DE66554C - Rost. (2 - Google Patents
Rost. (2Info
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- DE66554C DE66554C DENDAT66554D DE66554DA DE66554C DE 66554 C DE66554 C DE 66554C DE NDAT66554 D DENDAT66554 D DE NDAT66554D DE 66554D A DE66554D A DE 66554DA DE 66554 C DE66554 C DE 66554C
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- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 title 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23H—GRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
- F23H13/00—Grates not covered by any of groups F23H1/00-F23H11/00
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23H—GRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
- F23H2700/00—Grates characterised by special features or applications
- F23H2700/001—Grates specially adapted for steam boilers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Durch vorliegende Erfindung soll die Construction der schliefslichen Feststellung der ausgeklinkten
Roststä'be des Haupt-Patentes vervollkommnet, sowie durch besondere Formgebung
der Stäbe deren Haltbarkeit ohne Vermehrung des Gewichtes vergröfsert werden.
Es bedeuten: ■
Fig. ι einen Längsaufrifs des neuen Rostes mit Darstellung der die sichere Lagerung vollendenden
Roststabfeststellung auf der vorderen Seite,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Rostes nach Fig.i, - ■ '
Fig. 3 einen Aufrifs des neuen Rostes mit hinten angebrachter Roststabfeststellung.
Fig. 4 zeigt im Aufrifs einen einreihigen Rost der neuen Construction, bei welchem die Festlagerung
an der Vorderseite herbeigeführt ist.
Fig. 5 und 6 veranschaulichen Abänderungen der in Fig. 4 dargestellten Art.
Fig. 7 und 8 . sind Oberansichten eines zwei- und mehrfachen, in einem Stück zu giefsenden
Roststabes für die neue Rostconstruction.
Fig. 9 ist ein Aufrifs eines zweireihigen Rostes, bei welchem die Feststellung unterhalb
des Mittelträgers bewirkt ist.
Fig. ι ο und 11 sind Längsaufrisse des Rostes
mit besonders gestalteten Stäben.
Fig. 12 zeigt im Aufrifs einen solchen Rost
mit der Einrichtung zur Verbindung und Sicherung an einander schliefsender Stabenden.
Fig. 13 ist ein Schnitt nach der Linie ^-^
in Fig. 12. .
Fig. 14 veranschaulicht eine abgeänderte Festlagerung
der Roststäbe an der Feuerbrückenseite.
In Fig. 1 und 2 ist die Ausbildung des Roststabes A mit einer Aussparung a5 ersichtlich, in
welche die Schliefsplatte c von unten bei der Feuerplatte D einzuschieben ist. Die Schliefs-
oder Feststellplatte c ruht auf geeigneten Führungsleisten oder Vorsprüngen d\ die in Verbindung
mit den Wangen E des Rostes vorgesehen sind.
Nach Fig. 3 wird die gesicherte Lage aller Theile mittelst einer am hinteren (Feuerbrücken-)
Ende eingesetzten Schliefsplatte c herbeigeführt, an welcher mit Auge versehene Bolzen c1 derart
angebracht sind, dafs man mit Hülfe einer unterhalb des Rostes von vorn eingeführten
Stange die Schliefsplatte c erforderlichenfalls aus der Schlufsstellung herausbewegen oder in
dieselbe zurückdrängen kann.
Die Vorderenden der nur in einer Reihe angeordneten Roststäbe A in Fig. 4 sind in
gleicher Weise durch die Schliefsplatte c gesichert.
In der Anordnung nach Fig. 5 sind zwei Schliefsplatten c angewendet, von denen die
eine bei den vorderen Enden, die andere bei den hinteren Enden der Stäbe A einfafst, während
nach Fig. 6 die Stäbe nur mittelst einer hinten angeordneten Schliefsplatte c festgestellt
werden.
Die in Fig. 7 und 8 dargestellte Ausführung der ausgeklinkten Roststäbe, deren mehrere zu
einem Gufsstück vereinigt sind, hat den Zweck, ein Aufheben derselben zu erschweren; "wenn
dieselben nach 'der in Fig. 4 dargestellten Art hinten bei dem Feuerbrückenende mit Einpafsprofil
versehen sind, werden sie im Allgemeinen einer Schliefsplatte c am Vorderende zum Feststellen
nicht bedürfen.
Fig. 9 zeigt die Einrichtung in Verbindung mit einem derart ausgebildeten Mittelträger,
dafs er als Stütz- und Auflagerschiene für zwei Schliefsplatten c dient, die eine Feststellung
der inneren Roststabenden ermöglichen. - Um einen Stab von möglichst grofser Festigkeit
bei geringstem Gewicht herzustellen, wird die gewölbte Form (Fig. 10 und 11) gewählt;
dabei kann die obere Seite convex und die untere Seite concav (Fig. 10) oder die obere
und untere Seite convex (Fig. 11) sein. Vermöge
dieser besonderen Gestaltung fallen die Roststäbe verhältnifsmäfsig viel widerstandsfähiger
aus als gewöhnliche Roststäbe - entsprechenden Querschnittes; sind sie eingesetzt,
so ergeben jene aufserdem eine gröfsere wirksame Fläche als diese bei gleichem Raumbedarf
in der Längsrichtung.
Bei der in Fig. 12 und 1 3 dargestellten Rostconstruction
ist die Ausbildung der Feuerplatte D mit einem Auflagerflansch d4 ersichtlich;
dieser nimmt die .Vorderenden der Stäbe A auf, welche derart mit einander verbunden sind, dafs eine zweckmäfsig vierkantige
Eisen- oder Stahlschiene H bei den mit entsprechenden Aussparungen -a5 versehenen
Köpfen der einzelnen Stäbe eingeschoben wird.
Diese Art der gegenseitigen Feststellung, wie sie zur Verkupplung zweier oder mehrerer
Roststäbe dient, kann auch auf beiden Seiten benutzt werden (Fig. 12).
Eine Vereinfachung derselben Befestigungsart veranschaulicht Fig. 14; die Feuerbrücke d2 hat
einen Flansch d& als Auflager für die hinteren
Stabenden. An diesen Stabenden sind Schlitze a5
vorgesehen, um mit den Vorsprüngen d6 in.
Verbindung mit der Feuerbrücke d2 zusammenzupassen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ausführungsform des durch das Patent No. 58351 geschützten Rostes, dadurch gekennzeichnet, dafs die ausgeklinkten Stabenden nicht unmittelbar mit den festliegenden Rahmentheilen oder dem mittleren Querträger in Eingriff stehen und auf diese Weise festgehalten werden, sondern mittelst einschiebbarer, eventuell mittelst eines Gestänges beweglicher Schliefsplatten (c) oder mehrere Stäbe vereinigender Schienen (H) gesichert werden, wobei für die vereinigten Stäbe eine Haltevorrichtung durch einen Auflagerflansch dh der Feuerbrücke d2, Fig. 14, mit in die Stäbe eingreifendem Ansatz d6 geschaffen werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE66554C true DE66554C (de) |
Family
ID=340260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT66554D Expired - Lifetime DE66554C (de) | Rost. (2 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE66554C (de) |
-
0
- DE DENDAT66554D patent/DE66554C/de not_active Expired - Lifetime
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