DE950599C - Drahtbindezange - Google Patents

Drahtbindezange

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Publication number
DE950599C
DE950599C DEST6078A DEST006078A DE950599C DE 950599 C DE950599 C DE 950599C DE ST6078 A DEST6078 A DE ST6078A DE ST006078 A DEST006078 A DE ST006078A DE 950599 C DE950599 C DE 950599C
Authority
DE
Germany
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jaws
pliers
wire
binding
wire binding
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Expired
Application number
DEST6078A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Montag
Arno Steiniger
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Individual
Original Assignee
Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G21/122Machines for joining reinforcing bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G21/122Machines for joining reinforcing bars
    • E04G21/123Wire twisting tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Drahtbindezange zum Verbinden von sich kreuzenden Betoneisen mittels Bindedraht, der von einem Drahtknäuel abgewickelt, um die Betoneisen herumgeführt und mit der Zange verdrillt sowie abgeschnitten wird.
  • Das Verdrillen. des Drahtes mit den bekannten Bindezangen, die allgemein mit zwei Schneidbacken ausgebildet sind, ist verhältnismäßig umständlich und zeitraubend, denn der Drahtknäuel muß die Drehbewegungen der Zange beim Verdrillen mitmachen, weil der Draht erst nach dem Verdrillen vom: dein Drahtknäuel abgeschnitten wird.
  • Durch die Drahthindezange nach der Erfindung %vird der Bindevorgang wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Dies wird dadurch erreicht, daß eine Zange mit einem Doppelmaul verwendet wird, deren innere Backen erfindungsgemäß mit Schneiden ausgebildet sind, die einander scherenartig übergreifen und deren Übergriff etwa die Stärke des Bindedrahtes entspricht und deren äußere Backen derart bemessen sind, daß sie den Bindedraht erst erfassen, wenn dieser von den inneren Backen abgeschnitten, ist. Es wird also mit der erfindungsgemäßen Zange der Bindedraht, der von einem Knäuel, Drahtring oder von einer Spule abgenommen werden kann, bereits vordem Verdrillen vom Knäuel od. dgl. abgeschnitten. Die äußeren Backen der Zange können, wenn sie nur zum Verdrillen der Drahtenden, dienen sollen, stumpf oder flach ausgebildet sein. Sollen diese Backen dagegen auch noch zum Abschneiden etwa zu langer verdrillter Drahtenden verwendet werden, dann können sie in hzkahnter Weise auch mit Schneiden versehen sein. Praktisch kann mit der erfindungsgemäßen Zange der Bindedraht in einem Arbeitsgang von einem Drahtknäuel od. dgl. abgeschnitten und verdrillt werden. Damit ist eine Behinderung durch den Drahtknäuel beim Verdrillvorgang ausgeschlossen.
  • Ein weiteres. Merkmal der Erfindung besteht darin, daß im Doppelmaul der Zange ein Anschlag vorgesehen ist, an den sich der seitlich in, das Doppelmaul hineingeschobene Draht anlegt. Dadurch wird ein Herausrutschen des Drahtes aus dem Zangenmaul verhindert. Der Anschlag kann von dein einen Zangenschenkel, an dem er fest angebracht, z. B. angeschweißt ist, ausgehen und den anderen Zangenschenkel in einer Bohrung durchdringen. An se-.nem aus der Bohrung herausragenden Ende ist er zweckmäßig mit einem Knopf od. dgl. versehen, der zur Begrenzung der öffnungsweite des Zangenmaules dient.
  • Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigt Abb. i eine Zange in Seitenansicht, Abb, 2 eine Zange von vorn gesehen und Abb. 3 einen um die Betoneisen herumgeführten Bindedraht und dessen Lage im Zangenmaul. In Abb. i wird das Doppelmaul 3 von den beiden inneren Backen i, 2 und von den beiden äußeren Backen 7, 8 gebildet. An den inneren Backen befinden sich die beiden. Schneiden g, 5, die bei geschlossenem Zangenmaul einander scherenartig übergreifen und zum Abschneiden des Bindedrahtes dienen. Die äußeren Backen 7, 8 sind mit gegenüberliegenden Schneideng, io versehen. Zwischen den inneren und äußeren Backen. befindet sich ein als Anschlag für den Bindedraht dienender Stift i i, der an dem rechten Zangenschenkel zwischen den Backen :2 und 7 befestigt ist und den linken Zangenschenkel zwischen. den. Backen i und 8 in. einer Bohrung 12 durchdringt. Das aus dem linken Zangenschenkel herausragende freie Ende des Stiftes i i ist mit einem Knopf 13 versehen, durch den die Öffnungsweite des Zangenmaules begrenzt wird. Der Bindedraht im Zangenmaul 3 ist mit 6 bezeichnet- Er kann, wie Abb. 3 zeigt, auch hakenförmig abgebogen und am Anschlagstift i i eingehakt sein. Der Anschlagstift i i kann anstatt zwischen den inneren und äußeren Backen auch hinten im Zangenmaul 3 angeordnet sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drahtbindezange mit Doppelmaul, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Backen (i, 2) des Doppelmaules (3) mit Schneiden (q., ausgebildet sind,, die einander scherenartig übergreifen und deren Übergriff etwa der Stärke des Bindedrahtes (6) entspricht, und daß die äußeren Backen. (7, 8) derart bemessen sind, daß sie den. Bindedraht (6) erst erfassen, wenn dieser von den Schneiden (4., 5) der inneren Backen (i, 2) abgeschnitten ist.
  2. 2. Drahtbindezange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Backen (7, 8) mit Schneiden (g, io) versehen sind.
  3. 3. Drahtbindezange nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, d.aß im Doppelmaul ein Anschlag (ii) vorgesehen ist, an dem der seitlich in das Doppelmaul hineingeschobene Bindedraht (6) zur Anlage kommt. d.. Drahtbindezange nach Anspruch 3, da: durch gekennzeichnet, daß der Anschlag (ii) die Form eines Stiftes hat, der von dem einen Zangenschenkel ausgehend den anderen Zangenschenkel in einer Bohrung (i2) durchdringt und an seinem freien. Ende einen Knopf (i3) od.dgl. zur Begrenzung der Öffnungsweite des Zangenmaules aufweist. 5. Drahtbindezange nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (i i) zwischen. den inneren und den äußeren Backen (i, 2, 7, 8) des Zangenmaules angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 63 64.2.
DEST6078A 1953-03-10 1953-03-10 Drahtbindezange Expired DE950599C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6078A DE950599C (de) 1953-03-10 1953-03-10 Drahtbindezange

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DEST6078A DE950599C (de) 1953-03-10 1953-03-10 Drahtbindezange

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE950599C true DE950599C (de) 1956-10-11

Family

ID=7453934

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DEST6078A Expired DE950599C (de) 1953-03-10 1953-03-10 Drahtbindezange

Country Status (1)

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DE (1) DE950599C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006010569A1 (en) * 2004-07-27 2006-02-02 Giuseppe Verlato Pincer for binding with wire-shaped bodies

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE63642C (de) * G. MÖLLER in Krautsand, Unterelbe Kneifzange

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE63642C (de) * G. MÖLLER in Krautsand, Unterelbe Kneifzange

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006010569A1 (en) * 2004-07-27 2006-02-02 Giuseppe Verlato Pincer for binding with wire-shaped bodies

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