungswähler Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wähler, insbesondere einen Kennzeichnungswähler mit mehreren Anschlüssen; über die verschiedene elektrische Zustände gekennzeichnet werden.
  • In Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, ist es häufig erforderlich, bestimmte Zustände, beispielsweise die verschiedenen Verkehrsrichtungen der aufgebauten Verbindungen, zu kennzeichnen, um so bestimmte Vorgänge, beispielsweise eine der Verkehrsrichtung entsprechende Zählung, eine Prüfung auf Verkehrsberechtigung, eine Umsteuerung auf einen anderen Verbindungsweg u. dgl. durchzuführen.
  • Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anordnung ist es in sehr einfacher Weise möglich, die gewünschten Kennzeichnungen vorzunehmen.
  • Gegenüber bekannten Anordnungen zur Kennzeichnung bestimmter Zustände weist die vorliegende Erfindung einen erheblichen Vorteil auf. Während bisher bei Erweiterungen der obengenannten Anlagen und bei Umgruppierungen - und Veränderungen der Kennziffern von Vermittlungsstellen Schwierigkeiten bei der Abänderung der an den Kennzeichnungswähler herangeführten Anschlüsse auftreten, da die Anschlüsse in komplizierter und zeitraubender Arbeit umgelötet bzw. neu angelötet werden mußten, ist es gemäß der Erfindung möglich; in solchen Fällen den Betrieb ohne jede- Schwierigkeit und in kürzester Frist den neuen Verhältnissen anzupassen.
  • Diei Erfindung besteht darin, daß die Kontaktstellen der Kontaktbank des Wählers durch auswechselbare Kontaktlamellen wahlweise mit verschiedenen Anschlußstellen der Kontaktbank verbunden werden können.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Beispiel dargestellt. Fig. z zeigt einen Wähler in Seitenansicht mit einem Schnitt durch die Kontaktbank; Fig. z ist eine Draufsicht auf den Wähler mit teilweisem Schnitt durch die Kontaktbank; Fig. 3 zeigt einen Lamellenträger in Vorder-und Seitenansicht, eine Ansicht von unten und von oben.
  • Dargestellt ist ein sogenannter Hebdrehwähler, der in irgendeiner Weise zuerst auf einen bestimmten Höhenschritt gebracht und dann in dieser Höhe auf einen bestimmten Drehschritt eingestellt wird. Das Heben des Armes K erfolgt längs der Welle A mit Hilfe der Hubverzahnung C. Erfolgt die Einstellung des Wählers auf elektrischem Wege durch Stromstöße, so wird durch die erste Stromstoßreihe ein nicht dargestellter Magnet beeinflußt, der seinen Anker verschiedene Male entsprechend der Anzahl der abgegebenen Stromstöße betätigt. Durch eine nicht dargestellte Schaltklinke; die in die Hubverzahnung eingreift, wird die Nabe B und mit ihr der Schaltarm K mit dem Kontaktglied L in eine bestimmte Dekade gehoben. Darauf erfolgt Einstellung des Schaltarmes auf einen bestimmten Kontakt in dieser Dekade. Dies wird in bekannter und nicht näher dargestellter Weise dadurch erreicht, daß durch eine zweite' Stromstoßreihe ein Drehmagnet beeinflußt wird, der bei jedem Stromstoß den Schaltarm um einen Drehschritt verstellt. Nach Einstellung des Schaltarmes befindet sich der Kontaktarm mit dem Kontaktglied L auf einer bestimmten Kontaktlamelle M. Über einen noch später näher zu beschreibenden Lamellenträger H ist nun diese Kontaktlamelle M mit einem bestimmten Hohlzylinder E in Verbindung gebracht. Die einzelnen Hohlzylinder laufen in Anschlußstellen T aus, an die weiterführende. Leitungen angelötet sind.
  • Die einzelnen Hohlzylinder E sind durch Isolationsschichten F voneinander getrennt. Innen und außen sind ringförmige Haltebleche G1 und G2 vorgesehen, durch die die Hohlzylinder zusammengehalten*werden. An allen Kontaktstellen; d: h. an allen Stellen, in die der Wählerarm eingestellt werden kann, sind Öffnungen in den Kontaktbankkörper D gebohrt zur Aufnahme der Lamellenträger.
  • Ein Lamellenträger H ist in der Fig. 3 in großem Maßstabe dargestellt. In dem Teil N des Trägers ist die Kontaktlamelle M fest eingefügt. An einer bestimmten Stelle des Schaftes befindet sich eine Ausbauchung O. Bei dem in Fig.3 dargestellten Lamellenträger befindet sich diese in der Höhe 4, so daß also bei Einführung dieses Trägers in die Kontaktbank der vierte Hohlzylinder und damit die vierte Anschlüßstelle T von links an gerechnet mit der Kontaktlamelle leitend verbunden wird. Soll in einer bestimmten Wählerstellung ein Schaltvorgang beispielsweise über die letzte Anschlußstelle hervorgerufen werden, so ist in die entsprechende Öffnung der Kontaktbank ein Lamellenträger einzuführen, dessen Ausbauchung sich in der Höhe B befindet.
  • In der dargestellten Anordnung sind 8 Hohlzylinder mit 8 Anschlußstellen vorgesehen. Es können somit durch diesen Wähler bei seinen verschiedenen Einstellungen acht verschiedene Zustände gekennzeichnet werden. Sollte dies nicht ausreichen, so ist es natürlich ohne weiteres möglich, die Kapazität des Wählers durch Hinzufügen weiterer Hohlzylinder mit Anschlußstellen zu vergrößern.
  • Werden nun somit so viel Serien von Lamellenträgern wie Hohlzylinder, für das dargestellte Beispiel also acht verschiedene Serien bereitgestellt, von denen jede Serie die Ausbauchung in einer anderen Höhe besitzt, so ist es möglich, jederzeit und ohne Schwierigkeiten hinsichtlich der Kennzeichnung bestimmter Vorgänge bei bestimmter Wählereinstellurig alle Betriebserfordernisse zu erfüllen, indem es nur erforderlich ist, den Lamellenträger mit der bestimmten Ausformung in die der bestimmten Wählereinstellung entsprechende Öffnung des Kontaktbankkörpers einzuführen. .
  • Um eine einwandfreie metallische Verbindung zwischen Lamellenträger und Hohlzylinder herbeizuführen, wird dem Schaft des Trägers in der Gegend der Ausbauchung eine gewisse Federung verliehen, was, wie in Fig.3 gezeigt; beispielsweise durch einen Schlitz P an der Ausbäüchungsstelle erreicht werden kann. Natürlich könnte auch die Ausbauchung selbst in irgendeiner Weise federnd ausgebildet sein.
  • Um einen guten Sitz des Lamellenträgers in der Kontaktbank zu gewährleisten; ist er bei Q konisch zugespitzt: Dieser Konus paßt in eine entsprechende Bohrung in dein Halteblechring G2. Weiterhin ist anschließend an den Konus in den Träger ein Nut R eingefräst, die seine Festlegung mittels eines Sperriegels S außerhalb des Hälteblechringes G@ ermöglicht.
  • In der Zeichnung liegt der Teil N des Trägers mit der ' Kontaktlamelle M an `dein äußeren Hälteblechring G1. Dies hat den Vorteil, da "ja die Außenfläche der Kontaktbank größer ist als die Innenfläche, daß die Kontaktlamellen: verhältnismäßig groß ausgebildet sein können. Die Anordnung besitzt den Nachteil, däß die Kontaktlamellen äußeren Angriffen und Einflüssen (Verstaubung) ausgesetzt sind.
  • Bei anderer Bemessung der Kontaktlamellen ist es möglich, diese in den: Innenteil der Kontaktbank zu verlegen, wo die empfindlichen Teile naturgemäß mehrgeschützt sind.
  • Schließlich ist noch ein kleiner Kontaktarm-T vorgesehen, der auf einen der Dekadenkontakte U einstellbar ist und durch den ein bestimmter Schaltvorgang bei Einstellung des Wählers auf eine bestimmte Dekade hervorgerufen werden kann.
  • Der Gegenstand der Erfindung kann für alle möglichen Zwecke Verwendung finden. Er kann beispielsweise dazu dienen, die Berechtigung des anrufenden Teilnehmers zu prüfen. Bei Einstellung des Wählers auf eine nicht berechtigte Verbindung wird dann über den Schaltarm des Kennzeichnungswählers ein Schaltvorgang erzeugt, durch den in Abhängigkeit von einer dem unberechtigt anrufenden Teilnehmer zugeordneten Einrichtung die Vollendung der von ihm eingeleiteten Verbindung verhindert wird.
  • Weiterhin könnte der Wähler dazu benutzt werden, nach Empfang bestimmter Kennziffern eine Umsteuerung auf einen bestimmten Verbindungsweg herbeizuführen.
  • Eine andere Verwendungsmöglichkeit besteht darin, die Verkehrsrichtung der aufgebauten Verbindung zu kennzeichnen und damit den wichtigsten Faktor für die Gebührenanrechnung zu liefern. Hierauf ist die dargestellte Anordnung besonders zugeschnitten.
  • Die Wählerstellen, die bestimmten Kennziffern und Verkehrsrichtungen entsprechen und bei denen die Kennzeichnung der Zone erforderlich ist, werden gemäß einer Verzonungstabelle durch Stecken von bestimmten Lamellenträgern gekennzeichnet. Es ist also nicht erforderlich, in alle Öffnungen der Kontaktbank Lamellen einzuführen. Sendet nun ein Teilnehmer einer Kennziffer entsprechende Stromstoßreihen aus und wird der Schaltarm des Kennzeichnungswählers demgemäß auf eine Lamelle eingestellt, so wird durch einen Stromkreis, der über den Schaltarm k, das Kontaktglied I_, den Träger H, die Ausbauchung 0, einen der Hohlzylinder E und den zugehörigen Anschluß J verläuft, eine bestimmte Einrichtung, beispielsweise ein Relais einer Relaisgruppe, beeinflußt, die Einrichtungen zur Fortschaltung des Zählers der anrufenden Stelle in einer derartigen Weise beeinflußt, daß so viel Zählstromstöße ausgesandt werden, wie die Wertigkeit der hergestellten Verbindung es erfordert. Dabei wird zweckmäßigerweise ein Zustandekommen der Verbindung nur dann ermöglicht, wenn ein Relais dieser Relaisgruppe tatsächlich beeinflußt wird. Ist dies nicht der Fall, d. h. trifft der Wählarm K mit dem Kontaktglied L nach seiner Einstellung nicht auf eine Lamelle, so wird infolge der Nichtbeeinflussung der Relaisgruppe ein Schaltvorgang ausgelöst, -durch den der weitere Aufbau der Verbindung verhindert und gleichzeitig dem Teilnehmer -ein Zeichen übermittelt wird, das ihn davon unterrichtet, daß er falsch gewählt hat.
  • Die Einrichtung eignet sich nun außerordentlich gut, um hinsichtlich der Zonenkennzeichnung den Betrieb bei- Tarifänderungen, die beispielsweise bei. Erweiterungen der Anlage und bei Änderungen und Umgruppierungen der Kennziffern erforderlich werden, den neuen Verhältnissen anzupassen. Es ist dann nur notwendig, die Lamellen umzustecken bzw. bestimmte Lamellenträger in bestimmte Öffnungen der Kontaktbank einzuführen.
  • Ist eine größere Anzahl von Kennzeichnungspunkten -erforderlich, so kann die erfin-dungsgemäße.-Anordnung auch für großgruppige Wähler verwendet werden, d. h. beispielsweise für Wähler mit zehn Höhenschritten und ioo Kontakten in jeder Höhenlage. Die Einstellung erfolgt - dann derart, daß der Wähler durch die erste Stromstoßreihe auf einen bestimmten Höhenschritt eingestellt wird, durch die zweite Stromstoßreihe in Zehnerschritten und durch die dritte Stromstoßreihe in Einerschritten fortgeschaltet wird. Es ist dann möglich, iooo verschiedene Punkte zu erfassen und nach Zonen einzuordnen, was bei großen Netzen mit einer Vielzahl von Vermittlungsstellen Bedeutung erlangt. Als großgruppige Wähler für diesen Zweck eignen sich besonders Wähler mit Motorantrieb.
  • Es ist auch möglich, die dargestellte Anordnung zur Feststellung der Anzahl der Zählstromstöße bzw. Zählstromstoßsender zu verwenden. Es gibt Zählstrornstoßsender, die so arbeiten, daß sie bei Eintritt des Zeitpunktes für die Durchführung der Zählung auf einen gekennzeichneten Kontakt gebracht werden und beim Weiterlaufen in die Ruhelage von diesem Kontakt aus für jeden Schritt einen Zählstromstoß aussenden. Nach demselben Prinzip könnte die erfindungsgemäße Anordnung als Zählstromstoßsender arbeiten, wobei die Höhenschritte zur Registrierung der Zeit ausgenutzt werden können, d: h. für jede Zeiteinheit, beispielsweise für jede Gesprächsminute, wird der Wähler um einen Schritt gehoben. Weiterhin muß ein Zonenschalter vorhanden sein, der einen bestimmten von den Anschlüssen J und den dazugehörigen Hohlzylinder durch Anlegen eines Potentials kennzeichnet.
  • Sollen z. B. nach 6 Minuten in Zone q. 40 Zählimpulse abgegeben werden, so wird, unter der Annahme, daß ein großgruppiger Wähler zur 'Verfügung steht, ein Lamellenträger mit der Aushauchung in Höhe q. in die Öffnung 6o des sechsten Höhenschrittes gesteckt: Der Wähler wird bei einer Gesprächsdauer von 6 Minuten in die 6. Dekade gehoben und läuft dann in dieser Dekade bis zum Kontakt 6o leer, wo er das angelegte Potential auffindet und über die eingeführte Kontaktlamelle einen Schaltvorgang hervorruft; der nun bewirkt, daß für jeden Schritt, den der Schaltarm bis zur Erreichung der Ruhelage macht, ein Zählstromstoß zum Zähler der rufenden Stelle ausgesandt wird.
  • Sollen z. B. nach q: Minuten in Zone 8 ebenfalls q.o Impulse abgegeben werden, so ist ein Lamellenträger mit der Ausbauchung in Höhe 8 in die Öffnung 6o der vierten Dekade einzuführen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z: Wähler, insbesondere Kennzeichnungswähler mit mehreren Anschlüssen; über die verschiedene elektrische Zustände gekennzeichnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstellen der Kontaktbank (D) durch auswechselbare Kontaktlamellen (11N1) wahlweise mit verschiedenen Anschlußstellen (T) der Kontaktbank verbunden werden können. a.
  2. Wähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Kontaktlamellen (1V1) an verschieden geformten Trägern (H) befestigt sind: 3.
  3. Wähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbank von in die Anschlußstellen (T) auslaufenden, konzentrisch zueinander angeordneten, elektrisch voneinander getrennten, leitenden Hohlzylindern (E) gebildet wird, die an den Kontaktstellen Öffnungen zur Aufnahme der Lamellenträger (H) aufweisen.
  4. Wähler nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet; daß die auswechselbaren Lamellenträger (H) an bestimmten Stellen ihres Schaftes mit Ausbauchungen (O) versehen sind, über welche mit einem bestimmten Hohlzylinder (E) leitende Verbindung hergestellt wird. -
  5. 5. Wähler nach Anspruch q.; dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbauchungsstelle an dem Lamellenträger federnd ausgebildet oder angeordnet ist.
  6. 6. Wähler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der :Schaft des Lamellenträgers in der Gegend der Ausbauchung einen Schlitz (P) aufweist.
  7. 7. Wähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbank so ausgebildet ist, daß die Kontaktlamellen auf ihrer Außenseite liegen. B. Wähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbank so ausgebildet ist, daß die Kontaktlamellen auf ihrer Innenseite liegen. Wähler nach Anspruch 7 oder B. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lamellenträger eine Nut (R) besitzt; die zur Festlegung des Lamellenträgers mittels eines Sperriegels (S) dient. io. Wähler nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenträger mittels eines Konus (Q) im Halteblech (G.) der Kontaktbank gelagert sind.
DES128185D 1937-07-28 1937-07-28 Waehler, insbesondere Kennzeichnungswaehler Expired DE680607C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES128185D DE680607C (de) 1937-07-28 1937-07-28 Waehler, insbesondere Kennzeichnungswaehler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES128185D DE680607C (de) 1937-07-28 1937-07-28 Waehler, insbesondere Kennzeichnungswaehler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE680607C true DE680607C (de) 1939-09-01

Family

ID=7537731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES128185D Expired DE680607C (de) 1937-07-28 1937-07-28 Waehler, insbesondere Kennzeichnungswaehler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE680607C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1217460B (de) Unsymmetrisches Gleichstrom-Tastwahlverfahren fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE680607C (de) Waehler, insbesondere Kennzeichnungswaehler
DE544225C (de) Durch Zaehlkarten gesteuerte statistische Maschine
DE972730C (de) Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung der Gruppenzugehoerigkeit mehrstelliger Zahlen, insbesondere fuer Verzoner in Fernmelde- bzw. Fernsprechanlagen
DE709541C (de) Selbsttaetiger Stromstossgeber fuer Fernsprechanlagen
DE1086921B (de) Rechenmaschine
DE641077C (de) Nummernschalter fuer Selbstanschlussanlagen mit mechanischer Verhinderung der Stromstossgabe nach Wahl bestimmter Ziffern
DE863512C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere mit Koordinatenwaehlern
DE666831C (de) Schaltungsanordnung zur Anrechnung von Gebuehren in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1810414C (de) Schaltungsanordnung fur Fernmelde Vermittlungsanlagen, insbesondere Fern Sprechnebenstellenanlagen, mit Netzgrup penschal tern
DE1172307B (de) Elektrische Zaehl- und Speichereinrichtung
DE1487869C3 (de) Rufnummern-Positionsnummernumwerter für die Teilnehmeranschlußzuordnung in einer Fernmeldevermittlungsstelle
DE616341C (de) Einrichtung zum Auswerten von nach verschiedenen Lochschriftsystemen gelochten Karten o. dgl. in derselben Maschine
DE442460C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Vorrichtungen zur Ferneinstellung von Empfaengern
DE961811C (de) Schaltungsanordnung fuer Zahlengeber zur Einstellung von Waehlern in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE709471C (de) Waehler fuer im voraus bestimmte Zahlengruppen
DE754284C (de) Irrtumsanzeige-Anordnung fuer ein Drucktelegraphensystem
DE763327C (de) Anordnung fuer Fernmeldeanlagen mit an einer gemeinsamen Leitung liegenden Abzweigstellen
DE686996C (de) einrichtungen
DE433283C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE1808961A1 (de) Automatische Waehlvorrichtung zum Waehlen einer beliebigen Fernsprechnummer aus einer vorgegebenen Anzahl solcher Nummern heraus
DE1810414B2 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen insbesondere fernsprechnebenstellenanlagen mit netz gruppenschaltern
DE623330C (de)
DE587348C (de) Schaltungsanordnung fuer Waehler mit in Gruppen unterteilter Kontaktbahn
DE1574594C3 (de) Wähleinrichtung zur manuell einstellbaren Zuordnung der Adressen von Speichergeräten