DE663259C - Magnetronroehre - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Magnetronröhre mit Kathode und dazu konzentrisch
angeordneter ungeteilter Anode, welche im Grundriß eine geschlossene Wellenlinie
bildet. Die erfindungsgemäße Röhre ist besonders zur Erzeugung ganz kurzer Wellen
von der Größenordnung von 1 cm geeignet. Es ist bereits eine gasgefüllte Röhre bekannt,
bei der die einteilige Anode gewellt ist, damit die Ionen in erhöhtem Maße von einem direkten Übergang zur Kathode abgehalten
werden. Diese bekannte Röhre weist außerdem eine ungerade Anzahl von Wellungen
auf, so daß sie aus später zu erörternden Gründen zur Kurzwellenerzeugung gemäß vorliegender
Erfindung nicht geeignet ist.
Die erfindungsgemäße Magnetronröhre mit Kathode und dazu konzentrisch angeordneter
ungeteilter Anode, welche im Grundriß eine geschlossene Wellenlinie bildet, ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Anode aus einer geraden Anzahl untereinander gleicher, in
tangentialer Richtung fortlaufend aneinandergereihter achsparalleler Segmente zusammengesetzt
ist, daß die Segmente im Schnitt senkrecht zur Achse des Entladungssystems eine gekrümmte bzw. gebogene Form und
eine Ausdehnung, die einer halben Wellenlänge oder einem Vielfachen davon bezüg-Hch
der zu erzeugenden Schwingungen entspricht, besitzen und in an sich bekannter Weise derart angeordnet sind, daß die Scheitel
der Segmente einen Kreis, der die gesamte Anode in radialer Richtung begrenzt, von
innen berühren und daß die Enden der Segmente auf einem zweiten konzentrischen
Kreis mit kleinerem Durchmesser liegen.
Meist wird man die Anode aus einer Anzahl Segmente zusammensetzen, welche im
Schnitt senkrecht zur Systemachse Kreisbogen ergeben, derart, daß die Enden der Kreisbogen, die mit denen der benachbarten
Segmente vereinigt sind, relativ nahe an der Kathode liegen.
Abb. ι zeigt eine Magnetronröhre gemäß der Erfindung im Querschnitt, während Abb. 2
bis 5 Schaltbilder darstellen.
Die Magnetronanordnung gemäß Abb. 1 besteht aus dem Glaskolben 1, der Kathode 2
und der Anode 3, die aus einer geraden An- so zahl von Teilen 4 zusammengesetzt ist, die
voneinander einen Abstand von einer halben Wellenlänge haben und in der aus der Zeichnung
ersichtlichen Weise nach der Kathode zu einwärts gekrümmt sind. Diese Anode wird auf einer zur Erzeugung der Schwingungen
geeigneten positiven Spannung gehalten. Durch die Spule 5 wird ein starkes, aber konstantes Magnetfeld erzeugt, dessen
Kraftlinien durch den Kolben parallel zu 6c·
der Kathode verlaufen und so die Bahnen bzw. Bewegung der aus der Kathode austretenden
Elektronen beeinflussen.
Bekanntlich haben die Elektronen, die normalerweise radial von der Kathode ausgehen,
wenn sie der Wirkung eines Magnetfeldes ausgesetzt werden, die Tendenz, sich auf
Spiralenbahnen zu bewegen. Sind die Kraft linien des Magnetfeldes parallel zur Kathode
ίο bzw. rechtwinklig zur kürzesten Verbindung
zwischen den Elektroden gerichtet, so bewegen sich die Elektronen in Bahnen, welche
annähernd senkrecht zur Kathode liegen, wie es durch die gekrümmten Pfeillinien λ; und y
angedeutet ist. Mit zunehmender Stärke des Magnetfeldes ziehen sich diese Linien, nach
der Kathode zusammen, und wenn das Feld stark genug wird, wird keines der Elektronen
die Anode erreichen. Bei abnehmender magnetischer Feldstärke erreichen jedoch mehr
und schließlich alle Elektronen die Anode. Erfindungsgemäß werden nun die magnetische
Feldstärke und die positive Vorspannung der Anode 3 auf kritische Werte eingestellt,
derart, daß die Elektronen gerade über die einwärts gebogenen Teile 4 der Anode
streichen und je nach der Spannung der benachbarten Spitzen A bzw. B der Anodenbögen
entweder auf der Bahn χ oder auf der Bahn j/ laufen. Die Elektronen werden
auf eine Anodenbogenspitze B auf treffen, wenn
die benachbarte Spitze A eine Spannung hat, die etwas über der positiven Anodenvorspannung
liegt. Wenn die benachbarten Teilet weniger positiv sind, als es der zugeführten
Spannung entspricht, so werden die Elektronen die Spitze B nicht erreichen.
Bei der Erzeugung von Schwingungen setzt sich der gesamte Anodenstrom aus denElektronen
zusammen, die auf die Teile der Anode treffen, die der Kathode benachbart sind.
Die meisten Elektronen laufen auf stärker gekrümmten Bahnen}' und kehren zur Kathode
zurück. Auf diese Weise erhält man einen Zustand von. Instabilität, der sich zur
Erzeugung von Schwingungen eignet. Wegen der thermischen Schwankungen, die immer
in einem Leiter vorhanden sind, der sich nicht auf absolutem Nullpotential befindet, oder
aus anderen Gründen wird das Potential einer Spitze, etwa des Anodenpunktes A, die
durchschnittliche Anodenspannung übersteigen. Dadurch wird ein besonderer Zug auf
die Elektronen infolge der' vergrößerten elektrostatischen
Kraft durch den Spannungszustand bei A ausgeübt. Die Folge davon
ist eine Vergrößerung der Zahl der Elektronen, die auf die benachbarte Spitze/? auftreffen,
so daß B negativ wird. Da die Punkte A und B eine halbe Wellenlänge oder
ein ungerades Vielfaches davon voneinander entfernt sind, wird um die Anode 3 herum
eine Welle laufen, derart, daß eine Abnahme der Spannung von. B eine halbe Periode
später von einer Abnahme der Spannung in A .begleitet wird. Auf diese Weise wird die Störung,
die durch irgendwelche Potentialschwan-'kungeii
von A oder B verursacht wird, sich wegen der gegenseitigen Beeinflussung der
Anodenteile aufeinander cyclisch in größerer Amplitude wiederholen. Die Störungswellen
pflanzen sich um die ganze Anode 3 herum fort, und es treten kontinuierliche Schwingungen
auf, derart, daß, wenn abwechselnd bestimmte Anodenspitzen ein maximales Potential
haben, die dazwischenliegenden Spitzen ein minimales Potential, und zwar ein positives
Potential gegenüber der Kathode haben. Da die Ströme zu den Anodenspitzen immer
am größten sind, wenn die Spannungen am kleinsten sind, werden die Schwingungen sich
selbst aufrechterhalten, was die Voraussetzung für Schwingungen in jedem Röhrenoszillator
ist. Wenn Schwingungen auftreten, fließen die Elektronenströme, die z. B. im Punkt B
eine Art Rückkopplung erzeugen, in verschiedenen Bahnen, wie sie mit χ und y in
der-Zeichnung bezeichnet sind. Diese Bahnschwankungen
rühren im wesentlichen von den Potentialschwankungen an den Anodenspitzen her.
Zu beachten ist dabei, daß die Laufzeit auf einem Elektronenweg von einem Bereich,
wo die Spannung der Anodenspitze A den Elektronen die größte Beschleunigung gibt,
bis zu dem Punkt B ein Faktor bei der Bestimmung der Schwingungsleistung ist. ,
Diese Zeit kann man durch geeignete Regelung
der Anoden-Kathoden-Spannung und durch entsprechende Einstellung des magnetischen
Feldes beherrschen und klein im Verhältnis zu der Zeitdauer einer halben
Periode machen. Man kann sie auch entsprechend der Schwingungszeit einer ganzen
Periode oder eines Vielfachen davon wählen.
Die Leistung kann von dem Oszillator direkt ausgestrahlt werden, oder es können
die von ihm erzeugten Schwingungen durch eine Leitung weitergeleitet werden, die mit
einem Teil der Anode gekoppelt ist. Die no
Zeichnung zeigt eine Doppelleitung 6, die einem zweifachen Zweck dient, nämlich die
Anode zu tragen und die Leistung vom Oszillator abzuführen.
Bei der Schaltung gemäß Abb. 2 liefert eine Spannungsquelle 7 über eine Drossel 8
positive Gleichspannung an einen Punkt 9 der Doppelleitung, der bezüglich der Hochfrequenzschwingungen
neutral ist. Die Bestimmung der Frequenz der von der Anode riialtenen Schwingungen erfolgt durch den
auf der Leitung 6 angeordneten Schieber 10.
An die Doppelleitung 6 ist eine Modulatorröhre 11 angeschlossen, deren Steuerelektrode
die Modulationsspannungen von einer Modulationsspule 12 erhält. Zweckmäßig wird in
Heising-Schaltung gearbeitet, derart, daß sich das Potential der Anode 3 entsprechend den
Modulationsspannungen ändert. Der an den Generator angekoppelte Nutzkreis besteht z. B.
aus einer Dipolantenne 13, die im Brennpunkt eines Reflektors 14 liegt. Im vorliegenden
Falle erfolgt die Kopplung über die Leitung 15,. die induktiv in der Nähe des
Schiebers 10 angekoppelt ist. Diese Kopplungsart hat sich bei den extrem hohen
Frequenzen, die hier in Frage kommen, als zufriedenstellend erwiesen. Erforderlichenfalls
kann man in bekannter Weise noch Posaunenschieber 16 in die Leitung 15 einschalten.
Die. Schaltung gemäß Abb. 3 zeigt eine andere Antennenart und ein anderes Modulationsverfahren.
Hier wird eine Anodenspannungsmodulation mit Hilfe eines Reihentransformators durchgeführt, der mit dem
Modulationsverstärker 17 und 18 verbunden ist. Zum Angleichen der Impedanz der Antenne
auf die der Leitung 15 dient eine die Leiter 15 überbrückende Spule 19. Die Impedanz
der Antenne, der Spule 19 und des Teiles der Leitung zwischen der Antenne und
dieser Spule, wird dadurch der Impedanz des verbleibenden Teiles der Leitung 15 angepaßt.
Erforderlichenfalls kann man an Stelle der Spule eine Drahtschleife oder auch lineare Leiter setzen.
Bei der Schaltung gemäß Abb. 4 erfolgt die Modulation durch eine Modulatorröhre
20, die in Reihe mit der Anodenrückleitung zwischen Kathode 2 und Anode 3 geschaltet
ist. Die Übertragungsleitung 15 ist in diesem Schaltungsbeispiel direkt mit der Abstimmbrücke
10 verbunden, und zwar sind die beiden Seiten der Leitung 15 mit voneinander
entfernt liegenden Punkten der Brücke 10 verbunden, wodurch eine Widerstandsanpassung
erzielt wird.
Bei der Schaltung gemäß Abb. 5 ist ein Hilfssteuergitter 20 um die Kathode 2 herum
angeordnet. Die Hilfselektrode erhält eine negative Vorspannung, welcher die Modulation
sspannungen überlagert werden. Als Antenne dient hier eine V-förmige Richtantenne,
die wie in Abb. 4 mit dem Schieber 10 verbunden ist.
Die Modulation kann auch durch Veränderung des Stromes durch die Feldspule 5 erhalten
werden. Zweckmäßiger ist aber eines der anderen oben beschriebenen Spannungsmodulationsverfahren.
Die vorliegende Erfindung beschränkt sich naturgemäß nicht auf Zentimeterwellen, sondern
ist auch für etwas längere Wellen anwendbar; des ferneren können die Anodenspitzen
\A und B noch näher an die Kathode herangeführt werden, als in der
Zeichnung dargestellt. Man kann auch eine Schwingungserzeugung mit Anordnungen erhalten,
bei denen die Abstände zwischen den Anodenspitzen A und B ein ungerades
oder gerades Vielfaches einer halben Wellenlänge oder gerade Bruchteile dieser Vielfachen
sind. Bekanntlich kann man mit Röhren, wie sie der vorliegenden Erfindung zugrunde
liegen, eine große Vielfältigkeit von Schwingungserscheinungen bzw. Erregungsfällen erhalten.
Die Anordnung gemäß der Erfindung eignet sich auch als gewöhnlicher Magnetronoszillator.
Claims (7)
1. Magnetronröhre mit Kathode und dazu konzentrisch angeordneter ungeteilter
Anode, welche im Grundriß eine geschlossene Wellenlinie bildet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anode aus einer geraden Anzahl untereinander gleicher, in tangentialer Richtung fortlaufend aneinandergereihter
achsparalleler Segmente zusammengesetzt ist, daß die Segmente go
im Schnitt senkrecht zur Achse des Entladungssystems eine gekrümmte bzw. gebogene
Form lind eine Ausdehnung, die einer halben Wellenlänge oder einem Vielfachen
davon bezüglich der zu erzeugenden Schwingungen entspricht, besitzen und in an sich bekannter Weise derart angeordnet
sind, daß die Scheitel der Segmente einen Kreis, der die gesamte Anode in radialer Richtung begrenzt, von
innen berühren und daß die Enden der Segmente auf einem zweiten konzentrischen Kreis mit kleinerem Durchmesser
liegen.
2. Magnetronröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode aus
einer Anzahl Segmente zusammengesetzt ist, welche im Schnitt senkrecht zur Systemachse Kreisbogen ergeben, und daß
die Enden der Kreisbogen, die mit denen der benachbarten Segmente vereinigt sind,
relativ nahe an der Kathode liegen.
3. Magnetronröhre nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung einer
durchbrochenen Hilfselektrode zwischen Kathode und Anode.
4. Magnetronschaltung unter Verwendung von Röhren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Magnetfeld konstanter Stärke, dessen Kraftlinien parallel zur Systemachse verlaufen, den
Entladungsraum durchsetzt und daß die
Anodenyorspannung so gewählt ist, daß die Elektronen die der Kathode nächstliegenden
Stellen der ungeteilten Anode annähernd berühren.
5. Magnetronschaltung zur Erzeugung modulierter Schwingungen unter Verwendung
einer Röhre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationsspannungen
der negativ vorgespannten gitterförmigen Hilfselektrode aufgedrückt
werden,
6. Magnetronschaltung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Nutzkreis bzw. die zum Nutzkreis führende Energieleitung mit dem Anodensystem
stromgekoppelt ist, derart, daß der Anschluß an zwei Punkte in der Nähe eines Segmentscheitels erfolgt, die um
die gleiche Entfernung, aber nach entgegengesetzter Richtung gegenüber dem Scheitel versetzt sind.
7. Magnetronröhre zur Verwendung in einer Schaltung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Energieleitung gleichzeitig zur Halterung der Anode herangezogen
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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