DE659443C - Haarschermaschine - Google Patents

Haarschermaschine

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DE659443C
DE659443C DER93356D DER0093356D DE659443C DE 659443 C DE659443 C DE 659443C DE R93356 D DER93356 D DE R93356D DE R0093356 D DER0093356 D DE R0093356D DE 659443 C DE659443 C DE 659443C
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DE
Germany
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comb
hair clipper
cutting
moving
prongs
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DER93356D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/06Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving co-operating cutting elements both of which have shearing teeth

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

  • Haarschermaschine Die Erfindung betrifft eine Haarschermaschine mit Schneidkämmen in Bogenform, die zum Kahnschnitt verwendet werden kann.
  • Erfindungsgemäß beruht die Wirkung darauf, daß die Zinken des festen Schneidkammes, wie bei einem gewöhnlichen Rasierhobel, zum Griff zu gewölbt sind, -etwas über die Schneidzinken des oberen, unmittelbar auf der Haut aufliegenden bewegten Schneidkammes vorstehen, der seinerseits in die Kurve der,festen Zinken übergehende Zinken besitzt, die federnd auf die Schneidzinken des festen Kammes angepreßt werden, so daß die beiden Kämme im wesentlichen nur an den beiden Schneidflächen miteinander in Berührung stehen.
  • Durch diese Art des Zusammenwirkens des festen und des beweglichen Schneidkammes ist der Reibungsverlust äußerst gering, und er wirkt sich auf ein gleichmäßiges Selbstschärfen der beiden Schneidflächen aus.
  • Diese Gleichmäßigkeit ist bei bekannten Einrichtungen nicht vorhanden, da der Anpressungsdruck an den Zahnspitzen, infolge der Einspannung -aus der Gewölbten in die Gerade, größer ist als am Zahngrund. Durch die erfindungsgemäße Wölbung der Zinken des festen Kammes und die dadurch bedingte gewölbte äußere Gestalt des bewegten Kamme3 zu den Schneidflächen zu, wird weiterhin erreicht, daß das Schneidzeug mit einer sehr kleinen Fläche mit der Haut in Berührung kommt, und zwar der feste Kamm nur mit dem als Schutzkamm über die Zinken des bewegten Kammes hinausragenden Teile seiner Zinken und der bewegte Kamm nur mit den Zinken. Ein Aufdrücken des Schneidzeugs auf die Haut ist nicht erforderlich. Auch das ist ein Vorzug gegenüber älteren Einrichtungen.
  • Bei einer anderen bekanntl-n Schermaschine schleift der wie beim Erfindungsgegenstand ebenfalls auf der Haut bewegte Kamm an seinen beiden Seiten mit erheblichen Flächen. Hier kann im günstigsten Falle nur bei senkrechtem Aufsetzen auf die Haut ein Kahnschnitt erzielt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist aber auch sonst grundverschieden von bisher bekannten Haarschermaschinen. Bei ihm kann beispielsweise der bewegte Schneidkamm so ausgebildet werden, daß er durch die eigene federnde Kraft an die Schneidfläche des festes Kammes angepreßt wird. In der einfachsten Form sind hier beide Kämme bogenförmig gestaltet, und zwar bilden beim Ausführungsbeispiel die einander zugekehrten Seiten des festen Kammes und des bewegten Ausschnitte zweier Kreise von verschiedenem Durchmesser. Dabei ist die Schneidfläche des bewegten Kammes entsprechend der Form des festen Kammes geschliffen. Wird sie scharf ausgeschliffen, d. h. so, daß die auf der Haut liegende Wölbung des bewegten Kammes eine stetige Kurve mit den Zinken des festen Kammes bildet, dann hat man den Rasierschnitt, bei dem die Haare ohne besonderen Druck auch wirklich dicht an der Haut abgeschnitten werden, während andererseits aber auch jeder beliebige Schnitt bei entsprechendem Schliff des bewegten Kammes erreicht werden kann. Fer-, nerhin ist neu, daß der bewegte Kamm eüx-..-fach an zwei an den Seiten angeordnete Schwinghebeln gelagert ist, die in Verbinduüi#;= mit der federnden Anpressung des Kammes: die bisher übliche Geradführung vollständig ersetzt. Die Schwinghebel können aber auch durch zwei Blattfedern ersetzt werden. Diese haben außer der leichten Anbringungsmöglichkeit des Kammes noch die nicht zu unterschätzende Wirkung zur Folge, daß ihre Federung zur Überwindung der Totpunktlage beiträgt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i stellt einen Längsschnitt durch den Scherkopf der Haarschermaschine dar, Abb.2 eine Seitenansicht, Abb.3 eine Draufsicht.
  • Die beiden zum Scherkopf der Haarschermaschine gehörenden Teile, der bewegliche Kamm i und der feststehende Kamm 2, sind in ihrem Querschnitt in Bogenform gehalten. Im Ausführungsbeispiel entsprechen die Bögen der beiden Schneidkämme Ausschnitten von Kreisen verschiedenen Durchmessers. Die Längsseiten des beweglichen Kammes i sind nur etwa haarstärketief gezahnt und in Anpassung an die Bogenform des festen Kammes 2 messerscharf ausgeschliffen. Die gezahnten Seiten des beweglichen Kammes i pressen sich durch Eigenfederung an den festen Kamm 2 an. Der bewegliche Kamm i wird durch Hebel oder Blattfedern 3, die in die vorhandenen Aussparungen an den Schmalseiten des beweglichen Kammes eingreifen; in ihrer Lagre derart bestimmt, daß die Blattfedern 3 ein seitliches Ausschwenken des beweglichen Kammes gestatten und außerdem durch Auseinanderspreizen ein schnelles Abheben und Auflegen des beweglichen Kammes auf den feststehenden ermöglichen. In eine Aussparung des ersteren greift ein Arm 5 eines Antriebswerks ein, der die hin und her #cehende Bewegung des Kammes i bewirkt.
  • feststehenden Kamm 2 ist für den Durch-"t,ft des Antriebsarmes 5 eine entsprechend :gi oße Ausnehmung 6 vorhanden, die den Ausschlag des Armes 5 nach beiden Seiten (Abb. i Pfeilrichtung) zuläßt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Haarschermaschine mit einem festen und einem auf der Haut hin und her bewegten Schneidkamm, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kämme (i und 2) so geformt sind, daß sie sich im wesentlichen nur mit den Schneidflächen der Zinken unter Federdruck berühren, daß die über die Zinken des bewegten Kammes (i) vorstehenden Zinken des festen Kammes (2) zum Griff zu gewölbt sind und der bewegte Kamm (i) in die Zinken des festen Kammes (2) mit einer stetigen Kurve übergeht.
  2. 2. Haarschermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schneidkämme (i und 2) bogenförmig, beispielsweise Ausschnitte von Kreisen verschiedenen Durchmessers, sind.
  3. 3. Haarschermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken des bewegten Kammes (i) scharf ausgeschliffen sind. q..
  4. Haarschermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegte Schneidkamm (i) federnd ausgebildet ist.
  5. 5. Haarschermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegte Schneidkamm (i) beiderseits an zwei Schwinghebeln gelagert ist.
  6. 6. Haarschermaschine nach den Ansprüchen i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinghebel aus Blattfedern (3) bestehen.
DER93356D 1935-05-18 1935-05-18 Haarschermaschine Expired DE659443C (de)

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DE659443C true DE659443C (de) 1938-09-17

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DE (1) DE659443C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096248B (de) * 1958-05-23 1960-12-29 Kurt Baeuerle Elektrisches Rasiergeraet
US4576581A (en) * 1981-11-30 1986-03-18 Borg John L Reversible Magnus propeller

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096248B (de) * 1958-05-23 1960-12-29 Kurt Baeuerle Elektrisches Rasiergeraet
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