DE6805000U - Sortiereinrichtung fuer knollenfruechte - Google Patents

Sortiereinrichtung fuer knollenfruechte

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DE6805000U
DE6805000U DE19686805000 DE6805000U DE6805000U DE 6805000 U DE6805000 U DE 6805000U DE 19686805000 DE19686805000 DE 19686805000 DE 6805000 U DE6805000 U DE 6805000U DE 6805000 U DE6805000 U DE 6805000U
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DE
Germany
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roller
rollers
sorting
sorting device
tuber
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Expired
Application number
DE19686805000
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English (en)
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Kunz & Co Maschinenfabrik
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Kunz & Co Maschinenfabrik
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/12Apparatus having only parallel elements
    • B07B1/14Roller screens
    • B07B1/15Roller screens using corrugated, grooved or ribbed rollers

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

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Patentanwälte
Dlpl..Chem.Dr.RUFF DJpWng. J. BEIER Z Stuttgart·*, Neckarstraße 5Q
Kunz & Co. , Burgdorf
(Schweiz)
Sortiereinrichtung für Knollenfrüchte
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Sortlereinrichfcüng für Knollenfrüchte mit einer Mehrzahl von hintereinander angeordneten., regelmässig profilierten Sortierwalzen. Bei Sortiereinrichtungen dieser Art wurden die axial nicht beweglichen Walzen so angeordnet,, dass die durch die Sägeprofilierung gebildeten Walzehwulste in der Fördereinrichtung in einer Geraden lagen t wobei die Durchfallöffnungen für die zu sortierenden Knollenfrüchte durch das Profil zweier benachbarter Walzen gegeben waren. Da die Anordnung stets so erfolgte» dass einander gegenüberliegende Wulste
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2 -
benachbarter Walzen nur einen spaltförmigen Abstand voneinander aufwiesen, so war eine Durchfallöffnung ausschliesslich durch die zwischen zwei Wulsten der gleichen Walze liegenden Mulden benachbarter Walzen begrenzt. Zum Zwecke der Veränderung der lichten Weite der Durchfallöffnungen bestund bis heute keine andere Möglichkeit, als die gesamte Walzenbahn durch eine andere zu ersetzen s bei welcher^ bei gleichen Walzen^ der Abstand der geometrischen Walzenachsen ein anderer war oder aber grössere oder kleinere Walzen zur Verwendung gelangten. Dies führte neben den konstruktiven4 durch die Auswechselbarkeit bedingten Komplikationen dazu, dass für jede Sortiergrösse eine UßBondere Walzenbahn auf Lager gehalten werden musste.
Dem Gegenstand vorliegender Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Sortiereinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen., bei welcher die lichte Weite der Durchfallöffnungen ohne Auswechslung der Walzenbahn und damit unter Vermeidung der genannten Nachteile möglich ist.
Die erfindungsgemässe Sortiereinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass jede zweite Walze axial verschiebbar ist.
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- 3
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt der Sortierwalzenstrasse und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Kartoffelsortiermaschine. Innerhalb der beiden zum Walzengerüst gehörenden Seitenrahmen 1 und 2 ist eine Mehrzahl von sägeprofilierten, d.h. mit beidseitig im wesentlichen kegelstumpfförmig ausgebildeten Wulsten 3 und dazwischen liegenden Mulden 4 gleicher Grosse versehenen, Sortierwalzen 5-9 gelagert. Während die Walzen 5, 7 und 9 auf die übliche Weise fest zwischen den beiden Rahmen und 2 angeordnet sind, sind die Walzen 6 und 8 gleitbar je auf einem Rohr 10 gelagert, mit welchem Rohr 10 das Antriebskettenrad 11 fest verbunden ist. Um sämtliche Kettenräder 11 (in der Zeichnung nur eines sichtbar) ist eine nicht dargestellte, angetriebene Kette gelegt. Jedes Rohr ist an diametralen Stellen mit einem Schlitz 12 bzw. 13 versehen, durch, welchen der in der betreffenden Walze beidseitig verankerte Bolzen 14 durchtritt, so dass Jedes Rohr
mit der entsprechenden Walze drehfest verbundens relativ zu dieser Walze aber in axialer Richtung um einen durch die Länge der Schlitze 12 und 13 gegebenen Betrag verschiebbar ist. Der Bolzen l4 tritt weiter durch die innerhalb des Rohres 10 verschiebbar gelagerte Stange 15 durch, welche auf der Antriebsseite über- das Kettenzahnrad 11 hinausreicht und an ihrem Ende mit einer Anzahl von Rasten 16 sowie einem Betätigungsknopf 17 versehen ist. Die Rasten 16 sind dazu bestimmt., mit einem federnden Haltefinger zusammenzuarbeiten3 der im Gestell 19 längsverschiebbar gelagert und vermittels des Betätigungsknopfes 20 hin- und herbewegbar ist.
Jede der Walzen 6 und 8 stützt sich über je eine Feder bzw. 22 gegen die beiden seitlichen Rahmen 1 und 2 bzw. mit diesen fest verbundenen Verschalungen 23 bzw. 21I ab.
Will, von der Stellung der Walze 8 ausgehend, bei welcher die Wulste 3 der benachbarten Walzen in der Förderrichtung ausgerichtet sind, diese Walze 8 in eine verschobene Stellung gebracht werden, wie sie hinsichtlich der Walze 6 in der Zeichnung dargestellt ist, so genügt es, vermittels des Knopfes 20 den Arretierfinger 18 aus der betreffenden Raste l6 herauszuziehen und die Stange 15 um den gewünschten
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Betrag gegen die Walzenstrasse vorzuschieben. Diese Schiebebewegung wird von der Stange 15 über den Bolzen I^ auf die betreffende Walze übertragen, wobei sich die Feder 22 spannt, während die Feder 21 entspannt wird. In dieser neuen Stellung wird die Walze durch den losgelassenen Arretierfinger 18 gehalten. Während die zwischen benachbarten Sortierwalzen durch deren Wulste 3 und Mulden *J gebildeten Durchfallöffnungen die grösste lichte Weite dann besitzen, wenn* wie dies in der Zeichnung in bezug auf die Walze 8 dargestellt ist, die Wulste in der Förderrichtung ausgerichtet sind, so ist leicht einzusehen s dass diese lichte Weite durch die Verschiebung der einen Walze gegen die andere stetig verkleinert werden kann und ihr Mindestmass in derjenigen Verschiebestellung erreicht hat, wie sie hinsichtlich der Walze 6 in Pig, I dargestellt ist. Es ist dies in der Zeichnung durch die Darstellung kleiner (25) und grosser (26) Kartoffeln veranschaulicht. Die beidseitig der verschiebbaren Waisen angeordneten Federn 21 und 22 haben keine weitere Aufgabe als die. den Raum zwischen dem Walzenende und dem benachbarten Rahmen 1 bzw. 2 auszufüllen.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel waren die Sortierwalzen sägeartig profiliert. Selbstverständlich können auch
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andere regelmässlge Profilierungen verwendet werden, bei -welchen durch die abstehenden Teile Wülste gebildet werden. So wären beispielsweise Sortlerwalzen denkbar, bei denen die Profilierung einen rechteckigen Querschnitt besitzt, d.h. die Wülste seitlich durch zwei parallele und zur Walzenachse senkrechte Flächen begrenzt werden.
Auf diese Welse gelingt es, die lichte Weite der Durchfallöffnungen auf einfachste Weise zu verändern und insbesondere ohne dass es notwendig wäre, die relative Stellung der geometrischen Walzenachsen zu verändern und damit die Umtriebe in Kauf zu nehmen, die sich noch zusätzlich aus der Sicherstellung des Antriebes in der verschobenen Stellung ergeben.

Claims (2)

„ η _ MWWtANSPRUECHE
1. Sortlereinrichtung für Knollenfrüchte mit einer Mehrzahl von hintereinander angeordneten, regelraässig profilierten Sortierwalzen., dadurch gekennzeichnet, dass jede zweite Walze axial verschiebbar ist.
2. Sortlereinrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierung eine sägeartige ist.
DE19686805000 1967-11-20 1968-11-02 Sortiereinrichtung fuer knollenfruechte Expired DE6805000U (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR2648057B1 (fr) * 1989-06-13 1994-06-03 Becker Arnaud Procede de regulation de la densite de dechets metalliques broyes et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede
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DE102017004272B3 (de) 2017-05-04 2018-06-28 Doppstadt Familienholding Gmbh Vorrichtung zum Klassieren von Klassiergut

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DE1806555A1 (de) 1969-06-19
CH482472A (de) 1969-12-15

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