DE680404C - Vorrichtung zum Daempfen der Schlingerbewegung bei Fahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Daempfen der Schlingerbewegung bei Fahrzeugen

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Publication number
DE680404C
DE680404C DEG94576D DEG0094576D DE680404C DE 680404 C DE680404 C DE 680404C DE G94576 D DEG94576 D DE G94576D DE G0094576 D DEG0094576 D DE G0094576D DE 680404 C DE680404 C DE 680404C
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damping
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rolling
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Expired
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DEG94576D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing E H Gustav De Grahl
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E H GUSTAV DE GRAHL DR ING
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E H GUSTAV DE GRAHL DR ING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/10Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Dämpfung der Schlingerbewegung bei Fahrzeugen, bei welcher die Schv/ingungsenergie des Wagenkastens in eineHubbewegung umgesetzt wird, durch zwischen Wagenkasten und Tragfeder eingeschaltete Kurvenbahnen und auf diesen abrollenden Rollen. ;
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art können die Schlingerbewegung nicht stoßlos abbremsen, da sie nicht darauf Rücksicht nehmen, daß die Verhältnisse bei beladenem und leerem Wagen wie auch bei einseitig beladenem Wagen andere sind.
Um selbst bei durch einseitige Belastung des Wagenkastens abgehobener Rolle ein ' weiches Eingleiten der Rolle zu erreichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, der Kurvenbahn einen asymptotischen Verlauf zu geben, wodurch das Umformen der Schwingungsenergie in Hubbewegung des Wagenkastens ebenfalls asymptotisch verläuft.
Die Erfindung ist in den Abb. 1 bis 3 erläutert. Es zeigen:
Abb. ι schematisch die Ausbildung der Kurvenbahn,
Abb. 2 die Anordnung der Dämpfungsvorrichtung an der Blattfeder,
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III.
In Abb. ι ist K, die Kurvenbahn, die in
ein Koordinatensystem XY eingezeichnet ist, dessen OJf-Achse durch den Scheitelpunkt der Kurve entsprechend der Mittellage des Wagenkastens gelegt ist. Auf der Achse OY sind gleiche StreckenS1, S2...S11 eingetragen, denen die Hubwege X1, x„... Xn entsprechen. Wie aus der Abbildung ersichtlich ist, nähern sich mit größer werdender Entfernung« aus der Mittellage infolge des asymptotischen Verlaufs der Kurvenbahn die Hubwege X einem Maximum.
Abb. 2 zeigt die Anordnung der Dämpfungsvorrichtungen, von denen je eine in der Nähe des Blattfederendes angeordnet ist, wobei die Blattfedern selbst in der bisher üblichen Weise mittels Federbocks und Schäkels am Wagenkasten befestigt sind. Die Dämpfungsvorrichtung selbst besteht, wie in Abb. 3 beispielsweise gezeigt ist, aus einem muldenförmigen Tragkörper.^, der an der Blattfeder B befestigt ist, und einer Rolle/?, die am Wagenkasten W befestigt ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Dämpfen von Schlingerbewegungen bei Fahrzeugen mittels auf Kurvenbahnen abrollenden Rollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenbahn (/v) und d^nit das Umformen der Schwingungsenergie in Hubbewegung des Wagenkastens asymptotisch verläuft, wodurch auch bei einseitiger Belastung des Wagenkastens ein weiches Eingleiten der etwas abgehobenen Rolle ermöglicht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG94576D 1937-01-14 1937-01-14 Vorrichtung zum Daempfen der Schlingerbewegung bei Fahrzeugen Expired DE680404C (de)

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