DE663752C - Zellensaugwalze mit gelochtem Aussenmantel, insbesondere fuer Papiermaschinen - Google Patents

Zellensaugwalze mit gelochtem Aussenmantel, insbesondere fuer Papiermaschinen

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DE663752C
DE663752C DEV33264D DEV0033264D DE663752C DE 663752 C DE663752 C DE 663752C DE V33264 D DEV33264 D DE V33264D DE V0033264 D DEV0033264 D DE V0033264D DE 663752 C DE663752 C DE 663752C
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DE
Germany
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suction
perforated
cell
jacket
outer jacket
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Expired
Application number
DEV33264D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Thaler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE663752C publication Critical patent/DE663752C/de
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/10Suction rolls, e.g. couch rolls

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  • Paper (AREA)

Description

  • Zellensaugwalze mit gelochtem Außenmantel, insbesondere für Papiermaschinen Die Erfindung betrifft eine Zellensaugwa17e mit ,gelochtem Außenmantel, insbesondere für Papiermaschinen, und hat den Zweck, eine baulich einfache Anordnung zur Formatverstellung für derartige Entwässerungsvorrichtungen zu schaffen.
  • Die Breite des Saugraumes muß dem auf der Maschine zu arbeitenden Papierformat angepaßt werden. Wenn die Papierbahn die Löcher des Außenmantels .am Rande nicht abdeckt, entstehen bedeutende Saugverluste. Die Folge des hierdurch bedingten ungenügenden Unterdruckes ist schlechtes Entwässern der nassen Papierbahn, was, sich als Erzeugungsverlust .auswirkt.
  • Um die erwähnten Nachteile zu vermeiden, hat man z. B. über die für eine bestimmte Arbeitsbreite nicht notwendigen Löcher des Außenmantels zum Abdecken dieser Zone Auflagebänder gezogen. Mit dieser behelfsmäßigen Maßnahme war aber eine Formatverstellung während des: Laufs der Papiermaschine nicht möglich, so daß bei Formatänderungen Betriebsstillstände eintraten. Es .sind auch schon Anordnungen zur Formatverstellung bei Saugzellenwalzen bekanntgeworden, bei denen in jedem einzelnen Zellenraum ein verstellbarer Formatschieber vorgesehen wurde. Zur Verstellung derartiger Anordnungen sind aber tunständliche Verstellvorrichtungen notwendig. Außerdem bereitet die Abdichtung und Einpassung der Vielzahl von einzelnen Absperrgliedern große Schwierigkeiten, und durch vorhandene Undichtigkeiten entstehen bedeutende Saugverluste.
  • Durch die Erfindung dagegen wird eine den Anforderungen der Praxis in jeder Weise gerecht werdende Formatverstellung bei Zellensau g\va17en mit gelochtem Außenmantel dadurch erreicht, daß die innerhalb des Lochmantels liegenden Saugzellen sich nicht über die gesamte Mantelbreite erstrecken, sondern der Lochmantel sie an einem oder beiden Walzenenden nach außen überragt, wobei der oder die Saugköpfe durch Absperrglieder abgeschlossen sind, die an der Innenfläche des überragenden Lochmantelteiles entlang achsparallel verstellt werden können. Das Absperrglied, das entlang der Innenfläche des überragenden Lochmantelteiles achsparallel verschiebbar ist, schließt den Saugraum sowohl gegenüber dem für die gewünschte Arbeitsbreite nicht benötigten Randteil des, Lochmantels als auch gegenüber der Außenluft ab. ' In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Zellensaugwalze im Längsschnitt, Abb. a eine Zellensaugwalze im Querschnitt nach der Schnittlinie I-I, Abh. 3 eine Zellensaugwalze im Querschnitt nach der Schnittlinie II-II.
  • Der Walzenkörper A ist mit Zellen B versehen, die an den Stirnseiten offen sind. Auf -den Stäben C dieser Zellen B liegt der gelochte Außenmantel D, der die Saugzellien B an einem oder beiden Walzenenden nach außen überragt. Die Vorrichtung zum Luftleermachen der Saugzellen B besteht aus- einem oder zwei stirnseitig angebrachten Saugköpfen E, die so angeordnet sind, daß sie mit den in das Innere des Lochwal'zenmantels D ragenden Absaugkanälen F unmittelbar an die Stirnseiten der Zellenstäbe C anschließen. Die Saugköpfe E mit den Absaugkan,älen F stehen fest, während die Zellenwalze sich so dreht, daß nacheinander die einzelnen Zellenräume B luftleer gemacht werden.
  • Der an den Saugkopf E anschließende Absaugkanal F, der in das Innere des Lochwalzenmantels D, ragt, ist so nach der Welle L des Walzenkörpers A zu verlegt, daß zwischen dem Absaugkanal F und dem über die Zellenstäbe hinausragenden Teil des LocInnantels D ein Raum entsteht, der zur Aufnahme eines Gliedes zur Formatverstellung G dient.
  • Dieser Formatschieber G, der entlang der Innenfläche H des Lochwalzenmantels D und der Oberfläche des Absaugkanals I achsparallel verschiebbar ist, begrenzt den Saugraum sowohl in der Breite gegenüber den für die gewünschte Arbeitsbreite nicht benötigten Löchern des Walzenmantels als auch gegenüber der Außenluft. Der Formatschieber G wird ,gebildet von einem Ringausschnitt, dessen Abmessungen in der Umfangsrichtung so sind; .daß sie der Saugzone des AbsaugkanalsF entsprechen. Die Verstellung des Formatschiebers auf die gewünschte Arbeitsbreite geschieht durch Verstellspindel o. dgl. Bei Absaugkanälen, die .sich über einen größeren Bogen der Saugzellenwalze erstrecken, können für die Verstellung des Formatschiebers D mehrere Spindeln h mit gemeinsamem Kettenantrieb o. dgl. vorgesehen sein.
  • Zur Abdichtung zwischen dem umlaufenden Walzenkörper mit den SaugzellenB einerseits und .dem Absaugkanal F und der seitlichen Abdichtung der Saugkammern andererseits dienen Dichtungen bekannter Art M.
  • Für den Gegenstand der Erfindung ist es ohne Bedeutung, .ob nur auf einer oder auf beiden Stirnseiten der Zellensaugwalze Saugköpf e E vorgesehen sind.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet es, die Saugbreite der Mantelfläche dem gewünschten Papierformat leicht anzupassen, so .daß Saugverluste und Erzeugungsausfälle vermieden werden, denn der Formatschieber G .ermöglicht neben der Einstellung des von vornherein gewählten Papierformats den Ausgleich von während des Laufes der Papiermaschine .auftretenden Formatänderungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zellensaugwalze mit gelochtem Außenmantel, insbesondere für Papiermaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb des Lochmantels (D) liegenden Saugzellen (B) sich nicht über die gesamte Mantelbreite erstrecken, ;sondern der Lochmantel (D) sie an einem oder beiden Walzenenden nach .außen überragt, und daß der oder die stirnseitig an die Zellenräume (B) anschließenden Saugköpfe (E) durch ein oder zwei an der Innenfläche des überragenden Teiles des Lochmantels entlang achsparallel verstellbar angeordnete Absperrglieder (G) abgeschlossen sind.
DEV33264D 1936-11-07 1936-11-07 Zellensaugwalze mit gelochtem Aussenmantel, insbesondere fuer Papiermaschinen Expired DE663752C (de)

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