DE676705C - Staubabsaugevorrichtung an Pressen - Google Patents

Staubabsaugevorrichtung an Pressen

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DE676705C
DE676705C DEM141992D DEM0141992D DE676705C DE 676705 C DE676705 C DE 676705C DE M141992 D DEM141992 D DE M141992D DE M0141992 D DEM0141992 D DE M0141992D DE 676705 C DE676705 C DE 676705C
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Germany
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dust extraction
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protective rings
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DEM141992D
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VORM GEORG DORST A G MASCHF
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0082Dust eliminating means; Mould or press ram cleaning means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

  • Staubabsaugevorrichtung an Pressen Die Staubabsaugevorrichtung nach dem Hauptpatent 670 180 kennzeichnet sich durch Schutzringe, welche die Austrittsstellen des Staubes am Formenrahmen von Pressen, welche pulverförmige, staubende Massen verarbeiten, zumindest während des Preßvorganges abdecken. Hierbei steht das Innere der Schutzringe mit einer Absauge- oder Unterdruckleitung z. B. durch Anschlußstutzen in Verbindung.
  • Die Erfindung besteht in einer Weiterentwicklung im Aufbau derartiger Schutzringe, und zwar hat sie sich die Aufgabe gestellt,, nicht, wie im Hauptpatent, blasebalgartige Schutzringe, sondern starre Ringe zu verwenden. Hierbei treten neue Dichtungsschwierigkeiten auf, welche durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen behoben werden können. Der Vorteil der Erfindung ist darin zu erblicken, daß die neuen Schutzringe zunächst einfacher herzustellen sind und längere Lebensdauer haben. Die Erfindung soll an Hand zweier Ausführungsbeispiele, welche in der Zeichnung mehr schematisch und teilweise geschnitten dargestellt sind, näher erläutert werden.
  • In beiden Zeichnungen erkennt man den Ober- und den Unterstempel einer Pressec, welche zur Herstellung von Formlingen aus pulverförmigen Massen dient. Zur Abdeckung der Staubaustrittsstellen finden gemäß Abb. i starre Ringe i und h Verwendung, welche sich unter dem Druck von Schraubenfedern tt auf die Oberkante des oberen Formenrahmens b bzw. auf den unteren Formenrahmen a aufsetzen. Als Abdichtungsmittel. mögen Manschetten m dienen, welche z. B. aus Lederoder Filz bestehen. Die starrenRingei und k besitzen zwei oder mehrere Absaugestutzen o bzw. p, welche mit einer Absaugeleitung verbunden werden können. Der Federdruck wird über aufgeschweißte Bügel g auf die Schutzringe übertragen. Die Schraubenfedern n 'sitzen hierbei auf Führungsbolzen r. Die Abdichtung der Schutzringe i und h an ihren oberen Rändern geschieht durch Manschetten s, welche in geeigneter Weise befestigt sind und aus Leder oder Filz bestehen mögen. Die federnde Aufhängung der Schutzringe gestattet insbesondere dem Oberstempel nach dem Aufsetzen des Schutzringes auf den Formenrahmen ein weiteres Eintreten in den starren Schutzring, ohne daß hierbei eine undichte Stelle entsteht.
  • Die Ausführungsform nach Abb.2 entspricht im wesentlichen derjenigen nach Abb. i. Jedoch werden die die starren Schutzringe i bzw. k nach oben abdichtenden Manschetten s durch Schraubenfedern t nach außen, d. h. gegen die Innenseite der Schutzringe gepreßt. Jede der Schraubenfedern t ist zu diesem Zweck an ihren Enden miteinander verbunden, z. B. ineinandergedreht. An Stelle einer solchen Schraubenfeder könnte auch eine gewöhnliche wellenförmige Flachfeder verwendet werden. Es empfiehlt sich schließlich, wie z. B. bei dem Schutzring i, einen Verstärkungsring tt anzubringen, welcher jedoch bei Schutzringen kreisförmigen Querschnittes entfallen kann. Ein solcher kreisförmiger Ring mag der im Beispiel nach Abb. 2 mit k bezeichnete sein.
  • Erwähnt s.ei noch, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung hier nur in einigen Ausführungsformen dargestellt ist. Es können selbstverständlich auch Schutzringe anderer Form Verwendung finden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Staubabsaugevorrichtung an Pressen, welche pulverförmige Massen verarbeiten, nach Patent 670 180, gekennzeichnet durch starre Schutzringe (i, k), welche die Staubaustrittsstellen zumindest während des Preßvorganges unter Federdruck dicht abdecken.
  2. 2. Staubabsaugevorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Dichtungsmanschetten (m bzw. s), welche einerseits die Aufsetzstellen der Schutzringe (i, k) abdichten und andererseits dort für Abdichtung sorgen, wo sich die Schutzringe (i, k) in bezug auf die entsprechenden Teile der Pressen verschieben.
  3. 3. Staubabsaugevorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtungsdruck der Manschetten (s) mit Hilfe von beispielsweise zu einem Ring verbundenen schrauben- oder wellenfärmigen Flachfedern (t`) erhöht ist. q.. Staubabsaugevorrichtung nach Anspruch. i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzringe, insbesondere wenn sie quadratische Form haben, mit einem Verstärkungsring (ta) ausgestattet sind.
DEM141992D 1938-01-07 1938-01-07 Staubabsaugevorrichtung an Pressen Expired DE676705C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2473400A1 (fr) * 1976-06-16 1981-07-17 Dorst Keramikmasch Presse pour le moulage d'assiettes ou d'articles similaires

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