DE6604635U - Waschmitteleinspuelschale mit deckel und kunststoffscharnier - Google Patents
Waschmitteleinspuelschale mit deckel und kunststoffscharnierInfo
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Description
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SIEMENS-EI^CTROGERAiEE; GMBH,*', I* ! !Er3 arger,
Berlin und München " " "' "ί/erner-von-Siemens-Str. 50
Unser Zeichen: VPA 68/5504 Gre/Zp
Waschmitteleinspülschale mit Deckel lind Kunststoffscharnier
Die Neuerung bezieht sich auf eine Waschmitteleinspülschale, deren Deckel mit einem aus Kunststoff gebildeten Scharnier, einem
sogenannten Filmscharnier versehen ist und letzteres mit der ebenfalls aus Kunststoff gebildeton Waschmitteleinspülschale verbunden
ist.
Bei einer bekannten Waschmitteleinspülschale ist der Deckel mit dem Scharnier einteilig gebildet, wobei ein parallel zur Scharnierlasche
verlaufender und durch eine Kerbung erzeugter Steg daö
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PVA
'n iPt'trt· lpiik bildes, Kh hai siel» iiidesHon eezoiei.. daß der aus
dt* hi !.nuuenbehii 1 tor. insbesondere während des Kochens dor Wüsche
mil's toi U(Mi(U1 Oa in ρ I' zu einer Xerworfunn des aus Kunststoff gebi Ideton
I)(Mk(1Is ffilirt. Her unebene Deckel sclil IcIJt die Waschml t I e lein-KptiHasche
na« >·. oho· hin orutiunsssomUß ab, so duO boiin Viiisjjii lon
des Uaschnii t ι c 1 s I·' 1 nss iiiko i t aus der Wasc hmi t to Io Inspii Isoha I ο heraus
ι riii, aber auch würirt-nu ilvs Küi-fieüs dpi" Wosrhe ϊ>«ίίίρί' t*;; ί wc Iris I,
Andororsoits hat sich das aus Kunststoff irobildoto Scharnier pul
bewahrt. IHe Ilors to I lunu eines dorarliiion Scliarn i ores ist einfach
und die Verbindung mit der ebenfalls «us Kunststoff gehl Idol on
Waschmi t le Ieinspiilschalc ohne irralle Schwieriirkei lon zu bewerkstelliiien.
Ks ist daher beabsichtigt, das Kuus ts I ο f fscliaru ier beizubehalten,
hinseiren den Deckel aus Metall zu bilden.
Neuerung
Der KjdöoxDtaitDqx: liest somit die Aul'irabe 'zugrunde, ein Kunststoffscharnier
zu schaffen, welches leicht und einfach mit einem aus eine»!
anderen Werkstoff gebildeten Deckel zu verbinden ist. Diese Auf-
Ueuerung
gäbe wird gemäß der KKCöQUöCa dadurch gelöst, daß der Deekel auf einer Scharnierlasche des Scharniers aufsetzbar und mittels an der Scharnierlasche angebrachter oder isi letztere eingreifende Vorspriinse bzw. Widerhaken gehalten ist. Nach einem weiteren Merkmal
gäbe wird gemäß der KKCöQUöCa dadurch gelöst, daß der Deekel auf einer Scharnierlasche des Scharniers aufsetzbar und mittels an der Scharnierlasche angebrachter oder isi letztere eingreifende Vorspriinse bzw. Widerhaken gehalten ist. Nach einem weiteren Merkmal
Neuerung
der KKgXiQtKKK sind an einer der Scharnierlaschen Ansätze angeformt.
der KKgXiQtKKK sind an einer der Scharnierlaschen Ansätze angeformt.
welche Vorspränge oder Widerhaken tragen, ;vobei der Deckel an
seiner I'nterseite die Ansätze aufnehmende Schuten trägt. Durch diese erfinderische Ausbildung des Scharniers und des Deckels wird
eine ohne Werkzeuge vorzunehmende sichere Verbindung des Kuiiststoffseharniers
mit dem aus Blech gebildeten Deckel ermöglicht.
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Neuerung
Weitere F. iir/e I he i t en der Jöc±±HJi>mx sind aus den Zeichnungen ersichtlich,
in welchen eine Wnsehiii i i i e I e i .nspii I scha Ie nebst Scharnier
und Deckel beispielsweise und schema tisch dargestellt ist.
(iciiiiiU Fig. I besteht das aus Kunststoff gebildete Scharnier aus
einer Platte orter einem Mund I. in welchem beidseitig jeweils eine
parallel zur Sehiirnlerkan t e 2 verlaufende Kerbe 3 eingeformt ist.
Der /.wischen den Kerben 3 gelegene Materialsteg h bildet das
flexibele Scharniergelenk. Die Kerbe 3 teilt das Scharnierband,
so (IaIJ ,jeweils eine Scharn ie ι I asche 5 und (>
entsteht. Wie ersichtlich, sind an dor Scharnierlasche b Ansätze 7 auge formt. wobei
letztere mit Kinsohullt.cn b versehen sind. -Jeder dieser Einschnitte
ist im vorliegenden Heispiel Γ-förniig geführt, so daß in Form von
Widerhaken f) ausgebogene Zungen entstehen, deren Vorsprünge IO
aus üov Seharn te rchenc herausragen. Die Scharnier lasche 6 ist
Ireppenförmig gestuft und mit einer als Anschlag dienenden Stoßkante
11 versehen.
Der Deekel gem. Fig. 2 trägt au seiner Unterseite 12 Schuten
13 zur .Aufnahme der Ausätze 7. Wird der Deckel mit den Schuten aiii
die Ansätze 7 geschoben, so greifen die zuneenföi'inigen Widerhaken
9 mit ihren Krallen 10 hinter die Stirnkanten Vi der Schuten, so
daß der Deckel gem. Fig. 2 sicher mit dem Scharnier verbunden ist.
In Fig. 3 ist ein Teil der Waschmitteleinspülschale 13 dargestellt.
an dessen kragenförmigen Rand 16 die Lasche 3 des Scharniers aufgeschweißt
oder angeklebt ist. Das Ansetzen des Deckels 10 an das
: 68/5504 s.
Scharnier kann nach erfolgter Verbindung des letzteren mit der Waschmitteleinspülschale erfolgen.
Das Scharnier, sowie der Deckel können im Rahmen der erfinderischen
Merkmale mannigfach abgeändert und ausgebildet sein. So besteht z. B. die Möglichkeit, auch an den Schuten unter dem Deckel Ansätze
oder Krallen anzuordnen, welche in einer Lasche des Scharnierteils eingreifen. Auch können die unter dem Deckel angeordneten Schuten
aus Kunststoff ausgebildet und mit dem Deckel verklebt sein.
660
Claims (2)
1. Waschmitteleinspülscha1e mit Deckel und einem aus Kunststoff
gebildeten, einteiligen Scharnier, wobei letzteres mit der
Waschmi t te leinspülscha 1 e verbunden und das Scharuieriie lenk eins
einem flexibel en S tee besieht . dad u r c h s e k e η ti zeichnet
. daß der Deckel (17) auf einer Scharnierlasche (61 des Scharniers (5 his G) aufsteckbar und mittels
au der Seharnier1 asche (b) angebrachter oder in Ausnehmungen
ν der Scharnier lasche eingreifender Yorsprünse oder Widerhaken
(9. 10) srehal ten ist .
2. Waschmi t le I e iuspülschal C' mit Deckel und einem aus Kunststoff
gebildeten e in l e i I i <ί«·η Scharnier nach Anspruch 1. d a d
u r c h Ji e k e η η ζ e i c h net . daß iu\ einer der
Schai-nierl tischen ((>) Ansätze (7) auire formt sind und 4iese
Ansätze die \ orspriince oder Widerhaken (c). 10) l ruiien. wobei
der Deckel (17) an seiner Unterseite (12) die Ansalze (7) aufnehmende Schuten ( 1 "5) Iriiirl.
1. Wascliiii i t I e 1 e i nspii I sehn 1 e mit Deckel und einem aus Kunststoff
sieb i 1 de I en eiuieiliucu Scharnier mich \iisprticheu 1 und 2.
d a d u r c h n e k e η η / e i c Ii η e 1 . dall die l\ iilci haken
( (>. In) ürv \nsiil/e (7) Ih-i m \ufsel/en des Dei UeIs (17)
unter die Schuten ( 1 "> ) rasten.
U O ti
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686604635 DE6604635U (de) | 1968-02-27 | 1968-02-27 | Waschmitteleinspuelschale mit deckel und kunststoffscharnier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686604635 DE6604635U (de) | 1968-02-27 | 1968-02-27 | Waschmitteleinspuelschale mit deckel und kunststoffscharnier |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6604635U true DE6604635U (de) | 1970-02-05 |
Family
ID=6585343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686604635 Expired DE6604635U (de) | 1968-02-27 | 1968-02-27 | Waschmitteleinspuelschale mit deckel und kunststoffscharnier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6604635U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3524100A1 (de) * | 1985-07-05 | 1987-01-15 | Aweco Kunststofftech Geraete | Dosiervorrichtung fuer wasch- und/oder spuelmittel bei geschirrspuel- oder waschmaschinen |
-
1968
- 1968-02-27 DE DE19686604635 patent/DE6604635U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3524100A1 (de) * | 1985-07-05 | 1987-01-15 | Aweco Kunststofftech Geraete | Dosiervorrichtung fuer wasch- und/oder spuelmittel bei geschirrspuel- oder waschmaschinen |
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