DE664158C - Leitungsanschluss fuer Propanflaschen - Google Patents

Leitungsanschluss fuer Propanflaschen

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DE664158C
DE664158C DEP74301D DEP0074301D DE664158C DE 664158 C DE664158 C DE 664158C DE P74301 D DEP74301 D DE P74301D DE P0074301 D DEP0074301 D DE P0074301D DE 664158 C DE664158 C DE 664158C
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DE
Germany
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plunger
bottle
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line connection
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Expired
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DEP74301D
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English (en)
Inventor
Richard Koenig
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Julius Pintsch AG
Original Assignee
Julius Pintsch AG
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Publication date
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    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C13/00Details of vessels or of the filling or discharging of vessels
    • F17C13/04Arrangement or mounting of valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C2205/00Vessel construction, in particular mounting arrangements, attachments or identifications means
    • F17C2205/03Fluid connections, filters, valves, closure means or other attachments
    • F17C2205/0302Fittings, valves, filters, or components in connection with the gas storage device
    • F17C2205/0323Valves
    • F17C2205/0329Valves manually actuated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
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    • F17C2205/0302Fittings, valves, filters, or components in connection with the gas storage device
    • F17C2205/0382Constructional details of valves, regulators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Leitungsanschluß für Propanflaschen Es -ist bekannt, den dichten Anschluß von Leitungen, beispielsweise an einer Vorratsflasche, in der Weise vorzunehmen, daß die Dichtungsflächen .des an die Flasche anzuschließenden Leitungsstückes über eine Spannvorrichtung in Form einer Überwurfmutter oder eines Klemmbügels an entsprechende Gegenflächen des Flaschenanschlusses gepreßt wurden. Hierbei hat man auch bereits innerhalb des Anschlußstückes ein Ventil vorgesehen, welches durch einen Stößel o. dgl. betätigt wurde. Wenn auch bei diesen bekannten Ausbildungen eines Leitungsanschlusses die Dichtheit der Leitungsverbindung gewährleistet werden konnte, sofern der Anschluß von fachmännischen Personen hergestellt wurde, so waren jedoch diese bekannten Vorrichtungen für den Zweck des Leitungsanschlusses von Propanflaschen nicht verwendbar.
  • Beim Leitungsanschluß von Propanflaschen, insbesondere von solchen, bei denen das Flüssiggas für Haushaltszwecke Verwendung findet, liegt die Besonderheit vor, daß dieser häufig von unkundigen Personen hergestellt wird, so daß an seine Einfachheit und Zuv erlässigkeit besondere Anforderungen gestellt werden müssen. Bei der Erfindung werden diese Anforderungen insofern erfüllt, als bei dem ihr zugrunde liegenden Leitungsanschluß eine offene Leitungsverbindung zwischen der Flasche und der Anschlußleitung zwangsläufig erst dann hergestellt wird, wenn das Anschlußstück einen gewissen Hub zurückgelegt hat, in dessen Verlauf der genügende Anpreßdruck für die Herstellung einer zuverlässigen Leitungsdichtung bereits erzielt wurde. Gemäß der Erfindung kann dies im wesentlichen .dadurch erzielt werden, daß die Spannvorrichtung des Leitungsanschlusses sich einerseits gegen einen Festpunkt des Flaschenanschlusses und andererseits gegen ein Betätigungsorgan für ein im Leitungsanschluß angeordnetes Selbstschlußventil abstützt, wobei ein elastisches Mittel, z. B. eine Feder, zwischen Betätigungsorgan und Spannvorrichtung eingeschaltet ist, welches den erforderlichen Dichtungsdruck gewährleistet. -Über-dieses elastische Mittel werden in dieser Weise .die Dichtflächen des Leitungsanschlusses zunächst gegeneinandergepreßt und darauf ein Öffnungsstößel für das Selbstschlußventil betätigt. Nach dem Vorschlag .der Erfindung wird in dieser Weis' e der Leitungsanschluß in zwei Stufen vorgeL' nommen, indem zunächst die Dichtflächen des Anschlusses mit dem erforderlichen Druck gegeneinandergepreßt werden und erst nach der Erreichung dieses Dichtungsdruckes eine öffnung des Flaschenventils erfolgt. Hierdurch ist eine volle Sicherheit für einen dichten Leitungsanschluß gegeben, während auch beim Abkuppeln der Leitung jede Gefahr vermieden ist, da stets erst das Selbstschlußventil der Druckflasche geschlossen und dann die dichtende Wirkung der aufeinanderliegenden Dichtflächen aufgehoben wird.
  • Nach einer besonders günstigen Ausführungsform der Erfindung kann das elastische Mittel, über das der zweistufige Leitungsanschluß gemäß der Erfindung erfolgt, an dem Anschlußstück selbst angeordnet werden, indem beispielsweise hinter dem Öffnungsstößel für die Betätigung des Selbstschlußventils ein zweiter unter Federdruck stehender Stößel angeordnet ist, welcher erst nach einem bestimmten, gegen den Federdruck gerichteten freien Hub eine Axialverschiebung des Öffnungsstößels bewirkt. Hierbei kann der Druck der Stößelfeder über Klemmbügel, Überwurfmuttern oder sonstige Mittel auf die Dichtflächen übertragen werden.
  • Die Erfindung, deren Vorschläge durch die verschiedenen Konstruktionen verwirklicht werden können, ist in der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt: Abb. i ein Ausführungsbeispiel der Anschlußvorrichtung und Abb.2 und 3 zwei weitere Ausführungsbeispiele.
  • Nach ,dem Vorschlage der Abb. i ist das Anschlußstück der Propanflasche i mit Hauptflaschenventil 5 derart ausgebildet, daß der Anschluß der Hochdruckleitung 3 an die Flasche i mit Hilfe eines Dichtungskonus 6 erfolgt, welcher gegen entsprechende Gegenflächen 7 des Flaschenanschlusses anliegt. Innerhalb der Bohrung 8 des Leitungsanschlußstückes 9 ist ein Stößel io angeordnet, welcher .durch eine Membran i i nach außen abgedichtet ist. Die axiale Verschiebung des Stößels io nach rechts hat eine Öffnung des bei diesem Ausführungsbeispiel in Form einer Kugel 12 ausgebildeten Selbstschlußventils der Flasche i zur Folge, welche beispielsweise unter der Wirkung der Feder 13 steht, oder auch lediglich durch den Gasdruck in der Flasche gegen ihre Dichtflächen gepreßt werden kann. Am rückwärtigen Ende des Anschlußstückes 9 ist ein zweiter Stößel 14 angeordnet, welcher unter dem Druck einer Feder 15 nach außen gepreßt wird. Mit 16 ist ein Klemmbügel mit Anschlußschraube 17 4i°eleichnet.
  • Zur Herstellung einer Leitungsverbindung zwischen der Hochdruckleitung 3, welche beispielsweise in Form eines Hochdruckschlauches ausgebildet sein kann, mit dem Innern der Druckflasche i werden zunächst die Dichtflächen 6 und 7 zur Anlage gebracht und der Klemmbügel 16 gegen ein Widerlager an der Flasche oder am Flaschenanschluß gelegt. Hierauf wird die Spannschraube 17 angezogen und bewegt den Stößel 14 entgegen dem Druck der Feder 15 nach rechts. Der Federdruck wird hierbei über den Klemmbügel auf die Dichtflächen 6 und 7 übertragen und bewirkt so einen dichten Leitungsanschluß. Nachdem der Stößel 14 einen gewissen freien Hub vollführt hat, drückt er auf die Membran i i und bewegt damit den Öffnungsstößel io nach rechts, wodurch das Selbstschlußventil 12 in Öffnungsstellung gebracht wird. Beim Abkuppeln der Leitung ist der Vorgang umgekehrt, d. h. zunächst wird der Öffnungsstößel io nach links zurückgezogen und dann der Dichtungsdruck auf den Flächen 6 und 7 durch die Entlastung des Stößels i4-aufgehoben.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 findet der Klemmbüge116 mit Hilfe einer Überwurfmutter 17 ein Widerlager an dem Anschlußstück der Propanflasche i, während bei der Ausführungsform nach Abb.3 diese Überwurfmutter gleichzeitig zum Anziehen der Klemmverbindung und zur Betätigung des Selbstschlußventils benutzt wird, indem ihre Bewegung über den Vorsprung 18 am Klemmbügel 16 den Stößel 14 in der vorher beschriebenen Weise betätigt.
  • Die Erfindung ist jedoch mit den dargestellten Ausführungsbeispielen keineswegs erschöpft, sondern kann konstruktiv noch in beliebig anderer Formgebung verwirklicht werden. Beispielsweise ist es denkbar, den entgegen der Feder 15 bewegten Stößel 14 mit der Feder 15 auch am Klemmbügel 16 selbst anzuordnen oder an Stelle der Feder ein anderes elastisches Mittel, welches die Erreichung eines bestimmten Dichtungsdrukkes gewährleistet, zu benutzen. Weiterhin kann auch an Stelle des Klemmbügels 16 jedes andere gleichwertige Konstruktionsmittel benutzt werden. Die der Erfindung zugrunde liegenden Gedanken sind überall dort mit gleichem Vorteil verwendbar, wo gleiche oder ähnliche Verhältnisse vorliegen, wie bei Haushaltsflaschen für Propan, Butan o. dgl.

Claims (3)

  1. PATnNTANSPRTICllr: 1. Leitungsanschluß für Propanflaschen, bei dem die Dichtungsflächen des an die Flasche anzuschließenden Leitungsstückes über eine Spannvorrichtung an entsprechende Gegenflächen des Flaschenanschlusses gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung sich einerseits gegen einen Festpunkt des Flaschenanschlusses und andererseits unter Zwischenschaltung eines elastischen Mittels, z. B. einer Feder; gegen ein Betätigungsorgan im Leitungsanschlußstück für ein im Flaschenanschluß angeordnetes Selbstschlußventil abstützt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungsanschlußstück in den Plaschenanschluß mit einem Dichtungskonus eingreift und innerhalb seiner Bohrung einen axial verschieblichen Stößel zur öffnung des Selbstschlußveantils besitzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Öffnungsstößel ein zweiter unter Federdruck stehender Stößel angeordnet ist, der erst nach einem gegen den Federdruck gerichteten freien Hub eine Axialverschiebun,g des öffnungsstößels bewirkt. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung als Klemmbügel oder Überwurfmutter (16, 17) ausgebildet ist und am Anschlüßrohr des Behälters (i) als Widerlager angreift.
DEP74301D 1936-12-13 1936-12-13 Leitungsanschluss fuer Propanflaschen Expired DE664158C (de)

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