DE672268C - Verfahren zur Herstellung opaker, emailaehnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung opaker, emailaehnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen

Info

Publication number
DE672268C
DE672268C DESCH113205D DESC113205D DE672268C DE 672268 C DE672268 C DE 672268C DE SCH113205 D DESCH113205 D DE SCH113205D DE SC113205 D DESC113205 D DE SC113205D DE 672268 C DE672268 C DE 672268C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
salt
titanium
alloys
bath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH113205D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX SCHENK DR
Original Assignee
MAX SCHENK DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAX SCHENK DR filed Critical MAX SCHENK DR
Application granted granted Critical
Publication of DE672268C publication Critical patent/DE672268C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D11/00Electrolytic coating by surface reaction, i.e. forming conversion layers
    • C25D11/02Anodisation
    • C25D11/04Anodisation of aluminium or alloys based thereon
    • C25D11/06Anodisation of aluminium or alloys based thereon characterised by the electrolytes used

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Treatment Of Metals (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)

Description

Bibüo&eek
But. Ind. Sgendom
-8 MET. 1939 '
AUSGEGEBEN AM
24. FEBRUAR 1939
Das Hauptpatent 655 700 bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung opaker, emailähnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen, welches sich dadurch kennzeichnet, daß man Aluminium tind dessen Legierungen in einem Bad, welches Titanoder Titanylsalze enthält, mit Wechselstrom oder anodisch mit Gleichstrom behandelt.
Es hat sich nun gezeigt, daß man in dem Bad das Titan- oder Titanylsalz teilweise oder ganz durch ein Salz eines höheren Atomhomologen des Titans, also des Thoriums oder Zirkoniums, ersetzen kann, um opake Schutzschichten von gleichem Aussehen und '5 gleicher physikalischer Beschaffenheit sowie gleichem chemischem Verhalten gegenüber korrodierenden Einflüssen zu erhalten.
Diese neue Feststellung wird zum Gegenstand des vorliegenden Zusatzpatentes gcmacht, welches darin besteht, daß man das elektrolytisch^ Bad mit einem Salz eines höheren Atomhomologen des Titans oder einem Gemisch solcher Salze unter sich oder mit . einem Titan- oder Titanylsalz ansetzt. Unter den höheren Atomhomologen des Titans sind diejenigen Elemente gemeint, welche in derselben Untergruppe des periodischen Systems der Elemente stehen und ein höheres Atomgewicht als jenes aufweisen; es sind dies die Elemente: Zirkonium, Hafnium und Thorium. Die elektrolytische Behandlung kann auch hier entweder mit Wechselstrom oder anodisch mit Gleichstrom erfolgen. Bei geeigneter Badzusammensetzung ergibt sich in Ausübung des verbesserten Verfahrens die Tatsache, daß sich während des elektrolytischcn. Filmbildungsvorgangs unter den in und unmittelbar auf der Schicht bestehenden physikalischen und chemischen Umständen ein weißes, unlösliches Pigment (Hydrat des Zirkon-, Hafnium- oder Thoriumoxyds) niederschlägt, das der Schicht ein gedecktes weißes Aussehen verleiht. Diese hydrolysebedingte Einschließung eines weißen Farbkörpers in der wachsenden Aluminiumoxydschicht ist weitgehend abhängig von der Wasserstoi'fioncnkonzcntration des Elektrolyts. Per günstigste Bereich liegt zwischen pn gleich 1 und 4. Damit aber ein solches
«72268
Pigment deckt, wird es gegenüber dem Aluminiumoxyd einen verschiedenen Brechungsindex aufweisen müssen, eine Forderung, welche z. B. das Thorium- und Zirkoniumoxyd im. Sinne der vorliegenden Erfindung restlos erfüllen.
Als Anioncn eignen sich mit Ausnahme der starken Mineralsäuren, wie Halogenwasserstoffe, Salpeter- und Schwefelsäure, sowohl
ίο anorganische als auch organische Säuren. Als anorganische Säuren kommen in Betracht:" Phosphorsäure, Arsensäure, Borsäure, Chromsäure, Übermangansäurc xind andere sowie deren saure oder deren neutrale Salze mit Alkalimetallen, Ammonium oder organischen Basen; als organische Säuren vorzugsweise Dicarbonsäuren, Oxycarbonsäuren oder deren saure oder neutrale Salze mit Alkalimetall, Ammonium oder organischen Basen, also z. B.
Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure. GIykolsäurc. Milchsäure, Glukonsäure, Weinsäure, Citronensäure und andere. Der Zusatz von Säuren oder Salzen zum elektrolytischcn Bad ist für die Einstellung der richtigen Wasscrstoffionenkonzcntration auf den zur Bildung der gewünschten Undurchsichtigkeit des Films gegebenen pu-Bereich notwendig; hierbei kann durch geeignete Wahl und Zusammenstellung dieser Zusätze eine weitgehende Pufferung erzielt werden, was zur Konstanthaltung des pn-Wertes von Bedeutung ist.
Das Bad kann ferner noch wasserlösliche Polyalkohole und Kohlehydrate enthalten, wie z. B. Glycerin, GlykoL Polyvinylalkohol, Mannit, Glucose, Rohrzucker, Dimcthylcellulose, Dextrine und andere. Der Pigmcntcinschließungsvorgangim wachsenden Film, beruht teils auf kolloidchemischen Erscheinungen. Die dem Bad zugesetzten Polyalkohole oder löslichen Kohlehydrate üben einen Schutz auf die im AluminiumoxydfUrn niedergeschlagenen Oxydhydrate des Zirkoniums usw. vor dem weiteren Angriff der im Bad vorhandenen Säuren aus und wirken anderseits fällungshind-ernd, so daß die zum Teil leicht spaltbaren Salze des Zirkoniums usw. nicht durch die Erhöhung der Temperatur oder durch andere Einflüsse im Elektrolyt schon hydrolysieren. Einzelne der Zusätze, wie z. B. Säuren,, werden mit der Zeit durch sich lösendes Metall verbraucht und können deshalb während des Betriebes in den notwendigen Mengen wieder ersetzt werden.
Die Temperatur des Bades während der Behandlung kann je nach dessen Säuregrad und der zu erzielenden Wirkung und des Gehaltes an Zusätzen und der jeweiligen Betriebsspannung zwischen 10 1UiId 95° C betragen. Sie kann durch entsprechende Rühr- und Kühlvorrichtungen im Bade homogenisiert und konstant gehalten werden.
Die Gegenstände werden zweckmäßig vor der Behandlung gut entfettet, z.B. mit Petroleum oder Benzin oder Sprit, und hernach einer sorgfältigen Beizung unterworfen. Die Beize kann alkalisch, z. B. Natronlauge, Soda oder basische Phosphate, oder sauer, z. B. Salpetersäure oder Flußsäurc, sein.
Die nach vorliegender Erfindung erhaltene weiße, gut deckende Schutzschicht, welche in der Hauptsache aus Aluminiumoxydhydrat besteht, enthält die Oxyde bzw. die Säurehydratc j der im Bad verwendeten vicrwertigcn Metalle, also Zirkonoxydhydrat oder Thoroxydhydrat, in sehr fester Bindung. Die Schutzschicht ergibt wie im Falle des Verfahrens des Hauptpatents gleiche, zum Teil aber bedeutend höhere Korrosionsbeständigkeit als ein reiner Aluminiurnoxydiilm und schützt das Untcrlagsmetall ausgezeichnet.
Es wurde weiterhin gefunden, daß man Aluminium und seine Legierungen, deren Oberfläche bereits nach irgendeinem Vorgang mit einem festhaftenden Aluminiumoxydnlm überzogen ist, ebenfalls nach dem vorliegenden Verfahren weiterbchandeln kann.
Der Film kann in an sich bekannter Weise mit organischen Farbstoffen in wäßrige oder organische Löstmgsmittcl enthaltender Farbflotte oder durch irgendwelches Auftragen 9'~ oder Überziehen mit gefärbten Ölen, Metallscifcn oder Lacken gefärbt werden. Zur Herstellung rein weißen Aussehens kann eine Nachbehandlung erfolgen, welche darin besteht, daß mau die behandelten Gegenstände oder Flächen einige Zeit mit Lösungen von Titan-, Zirkon- oder Thoriumsalzen behandelt und die in der Schicht festgehaltenen Salze durch Erhitzen oder mittels chemischer Agenzien hydrolysiert.
Je nach der Vorbehandlung der Oberfläche vor dem Elektrolysiercn nach vorliegendem Verfahren (polierte, sandgcstrahlte, gebeizte, geriffelte Oberfläche) können emailglänzende oder halb- bis ganzmatte Wirkungen erzielt werden.
Durch Nachbehandlung mit Fettsäuren oder deren Salzen mit Alkali oder starken Basen oder mit sulfuricrtcn Ölen kann die opake Schutzschicht in an sich bekannter Weise wasserabweisend gemacht werden; oder die Schicht kann nachträglich mit geeigneten Lacken oder Einbrcnnharzcn überzogen werden, was an sich bei der Herstellung · von Oxydschichten auf Aluminium ebenfalls schon bekannt ist.
Die aus dem Elektrolysierbad kommenden Gegenstände oder Flächen werden zweckmäßig zunächst mit Wasser oder verdünntem Ammoniak oder verdünnter Sodalösung oder 12c anderen alkalischen Flüssigkeiten gewaschen, dann gefärbt usw. und schließlich getrocknet.
Das Trocknen erfolgt vorteilhaft bei höherer Temperatur im Ofen, z. B. bei ioo bis 1500 C, und je nach Größe und Beschaffenheit der Oberfläche während %/ί bis 3/4 Stunden. Durch diese Trocknung wird die Schicht härter.
Beispiele
1. Als Bad wird eine Lösung von 16 kg technischem Zirkonnatriumoxalat
[Zr (C2OJ2. 3 Na2C2O4-H2C2O1. S H2O],
16 kg technischer Borsäure, 16 kg kristallisiertem Borax und 4 kg Dextrin in 800 1 filtriertem Kondenswasser verwendet. Es wird mit Gleichstrom von 120 Volt bei einer Temperatur von 720C elektrolysiert mit Stromdichten von 6 Amp./qdm Oberfläche, und zwar so lange, bis die Stromdichte bei voller Spaiinung auf Y2 des normalen Betrages· gesunken ist.
2. Als Bad wird eine Lösung von 12 kg Thoriumammoniumoxalat
[Th2(C2OJ5. (NH4)J- 7 H2O],
1S kg Citronensäure, 15 kg kristallisiertem Borax, 20 kg Glycerin in 800 1 filtriertem Kondenswasser verwendet. Es wird mit Gleichstrom von 120 Volt bei einer Temperatur von 68° C elektrolysiert mit einer Stromdichte von 3,5 Amp./qdm, und zwar so lange, bis die Stromdichte bei voller Spannung auf 1J2 des anfänglichen Betrages gesunken ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    ι. Verfahren zur Herstellung opaker, emailähnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen ' Legierungen nach Patent 655 700, dadurch gekennzeichnet, daß man statt des Titan,- oder Titanylsal'zbades ein Bad verwendet, welches ein Salz eines höheren Atomhomologen des Titans, wie z. B. des Zirkoniums oder Thoriums, oder ein Gemisch solcher Salze unter sich oder mit einem Titan- oder Titanylsalz sowie noch anorganische oder organische Säuren oder deren lösliche Salze enthält, mit Ausnahme derjenigen der starken anorganischen Säuren, wie Halogenwasserstoffe, Salpeter- und Schwefelsäure.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bad noch einen löslichen Polyalkohol oder ein wasserlösliches Kohlehydrat enthält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht durch Eintauchen in eine Farbflotte gefärbt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht mit einem hydrolysierharen Titansalz, Zirkoniumsalz oder Thoriumsalz nachbehandelt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht bei erhöhten Temperataren getrocknet und gehärtet wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Aluminium und seine Legierungen vor der Behändlung beizt.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man dasselbe auf bereits mit einem Aluminiumoxydfilm überzogenes Aluminium und dessen Legierungen anwendet.
DESCH113205D 1935-01-08 1937-07-01 Verfahren zur Herstellung opaker, emailaehnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen Expired DE672268C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH455412X 1935-01-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE672268C true DE672268C (de) 1939-02-24

Family

ID=4515589

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH106879D Expired DE655700C (de) 1935-01-08 1935-04-19 Verfahren zur Herstellung opaker, emailaehnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen
DESCH113205D Expired DE672268C (de) 1935-01-08 1937-07-01 Verfahren zur Herstellung opaker, emailaehnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH106879D Expired DE655700C (de) 1935-01-08 1935-04-19 Verfahren zur Herstellung opaker, emailaehnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen

Country Status (5)

Country Link
US (2) US2260278A (de)
BE (2) BE420074A (de)
DE (2) DE655700C (de)
FR (2) FR800119A (de)
GB (2) GB455412A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007043479A1 (de) * 2007-09-12 2009-03-19 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Aluminium und ein Schichtaufbau eines Bauteils aus Aluminium mit einer elektrischen Kontaktierung

Families Citing this family (32)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3331759A (en) * 1967-07-18 Method of manufacturing a soled elec- trolytic capacitor using an alkali metal biphthalate
DE743525C (de) * 1940-09-04 1943-12-28 Siemens Ag Verfahren zur elektrolytischen Oxydation von Aluminium und Aluminium-Legierungen
US2417133A (en) * 1940-11-23 1947-03-11 Du Pont Electrodepositing and heat-treating molybdenum-oxygen deposits
CH242356A (it) * 1944-10-20 1946-05-15 Agma Aktiengesellschaft Procedimento per l'ossidazione anodica di oggetti di alluminio e di leghe di alluminio.
BE474285A (de) * 1945-02-15 1900-01-01
US2567877A (en) * 1947-07-11 1951-09-11 Ment Jack De Electrochemical bonding of aluminum with other materials
US2681310A (en) * 1949-10-25 1954-06-15 Harris Seybold Co Treating aluminum surfaces
US2788317A (en) * 1954-02-25 1957-04-09 Koenig And Pope Aluminum and process applicable thereto
US3016339A (en) * 1957-04-12 1962-01-09 Pechiney Prod Chimiques Sa Method of protecting metal surfaces
NL238065A (de) * 1958-04-14
NL252101A (de) * 1959-05-30
US3382160A (en) * 1960-03-31 1968-05-07 Asada Tahei Process for inorganically coloring aluminum
BE621486A (de) * 1961-08-19
US3388050A (en) * 1965-09-07 1968-06-11 Horizons Inc Anodized aluminum alloy product
DE1902983C3 (de) * 1968-06-21 1978-06-22 Keller, Eberhard, 7121 Freudental Verfahren zum elektrolytischen Färben von anodischen Oxidschichten auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen
US3524799A (en) * 1969-06-13 1970-08-18 Reynolds Metals Co Anodizing aluminum
FR2298619A1 (fr) * 1975-01-22 1976-08-20 Pechiney Aluminium Procede et traitement superficiel d'un fil en aluminium a usage electrique
US4152221A (en) * 1977-09-12 1979-05-01 Nancy Lee Kaye Anodizing method
US4526671A (en) * 1982-09-24 1985-07-02 Pilot Man-Nen-Hitsu Kabushiki Kaisha Surface treatment of aluminum or aluminum alloys
DE10022074A1 (de) * 2000-05-06 2001-11-08 Henkel Kgaa Elektrochemisch erzeugte Schichten zum Korrosionsschutz oder als Haftgrund
US7452454B2 (en) * 2001-10-02 2008-11-18 Henkel Kgaa Anodized coating over aluminum and aluminum alloy coated substrates
US7578921B2 (en) * 2001-10-02 2009-08-25 Henkel Kgaa Process for anodically coating aluminum and/or titanium with ceramic oxides
US7569132B2 (en) * 2001-10-02 2009-08-04 Henkel Kgaa Process for anodically coating an aluminum substrate with ceramic oxides prior to polytetrafluoroethylene or silicone coating
US7820300B2 (en) 2001-10-02 2010-10-26 Henkel Ag & Co. Kgaa Article of manufacture and process for anodically coating an aluminum substrate with ceramic oxides prior to organic or inorganic coating
CN100371504C (zh) * 2005-02-20 2008-02-27 重庆建设摩托车股份有限公司 消声器镀铬后铬酐的清除方法
DE102006032297A1 (de) * 2006-07-11 2008-01-17 Dura Automotive Systems Reiche Gmbh Komponente einer Einrichtung zum Fördern und/oder Verteilen eines flüssigen oder gasförmigen Kraftstoffs
US9701177B2 (en) 2009-04-02 2017-07-11 Henkel Ag & Co. Kgaa Ceramic coated automotive heat exchanger components
US10941501B2 (en) * 2013-03-29 2021-03-09 Analytical Specialties, Inc. Method and composition for metal finishing
US9512536B2 (en) 2013-09-27 2016-12-06 Apple Inc. Methods for forming white anodized films by metal complex infusion
BR112017002352A2 (pt) * 2014-08-07 2017-11-28 Henkel Ag & Co Kgaa revestimento eletrocerâmico de um fio para uso em um cabo de transmissão de potência em feixe
BR112017002975A2 (pt) 2014-09-23 2018-07-31 Gen Cable Technologies Corp meios de eletrodeposição para formação de revestimentos protetores eletroquimicamente depositados sobre sustratos metálicos
CN108350598B (zh) 2015-10-30 2021-03-30 苹果公司 具有增强特征的阳极膜

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007043479A1 (de) * 2007-09-12 2009-03-19 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Aluminium und ein Schichtaufbau eines Bauteils aus Aluminium mit einer elektrischen Kontaktierung

Also Published As

Publication number Publication date
GB455412A (en) 1936-10-20
US2260278A (en) 1941-10-21
US2231373A (en) 1941-02-11
FR48550E (fr) 1938-03-08
GB491618A (en) 1938-09-06
BE422455A (de) 1937-08-31
FR800119A (fr) 1936-06-27
DE655700C (de) 1938-01-21
BE420074A (de) 1937-03-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE672268C (de) Verfahren zur Herstellung opaker, emailaehnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen
DE2812116C2 (de) Verfahren zum Aufbringen eines härtbaren Überzugs auf eine gedichtete anodische Oxidschicht auf Aluminium
DE661266C (de) Verfahren zur Erhoehung des Rueckstrahlungsvermoegens der Oberflaechen von Aluminiumund Aluminiumlegierungen
DE973261C (de) Loesung zur Erhoehung der Korrosionsbestaendigkeit von Aluminium und dessen Legierungen und Verfahren zu ihrer Anwendung
DE3711095A1 (de) Verfahren zur erzeugung von konversionsueberzuegen auf zink- oder zinklegierungsoberflaechen
EP0837956B1 (de) Verfahren zum schwermetallfreien verdichten anodisierter metalle mit lithium- und fluorid-haltigen lösungen
DE2162674B2 (de) Verfahren zum verdichten von anodischen oxidschichten auf aluminium- oder aluminiumlegierungen
EP0118480B1 (de) Nachverdichtungsverfahren
DE718317C (de) Verfahren zur Erzeugung korrosionsbestaendiger UEberzuege auf Metallen
EP0347663B1 (de) Verfahren zum Verdichten von anodisierten Oxidschichten auf Aluminium und Aluminiumlegierungen
DE813916C (de) Verfahren zur elektrolytischen Herstellung eines Schutzueberzuges auf Zink
EP0103234A2 (de) Verfahren zum Verdichten von anodisch erzeugten Oxidschichten auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen
DE601521C (de) Verfahren zur Herstellung eines Korrosionsschutzueberzuges auf Magnesium und Magnesiulegierungen
DE3118794A1 (de) Verfahren zur behandlung der oberflaeche von zink, cadmium und ihren legierungen
DE621731C (de) Elektrolyt zur Erzeugung elektrolytischer Niederschlaege von Rhodium
DE584411C (de) Verfahren zur Herstellung von korrosionsfesten UEberzuegen auf Eisen und Stahl
DE863280C (de) Verfahren und Mittel zur Erhoehung der Korrosionsfestigkeit von Metalloberflaechen
DE975498C (de) Verfahren zur Erhoehung der Haftfaehigkeit und Lebensdauer von organischen UEberzuegen, z. B. von Farbe, Lack u. dgl. auf korrosionsfaehigen Metalloberflaechen und Loesung bzw. Konzentrat zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2239581B2 (de) Lösung und Verfahren zum Aufbringen von Überzügen auf Zink oder Zinklegierungen
DE692124C (de) Verfahren zur elektrolytischen Oxydation von Eisen und Stahl
CH188228A (de) Verfahren zur Herstellung opaker Schutzschichten auf Aluminium und seinen Legierungen.
DE764929C (de) Verfahren zum Erzeugen von fluoridhaltigen Schutzschichten auf Werkstuecken aus Magnesium und seinen Legierungen
DE542281C (de) Verfahren zur Herstellung von Titanpigmenten
DE1198171B (de) Waessrige saure Loesungen und Verfahren zur Herstellung von chemischen UEberzuegen auf Aluminium und dessen Legierungen
CH182415A (de) Verfahren zur Herstellung opaker Schutzschichten auf Aluminium und seinen Legierungen.