DE702801C - Photographische Kamera mit Auswechselobjektiven - Google Patents

Photographische Kamera mit Auswechselobjektiven

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DE702801C
DE702801C DE1938K0151340 DEK0151340D DE702801C DE 702801 C DE702801 C DE 702801C DE 1938K0151340 DE1938K0151340 DE 1938K0151340 DE K0151340 D DEK0151340 D DE K0151340D DE 702801 C DE702801 C DE 702801C
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DE
Germany
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lens
photographic camera
pin
release lever
lever
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Expired
Application number
DE1938K0151340
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Frie Albrecht
Eugen Edel
Otto Ruck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B3/00Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
    • G03B3/02Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers moving lens along baseboard

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description

  • Photographische Kamera mit Auswechselobjektiven Die Erfindung betrifft photographische Kameras mit Auswechselobjektiven.
  • Die meisten Auswechselobjektivfassungen sind so ausgebildet, daß die Möglichkeit besteht, sie auch unvollständig an die Kamera anzusetzen.- Dadurch können unscharfe oder verschleierte Bilder entstehen.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Scharfeinstelleinrichtung der Kamera so auszubilden, daß diese nur bei vorschriftsmäßig eingesetztem Auswechselobjektiv betätigt werden kann. Diese Maßnahme schließt aber nicht aus, daß bei Aufnahmen, welche iiblicherweise mit Unendlicheinstellung gemacht werden, eine Sicherung gegen das Auftreten der genannten Nachteile nicht besteht. Es ist auch bekannt, an einer Klappkamera die Verschlußauslösung so lange zu sperren, wie sich die Kamera nicht in der völligen Bereitschaftslage befindet.
  • Nach der Erfindung soll dagegen eine Sperre für den Verschlußauslöser vorgesehen sein, welche derart durch das Auswechselobjektiv steuerbar ist, daß sie nur dann in ihre unwirksame Lage gebracht wird, wenn das Objektiv vollständig und vorschriftsmäßig eingesetzt ist.
  • Es sind auch bereits Kameras vorgeschlagen worden, bei denen sich der Zentralverschluß an den Auswechselobjektiven befindet und bei denen besondere Bildfensterverschlüsse vorgesehen sind, welche bei abgenommenem-Objektiv das Bildfenster selbsttätig verschließen und umgekehrt beim Einsetzen des Objektivs vollständig öffnen. Bei solchen Kameras kann der Fall eintreten, daß bei unvollständig eingesetztem Objektiv det Bildfensterverschluß nicht oder nicht völlig geöffnet ist, obwohl das Objektiv an sich an der Kamera bereits festsitzt, so daß hierdurch 9 unbelichtete Bildfelder entstehen können. Auch für derartige Einrichtungen bietet der Erfindungsgegenstand die notwendige Sicherheit, insbesondere dann, wenn der besondere Bildfensterverschluß so ausgebildet ist, daß er nur bei vollständig und vorschriftsmäß?g eingesetztem Objektiv selbsttätig in die Offenstellung überführt wird und umgekehrt.
  • Die Erfindung ist in mehreren Ausführungsformen an Hand einer Rollfilmkamera beschrieben, bei welcher der Zentralverschluß mit dem Auswechselobjekt?v verbunden ist und bei welcher ein von der Einsetzbewegung des Objektivs selbsttätig gesteuerter Bildfensterverschluß vorgesehen ist.
  • Die Zeichnungen zeigen folgende Einzelhei ten Abb. i einen Grundriß der Kamera teilweise im Schnitt m?t den wesentlichen Teilen, Abb. -2 eine Frontansicht der gleichen Kamera, Abb. 3 eine Frontansicht einer Kamera mit etwas geänderter Ausführung der Auslösesperre, Abb. d. eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Sperre, teilweise im Schnitt. und zwar in der Fläche IV-IV der Abb. 5 geschnitten, Abb. 5 die zugehörige Stirnansicht, Abb. 6 die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform, Abb.7 einen entsprechenden Schnitt durch die Sperre, Abb. 8 die zugehörige-Stirnansicht, Abb.9 den Grundriß einer teilweise geschnittenen Rollfilmkamera mit einer weiteren Ausführungsform der Sperre, und zwar in der Ebene IX-IX der Abb. io geschnitten, und Abb. io die zugehörige Stirnansicht.
  • An der Rückseite der Stirnwand 3 (4bb. 1) des Kameragehäuses i ist ein rohrartiges Gehäuse 2 angesetzt, in welches der Träger.-für das Auswechselobjektiv 5 und den mit diesem verbundenen Objektivverschluß 5 eingesetzt werden kann. Zu beiden Seiten des Gehäuses -2 liegen die Kammern 6 (Abb. cl) und 7 zur Aufnahme der Filmspulen oder Spulerikassetten 9. Der Boden des Gehäuses 2 ist gemeinsam mit der inneren Kante i i des Trägers .I durch eine Platte 12 überdeckt, die durch Schrauben am Gehäuse 2 festgelegt und mit einer Belichtungsöffnung 1d. versehen ist. Zwischen dieser Platte 12 und der eigentlichen Bildfensterführung 61 ist eine Führung für die Verschlußteile der Belichtungsöffnung 1d. angeordnet. Die Filmführungsplatte 61 liegt mit ihrer Innenfläche 62 auf der Außenfläche 63 des Führungsteiles 23 auf, und ihre rechtwinkligen Ausladungen 64 legen sich über die Kanten 66 der Führungsteile 23 und die Kanten 67 der Platte 12 sowie die Kanten 68 des Mittelteiles des Kanieragelläuses 1 an. D:e Filmführung 61 enthält ebenfalls eine Lichtdurchtrittsöfinung 70.
  • Der Tubus .4 des Aufnahmeobjektivs 5 ist mit drei rechtwinkligen Bajonettschlitzen 71 in der Wand 72 versehen, die in die Bajonettnasen 73 des Objektivs 5 eingreifen können.
  • Um nun eine Betätigung des Auslösehebels 81 des Objelctivv@rsclilusses zu verhindern, solange das Objektiv 5 noch nicht vollständig in seinem Träger 4 bajonettartig verriegelt ist, d. h. solange die Nasen 73 noch nicht in den Teilen 82 der Bajonettschlitze 71 liegen, ist eine Sperre für den Auslöser 81 vorgesehen, die dessen Betätigung verhindert, solange nicht das Objektiv vorschriftsmäßig in das Bajonett eingesetzt ist, da erst in dieser Lage durch die Einsetzbewegung der Bildfensterverschluß selbsttät?g geöffnet ist.
  • Zu dieseln Zweck ist erfindungsgemäß nach Abb. i und 2 am Bundring 83 des Objektivs 5 ein V-förmiger Hebel 84. um einen "Zapfen 85 (Abb. 2) schwenkbar, der durch die Haarnadelfeder 86, deren eines Ende 87 gegen den Stift 88 auf dein Bundring 83 und deren anderes Ende 89 auf die Kante 9o des Hebelteiles 9i drückt, nach dein Auslöseliebel 81 zu geschwenkt wird. Dabei legt sich dieser Hebelteil 9i in:t der Kante 92 seiner Abbiegung 93 vor die Kante 9)- des Auslösehebels und verhindert dadurch dessen Verschvvenkung.
  • Wird nun das Objektiv 5 beim Einsetzen in das Bajonett im Uhrzeigersinne gedreht, so stößt unmittelbar vor Beendigung der Einsetzbewegung die Kante 96 des Ansatzes 94. des Hebels 8.4 an den Stift 95 der Kameravorderwand 3 an und wird dadurch in entgegengesetztem Uhrzeigers:nne geschwenkt, wodurch der Heb, lansatz 93 den -Auslöser 81 freigibt.
  • Durch eine Platte 97 auf dem Bundring 83 ist die Sperriegelanordnung soweit überdeckt, daß lediglich die Ausladung 93 -einen Kreisbogenschlitz 98 herausragt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 3 ist ein doppelarmiger Sperrhebel 99 um den Zapfen ioo schwenkbar vorgesehen, auf dessen einem Arm ein Stift iof liegt, welcher in Ruhestellung vor dem Auslösehebel8i liegt, in welcher der Hebel 99 durch eine Haarnadelfeder io-, mit diesem Arm an einem festen Anschlag 103 in Anlage gehalten wird. Der andere Hebelarm 104 ist mit einer Schrägfläche io5 vorgesehen, auf die beim Einsetzen des Objektivs der feste Stift 95 aufgleitet und dabei den Sperrstift ioi aus dem Bereich des Auslösers 81 im Uhrzeigersinne lierausschwenkt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb.4 und 5 sind nicht parallel zur optischen Achse schwingende Hebel vorgesehen, sondern parallel zur optischen Achse verschiebbare Glieder.
  • Der Bundring 83 des Objektivs 5 ist mit einem kreisbogenförmigen Schlitz roh versehen, in welchen ein Bolzen 107 mit seinem unteren Ende io8 eingreift. An diesem unteren Ende 1o8 befindet sich eine schräge Kerbe 1o9. Das obere Ende iio des Bolzens io7 greift in eine entsprechende Durchbrechunä i i i des Auslösehebels 8 i sperrend ein. Beide Bolzenenden io8, iio greifen durch Bohrungen 11a, 113, von denen sich die eine, 112, im Deckel 114 der Kapsel 115, die andere, 113, aber im Bodenstück 116 befindet. An der Innenfläche 117 der Kapsel 115 liegt der Bundring iig des Bolzens 107 unter- dem Einfluß der Schraubenfeder iig im Kapselhohlraum i2o an.
  • Der an der Vorderwand 3 des Kameragehäuses i befindliche Feststift i--i hat eine schräge Aussparung 122. Diese gleitet-beim Einsetzen des Objektivs mit ihrer Schräge 123 auf die Schräge 124 des Bolzenendes io8 auf und zieht den Bolzen 107 aus dem Auslöser 81 heraus, so daß dieser frei betätigt werden kann. Die Kapsel i i 5 kann aus- einer Platte 125 gezogen sein, die als Abdeckung des Schlitzes i o6 des Bundringes 83 -üncT-äls dessen Befestigungsmittel- ausgebildet sein kann.
  • An den Abb. 6, 7 und 8 ist eine weitere Ausführungsform der Auslösersperre dargestellt. Entgegen der Anordnung nach Abb. 4 und 5 ist an Stelle der Lagerkapsel 115 ein Bügel 126 vorgesehen, der am Bundring 83 des Objektivs 5 befestigt ist. In diesem Bügel 126 ist in der Bohrung 127 der Sperrbolzen 128 geführt, dessen oberes Ende 129 in die Durchbrechung 13o des Auslösehebels 81 ragt. Das untere Ende des Bolzens 128 ist als Kegel 132 ausgebildet und mit einer Bohrung 133 versehen, mit dem er auf einem Stift 134 auf dem Befestigungsteil 135 des Bügels 126 geführt ist. Zwischen dem Kegel 132 und dem Bügelteil 135 liegt die Schraubendruckfeder 136, die den Sperrbolzen 128 aufwärts drückt, so daß der Bundring 131 gegen die Innenfläche 137 des Bügels 126 liegt.
  • An der Vorderwand 3 der Kamera ist ein L-förmiger Bügel 138 angeordnet, dessen freies Ende 139 gabelförmig gestaltet und mit einer Schrägfläche 140 versehen ist.
  • Beim Einsetzen des Objektivs 5 in das Bajonett gleitet kurz vor Ende der Einsetzbewegung der Kegel 132 unter die-Cxsabel 139: und die Schrägfläche 140, wodurch der Sperrbolzen 128 entgegen der Wirkung der Feder I36 nach dem Bundring 83 zu mit seinem oberen Ende r29 aus dem Auslösehebel 8z herausgezogen wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 9 und io wird die Sperre durch voneinander versetzte und zueinander parallel angeordnete Teile gebildet, von denen der eine Teil iai mittels eines Bundringes 142 und mit seinem unteren Ende 143 in länglichen Aussparungen 144, 145 am Kameragehäuse i radial verschiebbar geführt ist. Das obere Ende 146 dieses Bolzens 141 ist mit einer" Schräge 147 versehen, die aus derAußenfläche der Kameravörderwand 3 vorsteht.- Eine Ausladung 148 ist am Bolzenende 143 unterhalb der Schräge 147 vorgesehen. Diese Auslage ist in einer Aussparung 149 der Kanieravorderwand 3 schwenkbar gelagert, und ihr freies Ende trägt einen parallel zum Bolzen 141 aufwärts gerichteter_ zweiten Bolzen 15o. Dieser ragt beim Ansetzen des Objektivs durch einen Kreisbogenschlitz 151 des B-undringes. 152 des. Objektivträgers 4 und eine Bohrung 153 des Bundringes 83 des Objektivs 5. Aus der Oberfläche 154 ragt das Ende 155 des Bolzens i 5o etwas vor, so daß es vor der Kante des Auslösers 81 liegt.
  • Wird nun anschließend das Objektiv 5 vollständig_ verriegelt, so wird der Bolzen i .5o durch den Bundring83 des Objektivs 5 mitgenommen, und der Bolzen 141 verschiebt sich mit den Teilen 143, 142 und seiner Schraubenfeder 156 in den Schlitzen 144, 145. Zu gleicher Zeit gleitet die Ausladung 157 des Bundringes 83 mit ihrer schrägen Kante auf die Schräge 147 des Bolzenendes auf. Dadurch wird der Bolzen 141 in das Innere des Kameragehäuses i verschoben und dadurch auch das Bolzenende iso aus dem Bereich des Auslösers 81 gezogen, so daß dieser zaunmehr frei betätigt werden kann.
  • Der Erfindungsgedanke läßt natürlich noch zahlreiche weitere Ausführungsformen zu, insbesondere kann die Auslösesperre wahlweise am Auswechselobjektiv oder an der Kamera angeordnet sein, wenn sie nur während des Ansetzens oder Abnehmens des Auswechselobjektivs wirksam ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Photographische Kamera mit Aus- i wechselobjektiven, gekennzeichnet durch eine Sperre für den Verschlußauslöser (81), welche derart durch das Auswechselobjektiv (5) steuerbar ist, daß sie nur dann in ihre unwirksame Lage gebracht wird, wenn das Objektiv (5) vollständig --und vorschriftsmäßig eingesetzt ist.
  2. 2. Photographische Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein besonderer Bildfensterv erschluß von dem Auswechselobjektiv (5) derart gesteuert wird. daß er nur bei vollständig und vorschriftsmäßig eingesetztem Objektiv selbsttätig in die Offenstellung überführt wird und umgekehrt.
  3. 3. Photographische Kamera nach Anpruch z oder 2, dadurch gekennze?chnet, s s daß die Auswechselobjektive (5) mit Zentralverschlüssen verbunden sind.
  4. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche i bis 3, gekennzeichnet durch eine federnd im Bereich des Auslösehebels (81) gehaltene Sperre (9o), welche durch an der Kamera angeordnete Steuerglieder (95) bei vorschriftsmäßig eingesetztem Objektiv aus dem Arbeitsweg des Auslösers (81) geschwenkt wird.
  5. 5. Photographische Kamera nach Anspruch .4, gekennzeichnet durch einen Schwenkhebel (9o), der mit einer Fläche (93) oder einem Stift (ioi) federnd im Bereich des Auslösehebels (81) gehalten wird und mit einer Schrägfläche (96, io5) versehen ist, welche beim Ansetzen des Objektivs (5) derart in den Bereich des an der Kamera angeordneten Anschlages (95) gelangt, daß der Hebel (9o, 99) bei der Einsetzbewegung des Objektivs mit seiner Fläche (93) oder seinem Stift (ioi) aus dem Bereich des Auslösehebels (81) geschwenkt wird.
  6. 6. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche i bis 4., gekennzeichnet durch einen im Bereich des Auslösehebels (81) liegenden oder in einer Durchbrechung Wo) des Auslösehebels eingreifenden Sperrstift (i io, i29), welcher parallel zur optischen Achse des Objektivs entgegen der Wirkung einer Feder (i36) verschiebbar ist.
  7. 7. Photographische Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (iio, 129) mit einer Schrägfläche (1o9, 132) und die Kamera mit einer Steuerfläche (123, 1.40) versehen ist, welche beim Ansetzen des Objektivs (5) in Eingriff kommen und den Sperrstift (11o, 129) in die unwirksame Lage überführen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084126B (de) * 1955-09-09 1960-06-23 Compur Werk Friedrich Deckel O Photographische Kamera mit Wechselverschluss
DE1087446B (de) * 1954-07-16 1960-08-18 Compur Werk Friedrich Deckel O Photographische Kamera
DE976388C (de) * 1954-04-06 1963-08-01 Leitz Ernst Gmbh Photographische Kamera mit auswechselbaren Objektiven
DE1297982B (de) * 1967-02-24 1969-06-19 Konica Camera Corp Photographische Kamera

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