DE673502C - Gasschalter fuer gasbeheizte Fluessigkeitserhitzer - Google Patents

Gasschalter fuer gasbeheizte Fluessigkeitserhitzer

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DE673502C
DE673502C DEB165354D DEB0165354D DE673502C DE 673502 C DE673502 C DE 673502C DE B165354 D DEB165354 D DE B165354D DE B0165354 D DEB0165354 D DE B0165354D DE 673502 C DE673502 C DE 673502C
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DE
Germany
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throttle
gas
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gas switch
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DEB165354D
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Junkers and Co GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2035Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using fluid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

B 165354
Die Erfindung erstreckt sich auf Gasschalter für gasbeheizte Flüssigkeitserhitzer, die mit einer feststehend angeordneten Drosselvorrichtung, welche im Flüssigkeitsweg ein zur Gasventilsteuerung dienendes Druckgefälle erzeugt, versehen sind und hierneben ein unabhängig von der Drosselvorrichtung bewegliches besonderes Hilfsventil besitzen, welches bei Überschreitung eines bestimmten Druckgefälles eine die Drossel umgehende Flüssigkeitsleitung freigibt.
Bei bekannten Einrichtungen dieser Art ist das Hilfsventil außerhalb des die Drosselvorrichtung aufnehmenden Gehäuses getrennt von ihr angeordnet. Dies erfordert aber die Anbringung eines besonderen Führungsgehäuses für das Hilfsventil, wobei dieses Führungsgehäuse zudem wegen der beschränkten Platzverliältnisse meist nur sehr eng gehalten werden kann, so daß sich nur ein kleines Hilfsventil einbauen läßt. Bei ähnlichen Gasschaltern, bei denen das Hilfsventil in dem die Drosselvorrichtung und das Steuerglied für das Gasventil enthaltenden Gehäuse angeordnet ist, besitzt zwar die vom Hilfsventil gesteuerte Öffnung der Umgehungsleitung trotz kleiner Abmessungen des ganzen Gasschalters einen verhältnismäßig großen Querschnitt. Hierbei ist aber das Hilfsventil als Schieber ausgebildet und mit dem Steuerglied des Gasventils verbunden. Die Folge ist, daß bei einem Klemmen und Festsetzen dieses Schiebers ein Abschluß des Gasventils nach beendeter Wasserzapfung unmöglich ist.
Man hat nun bei anderen Gasschaltern für Flüssigkeitserhitzer bereits vorgeschlagen, an Stelle einer feststehenden Drosselvorrichtung einen verschiebbaren Drosselkörper vorzusehen und diesen gleichzeitig als Hilfsventil derart auszubilden, daß er bei Überschreiten des zulässigen Druckgefälles einen den Drosselkörper ringförmig umgebenden Nebenweg für die Flüssigkeit freigibt. Hierdurch ist zwar die Anbringung eines verhältnismäßig großen Hilfsventils ohne weiteres möglich. Dabei erfordert aber die Anordnung eines verschiebbaren Drosselkörpers eine sorgfältige Bearbeitung der Führungsflächen, wodurch die Herstellung wesentlich verteuert wird.
Gemäß der Erfindung ist deshalb bei dem neuen Gasschalter die Anordnung unter Verwendung einer feststehenden Drosselvorrichtung derart getroffen, daß die Umgehungsleitung den als Venturirohr ο. dgl. ausgebildeten Drosselkörper umgibt und einen als Hilfsventil dienenden ringförmigen Ventilkörper enthält, der seinerseits den feststehenden Drosselkörper mit Spiel ummantelt und auch in dem den Drosselkörper und die Umgehungsleitung umschließenden Gehäuse mit Spiel geführt ist.
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Abb. ι einen Schnitt durch den neuen Gasschalter,
Abb. 2 und 3 je einen Schnitt durch die Drosselvorrichtung und das mit dieser ver-
bundene Hilfsventil dieses Schalters in größerem Maßstab und
Abb. 4 eine Draufsicht auf den Drosselkörper*
io ist eine Gaszuleitung und ii ein Ventil in dieser Leitung, Das Gas fließt bei geöffnetem Ventil 11 zu dem Brenner 12, und die Brenner flammen erhitzen das in dem Rohr 13 fließende Wasser. Das Wasser wird durch eine Leitung 14 zugeführt und durchströmt, bevor es in den Erhitzer gelangt, einen Drosselkörper 15, der als Venturirohr ausgebildet ist und in einem Gehäuse 16 mittels einer Schraube 17 befestigt ist. Das Gasventil 11 ist mit einer Membran 18 verbunden, die das sie aufnehmende Gehäuse in zwei Kammern 19, 20 unterteilt. Die untere Kammer 19 ist durch eine Bohrung 21 mit der Wasserzufuhrleitung und die obere Kammer 20 durch eine Leitung 22 und durch Bohrungen 23 mit der engsten Stelle des Venturirohres 15 verbunden.
Fließt Wasser durch den Erhitzer, dann entsteht in dem Venturirohr 15 und infolgedessen in der Kammer 20 ein Druckabfall, so daß der Druck des ungedrosselten Wassers in der Kammer 19 die Membran 18 entgegen der Kraft einer Feder 24 hochdrückt und das Gasventil 11 öffnet. Damit bei starker Wasserentnahme das auf die Membran 18 einwirkende Druckgefälle an der Drosselstelle nicht übermäßig hoch wird, sind in dem Drosselkörper 15 mehrere Umgehungskanäle 25 vorgesehen, die durch einen über das Venturirohr 15 geschobenen, gleichachsig zu diesem angeordneten Ventilkörper 26 verschlossen werden, der durch eine" Feder 31 belastet ist. Das Venturirohr 15 hat einen Absatz, der einen Sitz 27 für den Ventilkörper 26 bildet. Das Hilfsventil 26 und die Umleitungen 25 sind also in dem Durchgang des Gehäuses angeordnet, in dem das Venturirohr sitzt. Das Venturirohr und das Hilfsventil können bei dieser Anordnung leicht eingesetzt und herausgenommen werden. Es braucht zu diesem Zwecke nur eine Überwurfmutter 28 gelöst und ein Teil 29 des Gehäuses entfernt zu werden.
Bei der Vorrichtung nach Abb. 2 ist der Ventilkörper 26 an einer ringscheibenförmigen Membran 30 befestigt, die mit ihrem Innenrand in eine Nut im Venturirohr eingeklemmt ist. Der Ventilkörper besteht hier aus einem Blech, das den Außenrand der Membran umfaßt.
Die Vorrichtung nach Abb. 3 unterscheidet sich von der nach Abb. 2 dadurch, daß die Membran 30 des Hilfsventil 26 zwischen den beiden Gehäuseteilen 16 und 29 eingespannt ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gasschalter für gasbeheizte Flüssigkeitserhitzer mit einer feststehend angeordneten Drosselvorrichtung, die im Flüssigkeitsweg ein zur Gasventilsteuerung dienendes Druckgefälle erzeugt, und einem unabhängig von der Drosselvorrichtung beweglichen besonderen Hilfsventil, welches bei Überschreitung eines bestimmten Druckgefälles eine die Drossel umgehende Flüssigkeitsleitung freigibt", dadurch gekennzeichnet, daß die Umgehungsleitung den als Venturirohr ο. dgl. ausgebildeten Drosselkörper (15) umgibt und einen als Hilfsventil dienenden ringförmigen Ventilkörper (26) enthält, der seinerseits den Drosselkörper mit Spiel ummantelt und auch in dem den Drosselkörper und die Umgehungsleitung umschließenden Gehäuse (16) mit Spiel geführt ist.
2. Gasschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzfläche (27) für den ringförmigen Hilfsventilkörper (26) an dem Drosselkörper (ι ζ) angebracht ist und die von diesem Ventilkörper beherrschte Umgehungsleitung aus die Drosselöffnung umgebenden Kanälen (25) besteht, die den Drosselkörper in seiner Längsrichtung durchdringen.
3. Gasschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (26) des Hilfsventils an einer ringscheibenförmigen Membran (30) befestigt ist, die ihrerseits am Drosselkörper (15) gehalten wird.
4. Gasschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (26) des Hilfsventils an einer ringscheibenförmigen Membran (30) befestigt ioo ist, die ihrerseits zwischen zwei miteinander verschraubten Teilen (16, 29) des die Drosselvorrichtung und die Umgehungsleitung umschließenden Gehäuses eingespannt ist.
5. Gasschalter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (26) aus einem um den freien Rand der ringscheibenförmigen Membran (30) gebördelten Blech besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
BEHUN. GkritUXKT IN DKIt
DEB165354D 1934-05-03 1934-05-03 Gasschalter fuer gasbeheizte Fluessigkeitserhitzer Expired DE673502C (de)

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DE1935J0052598 DE702342C (de) 1934-05-03 1935-06-22 Gasschalter fuer gasbeheizte Fluessigkeitserhitzer

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DE (2) DE673502C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960925C (de) * 1953-08-06 1957-03-28 Josef Blankensee Gas-Warmwasserbereiter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE960925C (de) * 1953-08-06 1957-03-28 Josef Blankensee Gas-Warmwasserbereiter

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Publication number Publication date
DE702342C (de) 1941-02-05

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