DE674339C - Waage zum laufenden Fuellen bzw. Nachpruefen gleich schwerer Packungen - Google Patents

Waage zum laufenden Fuellen bzw. Nachpruefen gleich schwerer Packungen

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DE674339C
DE674339C DEA71189D DEA0071189D DE674339C DE 674339 C DE674339 C DE 674339C DE A71189 D DEA71189 D DE A71189D DE A0071189 D DEA0071189 D DE A0071189D DE 674339 C DE674339 C DE 674339C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

Die Erfindung- bezieht sich auf eine Waage zum laufenden Füllen oder Nachprüfen gleich schwerer Packungen. Sie bezweckt -eine Steigerung der Leistung der Waage, d. h. ein besseres Ausnützen derselben., indem Zeitverluste durch Leerlauf vermieden werden. Es sind bereits Waagen bekannt, bei denen zu wiegende Gegenstände nacheinander mittels eines Stoßkolbens oder eines Tragteiles dem Lastträger der Waage zugeführt werden. Ferner sind Waagen bereits bekannt, . bed denen zum Aufbringen des Wägeguts auf den Lastträger der Waage ein auf und nieder gehendes Tragglied dient, das nach beendeter Wiegung das Wägegut von dem Lastträger abhebt. Diese bekannten Waagen werden bei fortlaufendem Wiegen nicht voll ausgenutzt, da die Dauer der Zufuhr und des Entfernens der zu wiegenden bzw. gewogenen Gegen-
ao stände verhältnismäßig lang ist.
Die Waage gemäß der Erfindung, bei der die Packung ebenfalls durch einen auf und nieder gehenden Tragteil auf den Lastträger der Waage aufgesetzt und nach beendeter Abwiegung von ihm abgehoben wird, ist nun durch zwei wechselseitig arbeitende Heb- und Senkvorrichtungen gekennzeichnet, die die Lasten abwechselnd auf gegenüberliegende Stellen des Lastträgers aufsetzen.
Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß der Lastträger der Waage, praktisch genommen, einen .stetigen Wiegevorgang ausführt, da das Auswechseln, d. h. das Zuführen bzw. das Entfernen der zu wiegenden oder gewogenen Gegenstände während einer sehr kurzen Zeitspanne erfolgt. Zeitverlust durch Leerlauf beim Austausch der zu wiegenden bzw. gewogenen Gegenstände wird somit weitmög-'lichsit vermieden.
Aus den Ansprüchen 2 bis 8 ergeben sich die den Gegenstand der weiteren Erfindung bildenden besonderen Ausführungsartein der obenbezeichneten Waage.
Auf der Zeichnung ist eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausfühnungsbeispiel dargestellt; es zeigen:
Fig. ι eine Draufsicht der Vorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch diese Vorrichtung nach der Linie H-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-1II der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der. Fig. 1 und
Fig. £ und 6 eine Seiten- und Stirnansicht abgeänderter Einzelheiten der Vorrichtung.
Zwei Stoßkolben 1 und 2 sind nebeneinander senkrecht zu einem mit Zwischenwänden 3 versehenen Förderwerk 4 angeordnet, das dazu 'dient, beispielsweise die mit Mehl gefüllten Beutel 5 schrittweise- in die Bewegungsbahnen der Kolben 1 und 2 . zu bringen. Der Abstand der beiden Kolben-
mitten voneinander !entspricht zwei Teilungen, d. h, der doppelten Entfernung von Mitte Zwischenwand zu Mitte Zwischenwand 3 des Förderwerks 4. Jeder Kolben ist auf einer Kolbenstange 6 befestigt, die an einem Arm 7 eines Winkelhebels 7, 10 angelenkt ist, weichet drehbar auf einer im Maschinengestell 8 befestigten Welle 9 gelagert ist. An dem anderen Hebelarm 10 des Winkelhebels greift eine ισ Gelenkstange 11 an, welche in bekannter Weise' von einer auf einer angetriefoeneta. Welle 12 befestigten Kurvenscheibe 13 hin und her bewegt wird, indem, sie sich mittels einer von ihr getragenen Rolle 14 unter der Einwirkung einer Zugfeder 15 gegen den Umfang der Kurvenscheibe 13 legt. Die beiden Kurvensicheibeii 13, von denen jede einen Stoßkolben antreibt, sind um einen Winkel von i8o° zueinander verdreht. Die Vorrichtungen zo zum Antreiben der Welle 12 und des. Förderwerks 4 sind derart gekuppelt, daß sich -das Förderwerk um zwei Schritte (jeder Schritt: entspricht dem Abstand zwischen zwei Wänden 3) weiterbewegt, wenn die Welle 12 eine Umdrehung ausführt.
Auf der anderen Seite des Förderwerks 4 ist eine Waage 16 und jedem Kolben 1 und 2 gegenüber ein Tragteil 20 bzw. 21 vorgesehen. Die Waage besitzt 'einen Lastträger 17, weleher Balken 18 trägt, die mit senkrechten Schlitzen 19 versehen sind. Jeder Tragteil 20 und 21 ist an eimer senkrecht im Gestell 8 geführten-Gleitstange 22 befestigt und'besitzt drei Finger 23, die frei in die Schlitze 19 hineingelangen (s. Fig. 1), wenn die Gleitstangen ■22 abwärts bewegt werden. Zum Aufundabbewegen der Gleitstangen 22 greift jedle Gleitstange mittels einer Gelenkstange 24 an einem doppeiarmigen Hebel 2 5 an, der drehbar auf einer festen Welle 26 gelagert ist. Das freie Ende des Hebels 25 wird mittels einer Rolle 27 durch die Einwirkung einer Feder 29 gegen, den Umfang einer Kurvenscheibe 28 gepreßt. Die beiden Kurvenscheiben 28, welche um i8o° gegeneinander verdreht sind, sind auf einer Welle 30 befestigt, die dieselbe: Umlaufzahl wie 'die Welle 12 hat.
Zu beiden Seiten, jedes Tragteiles 20, 21 sind die Wände 31 vorgesehen zu dem Zwecke, die Beutel -in die richtige Lage zu diesen zu bringen. Jede Wand. 31 ist aiuf einem dm Maschinengestell 8 befestigten Zapfen 312 drehbar ■ gelagert und mit einem abwärts, gerichteten Arm 33 versehen, der eine Rolle 34 trägt. Die freien Enden der Arme 33 sind durch eine Zugfeder 35 miteinander verbunden, die die Rollen 34 gegen Formstücke 36 der Gleitstangen 22 andrücken.
An der dem Förderwerk 4 gegenüiberliegenden Seite der Waage 16 ist ein Förderwerk37 vorgesehen, das in der selbem Weise wie das Förderwerk 4 angetrieben wird und ausgebildet ist. Den Tragteilen 20 und 21 gegenüber ist zwischen der Waage und dem Förderwerk 37 ein Hubglied 38 bzw. 39 vor^ . gesehen, das eine Platte 40 aufweist. Jedes Hubglied ist an einem der beiden Hebelarme 41 und 42 angelenkt, die drehbar auf den Wellen 43 bzw. 44 im Maschinengestell 8 gelagert sind. Der Arm 42 bildet mit einem Arm 45, dessen freies Ende eine Rolle 46 trägt, einen Winkelhebel. Eine Feder 48, die einerseits, mit dem Arm 42, andererseits mit dem Gestell 8 verbunden ist, drückt die Rolle 46 gegen den Umfang einer Kurvenscheibe 47, 'die auf der Welle 30 befestigt ist. Die Kurvenscheiben 47 sind ebenfalls um i8o° gegeneinander verdreht. Eine Gewichtsschale 49 ist zum Tragen des Gewichtsstückes 50 vorgesehen.
Die Wirkungsweise der beispielsweise beschriebenem Vorrichtung ist kurz die folgende :
Ein mit Mehl gefüllter Beutel 5 wird von dem Förderwerk 4 in die Lage gegenüber dem Stoßkolben 1 gebracht. Es wird zunächst angenommen, daß der Lastträger 17 leer ist und daß der Tragteil 20 sich in der Hochlage befindet, so daß seine Oberfläche über die auf dem Lastträger angeOrdneten Balken 18 hinausragt. Der Kolben 1. schiebt nun den Beutel auf den Tragteil 20 Hinüber, der sich so tief senkt, bis er eine untere Ruhelage einnimmt, wobei der Beutel auf den Balken 18 ruht. Gleichzeitig, indam sich der eine Tragteil 20 schnell nach unten bewegt, geht der andere Tragteil 21 selbsttätig so hoch, bis er seine Höehsitlage einnimmt, die der früheren Lage des Tragteiles 20 entspricht. Das Förderwerk 4 rückt einem Schritt vorwärts, währenddem der Lastträger der Waage sich abwärts bewegt, !und sobald .das Förderwerk wieder stillsteht, schiebt der Stoßkolben 2 den nächsten Beutel auf den Tragteil 21. Der erste Beutel ruht hierbei wanrend 'eines gewissem Zeitabschnittes auf dem abwärts gehenden Lastträger. Nach diesem Abschnitt geht wieder der Tragteil 20 verhältnismäßig schnell hoch, währenddem der andere Tragteil 21 die entsprechende Abwärtsbewegung ausführt. In dem Augenblick, in welchem die Oberflächen der beiden Tragteile 20 und 21 in derselbem Höhe liegen, nehmen die auf dem Lastträger angeordneten Balken 18 den neu zugeführten Beutel auf, und bei weiterem Heben des Tragteiles; 20 und Senken des- Tragteiles 21 wird der neu zugeführte Beutel in gleicher W«eise wie der vorherige Beutel gewogen. Hat der Tragteil seine Höchstlage erreicht (der Höhenlage des F'örderwerkes entsprechend), bleibt er stehen, desgleichen auch der TragteiL2i, der
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in der untersten Grenzlage verharrt. Das Förderwerk rückt während oder nach, dem Beutelaustausch noch ium einen Schritt vorwärts, und der Stoßkolben schiebt 'einen neuen Beutel auf den Tragteil 20 hinüber. Dieser Beutel drängt den auf dem Tragteil 20. ruhenden, fertiggewogenen Beutel weg, so daß letzterer auf die Platte 40 geschoben wird (Fig. 3). Ein vollständiges Hinüberschaffen des Beutels nach dem in "diesem Augenblick stillgesetzten Förderwerk 37 erfolgt dadurch, daß die Hebelarme 41 und 42 in die in Fig. 2 gezeigte Lage verschwenkt werden., so daß die Platte 40 den Beutel nach dem Förderwerk 37 hinüberschafft.
Die Wände 31 sind ausgeschwenkt, wenn der zugehörige Trag teil gesenkt worden ist, denn dann können die Rollen 34 -durch, die Federn 3 5 unbehindert gegeneinander bewegt werden, bis sie sich gegen eine Aussparung 51 in den Formstücken 36 anlegen. Wird einer der Tragteile 20, 21 gehoben,' dann werden die Wände entgegen der Spannkraft der Federn gegeneinander bewegt, so daß der Beutel 5, wenn er auf den Tragteil geschoben wird, selbsttätig die richtige Lage 'einnimmt. Wird der Tragteil abwärts bewegt, schwingen die Wände 31 aus, so daß der Beutel frei auf dem betreifenden Träger ruht.
Die vorstehend beschriebene Betätigung der Beutel oder Verpackungen erfolgt wechselweise durch die Tragteile in der Weise, daß ein Tragteil stetig einen zu wiegenden oder fertiggewogenen Beutel trägt und ein Tragteil immer eine zu wiegende Verpackung absenkt, wenn deiv andere Tragteil einen fertiggewogenen, aber noch an dem ebenfalls hochgehenden Lastträger anliegenden Beutel hebt. Hierdurch wird der Zeitverlust durch Leerlauf auf den sehr kleinen Zeitabschnitt beschränkt, in welchem ein Tragteil den fertiggewogenen Beutel so hoch hebt, daß beide Tragteile in derselben Ebene liegen. Diese Lage kann nach Wunsch eingestellt werden, indem die Tragteile beispielsweise auf den Gleitstangen 22 'entsprechend verschoben und festgestellt werden. Die Bewegungen der Tragteile können aber auch in der Weise er- . folgen, daß der Beutelaustausch in oder in
So der Nähe der unteren Wendelage der Tragteile erfolgt. Da die Bewegungen des. Lastträgers 17 kurz sind, erfolgt die Austauschbewegung doch immer sehr schnell.
In Fig. 5 sind die Stoßkolben 1 und 2 zum Bewegen der Packungen 5 durch andere Fördereinrichtungen 53 ersetzt, während gemäß der Ausführungsform nach Fig. 6 die Beutel von A'ufnahmeschalen 51 unterstützt werden, die während des Wiegevorganges auf dem Lastträger 17 ruhen und nach erfolgtem Wiegevorgang zusammen mit dem Beutel mittels der Tragteile 20 bzw. 21 von dem Lastträger abgehoben werden, welcher mit 'Schneiden oder Ansätzen 52 versehen ist.
Obsehon die Waage gemäß der Erfindung sich insbesondere zum Nachprüfen gleich schwerer Verpackungen eignet, kann sie auch zur Gewichtsprüfung von Gegenständen mannigfacher anderer Art benutzt werden. FaDs die Einrichtung unmittelbar zum Füllen von Packungen benutzt werden soll, so muß die Waage mit einer entsprechenden Vorrichtung ausgestattet werden. Es ist nicht unbedingt notwendig, die Verpackung bzw. den Gegenstand den Tragteilen 20, 21 selbsttätig zuzuführen bzw, von ihnen zu entfernen, sondern es kann dies auch von Hand ausgeführt werden, währenddem, eine Verpackung bzw. ein Gegenstand gewogen wird.

Claims (1)

  1. 80 Patentansprüche:
    1. Waage zum. laufenden Füllen oder. Nachprüfen gleich schwerer Packungen, bei, der die Packung durch einen auf und nieder gehenden Tragteil auf den Lastträgex der Waage aufgesetzt und nach beendeter Abwiegung von ihm abgehoben
    ■ wird, gekennzeichnet durch zwei wechselseitig arbeitende Heb- und Senkvorrichtungen, die die Lasten abwechselnd auf gegenüberliegende Stellen des Lastträgers (17) aufsetzen.
    2. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastträger (17) in an^sich bekannter Weise mit Durchbrechungen versehen ist, in denen sich die entsprechend ausgebildeten, wechselseitig wirkenden Tragteile (20, 21) der Heb- und Senkvorrichtung auf und nieder bewegen.
    3. Waage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden nebeneinander angeordneten, auf und nieder gehenden Trag teilen (20, 21) durch entsprechend versetzte Steuerscheiben (28) über Antriebsglieder (22, 24, 25) eine entgegengesetzte Bewegung erteilt wird, so daß der 'eine Tragteil 'die verwogene Packung vom Lastträger (17) abhebt, während der andere Tragteil eine neue, in Bereitschaft gehaltene Packung auf ihn aufsetzt.
    4_. Waage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheiben (28) für die auf und nieder gehenden Tragteile aus zwei durch kurze, steile Kurvenstücke verbundenen Halbkreisen von zweckentsprechend gewählten Halbmessern bestehen, so daß die Tragteile (20, 21) während etwa einer· halben Umdrehung der Steuerscheiben (28) in ihren Umkehrlagen stillstehen 'und die Ver-
    wiegung nicht stören, während ihre Aufundabbewegungen infolge der kurzen, steilen Zwisehenfcurvenstücke verhältnismäßig rasch vor sich gehen.
    ■5. Waage nach Anspruch 1 bis. 4, dadurch gekennzeichnet, daß die periodisch auf und ab gehenden Tragteile (20, 21) an den sie tragenden Antriebsgliedem einstellbar angeordnet sind.
    6. Waage nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die periodisch auf und ab gehenden Tragteile (20, 21) lose Aufnehineschalen (51) tragen, die nach Aufnahme der zu füllenden oder ziu kontrollierenden Packung zusammen mit ihr auf den Lastträger (17) der Waage (16) aufgesetzt bzw. von diesem abgenommen werden.
    7. Waage nach Anspruch 1 bis 5 mit einer Einrichtung zum. selbsttätigen .Zu- und Abführen der zu. füllenden bzw. nachzuprüfenden Packungen, dadurch gekennzeichnet, daß den periodisch auf und ab gehenden Tragteilen (20, 21) entsprechend gesteuerte, besondere Zu- 'und Abführungsglieder etwa in Form an sich bekannter Stoßkolben (1, 2) zugeordnet sind, die, mittels einer Steuerscheibe (13) über Antriebsglieder (6, 7, io, 11) angetrieben, wechselweise die Zufuhr der Packungen, etwa· von einem besonderen Förderwerk (4) aus, zu den Tragteilen (20, 21) und ebenso den. Abtransport der Packungen von letzteren, etwa zu einem Förderwerk (37), bewirken.
    8. Waage nach, Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der auf 'und nieder gehenden Tragteile (20, 21) ein zusätzliches Transportorgan (40) zugeordnet istj welches infolge einer Antriebsvorrichtung (41, 42, 45, 47) periodische Schwingbewegungen, ausführt und dabei die von den Stoßkolben. (1, 2) fortgeschobenen verwegenen Packungen aufnimmt und vollends dem Abführt orderwerk (37) zuführt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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