DE6693C - Herstellung von phosphorescirenden Pulvern und Mechanismus zur Vergröfserung der Intensität und Dauer der Phosphorescenz derselben - Google Patents

Herstellung von phosphorescirenden Pulvern und Mechanismus zur Vergröfserung der Intensität und Dauer der Phosphorescenz derselben

Info

Publication number
DE6693C
DE6693C DENDAT6693D DE6693DA DE6693C DE 6693 C DE6693 C DE 6693C DE NDAT6693 D DENDAT6693 D DE NDAT6693D DE 6693D A DE6693D A DE 6693DA DE 6693 C DE6693 C DE 6693C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
powders
luminous
application
objects
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT6693D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Prinz talleyrand perigord de Sagan, Oberst, W. fitz-charles M'carty und J. pfeiffer in Paris
Publication of DE6693C publication Critical patent/DE6693C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Luminescent Compositions (AREA)

Description

1879.
Klasse 4.
Prinz TALLEYRAND PERIGORD de SAGAN,
. Oberst WILLIAM FITZ-CHARLES MAC CARTY, und JULES PEIFFER
in PARIS.
Herstellung von phosphorescirenden Pulvern und Mechanismus zur Vergrörserung der Intensität
und Dauer der Phosphorescenz derselben.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. Januar 1879 ab.
Der Zweck dieser Erfindung ist, in der Nachtzeit die während des Tages kostenlos von directem oder indirectem Sonnenlicht oder von einer künstlichen Lichtquelle aufgesogenen Lichtstrahlen zu erhalten und zu verwerthen, indem man diese phosphorescirenden Pulver entweder einfach benutzt oder indem man ihr Leuchten vermittelst Elektricität vermehrt.
Composition und Herstellung der leuchtenden Materien und ihre Anwendung ohne Hülfe von Elektricität.
Wir nehmen erstens 100 Gewichtstheile Kohlen und phosphorsauren Kalkes, welcher durch· Ausglühen von Meermuscheln hauptsächlich der Species Tridama und von Sepien gewonnen wird und zweitens 100 Gewichtstheile calcinirten Kalkes.
Nachdem diese Bestandtheile gehörig durcheinander gemischt sind, fügen wir drittens 2 5 Gewichtstheile calcinirten Meersalzes und viertens 25 bis 50 pCt. (von der ganzen Masse) Schwefel hinzu. Der letztere wird vermittelst eines Sublimationsprocesses zugesetzt. Ferner fügen wir bei 6 bis 7 pCt. eines Pigmentes (Farbstoffes), in Form eines Pulvers, bestehend aus einer Schwefelverbindung von Calcium, Barium, Strontium, Uranium, Magnesium, Aluminium oder anderer Minerale oder Substanzen, welche dieselben physischen Phänomene erzeugen, d. h. welche Licht aufsaugen und dann hierdurch im Dunkeln leuchtend werden. Die durch ein gehöriges Mischen dieser fünf Ingredienzien erhaltene Composition ist nun fertig, um den unten angegebenen verschiedenen Methoden und Zwecken gemäfs angewendet zu werden.
In gewissen Fällen, hauptsächlich um die Intensität und Dauer des Leuchteffectes unserer Composition zu vergröfsern, fügen wir einen sechsten Bestandtheil in Form von pulverisirtem Phosphor hinzu, welchen wir durch, das wohlbekannte Verfahren gewinnen, Seetang zu calciniren und dann auf nassem Wege zu behandeln, um aus der Asche den Phosphor möglichst zu concentriren und dann durch Destillation in einer Retorte auszuscheiden. Was die Proportion anbetrifft, so finden wir, dafs der in einer Quantität von Tangen, welche 25 pCt. des Gewichtes der ebengenannten fünf Bestandtheile repräsentirt, enthaltene Phosphor ausgezeichnete Resultate liefert.
Erste Methode der Anwendung.
Das so erhaltene und durch Mischen mit einer hinlänglichen Quantität eines Firnisses (z. B. Copalfirnifs) zu einem Brei verwandelte phosphorescirende Pulver kann mit Vortheil zur Beleuchtung einer unzählbaren Menge von Gegenständen benutzt werden, als Bojen, den Vorderseiten von Compassen, Barometern, Strafsenzeichen, Schildern u. s. w. Zu diesem Zwecke wird die Masse in mehr oder weniger dicken Lagen auf eine Metall-, Holz- oder Glastafel, oder eine Platte von irgend einem anderen Stoff aufgetragen, welche dann mit einem durchsichtigen Glas bedeckt wird. Die Masse kann ebensowohl zur Ausführung von Theaterscenerien, für künstliche Blumen und andere ähnliche Artikel verwendet werden, indem eine oder mehrere Lagen des mit Firnifs gemischten Pulvers aufgetragen werden; oder der Gegenstand kann erst mit Firnifs überzogen und dann das trockene Pulver auf den noch feuchten Anstrich aufgestreut werden. In diesem Falle kann die schützende Deckplatte von Glas oder anderem durchsichtigen Material vermieden werden.
Zweite Methode der Anwendung.
Wir benutzen ferner dieses phosphorescirende Pulver zur Fabrikation von massiven Gegenständen, welche gewöhnlich aus Cellulose, Papierbrei, Papiermache, künstlichem Elfenbein, sogenanntem Corallin und anderen Massen von ähnlicher Natur hergestellt werden, indem wir auf die Oberfläche oder nur auf gewisse Theile der Oberfläche dieser gewöhnlich während des Tages dem Licht ausgesetzten Gegenstände, so lange sie noch feucht sind, das Pulver aufstreuen und dann die Gegenstände noch einmal in Formen oder auf andere Weise einem starken Druck aussetzen, um das phosphores-
cirende Pulver fest mit der Oberfläche zu verbinden. Die Dicke des aufgetragenen Pulvers braucht die eines dünnen Cartons nicht zu überschreiten und man kann entweder die ganze Oberfläche oder nur einzelne Theile derselben bedecken, um verschiedene Figuren, Aufschriften und andere Effecte hervorzubringen. Zu diesem Zwecke verbinden wir gleichfalls verschiedene Pulver, welche verschiedene Pigmente enthalten, um auf diese Weise Variationen in den Farben zu erzeugen.
Dritte Methode der Anwendung.
Dieser dritten Methode gemäfs bilden wir aus diesen phosphorescirenden trockenen Pulvern durchsichtige, dehnbare Blätter, deren Länge, Breite und Dicke in weiten Grenzen variiren kann, indem wir sie mit einer Quantität von Aether und Collodion in gleichen Theilen gemischt in der Proportion von ι oo Gewichtstheilen des Pulvers zu etwa 80 Theilen der Flüssigkeit in einem geschlossenen Gefäfs gehörig vermengen und dann die Mischung auswalzen. Auf diese Weise erhalten wir Blätter, mit welchen wir irgend beliebige Gegenstände, die im Dunkeln leuchten sollen, bedecken. Dies kann entweder durch einfaches Auflegen des leuchtenden Blattes geschehen, oder die Adhäsion kann durch Anwendung eines passenden Firnisses oder Klebstoffes oder eines starken Druckes vergröfsert werden. Nachdem die Adhäsion auf diese oder eine beliebige andere Weise gesichert ist, können wir, wenn gewünscht, das leuchtende Blatt mit einem durchsichtigen Glas oder einem durchsichtigen Anstrich bedecken.
■ Vierte Methode der Amvendung.
Dieser vierten Methode gemäfs vermischen wir die erwähnten phosphorescirenden Pulver mit Stearin, Paraffin, rectificirtem Knochenleim, Fischleim, aufgelöstem Flintstein oder mit einem festen durchsichtigen Material, in der Proportion von 20 bis 30 ρ Ct. des Pulvers zu 50 bis 80 pCt. eines dieser letztgenannten Stoffe, verwandeln hierauf die Masse in Blätter von variabler Länge, Breite und Dicke, den Bedürfnissen entsprechend und verwenden diese auf die oben in Bezug auf die dritte Methode der Anwendung beschriebene Weise.
Fünfte Methode der Anwendung.
Wir fabriciren gleichfalls mit Hülfe dieser phosphorescirenden Pulver ein leuchtendes Glas, wodurch wir äufserst vielfältige und angenehme Farbeneffecte hervorbringen. Um dies zu erreichen, mischen wir etwa 5 bis 20 pCt. mit der flüssigen Glasmasse. Nachdem diese Composition gehörig umgerührt ist, können daraus auf die gewöhnlichen Methoden verschiedene Glaswaaren gebildet werden. Ein anderes Verfahren ist das folgende: Nachdem ein Artikel aus gewöhnlichem Glas geformt ist, werden, während das Glas noch warm und plastisch ist, die Pulver darauf ausgestreut und dann vermittelst eines Druckes in die Formen oder auf eine beliebige andere Weise in die Poren auf der Oberfläche des Gegenstandes fest eingedrückt.
Anwendung von Elektricität, um den Glanz oder die leuchtenden Eigenschaften der phosphorescirenden Pulver zu erhöhen.
Beschreibung eines speciell hierzu dienenden Mechanismus.
Wir haben durch verschiedene Versuche gefunden, dafs das Durchgehen eines elektrischen Stromes durch einige unserer oben beschriebenen leuchtenden Substanzen den Effect hat, die leuchtenden Eigenschaften in bedeutendem Mafse zu erhöhen, eine Eigenthümlichkeit, welche wir für viele Zwecke zu verwerthen beabsichtigen, welche hier nicht alle aufgezählt werden können. Wir begnügen uns, beispielsweise die Anwendung auf Bojen zu beschreiben und bedienen uns hierzu der vier Figuren der beiliegenden Zeichnung.
In dieser Zeichnung ist
Fig. ι ein Verticalschnitt durch eine Boje mit einer Seewasserbatterie.
Fig. 2 ein Horizontalschnitt durch den Kopf dieser Boje.
Die Fig. 3 und 4 sind, entsprechende Ansichten der leuchtenden Theile einer mit einer gewöhnlichen Batterie versehenen Boje.
Um diesen Theil unserer Erfindung auszuführen, füllen wir eine Quantität unseres Pulvers zwischen zwei gläserne durchsichtige Halbkugeln ι i, etwa bis zur angegebenen Höhe, und befestigen vermittelst der Bolzen 4 diese zwei Halbkugeln auf dem Kopf 2 der Boje 3, oder wir können diese zwei Halbkugeln 1 1 aus einem einzigen Stück bilden mit einer Füllöffnung 5, welche, nachdem das Pulver eingefüllt ist, vermittelst eines Pfropfens 6, Fig. 3 und 4, geschlossen wird. Dieser leuchtende Kopf wird, wie bei der ersten Boje beschrieben, vermittelst Bolzen 4 auf der Boje 3 aufgeschraubt. Wenn solche' Bojen im Meer gelegt werden sollen, so benutzen wir die Eigenschaften des Meerwassers, um vermittelst einer aus Zink- und Kupferplatten gebildeten Batterie einen elektrischen Strom zu erzeugen.
Diese Platten 7 und 8 sind vermittelst isolirter Bolzen an der Boje selbst angebracht. Sie sind durchlöchert und bestimmte Zwischenräume sowohl zwischen der Boje und den Platten als auch zwischen den Platten selbst sind frei gelassen, um dem Wasser die nöthige Circulation zu verschaffen und den gewünschten chemischen Effect hervorzubringen. Von jedem Pol dieser Batterie geht ein Draht 10 und 11, welcher durch die leuchtende Materie durchläuft und auf seinem Wege von einem Pol zum andern den Kopf der Boje erleuchtet. Um diese Vermehrung des Lichtes auch in dem leuchtenden Pulver selbst zu erzielen, vermischen
wir dasselbe mit ca. io bis 20 pCt. fein pulverisirter Metalle, wie z. B. Zink, Kupfer, Antimon und dergleichen. Eine derartige Batterie bleibt ohne jede weiteren Auslagen, Erneuerungen oder Beaufsichtigung bis zur vollständigen Aufzehrung oder Zerstörung der sie bildenden Metalle wirksam. Wir benutzen gleichsam den Effect verschiedener Farben für diese Bojen, indem wir den oberen leeren Theil des Kopfes mit verschiedenen Gasen füllen, wie z. B. Sauerstoff, Wasserstoff, Ozon, oder indem wir einfach die darin enthaltene Luft aussaugen.
Bei Bojen, welche in Flüssen oder überhaupt in süfsem Wasser gelegt werden, bringen wir eine Batterie im Innern des leuchtenden Kopfes an. In Fig. 3 und 4 sind vier Elemente 12 mit einer Inductionssäule 13 gezeigt, von welcher aus die Drähte 10 und 11 auf dieselbe Weise in den leuchtenden Kopf geleitet werden, wie es in Bezug auf Fig. 1 und 2 beschrieben ist.
Eine Scheibe von hartem Gummi 14, welche zwischen den leuchtenden Kopf und die Boje eingeschraubt ist, dient als Tisch für die Batterie. Wenn es nothwendig wird, die Batterie zu erneuern, so brauchen nur die Bolzen 4 ausgeschraubt zu werden, worauf der Kopf abgenommen werden kann.

Claims (8)

Patent-Ansprüche:
1. Die oben erwähnten Compositionen und die Herstellungsweise von phosphorescirenden Pulvern, bestehend im ersten Falle aus fünf und im zweiten Falle aus sechs Ingredienzien·
2. Die Mischung dieser Producte mit einem Firnifs, wodurch ein Brei erzeugt wird und die Anwendung dieses Breies von verschiedenen Gegenständen, wie oben beschrieben.
3. Die Anwendung dieser Pulver an soliden Gegenständen, wie z. B. an Cellulose und ähnlichen Substanzen, und ihre feste Verbindung mit der Oberfläche dieser Gegenstände auf die oben beschriebene Weise und für den angegebenen Zweck.
4. Das Umformen dieser Pulver in dehnbare, durchsichtige Blätter vermittelst eines Zu-. satzes von Aether und Collodion und die Anwendung dieser Blätter an verschiedenen Gegenständen, wie es oben beschrieben ist.
5. Die Mischung dieser Pulver mit Stearin, Paraffin und anderen ähnlichen Producten in den angegebenen Proportionen, das Umformen dieser Mischung in dehnbare Blätter und die Anwendung derselben an verschiedenen Gegenständen, wie es oben beschrieben ist.
6. Die Mischung dieser Pulver mit flüssigem Glas oder das Auftragen derselben auf dem Glas, während es noch in plastischem Zustande ist, auf die angegebene Weise und für den erwähnten Zweck.
7. Die Anwendung von Elektricität in Verbindung mit unseren leuchtenden Producten, um den Glanz und die Dauer ihrer leuchtenden Eigenschaften zu erhöhen, wie es oben beschrieben wurde.
8. Die Seewasserbatterie, welche wir speciell für diesen letzteren Zweck adoptirt haben, wie es oben beschrieben und in Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT6693D Herstellung von phosphorescirenden Pulvern und Mechanismus zur Vergröfserung der Intensität und Dauer der Phosphorescenz derselben Active DE6693C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6693C true DE6693C (de)

Family

ID=34715543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT6693D Active DE6693C (de) Herstellung von phosphorescirenden Pulvern und Mechanismus zur Vergröfserung der Intensität und Dauer der Phosphorescenz derselben

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6693C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006129B (de) * 1954-10-19 1957-04-11 F Diehl & Co Dr Verfahren zum Herstellen von anorganischem Leuchtglas

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006129B (de) * 1954-10-19 1957-04-11 F Diehl & Co Dr Verfahren zum Herstellen von anorganischem Leuchtglas

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1519232B2 (de) Überzugsmittel zur Herstellung diffus-reflektierender Überzüge
DE2117765A1 (de)
DE1419924A1 (de) Herstellung von Schichten oder Huellen auf nichtglasigen Oberflaechen
DE6693C (de) Herstellung von phosphorescirenden Pulvern und Mechanismus zur Vergröfserung der Intensität und Dauer der Phosphorescenz derselben
DE2302228B2 (de) Verfahren zum Trocknen eines feinteiligen, geringfügig wasserlöslichen Feststoffes
DE843125C (de) Wasseremulgierbare, kaseinfreie, Metallpigment enthaltende Paste
DE1276815B (de) Verfahren zur Herstellung eines Innenueberzuges fuer Gluehlampenkolben
CH383498A (de) Verfahren zur Herstellung eines elektrolumineszierenden Körpers
DE2747636C2 (de) Feuerfeste, lagerstabile Massen zum Auskleiden von Behältern für flüssigen Stahl oder flüssiges Eisen auf Basis von gebranntem, gekörnten Dolomit
DE1030674B (de) Verfahren zur Herstellung eines Funken-Registrierpapiers
DE557761C (de) Verfahren zur Herstellung eines Schaedlingsbekaempfungspulvers
DE1497145C3 (de) Elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial
DE182283C (de)
DE923721C (de) Verfahren zur Herstellung von Filtern aller Art unter Verwendung von Kunststoffen und Bindemitteln auf der Basis von Polybutadien und abgebautem Naturkautschuk
AT84501B (de) Projektionsschirm für Kinematographen u. dgl. und Verfahren zur Herstellung desselben.
DE510735C (de) Verfahren zur Herstellung eines Farbenbindemittels
AT130315B (de) Verfahren zur Herstellung von Spielplätzen.
AT86430B (de) Verfahren zur Herstellung der Reibfläche an Zündholzschachteln.
DE442170C (de) Schutz der Schiffsaussenhaut gegen Anwuchs
DE401377C (de) Verfahren zur Herstellung plastischer Massen
DE404070C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserfesten Presslingen aus poroesen, pulverigen und faserigen Stoffen
AT96793B (de) Verfahren zur Herstellung von Anstrichmitteln.
DE722416C (de) Herstellung eines Depolarisators fuer Trockenelemente
DE713332C (de) Herstellung reliefierter Flaechen
DE528718C (de) Verfahren zur Herstellung einer insbesondere zum Bekleiden von Strassendecken geeigneten Masse