DE673089C - Duengerstreuer mit auf dem Boden des Streukastens gelagertem Ruehrschieber - Google Patents

Duengerstreuer mit auf dem Boden des Streukastens gelagertem Ruehrschieber

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DE673089C
DE673089C DED74445D DED0074445D DE673089C DE 673089 C DE673089 C DE 673089C DE D74445 D DED74445 D DE D74445D DE D0074445 D DED0074445 D DE D0074445D DE 673089 C DE673089 C DE 673089C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
spreader
slide
floor
fertilizer
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Expired
Application number
DED74445D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dreyer
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HEINRICH WILHELM DREYER MASCHI
Original Assignee
HEINRICH WILHELM DREYER MASCHI
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/06Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing
    • A01C15/08Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing with pushers or stirrers in the slots

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
16. MÄRZ 1939
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45b GRUPPE
D 74445 IIIJ45b
Wilhelm Dreyer in Osnabrück
ist als Erfinder benannt worden.
Die Erfindung bezieht sich auf Düngerstreuer, bei denen am Boden des Streukastens ein Rührschieber gelagert ist, der in· der« Längsrichtung des Kastens hin und her bewegt wird. Um bei langen Streukästen trotz der darin befindlichen Querversteifungen den Rührschieber nach oben herausnehmen zu können, hat man bereits vorgeschlagen, den Rührschieber aus mehreren in Längsrichtung nebeneinanderliegenden Teilstücken zusammenzusetzen, die an der Stoßstelle durch ein lösbares Schloß zusammengehalten werden. Die bekannten Ausführungen haben jedoch den Nachteil, daß die Verbindimgsmittel der Rührschieberteile im Innern des Streukastens liegen, wo sie dem Angriff des Düngers und der Gefahr des Festrostens ausgesetzt sind. Außerdem werden für die Verbindung der Teile und für ihre Lagerung meist verlierbare Einzelteile benötigt, besonders dann, wenn der Rührschieber in an sich bekannter Weise mit Führungszapfen versehen ist, die durch Schlitze des Kastenbodens nach außen ragen. Die Erfindung betrifft eine Ausführung, durch die das Schloß zum Zusammenhalten der Teilstücke des Rührschiebers der zerstörenden Wirkung des Düngers entzogen wird und die es ferner ermöglicht, bei der Verbinidung der Teilstücke des Rührschiebers und bei seiner Lagerung an Schlitzen des Kastenbodens verlierbare Einzelteile ganz fortfallen zu lassen. Gemäß der Erfindung sind die Verbindungsmittel zum Zusammenhalten der Teilstücke des Rührschiebers auf der Außenseite des. Streukastens unter dem Kastenboden angeordnet.
Das Schloß zur Verbindung der Teilstücke des Rührschiebers besteht zweckmäßig aus an der Stoßstelle zusammenliegenden, den Kastenboden durchragenden Paßdornen, die sich zu einem Zapfen ergänzen und durch den Kopf der außerhalb des Kastens daraufgesetzten Antriebsstange zusammengeschlossen werden.
Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Abb. ι zeigt einen Querschnitt durch den Streukasten eines Düngerstreuers,
Abb. 2 einen Grundriß des Streukastensund Abb. 3 eine Ansicht des Streukastens von unten in Richtung des Pfeiles A der Abb. ι.
Abb. 4 zeigt in größerem Maßstab die Außenansicht und einen Längsschnitt der Befestigungsmittel gegen das Abheben des Rührschiebers vom Boden des Streukastens,
ίο Abb. 5 zeigt in entsprechenden Darstellungen den Antriebszapfen des Rührschiebers und
Abb. 6 den Grundriß und die Vorderansicht des aus zwei Teilstücken zusammenzusetzen,-den Rührschiebers.
Am Boden des Streukastens 2 befindet sich ein Rührschieber 3, der in üblicher Weise an seiner dem Stauschiebier 4 und der Verteilerwalze 5 zugekehrten Vorderkante mit einer Zahnung 6 versehen ist. Der Rührschieber 3 ist an seinen Enden auf seiner dem Bodenbrett ι des Streukastens zugekehrten Unterfläche mit Kopf dornen 7, 8 versehen, die je in einer am Bodenbrett 1 befindlichen Schlitzführung 9 gleiten. Die Schlitzf ührungen 9 sind je an einer Seite mit einer Erweiterung 10 zum Durchlaß· des Kopfes 11 der Dorne 7, 8 versehen, im übrigen aber so eng bemessen, daß der Kopf 11 der Dorne 7,8 die dazugehörige Schlitzführung 9 übergreift und dadurch den Rührschieber 3 an seinen Enden gegen Abheben vom Boden des Streukastens 2 sichert.
Der Streukasten 2 ist im Innern mit Versteifungsbügeln 12,13 versehen, die notwendig sind, um eine' Durchbiegung der den Stauschieber 4 tragenden Kasteinwand 14 und dadurch eine ungewollte Veränderung der Streumenge zu verhindern.
Der Rührschieber ist gemäß Abb. 6 aus zwei nebeneinander liegenden- Teilstücken 15,16 zusammengesetzt. Diese Teilstücke sind an ihrer Stoßstelle mit halbrunden Ansätzen 17 versehen, die sich in der zusammengepaßten Stellung gemäß Abb. 5 zu einem gemeinsamen Antriebszapfen 18 ergänzen. Bei dieser Ausführung lassen sich die beiden Teilstücke 15,16 des Rührschiebers von oben her in den Streukasten einsetzen und bei Bedarf auch ohne große Umstände herausnehmen und säubern. Die beiden Teilstücke werden durch die über den Antriebszapfen 18 geschobene Antriebsstange 19 zusammengeschlossen, die in an sich bekannter Weise mit einem geschlitzten Drehriegel 20 ausgerüstet ist, der in einem Bund 21 des Antriebszapfens 18 eingreift und die Antriebsstange gegen Lösen sichert.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Düngerstreuer mit auf dem Boden des Streukastens gelagertem, in Kastenlängsrichtung hin und her beweglichem Rührschieber, der aus in Längsrichtung nebeneinanderliegenden, an der Stoßstelle durch ein lösbares Schloß starr zusammengehaltenen Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel zum Zusammenhalten der Teilstücke (15, 16) des Rührschiebers auf der Außenseite des Streukastens liegen.
2. Düngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß zur Verbindung der Teilstücke (15, 16) aus an der Stoßstelle zusammenliegenden, den Kastenboden durchragenden Paßdornen
(17) besteht, die sich zu einem Zapfen
(18) !ergänzen und durch den Kopf der außerhalb des Kastens daraufgesetzten Antriebsstange (19) zusammengeschlossen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Berlin, -gsdruckt in dek reichsbruckerei
DED74445D 1937-01-26 1937-01-26 Duengerstreuer mit auf dem Boden des Streukastens gelagertem Ruehrschieber Expired DE673089C (de)

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