DE680345C - Schrank - Google Patents

Schrank

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Publication number
DE680345C
DE680345C DEH155461D DEH0155461D DE680345C DE 680345 C DE680345 C DE 680345C DE H155461 D DEH155461 D DE H155461D DE H0155461 D DEH0155461 D DE H0155461D DE 680345 C DE680345 C DE 680345C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabinet
boxes
place
box
back wall
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Expired
Application number
DEH155461D
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Heike
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ROBERT HEIKE
Original Assignee
ROBERT HEIKE
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE680345C publication Critical patent/DE680345C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • A47B63/02Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like specially adapted for storing drawings or the like

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Schrank Die Erfindung betrifft einen Schrank mit Einsatzkästen, wie solche insbesondere zum Geldsammeln von Sparergruppen benutzt werden.
  • Bekannte Schränke dieser Art enthalten viele in Reihen auf Fachböden stehende Geldschubkästen, und zu einem bestimmten Kästchen führt immer einer der vielen in der Schranktür befindlichen Geldschlitze. Schlitze und zugehörige Kästchen tragen stets dasselbe Zeichen (Nummer oder Namen) des Sparers.
  • Bei Schränken dieser Art kann es aber leicht geschehen, da,ß die Kästen beim Nachsehen oder bei Geldentnahme verwechselt werden, so daß sie danach am falschen Platz stehen. Nun sind zwar schon Behälter, insbesondere solche zur Aufnahme von Waren bekannt, die Gruppen von verschieden geformten Kästen und Kästengefachen aufweisen. Aber innerhalb der Gruppen können darum doch Verwechslungen vorkommen. Ferner sind Schränke mit lauter gleich großen Einsatzkästen bekannt, deren Tür außer Geldeinwurfschlitzen noch weitere Schlitze aufweist, durch die etwaige Namen oder Nummern auf den Einsatzkästen sichtbar sind, so daß man prüfen kann, ob man beim Einwurf den richtigen Kasten gewählt hat. Solche Schlitze müssen aber verhältnismäßig groß sein, schwächen die Tür und stellen Angriffspunkte auf die Kästen dar, die deshalb wie die Schrankwandungen und die Tür aus unangreifbarem und deshalb kostspieligem Baustoff bestehen müßten. Außerdem wäre ein Einstellen der Kästen in falsche Fächer dadurch doch nicht zu verhüten. Bei Sparschränken für größere Gemeinschaften aber, wie solchen für Schulklassen, Soldatengruppen, Vereine usw., wo möglicherweise viele Personen zugleich an den Schrank herantreten, ist es wichtig, daß jeder seinen Einwurf am gewohnten Platze findet. Auch bei Behältern mit Chemikalien ist es wichtig, wenn a besonders geartete Stoffe, wie z. B. Gifte, immer nur an einem bestimmten Platz zu finden sind.
  • Alle diese Wünsche erfüllt der Schrank entsprechend der Erfindung, die darin besteht, daß die einzelnen Kästen verschieden gestaltete oder an verschiedenen Stellen angebrachte Vertiefungen oder Vorsprünge aufweisen, die mit entsprechenden Vorsprüngen bzw. Vertiefungen des Schrankes derart zusammenwirken, daß die Einsatzkästen nur an der ihnen zukommenden Stelle passen, anderenfalls sich die Schranktür nicht schließen läßt.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform insbesondere zeigt einen Schrank, bei dem jeder Kasten an seiner Rückwand mit einem an besonderer Stelle sitzenden Loch versehen ist, dem je ein Stift an der entsprechenden Stelle der Rückwand des Schrankes entspricht.
  • In der Zeichnung ist Abb, i ein senkrechter Querschnitt; Abb: z ein senkrechter Längsschnitt durch den Schrank.
  • Der Schrank a mitsamt seinen Fachböden b ist vorteilhaft aus Stahlblech hergestellt, Die Geldkästchen c, auf die je ein mit dem gleichen Zeichen wie das Kästchen versehener Schlitz in der Schranktür führt, können aus Metall, Kunstharz oder aus beliebigem anderem Baustoff bestehen.
  • Die Rückwand sämtlicher Kästen ist mit einem Loch d versehen, aber bei jedem Kasten sitzt das Loch an einer anderen Stelle. Die Rückwand e des Schrankes dagegen ist mit Stiften f ausgestattet, die so gruppiert sind, daß jeder Stift nur in das zugehörige Kästchen paßt, wenn letzteres am rechten Orte steht. Sofern ein Kästchen am falschen Plätze steht, paßt es nicht auf den zugehörigen Stift, sondern steht vor diesem, und die Schranktür ist nicht zu schließen. Der gemachte Fehler wird also sofort bemerkt.
  • Selbstverständlich lassen sich umgekehrt auch die Kästchen mit Stiften und läßt sich die Schrankrückwand mit entsprechenden Löchern versehen, wie auch Vertiefungen und entsprechende Vorsprünge anderer Art gewählt werden können. Ferner können Vorsprung und Loch bzw. Vertiefung gleichmäßig an allen Kästchen auf derselben Stelle sitzen, wenn Vorsprung und zugehöriges Loch (Vertiefung) bei jedem Kästchen verschieden geformt sind.

Claims (2)

  1. PATLNTA.NSPRÜCIIE: i. Schrank mit gleich großen, auf Fachböden neben- und übereinander gelagerten Einsatzkästen sowie mit einer Verschlußtür, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kästen (c) verschieden gestaltete oder an verschiedenen Stellen angebrachte Vertiefungen oder Vorsprünge aufweisen, die mit entsprechenden Vorsprüngen bzw: Vertiefungen des Schrankes derart zusammenwirken, daß die Einsatzkästen (c) nur an der ihnen zukommenden Stelle passen, andernfalls sich die Schranktür nicht schließen läßt.
  2. 2. Schrank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kasten (c) an seiner Rückwand mit einem an besonderer Stelle sitzenden Loch (d) versehen ist; dem je ein Stift (f) an der entsprechenden Stelle der Rückwand (e) des Schrankes entspricht.
DEH155461D 1938-04-13 1938-04-13 Schrank Expired DE680345C (de)

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