DE672199C - Brennereinrichtung mit Wassermantel und Wasserbehaelter fuer Gasherde - Google Patents

Brennereinrichtung mit Wassermantel und Wasserbehaelter fuer Gasherde

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DE672199C
DE672199C DEJ57018D DEJ0057018D DE672199C DE 672199 C DE672199 C DE 672199C DE J57018 D DEJ57018 D DE J57018D DE J0057018 D DEJ0057018 D DE J0057018D DE 672199 C DE672199 C DE 672199C
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DE
Germany
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burner
water jacket
water
gas
burner device
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Expired
Application number
DEJ57018D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eduard Jacobsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EDUARD JACOBSEN DIPL ING
Original Assignee
EDUARD JACOBSEN DIPL ING
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C13/00Stoves or ranges with additional provisions for heating water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Erennereinrichtung mit Wassermantel und Wasserbehälter für Gasherde Bei Gasherden wird wenig mehr als die Hälfte der dem Brenner im Gas zugieführten Wärme auf den zu erhitzenden Gegenstand übertragen, der Rest geht verloren. Die dem Wirkungsgrad empfindlich beeinträchtigenden Verluste entstehen hauptsächlich durch unvollkommene Verbrennung im -unbeschränkten Luftüberschuß, durch Leitungs- und Strahlungsverlust der Flamme und ungenutzt abziehende Abgase. Man hat den Wirkungsgrad der Wärmeübertragung dadurch zu verbessern gesucht, daß man l,'-.ontal-,tverbrennung durch zusätzliche Anbringung von feuerfesten Flächen um den Brenner herbeiführte. Hierdurch wurde zwar die Verbrennung verbessert, aber infolge der höheren Verbrennungstemperatur auch mehr Wärme abgestrahlt und für die Cbertragung verloren. Auch versuchte man, die Wärmeverluste der Flamme durch Strahlung und Leitung dadurch zurückzugewinnen, daß man einen mit einem Wasserbehälter verbundenen Wassermantel um den Brenner legte, um im Wasser t> die sonst nutzlos abgegebene Wärme aufzufangen. Man übersah aber bei den in dieser Richtung entwickelten Bauarten, daß die Verbrennung in einem von kühlenden Flächen umgebenen Raum, zu welchem oben noch der Kochtopf tritt, noch ungünstiger als bei dem gebräuchlichen Gasbrenner werden muß, -weil, während der Verbrennung Wärme entzogen wird und dadurch die Flammentemperatur noch weiter als sonst herabgesetzt wird, weil der Wasseimantel einen Teil der dem Kochtopf zugeda-chten Wärme mit aufnahm.
  • Bei der vorliegenden Erfindung soll bei einem Gasherd mit einem den Brennerraum umschließenden Wassermantel durch die Verwendung eines an sich bekannten Kontaktbrenners im Innern des Warmwasserbiehälters eine bessere Ausnutzung der Brennergase erreicht und insbesondere die nach unten und nach den Seiten gerichtete Wärmeabstrahlung verwertet werden. Erreicht wird dies dadurch, daß das Brennerrohr und der Unterteil des Brennerk.opfes in vom Wassiermantel, ausgehenden Wasserrohren lieg-en und daß die Gasaustrittsöffnungen des Brennerkopfes in der Aushöhlung eines an der Innenwanid des Wassermantels sitzenden, gegen diese isqj'# NI lierten Körpers angeordnet sind.
  • Auf der Zeichnung stellt Abb. i einä#'# M senkrechten Schnitt von vorn, Abb.2 einend' senkrechten Schnitt, von der Seite gesehen, einer Anwendung des Erfindungsgedankens ,auf einen Brenner mit ringförmiger Kontakteinrichtung dar. Brenner und Kontakteinrichtung können auch anderer Bauart sein; sie sind nicht Teil der Erfindung.
  • Dem Brennera wird das Gas durch Zuführungsrohrb zugeleitet; das Gas tritt durch die öffnungenc des Brennersa aus. Brennera liegt mit seinem Unterteil in einem vom Wassermantelb#oden e ausgehenden Rohr d, welches bis an die Gasaustrittsöffnungen c reicht. Brenner a mit Kontakteinrichtung sind vom Wassermantelf umgeben, in welchem unterhalb des Brennersa außerhalb des Strahlungsbereiches liegende Luftzuführungsöffnu,ngen g seitlich angeordnet sind. Das Gaszuführungsrohrb liegt wie der Unterteil des Brennersa in einem Rohrli, welches die Seite des Wassermantels mit dem Rohr Ld verbindet. Die Kontakteinrichtung besteht in einem um den Brennera gelegten Ringin aus feuerfestem Stoff, welcher in solcher Höhe angeordnet ist, daß die Gasaustrittsöffirungen in seiner Aushöhlung sitzen, so, daß die Brennerflammen gegen die Innenwand dieses Körpers schlagen. Zwischen der Kontakteinrichtung und dem äußeren Wassermantel ist eine Isolationi aus feuerfestein Material gelegt. Der Wässermantel f ist über die Kontakteinrichtung hinaus verlängert und .s#,hräg nach oben verbreitert, so daß ein "k'#chterk entsteht. Der Trichterk ist innen 'ei'#-r"Rande mit radialen oder waagerechten -R Pp' zum Aufsetzen des Kochtopfes versehen. Der Boden e des Wassermantels und die höchste Stelle des Trichtersk sind mittels Rohren mit dem im Gasherd angeordneten Wasserbehälter so, verbunden, daß die vom Wasser im Mantel aufgenommene Wärnie durch Umlauf dem Behälterwasser mitgeteilt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPPUCII ' Gasherd mit einem den Brennerratun umschließenden, im unteren Teil Luftzuführungsöffnungen aufweisenden Wassermantel, welcher durch ein Zu- und ein Abflußrohr init einem Sammelbehälter verbunden ist und welcher an seinem oberen Ende Rippen zum Aufsetzen eines Kochgefäßes trägt, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennerzuführungsrehr (b) ,und der Unterteil des Brenners (a) in vom Wassermantel ausgehenden Rohren(d,/i,) liegen und daß die Gasaustrittsöffnungen des Brennerkopfes in der Aushöhlung eines an der Innenwand des Wassermantels sitzenden, gegen diese isolierten Körpers (m) aus feuerfestem Stoff angeordnet sind, so daß die Brennerflammen gegen die Innenwand dieses Körpers anschlagen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE802763C (de) * 1949-09-24 1951-02-22 Bernhard Boeing Kochplatte fuer Gasherde, Spirituskocher u. dgl.
DE804469C (de) * 1948-12-01 1951-04-23 Karl Kotscharek Elektrische Kochplatte mit Mitteln zur Ausnutzung der Strahlungswaerme
DE3307342A1 (de) * 1983-03-02 1984-09-06 Fa. J. Eberspächer, 7300 Esslingen Kombinationsherd, vorzugsweise fuer mobile wohneinheiten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE804469C (de) * 1948-12-01 1951-04-23 Karl Kotscharek Elektrische Kochplatte mit Mitteln zur Ausnutzung der Strahlungswaerme
DE802763C (de) * 1949-09-24 1951-02-22 Bernhard Boeing Kochplatte fuer Gasherde, Spirituskocher u. dgl.
DE3307342A1 (de) * 1983-03-02 1984-09-06 Fa. J. Eberspächer, 7300 Esslingen Kombinationsherd, vorzugsweise fuer mobile wohneinheiten

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