DE6702C - Maschine zum Reinigen von Rauhaaren, Walkhaaren und Wollabfällen - Google Patents

Maschine zum Reinigen von Rauhaaren, Walkhaaren und Wollabfällen

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Publication number
DE6702C
DE6702C DENDAT6702D DE6702DA DE6702C DE 6702 C DE6702 C DE 6702C DE NDAT6702 D DENDAT6702 D DE NDAT6702D DE 6702D A DE6702D A DE 6702DA DE 6702 C DE6702 C DE 6702C
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DE
Germany
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hair
machine
fulled
wool waste
cleaning wire
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Expired
Application number
DENDAT6702D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. sucker und G. A. kleint in Grünberg in Schlesien
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE6702C publication Critical patent/DE6702C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G11/00Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
    • D01G11/02Opening, unravelling, or teasing ropes or like fibrous strands to obtain fibres for re-use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/66Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

1879.
Klasse 29.
FRIEDRICH SUCKER und G. A. KLEINT in GRÜNBERG (Schlesien) Maschine zum Reinigen von Rauhhaaren, Walkhaaren und Wollabfällen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. Februar 1879 ab.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 einen Verticalschnitt und Fig. 2 einen Horizontalschnitt und die Oberansicht der Maschine dar.
In den beiden Gestellwänden A sind die Schlägerwelle a, der Durchbrecher b, die Ventilatorwelle c, die Auslafsklappe d und das Sieb e gelagert. Die Schläger a1 aus sich kreuzenden Rundeisenstäben von 13 mm Durchmesser, welche auf die Welle α gesteckt sind und an denen zur Erzeugung lebhafter Circulation und zur Verhinderung des Umwickeins von längerem Material um die Schlägerwelle α Blechflügel bis auf 80 mm von den Enden dieser Stäbe reichend angenietet sind.
Das Sieb e von 4 mm lichter Weite wird von Drahtstäben gebildet, die in den Bügeln el neben einander liegen. Es kann nach dem Abheben der Kappe B behufs Reinigung herausgezogen werden.
An der Vorderseite der Kappe B ist der Fülltrichter C angebracht, welcher durch die Klappe f und durch das Gegengewicht g stets geschlossen gehalten wird.
Nachdem die Maschine in Betrieb gesetzt worden ist, wird der Fülltrichter C oberhalb der Klappe / mit dem zu reinigenden Material gefüllt und darauf der Hebel /' mit Gewicht g bis in die punktirte Lage gehoben, wodurch das Material in die Maschine fällt und von den Schlägern αl gegen den Durchbrecher b geschlagen und dadurch der in dem Material enthaltene Schmutz und Staub ausgeschlagen wird.
Schmutz, Kardenzähne und dergleichen fallen durch das Sieb e in den geschlossenen unteren Raum der Maschine, während der in demselben befindliche Ventilator D den Staub aufsaugt und durch den Kanal h ins Freie treibt.
Nachdem das in der Maschine befindliche Material gehörig gereinigt ist (was 1 bis 2 Minuten in Anspruch nimmt), wird durch den Griff i vermittelst der Zugstange k und des Hebels / die Auslafsklappe d aufgezogen, wobei die Knagge m hinter die Stütze η zu stehen kommt und die Klappe d offen hält.
Sobald die Maschine leer ist, wird die Knagge m ausgehoben und. die Klappe d durch das Gewicht ^1 geschlossen.
Während des Reinigungsprocesses ist der Fülltrichter C wieder beschickt worden und wird nach Schlufs der Auslafsklappe d durch das Oeffhen der Klappe / die Maschine sofort wieder gespeist. Die Bedienung der Maschine ist, wie ersichtlich, sehr einfach und gefahrlos.
Bei kurzem Material, z. B. Rauhhaaren, wird der Durchbrecher b durch Drehen um seine Axe mehr nach unten geneigt, wogegen bei längerem Material, z. B. Ausputz und dergleichen, ein Drehen nach oben erfolgt, welche Stellung durch den Hebel ο an dem Segmentstück/ (in Fig. ι punktirt) fixirt wird.
An der Kappe B sind auf beiden Seiten um die Welle α Aussparungen gelassen, um der durch den Ventilator D durch das Sieb e anzusaugenden Luft den Zutritt zu gestatten..

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Die gesammte Anordnung der Maschine in der durch Zeichnung und Beschreibung erläuterten Weise.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT6702D Maschine zum Reinigen von Rauhaaren, Walkhaaren und Wollabfällen Expired DE6702C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6702C true DE6702C (de) 1900-01-01

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DENDAT6702D Expired DE6702C (de) Maschine zum Reinigen von Rauhaaren, Walkhaaren und Wollabfällen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6702C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3133366A1 (de) * 1981-08-22 1983-03-10 Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach Vorrichtung zum oeffnen und reinigen von baumwollabfaellen
US4426753A (en) 1981-08-22 1984-01-24 Trutzschler Gmbh & Co. Kg Apparatus for opening and cleaning cotton waste

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DE3133366A1 (de) * 1981-08-22 1983-03-10 Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach Vorrichtung zum oeffnen und reinigen von baumwollabfaellen
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