DE676154C - Multiplikatorkamera - Google Patents

Multiplikatorkamera

Info

Publication number
DE676154C
DE676154C DEM140814D DEM0140814D DE676154C DE 676154 C DE676154 C DE 676154C DE M140814 D DEM140814 D DE M140814D DE M0140814 D DEM0140814 D DE M0140814D DE 676154 C DE676154 C DE 676154C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cassette frame
camera
multiplier
weight
frame slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM140814D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Friederichs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELMUTH MOEBIUS
Original Assignee
HELMUTH MOEBIUS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HELMUTH MOEBIUS filed Critical HELMUTH MOEBIUS
Priority to DEM140814D priority Critical patent/DE676154C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE676154C publication Critical patent/DE676154C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/023Multi-image cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Accessories Of Cameras (AREA)

Description

  • Multiplikatorkamera Die Erfindung bezieht sich auf eine Multiplikatorkamera, bei welcher durch senkrechtes und waagerechtes Verschieben eines lichtempfindlichen Schichtträgers mehrere verschiedene Bilder nacheinander aufgenommen werden. Es sind Multiplikatorkameras bekanntgeworden, bei.- denen die waagerechte Verschiebung des Schichtträgers durch eine waagerecht hin und her laufende Gliederkette erfolgt, die schrittweise angetrieben wird und einen Stift besitzt, welcher in einen Schlitz des Kassettenrahmenschlittens eingreift und diesen dadurch waagerecht verschiebt.
  • Gemäß der Erfindung wird die Gliederkette durch einen Maltesertrieb mit Schläger angetrieben, welcher durch einen Winkeltrieb mit einer Handkurbel verbunden ist. DieVerbinder der Gliederkette mit einem Maltesertrieb hat den Vorteil, daß die Gliederkette bei Stillstand stets nach beiden Richtungen gesperrt ist, wodurch ein unbeabsichtigtes Verschieben des Kassetten.rah menschlittens verhütet wird, und daß durch die besondere Ausbildung des Maltesertriebes eine Drehung des Kettenrades um jeweils 18o0 erzielt wird, wodurch die waagerechte Verschiebung des Schichtträgers auf dem geraden Teil der Kette liegt und der Umlauf des Mitnehmerstiftes um die Kettenräder nur zum Ausläsen der die senkrechte Verschiebung des Schichtträgers regelnden Vorrichtung dient.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Ansicht der Kamera von der Rückseite, mit abgenommener Rückwand, Abb. 2 einen Längsschnitt der Abb. i, Abb. 3 einen Grundruß der Abb. z, teilweise im Schnitt.
  • Abb. q. und 5 zeigen Schnitte durch ein Einzelteil der Kamera.
  • Abb. 6 zeigt eine Ansicht des Getriebes zur schrittweisen Fortbewegung der Kette, Abb.7 die. gleiche Ansicht wie Abb.6, jedoch mit Deckel und Kette, Abb. 8 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. 6, Abb. 9 einen Schnitt nach Linie C-D der; Abb. 6 und ,.o Abb. io eine Vorderansicht des Antriebs,n mechanismus mit der Belichtungsvorrichtung. Die Multiplikatorkamera besteht aus einem Gehäuse i, welches durch eine Zwischenwand 2 in zwei lichtdicht voneinander getrennte Räume geteilt ist. Die Zwischenwand :2 ist mit Führungen 3 versehen, die zur Führung des Kässettenrahmenschlittens 4 dienen. Der Kassettenrahmenschlitten 4 besitzt seitliche Führungen 5, in welchen der Kassettenrahmen 6 senkrecht geführt ist. Für die Arretierung des Kassettenrahmens 6 sind in den seitlichen Führungen 5 des Kassettenrahmenschlittens 4 federnde Anschlagstifte 7 vorgesehen, die verzahnt sind und durch Zahnräder 8 mit ebenfalls federnden Anschlagstiften 9 in Verbindung stehen, welche an der Außenseite der seitlichen Führungen 5 hervortreten und beim Heranschieben des Kassettenrahmenschlittens 4 gegen an den Seitenwänden des Gehäuses i angebrachte Anschläge iö hineingedrückt werden, wodurch durch die Verbindung des Zahnrades 8 die Stifte 7 in die Führung 5 hineingezogen werden und der Kassettenrahmen 6 herunterfallen kann. Die zur Aufnahme des lichtempfindlichen Materials dienende Kassette i i wird auf ihrer Rückseite durch einen Rahmen 12 gehalten, welcher mit Augen 13 versehen ist, die in am K.assettenrahmen 6 befestigten Führungsstiften 14 gleiten und durch Federn 15 gegen diesen gedrückt werden. Der Rahmen 12 dient gleichzeitig zur Aufnahme einer Mattscheibe 16: Wenn sich zum Zwecke der Einstellung keine Kassette in der Kamera befindet, so drücken die Federn 15 den Rahmen 1 2 in die im Rahmen 6 für die Kassette i i vorgesehene Vertiefung, wodurch die Mattscheibe 16 in die gleiche Ebene wie die lichtempfindliche Schicht gebracht wird, so d.aß auf dieser das Bild scharf eingestellt werden kann. Als unterster Anschlag für die Kassettenralimen G dient ein am Kassettenrahmenschlitten 4 angeordneter Winkel 17. Um ein unbeabsichtigtes Weiterdrehen nach Beendigung der letzten Aufnahme zu verhindern, ist in der einen seitlichen Führung 5 ein Sperrstift 18 verschiebbar gelagert, welcher beim jedesmaligen Heranachieben des Kassettenrahmenschlittens 4 an die Anschlagplatte io mit hineingedrückt @vir d und dann den inneren Rand der Führung 5 überragt. Wenn der Kassettenrahmen 6 jedoch in seiner untersten Stellung angelangt ist und auf dem Anschlag= Winkel 1 7 ruht, kann der Stift 18 nicht hinein gedrückt werden und verhindert dadurch ein Weiterschieben des Kassettenrahmenschl.ittens 4. Die schrittweise erfolgende waage-`'rechte Hinundherbewegung des Kassetten-@,s@littens 6 wird durch ein mittels Kurbel i9 @2irch Welle 2ö angetriebenes schraubenverzahntes Rad 21 bewirkt, welches in ein ebenfalls schraubenverzahntes Rad22 eingreift, das mit einer Welle 23 starr verbunden ist. Die Lager 24 für die Welle .2o und das Lager 25 für die Welle 23 befinden sich an einem Gehäuse 26, welches zur Aufnahme der Antriebsvorrichtung für die schrittweise erfolgende Bewegung dient. Diese Antriebsvorrichtung besteht aus einem auf der Welle 23 starr befestigten Schläger 27, welcher mit zwei Förderstiften 28 ausgerüstet ist. Die Stifte 28 greifen in die Schlitze 29 eines malteserkreuzähnlichen Triebes 3o ein und drehen diesen jedesmal um i8o°. Der Maltesertrieb 30 ist lose auf einer starr am Gehäuse 26 befestigten Achse 31 gelagert und trägt eine mit einem Kettenrad 32- versehene Platte 33. Das Kettenrad 32 dient zur Förderung einer Gliederkette 34, die mit einem Mitnehmerstift 35 versehen ist. Die Kette 34 wird außerdem über eine auf einer am Gehäuse 26 starr befestigten Achse 37 lose drehbar gelagertes Kettenrad 36 geführt. Der Mitnehmerstift 35 greift in einen senkrechten Schlitz 38 des Kagsettenralimenschlit®tens 4 ein und schiebt diesen infolgedessen in waagerechterRichtung hin und her. Am Gehäuse 26 befindet sich ein Tubus 39 zur Aufnahme eines Objektivs 40. Das Objektiv q.o besitzt eine Verzahnung 41, in welche ein Ritzel 42 einer Welle 4.3 eingreift. Die Welle 43 besitzt außerhalb der Kamera einen Knöpf 44 und dient zum Einstellen des Objektivs 40.
  • Zur gleichmäßigen Belichtung wird eine rotierende Scheibe 45 verwendet, die mit einem Schlitz 46 versehen ist. Um die Belichtungszeit unabhängig von der Schnelligkeit des Antriebes zu machen, ist die Scheibe i 45 auf der Welle 23 lose drehbar gelagert und am Außenrand mit einem Gewicht 47 versehen; welches sich in Ruhestellung der Scheibe 45 stets unten befindet und zu dem Schlitz 46 so angeordnet ist; daß sich dieser dann nicht vor demr Objektiv 4o befindet, dieses vielmehr durch die Scheibe 45 zugedeckt ist. Die Scheibe 45 besitzt einen Mitiiehmer 48, welcher durch Stifte 49, 5o des Schraubenrades 22 mitgenommen wird. Dadurch nimmt die Scheibe 45 an der Drehung des Rades 22 teil, und zwar aus der in Abb. io nach soeben beendeter Belichtung dargestellten Ruhelage durch den Stift 5o in Pfeilrichtung a bis zu der Stelle, -wo sich das Gewicht 47 in seiner höchsten Stellung befindet. Während dieser ganzen Zeit befindet sich die Scheibe 45 vor dem Objektiv 40, da während dieser Zeit die Stifte 28 des Schlägers 27 (Abb. 6) in die Schlitze z9 des Maltesertriebes 30 eingreifen und der Kassettenrahmenschlitten 4 durch das Kettenrad 32, Kette 34 und Stift 35 bewegt wird.
  • Sobald das Gewicht 47 in seines= höchsten' Stellung angekommen ist, befindet sich auch der Kassettenrahmenschlitten 4 wieder - in Ruhe, und die Scheibe 45 wird nunmehr durch die Einwirkung des Gewichtes 47 in Pfeilrichtung a schnell weitergedreht und dadurch die Öffnung 46 der Scheibe 45 am Objektiv 4o vorbeigeführt.
  • Die Scheibe 45 nimmt dann an der Drehung des Rades 2a nicht mehr teil, `und die Belichtung erfolgt durch die Kraft des Gewichtes 47 selbsttätig und stets gleich lange. Um ein Pendeln des Gewichtes 47 zu verhindern, wird dieses in seiner untersten Stellung durch eine muldenförmig ,gestaltete Feder 51 aufgefangen und festgehalten. Ein Weiterlaufen über die Feder 51 hinaus wird durch den Stift 5o des Rades 22 verhindert. Dieser dient gleichzeitig dazu, die Scheibe 45 auf Zeit zu öffnen zum Zwecke der Einstellung auf der Mattscheibe 16, und zwar durch Drehen des Rades 2a entgegen der Pfeilrichtung a. Das Gehäuse 26 ist mit einer Rückwand 55 versehen, die einen Durchbruch für die Kette 34 besitzt und an der sich außerdein die Formatbegrenzung 5,6 befindet, die in Form eines Kästchens :ausgebildet ist. Dieses Kästchen befindet sich in gleicher Linie mit der Führung 39 des Objektivs 40 und bildet mit diesem die eigentliche Kamera.
  • Um das verhältnismäßig kleine Bild auf der Mattscheibe 16 besser beobachten zu können, ist in der Rückwand 5 2 des Gehäuses i eine Vergrößexulngslinse 53 ;angebracht. Der obere abklappbare Teil 5q. der Rückwand 5 2 dient dabei in geschlossenem Zustande nur als Lichtschutz zu Beobachtung des Mattscheiblenbildes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Multiplikatorkameramit waagerechter und senkrechter Verschiebung eines lichtempfindlichen Schichtträgers, bei der die waagerechte Verschiebung des Kassettenrahmenschlittens durch eine mit einem Mitnehmerstift versehene Gliederkette erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliederkette (34) durch einen Maltesertrieb (29, 30) mit Schläger (27, 28), welcher durch einen Winkeltrieb (21, 22) mit einer Handkurbel (i9) verbunden ist, schrittweise angetrieben wird. z. Multiplikatorkamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kassettenrahmenschlitten (4) mit seinen an der Zwischenwand (2) des Gehäuses (i) angebrachten Führungen (3) eine ebene Fläche bildet, auf welcher ein Kassettenrahmen (6) in Führungen (5) durch sein eigenes Gewicht senkrecht verschoben werden kann. 3. Multiplikatorkameranach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kassettenrahnien (6) durch federnde Stifte (7), die verzahnt sind und durch Zahnräder (8) mit gleichen Stiften (9) in Verbindung stehen, die am Außenrand der Führungen (5) des Kassettenrahmenschlittens (4) vorstehen, in seiner jeweiligen Höhe gehalten und durch Hereindrücken der federnden Stifte (9) beim Heranschieben des Kassettenrahmenschlittens (4) in seinen Endstellungen an den Seitenwänden des Gehäuses (i) um eine Bildhöhe hermtergelassen wird. 4. Multiplikatorkamera nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtung durch eine umlaufende, auf einer Achse (23) lose drehbare Scheibe (45) mit Durchbrechung (46) erfolgt, welche Scheibe ein Gewicht (47) besitzt und durch einen Anschlag (48) von Stiften (49"5o) eines mit dem Antrieb der Kamera in Verbindung stehenden Rades (22) so weit mitgenommen wird, bis das Gewicht (47) seine höchste Stellung erreicht, worauf die Durchbrechung (46) der Scheibe (45) durch die Kraft des Gewichtes (47) am Objektiv (4o) vorbeigeführt wird, wobei eine muldenförmig gestaltete Feder (51) zum Auffangen des Gewichts in seiner untersten Lage vorgesehen ist. 5. Multiplikatorkamera nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß in einer der seitlichen Führungen (5) für den Kassettenr.ahmen (6) am unteren Ende, also innerhalb der letzten Aufnahmereihe, ein federnder Stift (18), welcher die Außenkante der Führung (5) überragt, derart angebracht ist, daß er beim Heranschieben des Kassettenrahmenschlittens (4) an die Seitenwand des Gehäuses (i) mit hineingedrückt wird, jedoch nicht hineingedrückt werden kann, wenn sich der Kassettenrahmen (6) in seiner untersten Stellung befindet, so daß er dann ein Weiterschieben des Kassettenrahmenschlittens (4) verhindert.
DEM140814D 1938-02-23 1938-02-23 Multiplikatorkamera Expired DE676154C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM140814D DE676154C (de) 1938-02-23 1938-02-23 Multiplikatorkamera

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM140814D DE676154C (de) 1938-02-23 1938-02-23 Multiplikatorkamera

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE676154C true DE676154C (de) 1939-05-26

Family

ID=7334651

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM140814D Expired DE676154C (de) 1938-02-23 1938-02-23 Multiplikatorkamera

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE676154C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4035550C2 (de)
DE2222477A1 (de) Photographische Kamera
DE2542076C2 (de) Spiegelgetriebe für Reflexkamera
DE702801C (de) Photographische Kamera mit Auswechselobjektiven
DE745599C (de) Vorrichtung zur Scharfeinstellung des Objektivs bei fotografischen Apparaten mit Schlitzverschluss o. dgl.
DE1155005B (de) Reproduktionskamera
DE598999C (de) Aufnahmekamera, insbesondere fuer die Reproduktion
DE712932C (de) Schwingkappenschlitzverschluss
DE453261C (de) Klappenverschluss mit sich um 180íÒ drehenden Klappen
DE2120696C3 (de) Selbstentwicklerkamera zur Benutzung in Verbindung mit integralen Filmeinheiten
DE2703667C3 (de) Einstellvorrichtung zum Ein- und Ausfahren des Objektivträgers einer Kamera
DE517665C (de) Einstellvorrichtung fuer kinematographische Aufnahmeapparate
DE944634C (de) Stereobetrachtungsgeraet fuer rueckseitig zu beleuchtende Stereobilder
DE377329C (de) Kinematograph mit Mehrreihenfilm
AT135089B (de) Photographischer Apparat.
DE750686C (de) Doppelkamera
DE629931C (de) Einrichtung zum Ausgleich der Parallaxe zwischen dem Sucher und dem photographischemoder kinematographischen Aufnahmeapparat
DE924363C (de) An photographische Kameras ansetzbare Sonderkassette fuer die Herstellung von Reihenbildaufnahmen
DE1772408C3 (de) Optisches Aufnahme- und Wiedergabegerät
DE1537103C (de) Vorrichtung zum Abtasten von IR-BiIdern
DE534169C (de) Leuchtreklameapparat
DE473071C (de) Kinematograph mit umlaufender Bildscheibe und beweglichem Linsengehaeuse
DE2057241C3 (de) Photographischer Apparat der Selbstentwicklerbauart
DE563237C (de) Springkamera
DE733208C (de) Photographisches Vergroesserungsgeraet