DE668189C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Selbstbinderkrawatten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von SelbstbinderkrawattenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Selbstbinderkrawatten,
die aus einem aus einem Gewebe schräg ausgeschnittenen Stoffstück bestehen.
S Das Handformen des Krawattenstoffes erfordert sehr hohe Geschicklichkeit und ist eine schwierige Arbeit, da die kleinste Falte in dem Krawattenstoff bewirkt, daß sich in der Krawatte verwundene Teile bilden, die die Krawatte unansehnlich, und unverkäuflich machen. Die Erfindung betrifft ein sehr einfaches Verfahren zum Beheben dieses Nachteiles durch Formen von Krawatten auf mechanischem Wege mittels eines Preßvorganges, so daß es nicht mehr notwendig ist, eine Musterschablone zu verwenden und mit einem Bügeleisen den Stoff längs vorbestimmter Faltlinien zu pressen.
S Das Handformen des Krawattenstoffes erfordert sehr hohe Geschicklichkeit und ist eine schwierige Arbeit, da die kleinste Falte in dem Krawattenstoff bewirkt, daß sich in der Krawatte verwundene Teile bilden, die die Krawatte unansehnlich, und unverkäuflich machen. Die Erfindung betrifft ein sehr einfaches Verfahren zum Beheben dieses Nachteiles durch Formen von Krawatten auf mechanischem Wege mittels eines Preßvorganges, so daß es nicht mehr notwendig ist, eine Musterschablone zu verwenden und mit einem Bügeleisen den Stoff längs vorbestimmter Faltlinien zu pressen.
Die Erfindung besteht darin, daß das Stoffstück in der. Längsrichtung durch Einpressen
ao von drei nicht parallelen Faltlinien in annähernd vier gleichförmige Teile unterteilt wird, von
denen zunächst die beiden äußeren Teile um die äußeren Faltlinien nach innen und anschließend
die so gewonnenen beiden Doppellagen um die mittlere Faltlinie ebenfalls nach innen umgeschlagen
werden, worauf die nunmehr sich, deckenden äußeren Faltlinien miteinander vernäht
werden.
Dieses Verfahren erleichtert nicht nur die Arbeit des Krawattenmachers, sondern ermöglicht
auch die Herstellung von Krawatten, die in der Form sich vollkommen ähnlich sind. Da
die Kanten des Krawattenstoffes eingeschlagen werden und längs einer Kante der Krawatte
liegen, kann die Krawatte ohne Hervorrufen eines glänzenden blanken Striches längs der
Faltlinien der Stoffkante gepreßt werden.
Es ist ein Halstuch bekannt, das aus vier verschiedenen gleich breiten Warenstücken besteht,
die untereinander durch eine Art Hohlsaum ver-
bunden sind. Nach dem Zusammenlegen der Warenstücke bildet je ein Hohlsaum eine
Begrenzungskante des Halstuches. Für eine Krawatte, wie sie die vorliegende Erfindung
betrifft, ist die Begrenzung der Seitenfläc|fei|
durch einen Hohlsaum unmöglich, weil 8äs Tragen einer solchen Krawatte, deren Ränder
infolge der Hohlsäume wie ausgefranst erscheinen, von der gesamten Käuferschicht abgelehnt
wird.
Die Erfindung besteht ferner in einer Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens, die
durch zwei miteinander gelenkig verbundene Preßplatten gekennzeichnet ist, von denen die
eine mit den Faltlinien entsprechenden Rillen, die andere dagegen mit in diese Rillen eingreifenden
Rippen versehen ist. In der Zeichnung ist
Fig. ι ein Schnitt durch eine Preßvorrichtung, wobei die Oberplatte und die Unterplatte der
Preßvorrichtung mit Musterplatten zum Vorfalten des Stoffes längs vorbestimmter Linien
ausgerüstet sind,
Fig. 2 eine Ansicht der Oberplatte in Richtung z5 der Linie 2-2 der Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 eine Ansicht der Unterplatte der Preßvorrichtung in Richtung der Linie 3-3 der Fig. 1
gesehen,
Fig. 4 die Ansicht einer Selbstbinderkrawatte, die längs vorbestimmter Linien zwecks Herstellung
einer vierfach gefalteten Selbstbinderkrawatte vorgefaltet ist,
Fig. 5 die schaubildliche Darstellung einer vierfach gefalteten Selbstbinderkrawätte gemäß
Fig. 4 nach dem Fertigstellen.
Die Preßvorrichtung besteht aus einer Oberplatte oder Kopfplatte 1, die mittels Handgriffes
2 auf die Unterplatte oder den Bock 3 niedergelegt wird. Die Oberplatte 1 weist eine
Musterplatte 4 mit einer Reihe von in der Platte gebildeten Musterrippen 5 auf, durch
welche eine Anzahl von Öffnungen hindurchgehen, so daß gegebenenfalls in das hohle Innere
der Preßkopfplatte 1 eingeführter Dampf durch die öffnungen längs der Rippen in der oberen
Musterplatte hindurchströmen kann. Der Bock 3 trägt eine Musterplatte 7 mit Rillen 8, die den
Rippen 5 der oberen Musterplatte entsprechen. Von dem hohlen Inneren des Bockes führen
Bohrungen 9 in die Rillen 8, so daß Dampf aus den Bohrungen längs der Rillen austreten kann.
Die Preßvorrichtung kann in der üblichen Weise derart ausgerüstet sein, daß, wie erwähnt,
Dampf durch die Bohrungen in der oberen und unteren Musterplatte in gewünschten Zeitabständen
durchtreten kann oder daß ein Vakuum entweder im Oberteil oder im Bockteil
oder .Gestellteil erzeugt wird. Gewünschtenfalls
wird eine Verbindung vorgesehen, so daß Druckluft im Oberteil oder im Gestellteil zur Ein-■
wirkung gebracht werden kann.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist die Musterplatte 7 so im Bock gelagert, daß die Umfangskanten
der Musterplatte vertieft unter der ι Oberfläche des Bockes liegen, so daß das in
'Fig. 4 dargestellte Stoffstück auf den Bock und firt, die aus Fig. 3 erkenntliche Vertiefung vor
dem Pressen eingelegt werden kann. Die vertieft liegenden Umfangskanten erleichtern das
Einlegen und Richten des Stoffstückes in bezug auf die Musterplatten. Das Stoffstück paßt gut
in die Vertiefungen des Bockes. Wegen der vertieft liegenden Kanten der Form besteht auch
keine Neigung für das Stoffstück, sich zu verschieben und zu verziehen.
Dieses Einlegen und Lagern ist eine wichtige Stufe im Verfahren gemäß der Erfindung, da
das Stoffstück aus einem lockeren Werkstoff besteht und die Falten ohne ein genaues Einlegen
und Einbringen nicht längs der richtigen Linien in dem Stoff stück geformt würden. Ohne
Genauigkeit in der Lagerung der Falten im Stoffstück ist aber eine vollkommen gut geformte
Selbstbinderkrawatte nicht fertigzustellen. Es wird also durch das Verfahren gemaß
der Erfindung nicht nur dem Krawattenmacher ein großer Teil Arbeit erspart, sondern
die Selbstbinderkrawatten fallen auch alle sehr gleichmäßig aus. Für das Verpacken und
das Zurschaustellen ist es sehr wichtig, daß eine Selbstbinderkrawatte so wie die andere ist;
denn der Verkaufserfolg für Selbstbinderkrawatten ist in hohem Maße darauf zurückzuführen,
daß der Käufer genau weiß, daß jede Selbstbinderkrawatte, abgesehen natürlich von
dem Stoffmuster, aus dem eine solche gemacht ist, der anderen gleicht.
Die in Fig. 4 dargestellte Selbstbinderkrawatte 10 hat schräg geschnittene Enden il, 11«. Das
Ende 11« ist breiter gehalten und wird demgemaß
der außenliegende, sichtbare Teil der vierfach gefalteten Selbstbinderkrawatte. Die
Selbstbinderkrawatte hat drei Faltlinien oder Vorfalten, nämlich a-b, c-d, e-f, die durch das
Vorfalten des Stoffstückes zwischen den Rippen a' V, c' d', e' f' der oberen Musterplatte und
den Rillen «2 ö2, c2 dz, e2 f2 der unteren Musterplatte
entstanden sind.
Nachdem das Stoffstück gepreßt worden ist, wird es zuerst längs der Falte a-b und dann uo
längs der Falte e-f nach innen umgeschlagen. Die gewonnenen beiden Doppellagen werden
dann längs der Falte c-d ebenfalls nach innen umgeschlagen. Dadurch legen sich die Kante g-h
der einen Seite des Stoffstückes und die Kante?-/ der anderen Seite des Stoffstückes parallel
übereinander und liegen dann, wie in Fig. 5 dargestellt, längs einer Kante der fertigen Selbstbinderkrawatte.
Die gegenüberliegende Kante der Selbstbinderkrawatte wird durch übereinanderliegende
Lagen gebildet, von denen die äußere Lage die Falte längs der Linie a-b
und die darunterliegende Lage die Falte längs der Linie e-f ist, so daß beim Bügeln der Selbstbinderkrawatte
der ganze Mittelteil frei von irgendeiner darunterliegenden Faltkante oder Stoffkante ist, so daß die Selbstbinderkrawatte
gebügelt werden kann ohne befürchten zu müssen, daß glänzende oder blanke Flächen
oder Striche entstehen.
Wenn auch die Erfindung mit Bezug auf eine vierfach gefaltene Selbstbinderkrawatte beschrieben
ist, so kann das gleiche Verfahren zum Formen einer Selbstbinderkrawatte, die aus beliebig vielen Falten besteht, z. B. zum
Herstellen einer achtfach gefalteten Selbstbinderkrawatte, verwendet werden.
Beim Arbeiten nach dem Verfahren gemäß der Erfindung ist die Verwendung von besonderen
Pappmusterschablonen vollkommen überflüssig, ebenso das Handpressen der verschiedenen
Falten oder Vorfalten beim Herstellen der Selbstbinderkrawatte. Die Falten bleiben in der Selbstbinderkrawatte bis zu dem
Zeitpunkt, wo der Krawattenmacher die Fertigstellung der Selbstbinderkrawatte vorzunehmen
wünscht, wenn die in Fig. 5 bei k und I dargestellten
Stiche genäht werden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Selbst-■binderkrawatten,
die aus einem aus einem 3" -Gewebe schräg ausgeschnittenen Stoffstück
bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoffstück in der Längsrichtung durch Einpressen
von drei nicht parallelen Faltlinien (a-b, c-d, e-f) in annähernd vier gleichförmige
Teile unterteilt wird, von denen zunächst die beiden äußeren Teile um die äußeren Faltlinien (a-b, e-f) nach innen
und anschließend die so gewonnenen beiden Doppellagen um die mittlere Faltlinie (c-d)
ebenfalls nach innen umgeschlagen werden, worauf die nunmehr sich deckenden äußeren
Faltlinien (a-b, e-f) miteinander vernäht werden.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch zwei miteinander gelenkig verbundene Preßplatten (1, 3), von denen die eine (3)
mit den Faltlinien (a-b, c-d, e-f) entsprechenden Rillen (8), die andere (1) dagegen
mit in diese Rillen (8) eingreifenden Rippen (5) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US67345A US2131545A (en) | 1936-03-05 | 1936-03-05 | Necktie manufacture |
Publications (1)
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|---|---|
| DE668189C true DE668189C (de) | 1938-11-28 |
Family
ID=22075386
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (4)
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| US (2) | US2131545A (de) |
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| FR (1) | FR818698A (de) |
| GB (1) | GB480488A (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| JPS5837440B2 (ja) * | 1979-09-25 | 1983-08-16 | 泰夫 仲野 | 生地に標付けをする方法 |
| USD494736S1 (en) | 2003-10-31 | 2004-08-24 | Huey L. Kettere | Pleated necktie |
| USD525011S1 (en) * | 2004-05-18 | 2006-07-18 | Isao Sekiguchi | Neck tie |
| ITFI20130085A1 (it) * | 2013-04-18 | 2014-10-19 | Seven Fold S R L | Cravatta e metodo per la produzione di cravatte |
| CN114287692B (zh) * | 2021-12-28 | 2023-11-28 | 金利来(中国)有限公司 | 一种涤丝领带的制作方法及涤丝领带 |
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- 1936-03-05 US US67345A patent/US2131545A/en not_active Expired - Lifetime
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1937
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- 1937-03-05 DE DEW100618D patent/DE668189C/de not_active Expired
Also Published As
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| FR818698A (fr) | 1937-10-01 |
| US2131545A (en) | 1938-09-27 |
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