DE944634C - Stereobetrachtungsgeraet fuer rueckseitig zu beleuchtende Stereobilder - Google Patents

Stereobetrachtungsgeraet fuer rueckseitig zu beleuchtende Stereobilder

Info

Publication number
DE944634C
DE944634C DEF12302A DEF0012302A DE944634C DE 944634 C DE944634 C DE 944634C DE F12302 A DEF12302 A DE F12302A DE F0012302 A DEF0012302 A DE F0012302A DE 944634 C DE944634 C DE 944634C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
binocular
housing
viewing device
stereo
cover part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF12302A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FOTOHAUS HERMANN WEIZSAECKER
Original Assignee
FOTOHAUS HERMANN WEIZSAECKER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FOTOHAUS HERMANN WEIZSAECKER filed Critical FOTOHAUS HERMANN WEIZSAECKER
Priority to DEF12302A priority Critical patent/DE944634C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE944634C publication Critical patent/DE944634C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B30/00Optical systems or apparatus for producing three-dimensional [3D] effects, e.g. stereoscopic images
    • G02B30/20Optical systems or apparatus for producing three-dimensional [3D] effects, e.g. stereoscopic images by providing first and second parallax images to an observer's left and right eyes
    • G02B30/34Stereoscopes providing a stereoscopic pair of separated images corresponding to parallactically displaced views of the same object, e.g. three-dimensional [3D] slide viewers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Stereobetrachtungsgerät für rückseitig zu beleuchtende Steieo#bilder Die Erfindung betrifft ein Stereobetrachtungsgerät für rückseitig zu beleuchtende Stereobilder, insbesondere Filmbilder, die in eine innerhalb des Gehäuses gelegene Bildebene zu bringen sind und durch ein Binokular zu betrachten sind, das an einem Deckelteil für ein zur Bildebene paralleles vorderes Gehäusefenster befestigt ist, durch dessen Öffnen das Binokular in die Gebrauchsstellung und durch dessen Schließen es in das Gehäuse hineingeklappt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist dabei vorgesehen, daß das vordere Gehäusefenster durch zwei Deckelteile verschließbar ist, an deren einem .die Halterung für das Binokular starr befestigt ist und die um neben zwei gegenüberliegenden Seiten des Fensterausschnittes angeordnete und parallel zu diesen verlaufende Achsen schwenkbar sowie mit Seitenwänden zur Abschirrmung des seitlichen Lichteinfalls in das Gehäuse versehen sind.
  • Bei diesem Aufbau des Gerätes ist Gewähr dafür gegeben, däß das Binokular eine möglichst eindeutige Betrachtungsstellung gegenüber der Bildebene einnimmt und daß daher in der Gebrauchslage in. das Gehäuse des Stereobetrachters von der -Seite her kein störendes Licht einfallen kann.
  • Die Deckelteile können unter der Wirkung von Federn stehen, vorzugsweise von auf den Schwenkachsen angeordneten Torsionsfedern, die sie aus ihrer Verschlußstellung auszuschwenken versuchen. Damit eine Scharfeinstellung ermöglicht wird, ist das Binokular in dem Deckelteil senkrecht zur Objektebene verschiebbar gelagert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht der das . Binokular aufnehmende Deckelteil- aus einem abgwinkelten Blech, das Ausschnitte zur Aufnahme des Binokulars aufweist.
  • Die Seitenwände des Deckelteils können' mit kreisbogenförmigen Schlitzen versehen sein, in denen am Gehäuse angeordnete Führungsbolzen gleiten, die durch Anschlag an den Schlitzenden die Schwenkbewegung -der Deckelteile begrenzen.
  • Die Deckelteile können unter der Wirkung von Federn stehen, vorzugsweise von auf den Schwenkachsen angeordneten Torsionsfedern, die 'sie aus ihrer Verschlußstellung auszuschwenken versuchen. Damit eine Scharfeinstellung ermöglicht wird, ist das Binokular in dem Deckelteil senkrecht zur Objektebene verschiebbar gelagert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht der das Binokular aufnehmende Deckelteil aus einem abgewinkelten Blech, das Ausschnitte zur Aufnahme des Binokulars aufweist.
  • Die Seitenwände des Deckelteils können mitkreisbogenförmigen Schlitzen versehen sein, in denen am Gehäuse angeordnete Führungsbolzen gleiten, die durch Anschlag an den Schlitzenden, die Sehwenkbew-egwng der Deckelteile be: grenzen.
  • Vorzugsweise ist in dem rechteckigen Gehäuseausschnitt ein Rahmen aus Metall oder Kunststoff eingesetzt. Mindestens einer der Deckelteile weist einen Federknopf auf, der durch Anschlag an dem Rahmen die ausgeschwenkte Lage des Deckelteils sichert.
  • -An. dem das Binokulär tragenden Deckelteil ist vorzugsweise eine parallel zu dessen Schwenkachse verlaufende Welle angeordnet, auf der ein durch einen Schlitz des Deckelteils hindurchtretendes Betätigungsrad und ein Zahnrad sitzt, das in eine an dem Binokular befestigte Zahnstange eingreift und diese bei einer Drehung der Welle gegenüber dem Deckelteil verschiebt.
  • Eine besonders zweckmäßige und formschöne Ausführungsform besteht darin, daß die Deckelteile so ausgebildet sind, daß sie in ihrer ausgeschwenkten Lage einen Pyramidenstumpf, dessen Basis der Gehäuseausschnitt ist, und in eingeschwenktem Zustand eine ebene Abschlußfläche bilden.
  • Die Deckelteile werden : vorzugsweise in ihrer Verschlußstellung durch eine Klinke gehalten, die mittels eines Betätigungsknopfes auslösbar ist. Die Klinke ist dabei vorzugsweise in dem Gehäuse gegenüber der Wirkung einer Blattfeder verschiebbar gelagert und greift mit einem Haken in ein Ansatzstück, das von einem der Deckelteile rechtwinklig abgebogen ist, ein. -In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Vorderansicht des Stereobetrachters bei geschlossenem Deckel, Fig.2 eine Vorderansicht des Stereobetrachters nach Fig. i mit dem Binokular in Betrachtungsstellung, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. i, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 und 6 die Einrichtung zum Verschieben des Binokulars zur Scharfeinstellung, Fig. 7 eine Einzelheit.
  • Der Stereobetrachter besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse i, das Einrichtungen aufweist, mittels deren die zu: betrachtenden Bilder in, eine innerhalb des Gehäuses gelegene Objektebene gebracht werden können. Bei dein in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel besteht diese Einrichtung aus zwei Filmspulehwellen 2 und 3, von denen eine -durch ein Betätigungsrad 3" angetrieben werden kann,. Die beiden Filmspulenwellen 2 und- 3 können mittels eines Getriebes so miteinander verbun--den sein, daß ein Vor- und. Rückwärtsspulen des über sie laufenden Films ermöglicht wird. Auf eine der Filmspulenwellen wird eine Filmrolle aufgesetzt und der Film an der Rückseite i" des Gehäuses i vorbeigeführt und in die andere der Filmspulenwellen eingehängt. In der Rückseite i" des Gehäuses i ist ein rechteckiger Ausschnitt ib vorgesehen, der von einer in einem Rahmen i, gelagerten Mattscheibe 4 abgedeckt ist. Gegenüber der Mattscheibe ist in dem Gehäuse i ein kastenartiger Rahmen 5" zur'Führung des zwischen ihm und der Mattscheibe 4 hindurchlaufenden Filmstreifens eingebracht. In den Rahmen 5, ist ein der Größe der Mattscheibe 4 entsprechendes Fenster 5 vorgesehen, das gegebenenfalls von einer Platte 5b aus Glas oder Kunststoff abgedeckt ist. Das Gehäuse kann, wie bei derartigen Vorrichtungen üblich ist, aus zwei um eine Achse 6 schwenkbaren Teilen bestehen, wodurch ein leichtes Einlegen des Films ermöglicht wird.
  • An der Vorderseite des Gehäuses i, d. h. an der der Mattscheibe 4 gegenüberliegenden Seite, ist ein rechteckiger Ausschnitt 7 vorgesehen, der mit einem Rahmen 8 ausgelegt ist. Neben den Längsseiten des Ausschnittes 7 sind je eine zu diesen parallele Achsen 9 und ii vorgesehen, um die Deckelteile 12 und 13 schwenkbar sind. Die Deckelteile 12 und 13 können selbstverständlich auch unmittelbar an dem Rahmen 7 angelenkt sein.
  • Der Deckelteil 12 besteht aus einem abgeknickten Blech, dessen Biegungswinkel dabei dem größtmögiichsten Sch enkwinfkel des Deckelteils 12 entspricht, so daß in der ausgeschwenkten Lage des Deckelteils 12 dessen abgeknickter Teil 14 parallel zur Mattscheibe 4 (Fig. 2) und in der eingeschwenkten Lage dessen Deckelstreifen 15 parallel zur Mattscheibe 4 zu liegen kommt (Fig. i).
  • Der.Deckelteil 13 besteht aus einem im wesentlichen ebenen Blechstreifen, dessen Breite so gehalten ist, daß er in eingeschwenkter Stellung an die Knickkante des Deckelteils 12 anschließt. In der eingeschwenkten Lage der beiden Deckelteile wird also der Ausschnitt 7 durch eine ebene Deckelfläche verschlossen.
  • In dem abgeknickten Teil 14 des Deckelteils 12 ist ein Binokular 16 verschiebbar gelagert. Das Binokular 16 besteht in bekannter Art und Weise aus zwei gefaßten Linsen 17 und i8, .die durch einen Streifen i9 aus Blech oder Kunststoff miteinander verbunden sind. In dem Streifen i9 ist ein Nasenausschnitt 2o vorgesehen.
  • Parallel zur Knickkante des Deckelteils i2 verläuft eine Welle 21, auf der ein durch einen Schlitz des Deckelteils 12 hindurchgreifendes Betätigungsrad 22 und ein Zahnrad 29 sitzt. Das Zahnrad 29 greift in eine Zahnstange 24, die an dem in dem Deckelteil 12 verschiebbar gelagerten Binokular 16 befestigt ist. Bei Drehung des Betätigungsrades 22 wird auf diese Weise das Binokular 16 in dem Deckelteil 12 verschoben.
  • In dem Gehäuse i ist eine Klinke 23, die unter der Wirkung der Blattfeder 30 steht, verschiebbar gelagert. Die Klinke 23 greift mit einem Haken 25 in den Deckelteil 13 ein und hält diesen in seiner Verschlußstellung. Die Deckelteile 12 und 13 stehen unter der Wirkung von auf den Achsen g und i i aufgeschobenen Torsionsfedern 26 und 27. Bei Verschiebung der Klinke 23 mittels ihres Betätigungsknopfes 28 gibt diese den Deckelteil 13 frei, der unter der Wirkung der Feder 27 ausschwenkt und seinerseits den Deckelteil 12 freigibt, der unter der Wirkung seiner Torsionsfeder 26 ebenfalls -ausschwenkt.
  • Die Deckelteile 12 und 13 sind mit Seitenwänden 34 32, 33, 34 versehen, die das Gehäuse gegen seitlichen Lichteinfall abschirmen. In jeder der Seitenwände 31, 32, 33, 34 ist je ein kreisbogenförmiger Schlitz 35, 36, 37, 38 vorgesehen, in denen am Gehäuse angeordnete Führungsbolzen 39 gleiten, die durch Anschlag an den Schlitzenden die Schwenkbewegung der Deckelteile begrenzen. In der Seitenwand 31 ist ein Federknopf 43 vorgesehen, der durch Anschlag an dem Rahmen 8 , die ausgeschwenkte Lage der Deckelteile 12 und 13 sichert.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Bei Druck auf den Betätigungsknopf 28 gibt der Haken 25 den Schwenkdeckel 13 frei, so daß dieser und der Deckel-i2 unter der Wirkung der Torsionsfedern 26 und 27 ausschwenken, wobei diese einen über den Ausschnitt 7 aufgebauten Pyramidenstumpf bilden. Die ausgeschwenkte Lage der Deckelteile wird durch den ausspringenden Federknopf 43 gesichert. Wird die Mattscheibe 4 von einer geeigneten Lichtquelle beleuchtet, so lassen sich die Bilder des in das Gehäuse i eingelegten Films durch das Binokular 16 betrachten. Das Binokular 16 wird dabei durch Drehers des Betätigungsrades 22 auf die Bildebene scharf eingestellt.» Zum Verschließen des Stereobetrachters wird der Federknopf 43 eingedrückt und die Deckelteile 12 und 13 entgegen der Wirkung ihrer Torsionsfedern 26 und 27 eingeschwenkt, wobei die Klinke 23 mit ihrem Haken 25 in den Deckelteil 13 einrastet und dessen eingeschwenkte Lage sichert. In der Verschlußstellung liegt das Binokular, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, geschützt in dem Gehäuse i.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stereobetrachtungsgerät für rückseitig zu beleuchtende Stereobilder, insbesondere Filmbilder, die in eine innerhalb des Gehäuses befindliche Bildebene zu bringen und durch ein Binokular zu betrachten sind, das an einem Deckelteil für ein zur Bildebene paralleles vorderes Gehäusefenster befestigt ist, durch dessen Öffnen das Binokular in die Gebrauchsstellung. und durch dessen Schließen es in das Gehäuse hineingeklappt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Gehäusefenster (7) durch zwei Deckelteile (i2, 13) verschließbar ist, an deren einem die Halterung für das Binokular (16) starr befestigt ist und die um neben zwei gegenüberliegenden Seiten des Fensterausschnittes angeordnete und parallel zu diesen verlaufende Achsen (9, 11) schwenkbar sowie mit Seitenwänden (31, 32, 33, 34) zur Abschirmung des seitlichen Lichteinfalls in das Gehäuse (i) versehen sind.
  2. 2. Stereobetrachtungsgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelteile (i2, 13) unter der Wirkung von Federn, vorzugsweise von auf den Schwenkachsen (9, 11) angeordneten Torsionsfedern (26, 27) stehen, die sie aus ihrer Verschlußstellung auszuschwenken suchen.
  3. 3. Stereobetrachtungsgerät nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte rurrg für das Binokular (16) aus einem von dem Deckelteil (12) abgewinkelten Blechstück (14) besteht, das Ausschnitte zur Aufnahme des Binokulars (16) aufweist.
  4. 4. Stereobetrachtungsgerät nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (31, 32, 33, 34) der Deckelteile (12, 13) mit kreisbogenförmigen Schlitzen (35. 36, 37, 38) versehen sind, in denen am Gehäuse (i) angeordnete Führungsbolzen (39) gleiten, die durch Anschlag an den Schlitzenden die Schwenkbewegung der Deckelteile (12, 13) begrenzen.
  5. 5. Stereobetrachtungsgerät nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in das vordere rechteckige Gehäusefenster (7) ein Rahmen (8) aus Metall oder Kunststoff eingesetzt ist.
  6. 6. Stereobetrachtungsgerät nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Deckelteile (12, 13) einen Federknopf (43) aufweist, der durch Anschlag an dem Rahmen (8) die ausgeschwenkte Lage des Deckelteils (i2, 13) sichert.
  7. 7. Stereobetrachtungsgerät nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem das Binokular (16) tragenden Deckelteil @(i2) eine parallel zu dessen Schwenkachse (9) verlaufende Welle (2r) angeordnet ist, auf der ein durch einen Schlitz des Deckelteils (i2) hindurchtretendes Betätigungsrad (22) und ein Zahnrad (29) sitzt, das in eine an dem Binokular (i6) befestigte Zahnstange (s4) eingreift und diese bei einer Drehung der Welle (2i) zusammen mit dein Binokular (i6) gegenüber dein Deckelteil (i2) verschiebt. B. Stereobetrachtungsgerät nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB die Deckelteile .(i2, 13) so ausgebildet sind, daß sie in ihrer ausgeschwenkten Lage einen Pyramidenstumpf, dessen Basis der Gehäuseausschnitt (7) ist, und in eingeschwenktem Zustand eine ebene Abschlußfläche bilden. 9: Stereobetrachtungsgerät nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daB die Deckelteile (i2, 13) in ihrer Verschlußlage durch eine Klinke (23) gehalten werden, die mittels eines Betätigungsknopfes (28) aaslösbar ist. io. Stereobetrachtungsgerät nach Anspruch 9, -dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (23) in dem Gehäuse (i) gegen die Wirkung einer Blattfeder (30) verschiebbar gelagert ist und mit einem Haken (25) in ein Ansatzstück des Dekkelteils (i3) eingreift. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 858 132; französische Patentschrift Nr. $92 558.
DEF12302A 1953-07-10 1953-07-10 Stereobetrachtungsgeraet fuer rueckseitig zu beleuchtende Stereobilder Expired DE944634C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF12302A DE944634C (de) 1953-07-10 1953-07-10 Stereobetrachtungsgeraet fuer rueckseitig zu beleuchtende Stereobilder

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF12302A DE944634C (de) 1953-07-10 1953-07-10 Stereobetrachtungsgeraet fuer rueckseitig zu beleuchtende Stereobilder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE944634C true DE944634C (de) 1956-06-21

Family

ID=7086976

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF12302A Expired DE944634C (de) 1953-07-10 1953-07-10 Stereobetrachtungsgeraet fuer rueckseitig zu beleuchtende Stereobilder

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE944634C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119548B (de) * 1956-04-19 1961-12-14 Pierre Alfred Carquillat Taschenstereoskop und Bildtraegerkarte hierfuer

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR892558A (fr) * 1942-05-09 1944-04-12 Zeiss Ikon Ag Appareil d'observation de vues stéréoscopiques
DE858132C (de) * 1951-01-10 1952-12-04 Heinz Julius Beez Vorrichtung zum fortlaufenden Betrachten gestapelter, insbesondere stereoskopischer Einzelbilder

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR892558A (fr) * 1942-05-09 1944-04-12 Zeiss Ikon Ag Appareil d'observation de vues stéréoscopiques
DE858132C (de) * 1951-01-10 1952-12-04 Heinz Julius Beez Vorrichtung zum fortlaufenden Betrachten gestapelter, insbesondere stereoskopischer Einzelbilder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119548B (de) * 1956-04-19 1961-12-14 Pierre Alfred Carquillat Taschenstereoskop und Bildtraegerkarte hierfuer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19535117A1 (de) Objektivabdeck- und Sonnenblendenanordnung für Kameras sowie damit ausgestattete Kamera
DE944634C (de) Stereobetrachtungsgeraet fuer rueckseitig zu beleuchtende Stereobilder
DE1232819C2 (de) Photographische oder kinematographische Kamera fuer Kunstlichtfilm
DE3530916C2 (de) Kamera
DE656291C (de) Photographische Kamera mit zwei verschiedenbrennweitigen Objektiven
DE68912601T2 (de) Kamerasucher.
DE718540C (de) Mattscheibensucher fuer Kinokassettenkameras
DEF0012302MA (de)
DE606057C (de) Photographische, fuer die Verwendung von Rollfilmen und Platten geeignete Kamera mit Fokusausgleich
DE667429C (de) Kinokassettenkamera
DE960689C (de) Rollfilmkamera mit Filmandruckplatte
DE586134C (de) Kamera, insbesondere fuer die Mehrfarbenphotographie, zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer Teilbilder
DE893006C (de) Brille, insbesondere Sonnenbrille, mit eingebautem Fotoapparat
DE3228028C2 (de) Betrachtungseinrichtung für die Dias eines Diaprojektors
DE151831C (de)
DE2543730A1 (de) Fotografische kamera
DE490935C (de) Kleinbild-Filmkamera
DE7515409U (de) Kleinstlaufbildkamera
DE1447272A1 (de) Projektionsapparat
DE2217642A1 (de) Kombinierter Mikrokartenleser und -projektor
DE2362461B2 (de) Photographische kamera
DE1289330B (de) Stereoskop
DE1954945A1 (de) Einrichtung zum Abdecken des Lichtkegels von Diapositiv-Projektoren beim Bildwechsel
DE2901810A1 (de) Bildfensterverschluss fuer eine fotografische kamera, insbesondere klappspiegelreflexkamera
DE4221992A1 (de) Flache kamera