DE678273C - Vorrichtung zum mechanischen Verzinken von Stahlrohren - Google Patents

Vorrichtung zum mechanischen Verzinken von Stahlrohren

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DE678273C
DE678273C DET50760D DET0050760D DE678273C DE 678273 C DE678273 C DE 678273C DE T50760 D DET50760 D DE T50760D DE T0050760 D DET0050760 D DE T0050760D DE 678273 C DE678273 C DE 678273C
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DE
Germany
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hood
galvanizing
shaft
steel pipes
boiler
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Expired
Application number
DET50760D
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English (en)
Inventor
Rudolf Traut
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Individual
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/34Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor characterised by the shape of the material to be treated
    • C23C2/36Elongated material
    • C23C2/38Wires; Tubes
    • C23C2/385Tubes of specific length

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum mechanischen Verzinken von Stahlrohren Es ist bekannt, stabförmige Gegenstände, insbesondere Stahlrohre, auf mechanischem Wege zu verzinken, wobei die Rohre durch ein System von verzahnten Mitnehmerscheiben, die sichauf einer über dem Verzinkungskessel gelagerten Welle befinden, durch das Zinkbad hindurchgeführt werden. Um das Zinkbäd reinigen und neu herstellen zu können, was nach einigen Stunden Betriebszeit immer erforderlich wird, ist es notwendig, die mechanische Transporteinrichtung (Mitnehmerscheiben) schnell und leicht von dem Verzinkungskessel entfernen zu können. Auch ist es erwünscht, oberhalb des Verzinkungskessels eine Haube anzuordnen, um die Verzinkungsdämpfe aufsaugen und so ableiten züi können, daß sie die Bedienungsleute nicht belästigen. Auch diese Haube muß leicht entfernb,ar angeordnet werden. Man hat bisher das Entfernen der Transporteinrichtung und Haube meist durch einen Kran bewerkstelligt, was sehr umständlich und zeitraubend war und den Betrieb der Verzinkungseinrichtung längere- Zeit unterbrach.
  • Die jetzt erfindungsgemäß in Vorschlag gebrachte Vorrichtung soll diese Nachteile vermeiden. Danach soll die Haube um eine zum Kessel parallel laufende Achse schwenkbar angeordnet werden, und in der Haube selbst soll die mechanische Transportvorrichtung, Mitnehmerscheiben und Welle, eingebaut sein, so daß beim Abschwenken der Haube auch gleichzeitig die Transportvorrichtung vom Kessel entfernt wird. Dabei sollen die Tragarme, zwischen Haube und Schwenkwelle, sowie die letzteren selber als Hohlkörper ausgebildet sein, durch welche die Verzinkungsdämpfe durch einen Ventilator abgesaugt werden können, dessen Saugrohr mit dem einen Ende der rohrartigen Schwenkwelle verbunden ist. Auf diese Weise kann das Absaugen der Dämpfe in jeder Stellung der Haube stattfinden, und es ist nicht nötig, vor dem Abschwenken der Haube etwaige unmittelbar an der Haube befestigte und ortsfest angeordnete Rohre abschrauben zu müssen.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist die vorgeschlagene Einrichtung in Fig. i imAufriß, in Fig. 2 im Grundriß und in Fig. 3 -und 4 im Schnitt dargestellt.
  • Darin sind der Verzinkungskessel mit i, die Heizkanäle mit 2 und die neben dem Kessel gelagerte, als Hohlkörper ausgebildete Schwenkwelle mit 3 bezeichnet. Diese dreht sich in den Lagern 4, und zwar vermittels des Zahnradsegmentes 5, des Ritzels 6 und des Schneckenradvorgeleges 7 mit dem Elektromotor 8. Auf der Wel16 4 sind eine Anzahl rohrförmiger Tragarme 9 so angeordnet, daß deren innerer - Hohlraum, mit dem der Welle 3 in Verbindung stellt. Außerdem sind auf der Schwenkwelle 3 noch einige Hebel io befestigt, an deren freien Enden die Gegengewichte i i hängen, An dem oberen Teil der gebogenen Tragarmeg ist einmal die Haube 12 befestigt und ferner die Lager 13 für die Drehwelle14 der Mitnehmerscheiben 15. Die Drehwelle 14 wird angetrieben durch den Elektromotor 16 vermittels des Reduziergetriebes 17, der beiden Zwischenwellen 18 und ig und der beiden Gelenkkupplungen 2o und 2 1. Die Zwischenwelle ig ist an einem Ende als Vierkant ausgebildet, welche in den inneren Teil der Gelenkkupplung2o axial verschiebbar eingreift, während sie am anderen Ende mit dem Innenteil der GelenkkupplUDg21 fest verbunden ist. An der einen Längsseite des Kessels i ist das geneigte Rohrlager 22 angeordnet und zwischen diesem und dem Kessel die Welle 23 mit dem Daumen 24, welche durch das Zahnradgetriebe 25 und die Gelenkkette 26 vermittels der Kettenräder 27 und 28 von der Zwischenwelle 18 angetrieben wird. Das Zahnradgetriebe vergrößert die Drehzahl der Welle 23 um ein Mehrfaches, welches der Zähnezahl der Mitnehmerscheiben entspricht. über der Welle 23 sind noch die bogenförmigen Gleitschienen 29 angeordnet, an welche sich die im Zinkbad gelagerten TragbÜgel 30 anschließen. Die rohrförmige Schwenkwelle 3 ist an einem Ende verschlossen, während sie am anderen Ende die Stopfbüchse 3 1 trägt, in welche das Absaugerohr 32 des Ventilators 33 eingreift. Das Druckrohr des Ventilators wird in den Schornstein der Kesselheizung geleitet.
  • Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Die auf dem geneigten Lager 22 abgelegten Rohre rollen gegen die bogenförmigen Gleitschienen 29 und werden durch die Daumen 24 der Welle 23 über die Gleitschienen einzeln oder mehrere gleichzeitig herübergeliobenwonach sie über die TragbÜgel 30 in den Kessel gleiten und zwischen die Zähne der Mitnehmerscheiben 15 gelangen. Von diesen werden sie durch das Zinkbad geführt, wobei sie über den bogenförmigen Teil der Tragbüge13o gleiten. Danach fallen sie in den muldenförmigen Teil dieser Bügel und gelangen dadurch aus dem Bereich der Mitnehmerscheiben. Der muldenförmige Teil der nebeneinander im Kessel angeordneten Trag-bügel. 3o ist so geformt, daß die Oberkanten in einer geneigten 'Ebene liegen. Dadurch liegen die darauf ruhenden Rohre ebenfalls geneigt, so daß sie leicht an einer Stirnseite des Kessels ausdem Zinkbad gezogen werden können.
  • Soll das Zinkbad gereinigt werden, so wird durch Einschalten des Motors 8 die Haube 12 in die im Schnitt Fig. 4 gezeichnete Lage geschwenkt. Dabei können die noch aus dem Bad aufsteigenden Dämpfe, soweit sie unter die Haube gelangen, weiter abgesaugt werden. Nach dem Reinigen wird die Haube wieder zurückgescliwenkt. Die Dämpfe gelangen durch die Tragarme 9 in die Hohlwelle.3 und dann durch das Saugrohr 32 in den Ventilator 33, von welchem aus sie in den Schornstein der Kesselheizung gedrückt werden und mit iden Heizgasen derselben vermischt ins Freie entweichen. Sollen die Haube oder die Mitnehmerscheiben gereinigt oder instand gesetzt werden, so kann die Haube auch in die im Schnitt Fig. 4 punktiert gezeichnete Lage geschwenkt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüci-ir: i. Vorrichtung zum mechanischen Verzinken von stelbförmigen Gegenständen, insbesondere von Metallrohren, vermittels eines Systems von verzahnten Mitnehmerscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerscheib#ensystem in der Abdeckhaube (12) des Verzinkungskessels (i) untergebracht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (12) abschwenkbar angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (9) der Abdeckhaube (12) und die Schwenkwelle (3) als Hohlkörper ausgebildet sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkwelle (3) in jeder Lage der Haube (12) mit einem Absaugeventilator (33) verbunden ist.
DET50760D 1938-07-28 1938-07-28 Vorrichtung zum mechanischen Verzinken von Stahlrohren Expired DE678273C (de)

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DE678273C true DE678273C (de) 1939-07-12

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DE (1) DE678273C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245248B (de) * 1956-07-21 1967-07-20 Rome Cable Corp Eine Nach Den Anlage und Verfahren zur kontinuierlichen Oxydations-Reduktionsvorbehandlung der Innen- und Aussenflaechen von Metallrohren zum nachfolgenden Aufbringen von UEberzuegen,insbesondere zum Feuerverzinken von Eisen- und Stahlrohren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245248B (de) * 1956-07-21 1967-07-20 Rome Cable Corp Eine Nach Den Anlage und Verfahren zur kontinuierlichen Oxydations-Reduktionsvorbehandlung der Innen- und Aussenflaechen von Metallrohren zum nachfolgenden Aufbringen von UEberzuegen,insbesondere zum Feuerverzinken von Eisen- und Stahlrohren

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