DE669588C - Bautrockenofen - Google Patents

Bautrockenofen

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DE669588C
DE669588C DESCH110526D DESC110526D DE669588C DE 669588 C DE669588 C DE 669588C DE SCH110526 D DESCH110526 D DE SCH110526D DE SC110526 D DESC110526 D DE SC110526D DE 669588 C DE669588 C DE 669588C
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drying oven
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building drying
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7015Drying or keeping dry, e.g. by air vents by heating the ambient air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Bautrockenofen Die Erfindung bezieht sich auf einen Bautrockenofen nach Patent 664472 mit einer über dem Kokskorb liegenden Rauchkammer, die über einen Sturzzug mit einem Raum unterhalb des Kokskorbrostes in Verbindung steht. Bei diesen Ofen hat der Sturzzug den Zweck, durch wiederholtes Leiten der Verbrennungsgase durch den glühenden Brennstoff eine Anreicherung der Heizgase mit Kohlensäure zu bewirken. Der Gasumlauf über die Sturzzüge wird durch die Temperaturunterschiede beeinflußt, die innerhalb der Sturzzüge einerseits und im Brennraum andererseits herrschen.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, .durch besondere Ausgestaltung ,des Ofens die Temperatur innerhalb der Sturzzüge zu beeinflussen. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß das den Sturzzug bildende Rohr innerhalb einer Kammer liegt, die einerseits durch das Korbgitter, andererseits durch eine den Kokskorb umgebende Ummantelung gebildet ist. Zur leichten Anbringung der Ummantelungswand ist diese am oberen Rand zur Bildung von Einhängehaken o. dgl. umgebogen. Weil das den Sturzzug bildende Rohr eine gewisse Teilung der durch die Ummantelung gebildeten Kammer ergibt, empfiehlt es sich, die Ummantelung aus zwei oder mehr voneinander getrennten Teilwänden zu bilden. Der Zusammenbau des Ofens gemäß der Erfindung wird besonders dadurch vereinfacht, daß die durch die Ummantelung gebildeten Kammern ein abnehmbares, mit Rohrstutzen versehenes Dach besitzen, wobei gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ein mittelbar oder unmittelbar von den Hauptstützen getragener Rahmen vorgesehen ist, auf dem das Dach aufruht und der als Halter für die Ummantelungswände dient. Der Aufbau wird auch noch dadurch besonders einfach, daß die Abschlußklappen der Rauchkammer in einem abnehmbaren Rahmen gelagert sind.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen Ofen gemäß der Erfindung in Ansicht, teilweise im Schnitt, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Abb. i, ebenfalls teilweise im Schnitt. In der Zeichnung bedeuten i vier aufrechtstehende, aus Winkeleisen bestehende Stützen, die am unteren Ende zur Bildung von Standfüßen 2 um ein kurzes Stück abgebogen sind. Die Stützen wind durch Querträger 3 und 4 miteinander verbunden, die zu einem quadratischen Halter für die den Kokskorb bildenden Rohre 5 zusammengesetzt sind. Den Boden des Kokskorbes bildet ein Rost 6 beliebiger Bauart. Oberhalb der 'Querträger 3 befindet sich eine zylindrische Rauchkammer 7, die nach oben durch den um Scharniere 8 schwenkbare, halbrunde Klappen 9 verschließbar ist, die unter der Wirkung von Gewichten io in Schließlage gehalten werden. Die K1 .-, penanordnung ist an einem Rahmen befes :;. der auf dem Rauchkammergehäuse 7 lose Sitzt.
  • .Die Stützen i sind an ihrem oberen Ende aufgeschnitten und bilden Abbiegungen i i. Die Enden der Abbiegungen i i sind durch einen aus Winkeleisen 12 .bestehenden Rahmen zusammengehalten. Dieser Rahmen bildet Träger für eine Ummantelung des Kokskorbes. Jede Ummantelungswand besteht aus zwei Teilwänden 13, die mit Traggriffen 11 versehen sind. Die Teilwände sind mit Hilfe von Abbiegungen am oberen Rande lose in die Winkeleisen 12 eingehängt. Die Ummantelung ist in einem gewissen Abstand vom Kokskorbgitter angeordnet, so daß Kammern für den Luftkreislauf entstehen. Innerhalb dieser Kammern liegen Sturzzüge bildende Rohrleitungen 24, die die Rauchkammer 7 mit einer unterhalb des Kokskorbrostes angebrachten Kammer 15 verbinden. Der untere Rand der Kammer 15 ist nach innen eingezogen. Auf jeder Seite des quadratischen Kokskorbes ist eine Rohrleitung 24 vorgesehen. Die von der Ummantelung und dem Kokskorbgitter gebildeten Kammern werden durch einen Aufsatz 16 abgedeckt, der Rohrstutzen 17 .aufweist, an die Rohrleitungen angeschlossen werden können.
  • Innerhalb der Rauchkammer 7 ist ein von außen verstellbarer Blechring 18 vorgesehen, der mit Durchlaßöffnungen i9 ausgerüstet ist. Durch Verstellung des Ringes 18 können die Rohrleitungen 24 nach Belieben verschlossen werden.
  • Gemäß einer in Abb.2 mit gestrichelten Linien angedeuteten anderen Ausführungsform besitzt die Rauchkammer 7 rechteckigen Querschnitt. Bei dieser Ausführungsform sind die Scharniere für die Deckelklappen seitlich angebracht. In Abb. z ist die Scharnierachse mit 2o bezeichnet. Das -der Klappe 21 zugeordnete Schließgewicht 22 sitzt an '-11;i,. er geeignet gekrümmten Haltestange 23.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bautrockenofen mit einer über dem Kokskorb liegenden Rauchkammer, die über einen Sturzzug mit einem Raum unterhalb des Kokskorbrostes in Verbindung steht, nach Patent 664472, dadurch gekennzeichnet, daß das den Sturzzug bildende Rohr (24) innerhalb einer Kammer liegt, die einerseits durch das Korbgitter (5), andererseits durch eine den Kokskorb umgebende Ummantelung (13) gebildet ist. z. Bautrockenofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelungswand am oberen Rand zur Bildung der Einhängeh:aken umgebogen ist. 3. Bautrockenofen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelungswand aus zwei oder mehr voneinander getrennten Teilwänden (13 besteht. 4. Bautrockenofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch Bekenn= zeichnet, daß die durch die Ummantelung (13) gebildeten Kammern ein abnehmbares, mit Rohrstutzen (17) versehenes Dach (16). besitzen. 5. Bautrockenofen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch einen mittelbar oder unmittelbar von den Hauptstützen (i) getragenen Rahmen (12), auf dem das Dach (16) aufruht und der als Halter für die Ummantelungswände dient. 6. Bautrockenofen nach Anspruchbis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußklappen der Rauchkammer in einem abnehmbaren Rahmen gelagert sind.
DESCH110526D 1936-07-28 1936-07-28 Bautrockenofen Expired DE669588C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894079C (de) * 1950-11-08 1953-10-22 Robert Hildebrand Bautrockenofen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE894079C (de) * 1950-11-08 1953-10-22 Robert Hildebrand Bautrockenofen

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