DE352893C - Verbindungsgehaeuse zum Anschluss einer Fahrgestellstrebe an einen Knotenpunkt des Rumpfes - Google Patents

Verbindungsgehaeuse zum Anschluss einer Fahrgestellstrebe an einen Knotenpunkt des Rumpfes

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DE352893C
DE352893C DE1920352893D DE352893DD DE352893C DE 352893 C DE352893 C DE 352893C DE 1920352893 D DE1920352893 D DE 1920352893D DE 352893D D DE352893D D DE 352893DD DE 352893 C DE352893 C DE 352893C
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Societe des Moteurs Salmson
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
    • B64C1/06Frames; Stringers; Longerons ; Fuselage sections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
    • B64C2001/0054Fuselage structures substantially made from particular materials
    • B64C2001/0081Fuselage structures substantially made from particular materials from metallic materials

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Verbindungsgehäuse zum Anschluß einer Fahrgestellstrebe an einen Knotenpunkt des Rumpfes. Die Erfindung betrifft ein Verbindungsgehäuse zum Anschluß einer Fahrgestellstrebe an einen Knotenpunkt des Rumpfes bei Flugzeugen und besteht im wesentlichen darin, daß das Gehäuse zur Aufnahme eines Rumpfcluerstabes eine mittlere Muffe aus geschmiedetem Stahl aufweist, an die neben den Wangen für die Streben und Holme noch zwei mit der Muffe gleichlaufende Ansätze angeschweißt sind, die zur Aufnahme eines Tragflächenholmes dienen. Des weiteren besteht gemäß der Erfindung eine der sich an die mittlere Muffe anschließenden Wangen aus einer durch Umbiegen eines Bleches gebildeten Öse, die zum Anschluß von Spanndrähten dient.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Abb. i ist eine schematische Darstellung eines Flugzeuges, die die Lage der Verbindungsgehäuse angibt. Abb. 2 ist eine teilweise vordere Ansicht des Fahrgestelles mit dem Gehäuse. Abb. 3, q. und 5 veranschaulichen das Gehäuse in einer Seitenansicht, einem Schnitt nach A-A der Abb. 3 und in einer Draufsicht. Die Abb. 6 und 7 veranschaulichen die Verbindung in schaubildlicher Darstellung von zwei entgegengesetzten Richtungen gesehen.
  • Wie aus Abb. i und 2 zu ersehen, wird das Verbindungsgehäuse a in bekannter Weise an den Knotenpunkten des Rumpfes angebracht, wo die Streben b des Fahrgestelles, die Längsholme c des Rumpfes und die Stiele d zusammenstoßen. Jedes Verbindungsgehäuse weist gemäß der Erfindung eine mittlere Muffe o aus geschmiedetem Stahl auf, deren innerer Durchmesser dem Durchmesser des Querstabes des Rumpfes angepaßt ist, so daß dieser genau in die Muffe hineinpaßt. Dieser Querstab wird, wie in Abb. q. bei v angegeben, in der Muffe festgenietet. An die Muffe o sind zwei seitliche senkrechte Wangen P, pl und zwei dazwischenliegende wagerechte Platten u, ul geschweißt, die zusamrrien ein wagerechtes, unten offenes Gehäuse bilden, in das der Längsholm c des Rumpfes in bekannter Weise eingelagert wird. Die Wangen p, pl sind mit Löchern il für die Befestigungsbolzen i versehen, die durch den Längsholm c hindurchgehen und das Verbindungsgehäuse auf dem letzteren festhalten. Die Wangen P, @l weisen in ihrem unteren Teil zwei Flansche j, jl auf, an denen ein Flansch k der entsprechenden Strebe d des Fahrgestelles durch Bolzen in bekannter Weise befestigt wird. Der Flansch jl ist mit der Muffe o durch senkrechte Platten j2 verbunden, die an ihren Enden und an ihrem Berührungsrand mit der Wange P1 autogen angeschweißt sind. Der Flansch k der Strebe d ist mit einer Zunge l zur Befestigung der Spanndrähte g versehen. Die Wange Pl des Gehäuses trägt Zungen m und n für die Befestigung anderer Spanndrähte. Das äußere Ende der Muffe o weist einen nach innen vorspringenden Rand ol auf, an dem gemäß der Erfindung zwei mit der Muffe gleichlaufende Ansätze 02 angeschweißt sind, zwischen denen der Tragflächenhohn f gelagert wird. Die Wange p, die mit einem Loch zur Aufnahme der Muffe o versehen ist, ist zu einer Öse p2 umgebogen, die zur Befestigung der Spanndrähte h dient. Der unterhalb der Öse liegende umgebogene Teil p3 der Wange p ist hierbei parallel zu der Wange selbst geführt und ebenfalls mit einem Loch für die Muffe o versehen. Der Stiel d greift in bekannter Weise in einen rechtwinkligen Kasten s ein, der an dem oberen Teil des Gehäuses vorgesehen und von einem geeignet gebogenen und geschweißten Blechstück gebildet ist. Dieser Kasten ist an seinem unteren Ende auf die zentrale Muffe o geschweißt. Der Stiel d wird in diesem Kasten durch einen Bolzen t festgelegt, der die beiden Lappen s' des Kastens durchquert. Das Gehäuse wird durch die dargestellten, in seinen Wänden vorgesehenen Aussparungen möglichst leicht gemacht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindungsgehäuse zumAnschlußeiner Fahrgestellstrebe an einen Knotenpunkt des Rumpfes, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zur Aufnahme eines Rumpfquerstabes eine mittlere Muffe (o) aus geschmiedetem Stahl aufweist, an die neben den Wangen (P, Pl, s') für die Holme und Streben noch zwei mit der Muffe gleichlaufende Ansätze (02) angeschweißt sind, die zur Aufnahme eines Tragflächenholmes dienen.
  2. 2. Verbindungsgehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine der sich an die mittlere Muffe anschließenden Wangen (p) durch Umbiegen des Bleches eine Öse (p2) bildet, die zum Anschluß von Spanndrähten dient.
DE1920352893D 1917-12-12 1920-04-02 Verbindungsgehaeuse zum Anschluss einer Fahrgestellstrebe an einen Knotenpunkt des Rumpfes Expired DE352893C (de)

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