DE3201263C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Dichtungsringaggregates - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines DichtungsringaggregatesInfo
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Abstract
Die Erfindung beschäftigt sich mit der Herstellung eines Dichtungsringaggregates mit Spiraldichtring. Dieser besitzt ein umlaufendes, nach außen vorspringendes Verbundprofil, welches in eine angepaßte Aufnahmenut an der Innenkante der Außenringscheibe einfaßt. Bei der Herstellung wird zunächst ein ebener Außenringscheibenrohling zu einem Konusring verformt. Dieser weist an der Konusringkante mit dem kleineren Radius die Aufnahmenut auf. Der Spiraldichtring mit seinem Verbundprofil wird in die Aufnahmenut des Konusringes eingelegt. Danach wird der Konusring zusammen mit dem Spiraldichtring wieder in die Ebene zurückgestellt. Auf diese Weise gelingt ein sehr schonendes Einbringen des Spiraldichtringes in die Außenringscheibe. Die Aufnahmenut kann im Rahmen des Verfahrens in den Außenringscheibenrohling eingedrückt werden.
Description
wobei der Spiraldichtring ein umlaufendes, nach
außen vorspringendes Verbundprofil aufweist, welches in eine angepaßte Aufnahmenut in der
Innenkante der Außenringscheibe einfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß ein ebener Außenringscheibenrohling zu einem Konusring
verformt wird, der an der Konusringkante mit dem kleineren Radius die Aufnahmenut aufweist, daß der
Spiralring mit seiner Bundprofilierung in die Aufnahmenut des Konusringes eingelegt wird, und
daß danach der Konusring zusammen mit dem Spiraidichtring wieder in die Ebene zurückgestellt
wird, — wob«i der Konusring an der Konusringkante
mil dem größeren Radius in einer Umfassung gelenkig gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, in der Ausführungsform für die Herstellung eines Dichtungsringscheibenaggregates
mit keilförmiger Aufnahmenut, dadurch gekennzeichnet, daß ein ebener, aufnahmenutfreier
Außenringscheibenrohling zunächst zu einem Konusring mit Konuswinkel etwa 45° verformt wird,
daß danach mit einem Stempel, der axial in Richtung des sich öffnenden Konuswinkels gegen die Konusringkante
mit <4em kleineren Radius gefahren wird,
die an einem Widerlager arujestützt wird, eine
keilförmige Aufnahmenut für das Verbundprofil eingebracht wird, — und daß danach wie im
Anspruch 1 angegeben weiter verfahren wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Außenringscheibe bei der Umformung zum Konusring in bezug
auf ihren Innenradius aufgeweitet und bei der Rückstellung in die Ebene gegen den Spiralring
gepreßt wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
durch
ein feststehendes Zentrierwerkzeug mit Zentrieraufnahme für den ebenen Außenringscheibenrohling,
ein in axialer Richtung zugeordnetes Umformaußenwerkzeug mit Widerlager und Aufnahme
für den zu bildenden Konusring,
einen in axialer Richtung durch das Zentrierwerkzeug hindurch in das Umformaußenwerkzeug einfahrbaren Außenstempel mit Aufnahme für den Spiraidichtring und
einem Rückstellstempel für die Rückstellung des Konusringes zusammen mit dem Spiraidichtring in die Ebene,
einen in axialer Richtung durch das Zentrierwerkzeug hindurch in das Umformaußenwerkzeug einfahrbaren Außenstempel mit Aufnahme für den Spiraidichtring und
einem Rückstellstempel für die Rückstellung des Konusringes zusammen mit dem Spiraidichtring in die Ebene,
wobei der Konusring bei der Rückstellung von der Aufnahme des Umformwerkzeuges umfaßt und an
dieser in bezug auf die Verformung Konusring/ Außenringscheibe gelenkig abstützbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellstempel gegen einen
Verformungsstempel zum Einbringen der Aufnahmenut in die Konusringkante mit dem kleineren
Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf ein Verfahren zur Herstellung eines Dichtungsringaggregates
mit
id aus einem profilierten Blechstreifen gewickeltem Spiraidichtring und Außenringscheiben,
wobei der Spiraidichtring ein umlaufendes, nach außen vorspringendes Verbundprofil aufweist, welches in eine
angepaßte Aufnahmenut in der Innenkante der Außenringscheibe einfaßt Spiraidichtring meint einen
Ring, der aus einem Blechstreifen , z. B. Stahlblechstreifen aus austenitischem Stahl, spiralförmig gewickelt ist,
wobei zwischen den einzelnen Windungen andere Werkstoffe angeordnet sein können. Dichtungsringaggregate
des beschriebenen Aufbaus mit Spiraidichtring
ttrtrl timfaccpnripr Δ 11 Rt*nrin ιΤϋΛΗρι V\^ ei n/4 rranrtrm»
Die Erfindung bezieht sich fernerhin auf eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Im Rahmen der (aus der Praxis) bekannten Maßnahmen wird ein ebener Außenringscheibenrohling mit der
Aufnahmenut versehen und in den ebenen Außenringscheibenrohling wirtT der Spiraidichtring eingedrückt
oder eingeschlagen, wobei das Verbundprofil am Spiraidichtring in die Aufnahmenut gleichsam einrasteL
Im allgemeinen springt das Verbundprofil im Axialschnitt keilförmig vor und ist die Aufnahmenut
komplementär zu dieser Keilform ausgebildet Das sind Maßnahmen, die verhältnismäßig aufwendig sind.
Darüber hinaus kann häufig nicht ausgeschlossen werden, daß der Spiraidichtring beim Eindrücken oder
Einschlagen in die zugeordnete Außenringscheibe eine die Dichtwirkung störende Verformung erfährt. —
Letzteres ist zwar bei Dichtungsringaggregaten nicht der Fall, bei denen der Spiraliwihiring und der
Zentrierring über einen Zwischenring verbunden sind (DE-OS 2112 809), jedoch ist diese Ausführungsform in
fertigungstechnischer Hinsicht wegen des Zwischenringes aufwendig.
•15 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren anzugeben, welches erlaubt, den Spiraidichtring in die Außenringscheibe einzubringen, ohne daß
dabei ein Störungen verursachendes Eindrücken oder Einschlagen des Spiraldichtringes in die ebene Außenringscheibe
erfolgt.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß ein ebener Außenringscheibenrohling zu einem Konusrin£
verformt wird, der an der Konusringkante mit dem kleineren Radius die Aufnahmenut aufweist, daß der
« Spiralring mit seiner Bundprofilierung in die Aufnahmenut
des Konusringes eingelegt wird, und daß danach der Konusririg zusammen mit dem Spiraidichtring wieder in
die Ebene zurückgestellt wird, — wobei der Konusring an der Konusringkante mit dem größeren Radius in
so einer Umfassung gelenkig gehalten wird. Im Rahmen
des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Spiraidichtring in die Außenringscheibe nicht mehr eingepreßt
oder eingeschlagen, sondern gleichsam schonend eingeformt, wobei nur die Außenringscheibe Verformungen
erfährt, die sie aufgrund ihrer Geometrie und bei Einsatz der üblichen Werkstoffe ohne jeden
Schaden aufnimmt. Die Erfindung wendet insoweit Maßnahmen an, die in der Feinmechanik als Spreizver-
32 Ol
bindung durch Einengen bekannt sind (O. Richter, R. v. Voss, F. Kozer,» Bauelemente der Feinmechanik«,
9. Auflage, 1964, Seite 172, Bild 287.14). Sie haben jedoch zur Lösung der der Erfindung zugrundliegenden
Aufgabe bisher nicht beigetragen. — Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens kann mit einem ebenen
Außenringscheibenrohling gearbeitet werden, der die Aufnahmenut an der Konusringkante mit dem kleineren
Radius bereits mitbringt Sie ist zumeist spanabhebend eingearbeitet Die Aufnahmenut kann nach einem
weiteren Vorschlag der Erfindung, dem wegen des damit erreichten Rationalisierungseffektes besondere
Bedeutung zukommt, auch an den Konusring angeformt werden. Dazu lehrt die Erfindung, für die Herstellung
von Dichtungsringaggregaten, bei denen der Spiralring l:>
ein keilförmig vorspringendes Verbundprofil aufweist, daß ein ebener, aufnahmenutfreier Außenringscheibenrohling
zunächst zu einem Konusring mit Konuswinkel etwa 45° verformt wird, daß danach mit einem Stempel,
der axial in Richtung des sich öffnenden Konuswinkels gegen die Konusringkante mit dem kleineren Radius
gefahren wird, die an einem Widerlager abgestützt wird,
eine keilförmige Aufnahmenut für das Veroundprofil eingebracht wird, — und daß danach wie im Anspruch 1
angegeben weiter verfahren wird. Bei der Herstellung von Dichtungsringaggregaten des beschriebenen Aufbaus
wird die Außenringscheibe im allgemeinen aus einem Blech ausgestanzt Gleichgültig, ob an einem
solchen Außenringscheibenrohling die Aufnahmenut spanabhebend eingearbeitet wird, oder in der beschriebenen
Weise durch plastische Verformung hergestellt wird, immer ergibt sich aufgrund der Tatsache, daß der
Konusring bei der Rückstellung zur ebenen Außenringscheibe in einer Umfassung gelenkig gehalten wird, daß
die äußere Kante der Außenringscheibe an beiden n Querschnittsecken eine Verrundung und gleichsam
Entgratung erfährt. Besondere Entgratungsmaßnahmen außen an der Außenringscheibe bzw. am Außenringscheibenrohling
sind also bei Verwirklichung des erfindungsgemäßen Verfahrens nicht mehr erforderlich.
Um den Spiralring in der Außenringscheibe sicher festzuhalten, empfiehlt es sich, so vorzugehen, daß die
ebene Außenringscheibe bei der Umformung zum Konusring in bezug auf ihren Innenradius aufgeweitet
und bei der Rückstellung in die Ebene gegen den 4)
Spiralring gepreßt wird.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei Verwirklichung des erfindungsgemäßen Verfahrens der
Spiraldichtring sehr schonend in seine Außenringscheibe eingebracht wird, wobei ein Eindrücken oder '"
Einschlagen nicht mehr erforderlich ist und folglich auch die dadurch bedingten Störungen entfallen. Von
besonderem Vorteil ist die Tatsache, daß sich das erfindungsgemäße Verfahren in vorrichtungsmäßiger
Hinsicht sehr einfach verwirklichen läßt, was u.a. im ''
folgenden anhand einer Zeichnung ausführlicher erlä-jtert
wird. Es zeigen
Fig. 1 bis 3 verschiedene Schritte des erfindungsgemäßen
Verfahrens,
Fig.4 bis 6 verschiedene Schritte einer anderen
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
und zwar in der linken Figurenhälfte und in der rechten Figurenhälfte in unterschiedlichen Funktionsstellungen.
Aus einer vergleichenden Betrachtung der F i g. 1 und
2 entnimmt man zunächst, daß ein ebener Außenringscheibenrohling 1 zu eineiTi Konusring U verformt wird.
Dieser weist an der Konusringkante mit dem kleinere» Radius die Aufnahmenut 2 für das Verbundprofil 3 des
Spiraldichtringes 4 auf. In F i g. 2 ist der Spiraldichtring ^ mit seinem Verbundprofil 3 in diese Aufnahmenut 2 des
Konusringes U bereits eingelegt Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig.2 und 3 wird deutlich, daß
danach der Konusring 1* zusammen mit dem Spiraldichtring
4 wieder in die Ebene zurückgestellt wird, wobei der Konusring U an der Konusringkante 5 mit
dem größeren Radius in einer Umfassung 6 in bezug auf diese Verformung Konusring/Außenringscheibe gelenkig
gehalten wird. Die Umfassung 6 wurde in den Figuren angedeutet Die F i g. 1 bis 3 zeigen die
Verwirklichung des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei der der ebene Außenringscheibenrohling 1 seine
Aufnahmenut 2 für das Verbundprofil des Spiraldichtringes bereits mitbringt
Bei der Ausführungsform nach den Fig.4, 5 und 6
wird die Aufnahmeniit 2 für das Verbundprofil 3 am Spiraldichting 4 im Zuge des Verfahrens geformt Aus
einer vergleichenden Betrachtung Mr Fig.4 und 5
erkennt man zunächst daß ein ebener, au:nahmenutfreier
Außenringscheibenrohling 1 zunächst zu einem Konusring 1* mit einem Konuswinkel 7 von etwa 45°
verformt wird. Danach wird mit einem Stempel 8, der axial ir, Richtung des sich öffnenden Konuswinkels 7
gegen die Konusringkante 9 mit dem kleineren Radius gefahren wird, die keilförmige Aufnahmenut 2 für das
entsprechend keilförmige Verbundprofil 3 am Spiraldichtring 4 eingebracht. Aus Materialverdrängungsgründen
könnte die Konusringkante 9 zylindrisch angeschrägt werden, wie es die in Fig.5 rechts
angedeutete, strichpunktierte Linie zeigt So (oder durch ein Gegenwerkzeug) läßt sich erreichen, daß der
Stempel 8 in diesem Bereich Material des Konusringes U aufnahmenutbildend verschiebt, so daß die Aufnahmenut
2 spanlos geformt wird. Danach wird weiterhin so verfahren, wie es in den Fig.2 und 3 erläutert
worden ist. Bei der Rückstellung erfährt die KiMe 5
außen an der Außenringscheibe eine Verrundung 10. — Man entnimmt aus den F i g. 1 bis 6 insgesamt, daß der
ebene Außenringscheibenrohling 1 bei der Umformung zum Konusring 1* aufgeweitet und danach bei der
Rückstellung gegen den Spiraldichtring 4 gepreßt wird. Es versteht sich, daß ein solches Dichtungsringaggregat
zusätzlich eine Innenringscheibe aufweisen kann, die innen am Spiraldichtring 4 anliegt
Die in der Fig. 7 dargestellte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besitzt
in ihrem grundsätzlichen Aufbau die folgenden Werkzeuge bzw. Bauteile, nämlich
eil feststehendes Zentrierwerkzeug 11 mit Zentrieraufnahme
12 für den ebenen Außenringscheibenrohling 1,
ein in axialer Richtung zugeordnetes Umformaußenwerkzeug
13 mit Widerlager 14 und Aufnahme 15 für den zu bildenden Konusring I*,
einen in axialer Richtung durch das Zentrierwerkzeug 11 nindurch in das Umformaußenwerkzeug 13 einfahrbaren Umformstempel i6 mit Aufnahme 17 für den Spiraldichtring 4, und
einen in axialer Richtung durch das Zentrierwerkzeug 11 nindurch in das Umformaußenwerkzeug 13 einfahrbaren Umformstempel i6 mit Aufnahme 17 für den Spiraldichtring 4, und
einen Rückstellstempel 18 für die Rückstellung des Konusringes 1* zusammen mit dem Spiraldichtring
4 in die Ebene.
Der Konusring U ist bei der Rückstellung von der
Aufnahme 15 des Umformaußenwerkzeuges 13 umfaßt und an dieser Aufnahme 15 bei der Umformung
Konusring/Außenringscheibe gleichsam gelenkig gehalten, was zu der eingangs erwähnten Kantenverrundung
an den Querschnittsecken der Außenringscheibe 1 führt. In der Fig. 7 rechts erkennt man, daß der
Rückstellstempel 18 gegen einen Verformungsstempel zum Einbringen der Aufnahmenut 2 in die
Konusringscheibe 1« austauschbar ist. — Es versteht sich
von selbst, daß zur erfindungsgemäßen Vorrichtung die üblichen hydraulischen Antriebsvorrichtungen gehören,
die die Stempel 16, 18, 19 bewegen. Das Austauschen des Rücksicllstempels 18 gegen einen Verformungs·
stempel 19 kann durch einen entsprechend verschwenkbaren
Werkzeugträger mit ebenfalls hydraulischem Antrieb erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung eines Dichtungsringaggregates mit
aus einem profilierten Blechstreifen gewickeltem Spiraidichtring und Außenringscheiben,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823201263 DE3201263C2 (de) | 1982-01-16 | 1982-01-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Dichtungsringaggregates |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823201263 DE3201263C2 (de) | 1982-01-16 | 1982-01-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Dichtungsringaggregates |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3201263A1 DE3201263A1 (de) | 1983-07-28 |
| DE3201263C2 true DE3201263C2 (de) | 1984-03-22 |
Family
ID=6153252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823201263 Expired DE3201263C2 (de) | 1982-01-16 | 1982-01-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Dichtungsringaggregates |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US4575917A (en) * | 1985-02-28 | 1986-03-18 | Fluorocarbon/Sepco | Method and apparatus for assembling spiral wound gasket rings into gauge rings |
| US6665925B1 (en) | 2001-12-11 | 2003-12-23 | Acadia Elastomers Corporation | Apparatus and method for manufacturing rubber-wrapped spiral wound gaskets |
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-
1982
- 1982-01-16 DE DE19823201263 patent/DE3201263C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3201263A1 (de) | 1983-07-28 |
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Legal Events
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