DE679571C - Blattfedergehaenge fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents
Blattfedergehaenge fuer SchienenfahrzeugeInfo
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- DE679571C DE679571C DEW99719D DEW0099719D DE679571C DE 679571 C DE679571 C DE 679571C DE W99719 D DEW99719 D DE W99719D DE W0099719 D DEW0099719 D DE W0099719D DE 679571 C DE679571 C DE 679571C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
- B60G11/10—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
- B60G11/12—Links, pins, or bushes
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G1/00—Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling
- D01G1/02—Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling to form staple fibres not delivered in strand form
- D01G1/04—Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling to form staple fibres not delivered in strand form by cutting
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01G1/06—Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Blattfedergehänge für Schienenfahrzeuge Die üblichen Blattfedergehänge an Schlenenfa:hrzeugen müssen auch. quer zur Fahrtrichtung ausschwingen können, damit die auf den Radsatz ausgeübten axialen Stöße eine Dämpfung .erfahren.. Die bisher bekannten Ausführungen. genügen nicht den Anforderungen an Einfachheit. Weiter sind die notwendigen Kräfte, die ein seitliches Aussc2hwin gen bewirken, allzusehr abhängig von der Beschaffenheit der Lagerflächen im Gehänge, woraus folgt, daß die Rückstellung des Gehänges in die Ruhelage nicht immer sicher ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Blattfedergehänge von Schienenfahrzeugen so einzurichten, daß ein seitliches Aus.-schwingen erst bei bestimmten, auf den Radsatz ausgeübten Seitenstößen eintritt, so daß kleinere Stöße die ruhige Lage des Wagenkastens nicht beeinflussen und daß andererseits bei erfolgtem Seitenausschlag die Rückstellung in die Ruhelage mit Sicherheit und beschleunigt erfolgt. Zu dem Zweck ruhen die Schakenglieder mit ebenen Flächen auf ebensolchen Flächen von mit Bunden versehenen Schakensteinen auf, so daß beim Auftreten einer mehr oder weniger großen Seitenkraft das Schakenglied um seine entsprechende Begrenzungskante kippt und beim Nachlassen der Kraft ungehindert in die Anfangslage zurückkehrt. Dabei wird das seitliche Ausschwingen der Schakenglieder durch Reibung an den Bunden der Schakenglieder in günstiger Weise gedämpft. Der bisherige Aufbau des einfachen Federgehänges mittels ösenartiger Schaken und zwischen Bolzen und Schaken eingeschalteter Schakensteine wird beibehalten.
- Bei den bisher bekanntgewordenen seitlich aussch'w'ingenden Blattfedergehängen hat man u. a. gekrümmte Auflageflächen mit Punktberührung vorgesehen. Hierbei treten jedoch gerade die kleinen, einen sehr störenden Einfl.uß hervorrufenden Pendelschwingungen auf, die mit den Mitteln der Erfindung verhütet werden sollen. Bei .einer anderen Ausführung lagern die Teile mit größeren Reibungsflächen in jeder Lage aufeinander. Hierbei ist das Eintreten von Schwingungen in hohem Maße abhängig von der Beschaffenheit der Lagerflächen und insbesondere von dem Grad der Schmierung, so daß entweder auch jeder kleine Seitenstoß ein Ausschwingen herbeiführt oder aber, falls. die Flächen rauh .oder nicht geschmiert sind, eine Rückstellung nicht mit Sicherheit zu erwarten ist. Auch diese Nachteile werden durch die Erfindung behoben: Des weiteren sind Federgehänge bekanntgeworden, bei denen ebenfalls das seitliche Ausschwingen erst beim Erreichen einer bestimmten Kraftgröße eintritt. Hierbei ist jedoch der übliche und einfache Aufbau der Schaken nicht beibehalten, so daß die Bauweise verteuert und die Sicherheit vernachlässigt worden sind.
- In der Zeichnung ist eine Ausführun form beispielsweise wiedergegeben in Abb. i teils in Stirnansicht und teils im Schnitt.
- Abb. 2 ist .eine Seitenansicht zu Abh. i. Der am Wagenkasten oder am Fahrgestelle befestigte Federbock b und das zum Auge c ehigerollbe Ende des oberen. Federblattes der den Wagenkasten a tragenden Blattfeder d sind mit je einem Gehängebolzen c ausgerüstet. Auf diesen Gehängebolzean e sind beiderseits die Schakensteine f aufgebracht, die innerhalb der ösenartigen Schaken g gelagert sind. Die Gehängebolzene sind durch Bund h, und Mutter! zeit Unterlegsch@eibe und Splint gesichert.
- Die Schakensteine f haben Flächen k, auf denen die Schaken g mittels ,ähnlicher Flächen 1 lagern, wobei diese Flächen 1 schmaler bemessen sind als die Flächen k der Schakensteine f. Die Begrenzungen in, der Lagerflächen 1 an den Schaken g bilden die Kippkanten beim seitlichen Ausschwingen des Federgehänges, was jedoch erst eintritt, wenn der Stoßimpuls groß genug ist, um das Kippen des Gehänges um die eine oder andere Kante m zu erzwingen. Die Süh.akensteine f haben weiter seitliche Bunden, die in Übereinstimmung mit den Querstegen der Schakeng so geformt sind, daß beim seitlichen Ausschwingen des Gehänges die Querstege der Schaken g an den Bunden n. mit den Kanten o zur Anlage kommen. Hierdurch ergibt sich ein Reibungswiderstand, der sowohl für das Ausschwingen als auch für die Rückstellbewegungerwünscht ist. In Abb. i links ist das Federgehänge in strichpunktierten Linien im ausgeschwungenen Zustand angedeutet.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Seitlich ausschwingendes, sich selbsttätig rückstellendes Blattfederg#ehänge mit Flächenlagerung der Schaken für Schienenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaken (g) mit ebenen Flächen (L) auf ebensolchen. Flächen (k) von mit Bunden (n) versehenen Schakensteinen (f) lagern, derart, daß die seitlichen Grenzen der erstgenannten Flächen (l) Kippkanten (m) für die Schaken bilden. z. Blattfedergehänge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen (g) und die Bunde (n) der Schakensteine (f) einen solchen Querschnitt haben, daß bei seitlichem Ausschwingen die S.chaken mit ihren äußeren Kanten (o) an den Bunden reibend anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW99719D DE679571C (de) | 1936-10-27 | 1936-10-27 | Blattfedergehaenge fuer Schienenfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW99719D DE679571C (de) | 1936-10-27 | 1936-10-27 | Blattfedergehaenge fuer Schienenfahrzeuge |
| US847264XA | 1937-12-09 | 1937-12-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE679571C true DE679571C (de) | 1939-08-09 |
Family
ID=26003245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW99719D Expired DE679571C (de) | 1936-10-27 | 1936-10-27 | Blattfedergehaenge fuer Schienenfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE679571C (de) |
-
1936
- 1936-10-27 DE DEW99719D patent/DE679571C/de not_active Expired
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