DE679455C - Ventil, insbesondere fuer Traenkbecken - Google Patents

Ventil, insbesondere fuer Traenkbecken

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Publication number
DE679455C
DE679455C DEH149650D DEH0149650D DE679455C DE 679455 C DE679455 C DE 679455C DE H149650 D DEH149650 D DE H149650D DE H0149650 D DEH0149650 D DE H0149650D DE 679455 C DE679455 C DE 679455C
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Germany
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valve
coupling
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valve head
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Expired
Application number
DEH149650D
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English (en)
Inventor
Oswin Haase
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K7/00Watering equipment for stock or game
    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/06Automatic devices actuated by the animal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

Für Tränkebecken sind Ventile bekannt, deren Öffnen durch Anheben eines vorstehenden gefederten Ventilkopfes durch die Prellblende erfolgt.
Wegen der vorkommenden verschiedenen Leitungsdrucke und entsprechender Bemessung des Wasserzulaufes bei den verschiedenen Vieharten sind die Ventile regelbar. Es ist auch bekannt, die Regelung der Drucklaufmenge ohne Herausschrauben des Ventiles vornehmen zu können. In diesem Falle machte sich jedoch die Ausbildung besonderer Durchlaufkammern oder die Anordnung von Schraubkappen in die Leitung notwendig.
In jedem Falle konnte die Verstellung des Drosselorgans der Ventile jedoch nur bei abgestellter Wasserleitung erfolgen, da die Geschlossenheit und somit Druckhakigkeit durch das Abschrauben der Kappen unterbrochen war.
Gemäß der Erfindung wird ein Ventil in Vorschlag gebracht, dessen Drossel durch den Ventilkopf selbst verstellt werden kann, so daß die Verstellung ohne Abstellen des Druckwassers und dadurch die genaue sichtbare Feineinstellung möglich ist.
Zu diesem Zwecke sind an der Drossel und dem Ventilkopf Mittel vorgesehen zum wahlweisen Kuppeln des Kopfes mit der Drossel und deren Verstellen durch Drehen des Ventilkopfes. Während des Kuppeins erfolgt der Wasserdurchlauf genau wie bei dem durch den Blendenanschlag geöffneten Ventil.
Beispielsweise ist der auf den Schrauben-Stutzen liegenden, als Absperrdrehschieber dienenden Drosselscheibe gleichzeitig eine nach innen einstehende, in Stutzenkopf drehbar gelagerte Glocke aufgesetzt, die innen eine Vierkanthohlung besitzt.
Am gefederten Ventilbolzen ist entsprechend innen ein Vierkant ausgebildet, so daß durch Eindrücken des Bolzens in den Stutzen das Vierkantende in die Vierkantbohrung der Glocke zu liegen kommt und somit eine Kupplung zwischen Drehschieber und Ventilbolzen erzielt wird.
Letzterer besitzt am äußeren Ende einen" Schlitz zum Einsetzen eines Schraubenziehers, mit dem dann die Verstellung des Schiebers auf Drosseln, Öffnen oder Schließen erfolgt. Nach Loslassen des Bolzens erfolgt durch die Feder selbsttätige Entkupplung, auch findet^, eine Kupplung nicht statt beim Eindrücken des Ventils durch die Spritzblende.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Abb. ι zeigt eine Ansicht des Ventils,
Abb. 2 und 3.zeigen Längsschnitte des Ventils,
Abb. 4 zeigt eine Draufsicht, ig Abb. 5 zeigt einen Schnitt des Tränkebeckens mit eingesetztem Ventil.
Auf den als Schraubstutzen ausgebildeten Ventilkopf 1 ist ein Drehschieber 2 gelagert, der zur Regelung oder Schließung zweier Durchlässe 3 dient. Die Drehung ist nach beiden Richtungen durch einen Anschlagstift 4 begrenzt.
Die nach innen ansitzende Glocke 5 besitzt eine Vierkantbohrung 6.
Der Ventilstößel 7 besitzt zwei Bolzen, und zwar den nach innen gehenden, gleichzeitig als Führung des Kopfes in der Feder 8 dienenden Bolzen 9, dessen Ende ein Vierkant 10 ist, und einen nach außen stehenden Bolzen • 11, dessen Ende einen Schlitz 12 hat.
Durch Einstecken eines Schraubenziehers in den Schlitz 12 und Eindrücken des Ventilkopfes in das Ventil bis zum Eintreten des Vierkantes 10 in die Bohrung 6 der Glocke 5 erfolgt Kupplung zwischen Ventilkopf und Drehschieber.
Die Glockenkupplung kann natürlich auch so lang gehalten sein, daß sie ständig mit den Vierkantbolzen 9 in Eingriff steht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Ventil, insbesondere für Tränkebecken, mit einem im Ventilkopf angeordneten, ohne Herausschrauben des Ventils verstellbaren Durchlauf, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des Drosselorgans während des Wasserdurchlaufes vom Innern des Ventilkopfes aus erfolgt, und zwar durch Kupplung und Verdrehung des mit einem Vierkantbolzen ausgestatteten Ventilkegels mit im Innern des Ventilkopfes am Drosselorgan angeordneten, mit Gegenkupplung versehenen Glocke,
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH149650D 1936-11-21 1936-11-21 Ventil, insbesondere fuer Traenkbecken Expired DE679455C (de)

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