DE669863C - Drahtstiftmaschine - Google Patents
DrahtstiftmaschineInfo
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- DE669863C DE669863C DEM137385D DEM0137385D DE669863C DE 669863 C DE669863 C DE 669863C DE M137385 D DEM137385 D DE M137385D DE M0137385 D DEM0137385 D DE M0137385D DE 669863 C DE669863 C DE 669863C
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- DE
- Germany
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- scraper
- wire
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- machine
- beards
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- Expired
Links
- 210000003128 head Anatomy 0.000 claims description 8
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G3/00—Making pins, nails, or the like
- B21G3/32—Feeding material to be worked to nail or pin making machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G3/00—Making pins, nails, or the like
- B21G3/18—Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
- B21G3/20—Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 from wire of indefinite length
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Knives (AREA)
Description
- Drahtstiftmaschine Bei der Herstellung von Drahtstiften müssen die beim Schneiden der Spitzen zurückbleibenden Bärte vor dem Stauchen des Kopfes des nächsten Drahtstiftes entfernt werden. Es ist bekannt; sich dazu des sogenannten Schnellers zu bedienen. Dies ist ein Maschinenteil, der von einer urirunden Scheibe betätigt wird. Er schlägt gegen die Bärte in der Zeit, die zwischen dem Rückgang der Spitzenschneidemesser und dem Anstauchen des Kopfes an den folgenden Drahtstift übrigbleibt. Bevor der Stauchstempel seine Arbeit verrichtet, muß der Schneller wieder in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt sein: Die dazu verfügbare Zeit ist sehr kurz, so daß die Bewegung des Schnellers eine ruckartige ist und er oft bricht: Bei der Drahtstiftmäschine nach der Erfindung ist zur Entfernung der Bärte ein Abstreifer vorgesehen, dessen Wirkungsweise in der Zeichnung veranschaulicht ist.
- Der an einer Schwinge b befestigte Abstreifer a wird durch eine Feder i ständig gegen die Stirn des Stauchstempels k angelehnt gehalten. Die Schwinge b ist durch die Bolzen c und d gelenkig mit den Hebeln e und f verbunden, die auf den Bolzen g und lt. drehbar gelagert sind. Die Klemmbacken L fassen zwischen sich den Draht und halten ihn während des Kopfstauchens und Spitzenschneidens fest. Beim Spitzenschneiden entstehen am Drahtstift die Bärte q und r. Der Stumpen des Drahtes, der über die Klemmbacken L nach dem Spitzenschneiden an der Schnittstelle p vorsteht, dient zur Bildung des Kopfes für den. nachfolgenden Drahtstift.
- Die Bärte q und r sollen von dem Abstreifer a entfernt werden. Das geschieht in der Weise, daß der Stauchstempel k, während er sich auf die Klemmbacken l zu bewegt, den Abstreifer cc vor sich herdrückt. Die Spitze in des Abstreifers beschreibt dabei die Kurve o, wird also senkrecht an der Schnittstelle vorbeigeführt und streift dabei die Bärte q und r ab.
- Der Abstreifer gemäß der Erfindung arbeitet so ruhig; daß bei ihm nicht die Gefahr eines Bruches besteht.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Drahtstiftmaschine mit einem Abstreifer zum Abstreifen der beim Schneiden der Spitzen zurüclebleibenden Bärte, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (a) unterhalb des Kopfstauchstempels (k) drehbar gelagert ist und derart in den Weg des Kopfstauchstempels hineinragt, daß der Kopfstauchstempel bei seinem Vorgehen den Abstreifer mit in Bewegung setzt.
- 2. Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, däß der Abstreifer (a) an einer Schwinge (b) befestigt ist, die mit je einem Gelenkpunkt (c, d) an die freien Enden zweier Hebel (e, f) derart angelenkt ist, daß die Spitze (in) des Abstreifers senkrecht an der Schnittstelle (p) der Drahtstiftspitzen vorbeigeführt wird.
- 3. Maschine nach den Ansprüchen r und 2, gekennzeichnet durch eine Feder (i), durch die der Abstreifer (a) ständig gegen die Stirn des Kopfstauchstempels (k) angelehnt gehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM137385D DE669863C (de) | Drahtstiftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM137385D DE669863C (de) | Drahtstiftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE669863C true DE669863C (de) | 1939-01-05 |
Family
ID=7333803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM137385D Expired DE669863C (de) | Drahtstiftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE669863C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5276285A (en) * | 1991-05-17 | 1994-01-04 | Gec Alsthom Sa | High rupture capacity circuit-breaker |
-
0
- DE DEM137385D patent/DE669863C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5276285A (en) * | 1991-05-17 | 1994-01-04 | Gec Alsthom Sa | High rupture capacity circuit-breaker |
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