DE656291C - Photographische Kamera mit zwei verschiedenbrennweitigen Objektiven - Google Patents

Photographische Kamera mit zwei verschiedenbrennweitigen Objektiven

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DE656291C
DE656291C DEZ21851D DEZ0021851D DE656291C DE 656291 C DE656291 C DE 656291C DE Z21851 D DEZ21851 D DE Z21851D DE Z0021851 D DEZ0021851 D DE Z0021851D DE 656291 C DE656291 C DE 656291C
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DEZ21851D
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras
    • G03B19/07Roll-film cameras having more than one objective

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description

Es ist bekannt, photographische Apparate gleichzeitig mit mehreren verschiedenbrennweitigen Objektiven auszustatten, die sich drehbar oder verschiebbar auf demselben 5 Objektivbrett befinden.
Es ist ferner bekannt, bei Verwendung sehr langbrennweitiger Objektive zwischen Objektiv und Aufnahmeschicht Spiegel in festem Abstands Verhältnis zur mehrfachen Knickung des Aufnahmelichtes anzuordnen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung gestattet, zwei verschiedenbrennweitige Objektive 'aufnahmefertig auf dem Objektivbrett einer Kamera zu verwenden und auf demselben Aufnahmeplatz nacheinander wirksam werden zu lassen, ohne daß die Stellung der Objektive am Objektivbrett geändert zu werden braucht. Dabei wird erfindungsgemäß hinter dem kurzbrennweitigen Objektiv ein Oberflächenspiegel angebracht, dessen beispielsweise schieberförmige Befestigung das kurzbrennweitige Objektiv lichtdicht nach innen abschließt und die auch samt dem Spiegel vor den Lichtaustritt des langbrennweitigen Objektivs geschoben werden kann. In der Achse des langbrennweitigen Objektivs ist ein zweiter Oberflächenspiegel im Kameragehäuse angebracht. Beide Oberflächenspiegel sind erfindungsgemäß in folgender Weise mit der Auszugsbewegung der Kamera gekuppelt: Wenn beide Spiegel zur zweimaligen Knickung des Lichtes des langbrennweitigen Objektivs verwandt werden, wird ihre Winkelstellung zur optischen Achse sowohl wie auch der gegenseitige Abstand durch die Auszugsbewegung derart verändert, daß der Achsenlichtstrahl des langbrennweitigen Objektivs, abgesehen von der Strecke zwischen den beiden Spiegeln, parallel zu den Objektivachsen verläuft. Um mit der Vorrichtung bei aufnahmefertigen Schichten scharf einstellen zu können, ist erfindungsgemäß vor der Aufnahmeschicht ein Oberflächenspiegel kippbar in 45 ° Winkelstellung angebracht, der das Aufnahmelicht einer parallel der optischen Achse liegenden Einstellmattscheibe zubringt. Außerdem ist ein Schlitzverschluß angeordnet.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 stellt einen Längsschnitt - durch die Vorrichtung und Fig. 2 eine Ansicht eines Schieberschlitzverschlusses in der Richtung der Objektivachse von hinten vor der Aufnahmeschicht dar. Es bezeichnet 1 das kurzbrennweitige Objektiv, 2 das langbrennweitige Objektiv, 3 das Objektivbrett oder die Kamerastandarte, 4 den in der Kamera in der Achse des langbrennweitigen Objektivs stehenden Spiegel für die erste Abbiegung des Aufnahmelichtes des langbrennweitigen Objektivs, S den zweiten Oberflächenspiegel zur zweiten Abbiegung des Aufnahmelichtes des langbrennweitigen Objektivs, welches ihm vom Spiegel 4 zugespiegelt wird, wobei dieser
Spiegel und seine schieberförmige Befestigung vor die Öffnung des kurzbrennweitigen Objektivs 2 geschoben wird, zur lichtdichten Abschließung des Innern der Kamera, 6 deia Einstellspiegel, der das Aufnahmelicht ZjU? Einstellmattscheibe 7 abbiegt und der eiti seitenvertauschender Winkelspiegel sein kann, 7 die Einstellmattscheibe, die am Rande Stufenkeile mit durchsichtigen Meßziffern trägt, die eine Beurteilung des jeweils der Einstellmattscheibe zugeführten Aufnahmelichtes in seiner Stärke gestatten. Mit den ermittelten Nennzahlen wird ein Regelwerk des Verschlusses gleichgeschaltet, dessen Nennzahlen für die Verschlußgeschwindigkeit durch die praktische Erprobung gleichwertig mit der auf der Mattscheibe erkennbaren höchsten Sichtzahl geschaltet wird. Ferner bezeichnet S die Aufnahmeschicht, 9 den oberhalb der Mattscheibe 7 befindlichen verschwenkbaren Oberflächenspiegel, der dem Oberflächenspiegel 10 das Mattscheibenbild in aufrechter Stellung zuspiegelt, damit es durch die mit vergrößernder Lupe undAugenmuschel versehene Einblicköffnung 11 betrachtet werden kann. 12 bezeichnet dert aufstellbaren Deckel des Einstellschachtes, der in aufgeklapptem Zustande eine Verlängerung des Lichtschachtes darstellt, 13 das Kameragehäuse, 14 die Scherenspreizen für den Kameraauszug, I4a die Führungsschlitze für die Scherenspreizen, 15 den Kamerabalgen, 16 die* geschlitzte Triebschiene, durch deren Schlitz der doppelte Zahntrieb 17 geführt ist, wobei die Zahnstangen auf den Seitenflächen der Triebschiene liegen, so daß die Kanten der Triebschienen ohne Verzahnung in den Führungsnuten laufen. 18 ist der Nocken, durch den die Triebschiene 16 die Scheren 14 bewegt, 19 der Schlitzverschluß vor der Aufaahmeschicht, der verdeckt aufziehbar ist und durch eine Kraftquelle (Federkraftspeicher) aufgezogen werden kann, die in Tätigkeit tritt, wenn der ■ zuletzt ablaufende Verschlußteil über eine Nockenscheibe oder ein gleichwirkendes Organ den Sperrhebel ausklinkt, oder die bei der Auslösung des Verschlusses in der Wirksamkeit gesperrt und vom Verschluß abgeschaltet wird, um mit dem Nachlassen des Auslösedruckes sich wieder zum \rerschlußaufzug einzuschalten. Es bezeichnet ferner 20 · die kippbare lichtelektrische Zelle, an die das Drehspulgerät 2Oa mit Anzeigevorrichtung angeschlossen ist und die das durch das jeweilige Aufnahmeobjekt der Aufnahmeschicht zugeführte Aufnahmelicht mißt, 22 den zuerst aufgezogenen und zuletzt ablaufenden Schieber des verdeckt aufziehbaren Schlitzverschlusses vor der Schicht, 23 den zweiten Verschlußschieber, 22" und 23" die Laufschuhe der beiden \^erschlußschieber, 24 die Laufstangen für die Laufschuhe, 25 das Schuborgan (Nürnberger Schere), das eine kleine Auszugsbewegung in eine Bewegung ?-größeren Ausmaßes umwandelt, 26 den Aus-';l$sgr, 27 das rollbare Aufnahmematerial und ν 38*1 den Nocken am Laufschuh 22° zum Eingriff des Schuborgans 25.
Der Gebrauch der Vorrichtung gestaltet sieh wie folgt:
Nachdem in bekannter Weise die Kamera mit rollbarem Aufnahmematerial versehen worden ist, wird der Schlitzverschluß gespannt und das Aufnahmematerial in die Aufnahmestellung vorgeschoben. Wenn ein Federwerk zum Aufzug des Verschlusses verwandt wird, wird dieses ebenfalls vorher gespannt. Auch das lichtelektrische Element 20 ist in die Arbeitsstellung gekippt worden und zeigt die Stärke des Aufnahmelichtes an. Durch die Ingebrauchstellung des Einstellspiegeis 6 kippt sich das lichtelektrische Element wieder in die Ruhelage. Soll nun die Aufnahme mit dem langbrennweitigen Objektiv vorgenommen werden, so ist die Austrittsöffnung des kurzbrennweitigen Objektivs 1 durch den Spiegel 5 mit seiner schieberförmigen Befestigung verschlossen. Die Scharfeinstellung wird durch Einblick in die Öffnung 11 und die Vor- und Rückwärtsbewegung des Objek- ' tivs2 durch Trieb 17 über die Scherenspreizen 14 vorgenommen. Dabei werden die beiden lichtablenkenden Spiegel 4 und 5 in ihrer Winkelstellung so durch die Auszugsbewegung der optischen Achse angepaßt, daß, abgesehen von der Strecke zwischen den beiden Spiegeln, der Achsenlichtstrahl parallel den Achsen der beiden Objektive verläuft. Die Verschwenkung der beiden Spiegel 4 und 5 gemäß der-Auszugslänge erfolgt bei Spiegel 4 durch den Eingriff der Scherenbewegung am Spiegel oder seiner Haltevorrichtung selbst gemäß der Scherenendbewegung und bei Spiegel 5 durch ein Übertragungsorgan von der Scherenendbewegung an der Objektivstandarte. Das Mattscheibenbild erscheint dabei auf Spiegel 10 aufgerichtet. Will man das Mattscheibenbild direkt von oben beobachten, so wird der Deckel 12 des Bild- Schachtes der Kamera hochgeklappt, wobei er gleichzeitig als Lichtschachtverlängerung und der Spiegel 9 eingeschwenkt zur Abdeckung des Spiegels 10 dient. Die Aufnahme erfolgt dann durch die Auslösung des Schlitzver-Schlusses 19, wobei zuerst der Einstellspiegel 6 in die Ruhelage geht. Bei der Beendigung der Aufnahme zieht, wenn eine Kraftquelle (Federkraftspeicher) eingebaut ist, diese nach Auslösung ihrer Wirksamkeit durch das zuletzt ablaufende Rollo den Verschluß wieder auf, womit auch gleichzeitig
die Fortschaltung des Aufnahmematerials um eine Bildbreite verbunden sein kann. Auch kann bei der Ingangsetzung des Schlitzverschlusses die Kraftquelle vom Verschluß abgeschaltet und in ihrer Wirksamkeit gesperrt werden, worauf der Verschluß abläuft. Gegen Ende des Ablaufs beim Nachlassen des Auslösedruckes schaltet sich die Kraftquelle wieder an den Verschluß an und zieht ihn auf.
ίο Wird die Aufnahme mit dem kurzbrennweitigen Objektiv I vorgenommen, so wird der Spiegel 5, der mit seiner beispielsweise schieberförmigen Befestigung die Austrittsöffnung dieses Objektivs verschloß, vor die Austrittsöffnung des langbrennweitigen Objektivs 2 geschoben und schließt dieses zum Kamerainnern hin lichtdicht ab. Das Aufnahmelicht des kurzbrennweitigen Objektivs 1 hat dann direkten Zutritt zum Einstellspiegel 6 und nach erfolgter Scharfeinstellung zur Aufnahmeschicht 8. Der Aufnahmevorgang verläuft auch hier im übrigen, wie beim Gebrauch des langbrennweitigen Objektivs dargestellt wurde.

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Photographische Kamera mit zwei verschiedenbrennweitigen Objektiven, bei der der das langbrennweitige Objektiv durchsetzende Lichtstrahl durch Spiegel zweimal gebrochen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnungen abwechselnd durch einen lichtablenkenden Spiegel (5) lichtdicht verschließbar sind, daß beide Objektive auf der gleichen Ebene gebrauchsfertig angebracht und mit der gleichen Scharfeinstellung einstellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden lichtablenkenden Spiegel (4 und 5) in ihrer Winkelstellung durch die Scharfeinstellvorrichtung (Scherenspreizenkameraauszug) für die jeweilige objektscharfe Einstellung mitverstellbar sind, dergestalt, daß der Achsenlichtstrahl des langbrennweitigen Objektivs (2), abgesehen von der Strecke zwischen den beiden Spiegeln (4 und 5), parallel zu den beiden Objektivachsen verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Aufnahmeschicht ein Einstellspiegel (6) angebracht ist, der durch den Aufzug des Ver-Schlusses in die Gebrauchsstellung überführt wird und der das Licht des jeweils im Gebrauch stehenden Objektivs einer parallel zur Objektivachse liegenden Einstellmattscheibe (7) zubringt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Aufnahmeschicht ein verdeckt aufziehbarer Schlitzverschluß (19) angebracht ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Trieb für die Bewegung des die beiden Objektive tragenden Objektivbrettes (3) ein kombinierter Scheren- (14) und Zahnstangen-(i6_) Trieb ist, der durch eine durchgehende Triebwelle (17) bedient wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellspiegel (6) aus der optischen Achse schwenkbar oder verschiebbar ist und dieses Außerachsebringen mit der Auslösung des vor der Aufnahmeschicht (8) befindlichen Verschlusses (19) erfolgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Achse des langbrennweitigen Objektivs (2) stehende Spiegel (4) beiderseitig plan verspiegelt ist und mit der Vorderseite zur ersten Ablenkung des Aufnahmelichtes zum Einstellspiegel (6) und zur Aufnahmeschicht (8) dient, mit der Rückseite aber das Mattscheibenbild in aufgerichtetem Zustande unter Hinzuziehung eines zweiten, oberhalb der Mattscheibe angebrachten Spiegels (9) für den Einblick in der Richtung der optischen Achse zeigt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der als Schiebespiegel ausgestattete Einstellspiegel (6) ein Winkelspiegel ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Rande der Einstellmattscheibe (7) ein Stufenkeil mit durchsichtigen Ziffern angebracht ist, der gestattet, das durch das jeweilige Aufnahmeobjektiv auf der Einstellmattscheibe (7) wirksame Licht in seiner Stärke zu beurteilen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellspiegel (6) ein hochpoliertes Massivglasfilter ist, welches während der Aufnahme nicht entfernt zu werden braucht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb der Einstellmattscheibe (7) befindliche Spiegel (9) nach unten kippbar ist, wobei er den obenstehenden Spiegel (10) verdeckt und den Einblick von oben zur Einstellmattscheibe (7) freigibt. Dabei wird der Kopf deckel (12) des Gehäuses (13) aufgeklappt und dient als Lichtschutz.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Einstellspiegels (6) ein kippbares lichtelektrisches Element (20) angebracht ist, · welches, mit einem Drehspülgerät (20s)
verbunden, eine Anzeigevorrichtung in Gang setzt und die jeweilige Stärke des dem Einstellspiegel zugeführten Lichtes anzeigt.
13. Vorrichtung nach Anspruch r bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitzverschluß mit einer Kraftquelle (Federkraftspeicher) gekuppelt ist, dergestalt, daß das zuletzt ablaufende Rollo, (oder Schieber) eine Nockenscheibe beeinrlußt, die gegen Ende des Ablaufs die Wirksamkeit der Kraftquelle für den Verschlußaufzug einschaltet, oder daß der Auslösedruck für den Schlitzverschluß die Kraftquelle im Ablauf sperrt und vom Verschluß abschaltet. -
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEZ21851D 1934-07-05 1934-07-05 Photographische Kamera mit zwei verschiedenbrennweitigen Objektiven Expired DE656291C (de)

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DE (1) DE656291C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE913963C (de) * 1940-03-07 1954-06-24 Oedoen Riszdorfer Dr Fotografische Klappkamera mit eingebautem elektrischem Belichtungsregler
DE917708C (de) * 1950-09-28 1954-09-09 Hans Ulbricht Photographische oder kinematographische Kamera mit halbselbsttaetiger Belichtungszeitermittlung
DE1124344B (de) * 1958-03-07 1962-02-22 Contina Ag Laufbildkamera mit gemeinsamer Halterung fuer wenigstens zwei Objektive verschiedener Brennweite
DE1220251B (de) * 1956-08-23 1966-06-30 Minnesota Mining & Mfg Motorgetriebene Filmkamera mit einem Belichtungsregler
EP0038045A1 (de) * 1980-04-10 1981-10-21 West Electric Co., Ltd. Kamera mit makrophotographischem System

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