DE678438C - Seifenstueck mit Aufhaengeoese - Google Patents

Seifenstueck mit Aufhaengeoese

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DE678438C
DE678438C DEF84797D DEF0084797D DE678438C DE 678438 C DE678438 C DE 678438C DE F84797 D DEF84797 D DE F84797D DE F0084797 D DEF0084797 D DE F0084797D DE 678438 C DE678438 C DE 678438C
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DE
Germany
Prior art keywords
soap
bar
bag
moisture
permeable
Prior art date
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Expired
Application number
DEF84797D
Other languages
English (en)
Inventor
Martha Frank Geb Weinig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARTHA FRANK GEB WEINIG
Original Assignee
MARTHA FRANK GEB WEINIG
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Publication date
Application filed by MARTHA FRANK GEB WEINIG filed Critical MARTHA FRANK GEB WEINIG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/04Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties combined with or containing other objects

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Seifenstück mit Aufhängeöse Es sind bereits Seifenstücke mit Aufhängeösen bekannt, bei denen in die Seifenmasse eine Drahtschlinge oder ein biegsamer, feuchtigkeitsdurchlässiger Streifen aus wasserabstoßenden Stoffen eingebettet ist. Man hat auch schon vorgeschlagen, .poröse Körper, etwa Schwammgummieinlagen o. dgl., innerhalb des Seifenstückes anzuordnen.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß in die Seifenmasse ein an den aus dem fertigen Preß- oder Gußstück herausragenden Ösen oder Schlaufen befestigter, ebenfalls feuchtigkeitsdurchlässiger und aus wasserabstoßenden Stoffen hergestellter offener Beutel, eingebettet ist. Die. Ausbildung der schmiegsamen Ösen oder Schlaufen kann in der Größe beliebig sein. Auch können sie als bügelartige Handhabe um das Preßstück geführt sein. Der beispielsweise durch Abnähen von Schlauchgewebeabschnitten hergestellte Beutel, der mit der aus dem Seifenstück herausragenden Schlaufe verbunden ist, liegt in der Seifenmasse in zusammengefaltetem Zustand, wobei vorteilhaft die Faltung so gewählt wird, daß Beutel und Schnur beim Verbrauch möglichst gleichzeitig freigelegt werden. 'Es ist jedoch auch möglich, den Beutel ungefaltet für sich allein in die Seife einzuschließen oder hierin ein besonderes Seifenstück unterzubringen.
  • Der in dem Seifenstück untergebrachte Beutel dient zur Befestigung und Lügensicherung der aus dem Stück herausragenden , Schnur, mittels der . die Seife frei hängend aufbewahrt werden kann. Ist der Beutel freigelegt, so wird das verbliebene kleine Seifenstück hierin untergebracht, der Beutel durch Verknoten geschlossen, und die Aufbewahrung durch Aufhängen erfolgt wie bisher. ` Auf der Zeichnung sind mehrere @usführungsbeispiele des Erfindungsgegenütr'1 @r des wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. i ein Seifenstück i, in das ein ge-, fälteter Beutel e eingeschlossen ist. Eine Schnur 3 ist bei q. an dem Beutel 2 befestigt und so aus den Umrißlinien des Seifenstükkes i herausgeführt, daß Schlaufen 5 und 6 gebildet werden.
  • Abb. 2 veranschaulicht ein Seifenstück i im Schnitt. Die Schnur 3 ist hier um das Seifenstück bügelartig herumgeführt.
  • Nach Abb.3 ist in ein durchscheinendes Seifenstück i ein urigefalteter Beutel 2 eingeschlossen, in dem ein weiteres Seifenstück liegt, das als punktierte Fläche hervorgehoben ist: Die Befestigung der -Schnur 3 entspricht hier der Abb. i.
  • In Abb. q. ist der Beutel 2 in ungefaltetem Zustand mit der an ihm angeschlossenen Schnür 3 nach der Herauslösung aus dem sich verbrauchenden Seifenstück i wiedergegeben, wobei der Seifenrest in den Beutel hineingesteckt ist.
  • Bei dem in bekannter Weise, vorzunehmenden Einbetten des Beutels in die Seife ist es möglich, die am Beutel befestigte Schnur so zu legen, daß sie in Form von zwei öder mehreren Schlaufen 5, 6 aus dem fertigen Seifenstück hervorragt; auch können diese Schlaufen nach beliebigen Seiten des Seifenstückes je nach dessen Gestalt aus diesem herausragen. Die Ausbildung der Schlaufen kann auch in der in Abb. i strichpunktiert wiedergegebenen Form erfolgen. In diesem Zustand kann das Seifenstück wie gewöhnlich gebraucht werden und wird nach erfolgter Benutzung an einen Haken 7 o. dgl. aufgehängt. Durch die freie Aufhängung ist ein schnelles Trocknen der Seife gewährleistet. , Die Unterbringung kann so an jedem Wasserhahn oder auch an besonders vorgesehenen Aufhängevorrichtungen erfolgen. Die Größe der Schlaufe kann entsprechend bemessen sein. Es ist auch ohne weiteres möglich, an die schmiegsamen Schlaufen 5, 6 eine Verlängerungsschnur anzuknoten, wenn dies als zweckmäßig erscheint.
  • Ist das Seifenstück so weit verbraucht, daß der zusammengefaltete Beutele an der Oherfläche erscheint, so wäscht sich dieser gleichsam aus dem Seifenstück heraus, wird dann, wie in Abb. 4. gezeigt, entfaltet und das so von dem Beutel getrennte Seifenstück in diesen hineingesteckt. Zweckmäßigerweise wird der Schnitt des offenen Beutels und der Angriffspunkt der. Schnur 3 so gewählt, daß die Öffnung des Beutels ein leichtes einführen des Seifenrestes gestattet. Gleichzeitig können in den Beutel auch noch zerbröckelte Seifenreste von nicht erfindungsgemäß ausgeaIteten Seifenstücken hineingelegt werden. Beutel wird dann durch einen Schling-,-.knoten verschlossen und wie ein Seifenstück ##"ehandhabt, wobei die Seife durch die Maschen des durchbrochenen Beutels hindurchtritt, bis sie restlos aufgebraucht ist.
  • Nach Abb. 3 ist in dem entfalteten Beutel a von vornherein ein kleineres Seifenstück untergebracht, das andere Eigenschaften als die den Beutel einhüllende Seife besitzt. Ist die Schnur aus dem Seifenstück herausgewaschen, so wird das Seifenstück wie nach Abb-. q. gehandhabt.
  • Sowohl die üblichen Wasch-, Gebrauchs-und medizinischen Seifen als auch Haushalts-und technische Seifen können mit den Aufhängeschlaufen und dem Beutel für den Seifenrest versehen sein. Letzterer besteht aus feuchtigkeitsdicht imprägnierten, weitmaschigen Geweben öder auch aus durchbrochener Gummihaut, feuchtigkeitsdichter Celluloseglashäut, feuchtigkeitsfestem Papier, Metallgespinst, Glaswolle o. dgl. Der Beutel kann ebenso wie die Schnur Kennmarken, Werbeaufdrucke o. dgl. tragen; er kann auch als Rabattmarke, Gutschein o. dgl. verwendet werden und dient dann als Sammelgegenstand, zur Erstattung eines Teiles des Kaufpreises; zur Erlangung einer Prämie usw. Der Beutel kann auch aus verschiedenartigen Stoffen bestehen .und gegebenenfalls nach der Herauslösung aus der Seife einem weiteren Verwendungszweck zugeführt werden, z. B. läßt sich der Beutel auch nach der Herauslösung gleichsam für die Sammlung von Seifenresten oder als äußere Umhüllung auch für größere Seifenstücke weiterverwenden. Er ermöglicht,, daß das Seifenstück bis zum restlosen Aufbrauch frei hängend und deshalb schnell trocknend aufbewahrt werden kann.
  • Die Läge dds -gefalteten oder urigefalteten Beutels 2 im Seifenstück kann beliebig sein, je nachdem ob die Herauslösung zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt erwünscht ist. Nach Abb:3 sind etwa auf dem Beutel vorhandene Werbeaufdrucke' ö. dgl. schon von außen sichtbar. Hiernach kann das innere Seifenstück auch eine andere Form, Farbe oder Zusammensetzung, besonders hinsichtlich der Duftstoffe, aufweisen als der äußere Mantel, die erst 'nach dem Verbrauch des äußeren -- Seifenmantels erkennbar werden; während z. B. die abweichende Färbung von vornherein .sichtbar ist.
  • Der Erfindungsgegenstand eignet sich auch besonders zur Verwendung in solchen Wasch-und Baderäumen, in denen kurzzeitig, z. B. in Arbeitspausen, ein großer Bedarf an Seife 1 y 120 auftritt, während sich hieran lange Zeiten des Nichtgebrauchs anschließen. Die Seifenersparnis ist dann ganz bedeutend.

Claims (3)

  1. -PATENTANSPRÜCIIE: i. Seifenstück mit einer eingebetteten Aufhängeöse aus feuchtigkeitsdurchlässigen, wasserabstoßenden Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Seifenmasse ein an den aus dem fertigen Preß- oder Gußstück (i) herausragenden Ösen oder Schlaufen (5, 6) befestigter, ebenfalls feuchtigkeitsdurchlässiger und aus wasserabstoßenden Stoffen hergestellter offener Beutel (2) eingebettet ist.
  2. 2. Seifenstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Band oder Schnur (3) bestehende Aufhängeöse des in zusammengerollter, -gefalteter oder gestreckter Form in das Seifenstück eingebetteten Beutels (2) um das Seifenstück wie ein Bügel frei herumgeführt ist.
  3. 3. Seifenstück nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feuchtigkeitsdurchlässige Beutel (2) für sich ein Seifenstück umschließt, das andere Eigenschaften aufweist als die äußere, den Beutel einhüllende Seife (i).
DEF84797D 1938-04-10 1938-04-10 Seifenstueck mit Aufhaengeoese Expired DE678438C (de)

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DE678438C true DE678438C (de) 1939-07-15

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ID=7114350

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DE (1) DE678438C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT17587U1 (de) * 2020-12-22 2022-08-15 Patrick Schatzer Seife

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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