DE658794C - Ventilartiger Verschluss von Behaeltern - Google Patents
Ventilartiger Verschluss von BehaelternInfo
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Classifications
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Description
- Ventilartiger Verschluß von Behältern Die Erfindung betrifft einen ventilartigen Verschluß von zu entlüftenden und/oder durch Dampf zu sterilisierenden Behältern, der aus einem durch Schmelzen seiner Hüllmasse frei werdenden Festkörper besteht.
- Bekannte derartige Verschlußkörper sind als Freifallventile ausgebildet, die gegebenenfalls auch ein Beschwergewicht tragen.
- Im Gegensatz hierzu ist der erfindungsgemäße Verschlüß als gesteuertes Ventil ausgebildet, indem der Festkörper des Ventils unter der Belastung einer Druckfeder steht, die bis zum Wiedcrerstarren der geschmolzenen Hüllmasse wirksam bleibt.
- Durch den auf dem Festkörper auch dann noch lastenden Federdruck, wenn die Hülhnasse desselben geschmolzen ist, wird dieser gewaltsam gegen die Wandung der zu seiner Aufnahme bestimmten Einsenkung in der Behälterdecke gepreßt. Dadurch wird jeglicher Durchgang von Gasen und Dampf sowohl von innen nach außen als auch umgekehrt mit Sicherheit verhindert. Fehlt dieser federnde Anpreßdruck, wie es bei den bekannten Ventilverschlüssen der Fall ist, dann bilden sich in der beim Erhitzen zähflüssig gewordenen Schmelzmasse infolge des Austritts von Gasen aus dem Innern der Behälter Kanäle, die den Zutritt von Außenluft zum Behälterinhalt ermöglichen, wodurch das Sterilbleiben desselben gefährdet wird. Der dauernd unter Federdruck stehende Ventilverschluß hat ferner bei Massensterilisation von mit diesem versehenen Behältern in einem Autoklaven den Vorteil, daß der Autoklav bereits vor dem Wiedererstarren der Schmelzmasse geöffnet werden kann, ohne befürchten zu müssen, daß sich die Schmelzmasse verlagert und in ihr infolge des Druckunterschiedes zwischen dem Innern der Behälter und dem Innenraum des Autoklaven Kanäle entstehen, die einen Gas- oder Dampfdurchgang ermöglichen. Damit wird die Massensterilisierung gleichzeitig beschleunigt.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Abb. z einen Längsmittelschnitt durch einen zu entlüftenden Behälter vor und Abb.2 nach dem Aufbringen des Ventilverschlusses auf den Deckel des Behälters, Abb. 3 eine Einrichtung für Reihenverschluß. Der Behälter f, beispielsweise eine übliche Konservendose, hat in der Decke d eine trichterförmige Einsenkung b mit Öffnung a an der Spitze derselben. Unterhalb der Einsenkung ist eine Schale k mit ihrem Rand am Deckel d befestigt, die Mantelöffnungen o aufweist. Um die Lage der Schale k gegenüber der Einsenkung und an der Decke des Behälters zu sichern, kann diese mit einer Sicke versehen sein, die den umgefalzten Rand der Schale k einklemmt. Die Einsenkung b bildet den Sitz für einen mit einem Außenmantel gl aus Schmelzmasse versehenen
hat: q. Teile Wismut, z Teile Blei, i Teil Zinn, i Teil Cadmium.Körper g aus einem umschmelzbaren Werkstpffrü Als Schmelzmasse kommt eine ':\-letallegie in Betracht, die z. B. folgende Zusarnmensetz-q - Diese Legierung schmilzt bei 66'. Indessen kann jede andere höher oder niedriger schmelzende Metallegierung zur Anwendung gelangen, wie es die jeweiligen Verhältnisse erheischen. Die den Ventilkörper von dem Ventilsitz fernhaltende Schmelzmasse hat eine solche Gestalt, daß er die Öffnung re in der Einsenkung vor dem Verflüssigen nicht zusetzt. Hierzu hat der Ventilkörper bei kegeliger _ Gestalt der Einsenkung b Kugelform. Ein Teil der geschmolzenen ,Masse sammelt sich in der Schäle k, wodurch ein zusätzlicher Flüssigkeitsabschluß v für die Öffnung a der Einsenkung b hergestellt wird, während der verbleibende Teil der geschmolzenen Masse sich über den festen Ventilkörper verbreitet und nach Abkühlen und Verfestigen den Körper auf seinem Sitz festhält oder an die Wandung der Einsenkung anlötet.
- Soll oder kann der Behälterinhalt nach dem Entlüften nicht erhitzt werden, dann erfolgt das Schmelzen der Schmelzmasse durch örtliches Erhitzen: Dazu können die Andruckglieder der Trockenkammer, des Autoklaven o. dgl. oder diejenigen des Kastens m elektrisch, etwa durch Heizdrähte oder Kontakte y, beheizt werden. Gegebenenfalls kann zum Abkühlen der elektrischen Widerstände der Deckel des Kastens Hohlräume und in diesen ein Kühlmittel, etwa Wasser, enthalten.
- Statt des örtlichen Beheizens auf elektrischem Wege kann auch Dampf, heiße Flüssigkeit o. dgl. hierzu benutzt werden, in welchem Fall die erwähnten Hohlräume im Kastendeckel öder den Fachwänden der Trockenkammer zum Durchleiten des Heizmittels dienen.
- Sollen medizinische Präparate, Nahrungsmittel o. dgl. in den Behältern sterilisiert werden, dann wird nach dem Evakuieren im Autoklav en Dampf in die Kästen und auch in die Behälter selbst eingelassen. Auf diese Weise wird der Dampf unmittelbar zum Schmelzen des Schmelzgutes mitbenutzt.
- Je nach Bedarf kann natürlich ein Schmelzgut benutzt werden, das bei einer höheren als der Ster ilisiertemperatur schmilzt, in welchem Falle ein örtliches Beheizen der Andruckglieder, wie zuvor beschrieben, stattfindet.
- Nach Einbringen des von der Schmelzmasse umhüllten, starren Ventilkörpers in die Behältereinsenkung b wird dieser durch Druckwirkung ständig gegen die Öffnung a der Einsenkung getrieben, ohne diese jedoch dadurch zu versperren, da die den Festkörper einhüllende Schmelzmasse das: verhindert. Zurre Niederdrücken des Ventilkörpers ist entweder jeder
Inhaltes untergebracht werden, mit Fachbrettern versehen, deren Höhe etwa derjenigen der Behälter gleicht und die den Einsenkungen gegenüber befindliche Andruckglieder für die schmelzbaren Ventilkörper (Lötpillen) besitzen.ehälter mit einer vorübergehend am Behälter- ' "' ekel befestigten Druckfeder oder es sind die ,ockenkammern, Autoklaven, Schüsselno:dgl:, "in welche die Behälter zur Bearbeitung ihres - Vorteilhaft können statt der Fachbretter Kästen m (Abb. 3) verwendet werden, die nach Einsetzen einer Anzahl von Behältern in diese zu mehreren in einen Autoklaven, eine Trockenkammer o. dgl. eingebracht werden. Die Kastendeckel n tragen in die Einsenkungen vier Behälterdecken ragende Scheiben i oder Streifen j, z.-B. aus Aluminium. Die Kästen sind mit Löchern ;~, für den Luft-, Dampf- oder sonstigen Durchgang versehen.
- Eine Anzahl so vorbereiteter Behälter werden mit den nach oben gerichteten, gelochten Einsenkungen im Deckel in eine Trockenkammer, Schüssel oder einen Autoklaven o. dgl. eingesetzt, die luftdicht abgeschlossen sind. Dann wird der die Behälter aufnehmende Kasten mittels einer Vakuumpumpe entlüftet sowie hierauf bis zum Schmelzpunkt der Metalllegierung o. dgl. erhitzt.
- Beim Schmelzen der Hülle g1 des Ventilkörpers g wird dieser von der ihn umgebenden Schmelzmasse frei und unter der Wirkung des Andruckgliedes in die Einsenkung eingekeilt, wodurch die Einsenkungsöffnung a derart wirksam verschlossen wird, daß Luft, Dampf o. dgl, weder in den Behälter ein- noch aus diesem austreten kann: Bei der erörterten Behandhrngsweise, bei der der Dampf durch die kleinen Öffnungen a im Deckel der Behälter zwecks Sterilisierens des Inhaltes derselben, vornehmlich Nahrungsmittel, wie Früchte, Gemüse, Fleisch, Fische o. dgl., eintritt, kann das Sterilisieren ohne Zusatz von Wasser oder anderen Flüssigkeiten erfolgen. Wird der Inhalt bereits in entsprechend vorbereitetem Zustande eingesetzt, so kann das Kochen des Gutes zugleich mit dem Sterilisieren vor sich gehen, hierauf das selbsttätige luftdichte Verschließen folgen und so eine erhebliche Zeit-und Kostenverringerung bei erhöhter Leistung erzielt werden, weil das Kochen im Dampf und unter Vakuum geschieht.
- Die Form und das Einbringen der Einsenkungen in den Behältern können wechseln, wenn nur der Durchgang von Luft und Dampf gesichert bleibt und erreicht wird, daß sie durch die Metallegierung oder das sonstige Verschlußmittel zugesetzt werden, ohne daß Teile davon in das Behälterinnere gelangen. Das Verschließen der Behälteröffnung mittels eines kleinen schmelzenden Metallstückes kann auch auf mittelbarem Wege vor sich gehen. Hierbei wird die Öffnung im Deckel des Behälters durch einen Kautschukpfropfen verschlossen, der unter der Schließwirkung einer Feder steht. Die Feder wird durch ein untergeschobenes Schmelzmetallstück in Offenlage gehalten. Beim Schmelzen wird die Feder frei und schließt die Öffnung mittels des Kautschukpfropfens.
Claims (7)
- PATFNTANSPRLTCHIL: i. Ventilartiger Verschluß von zu entlüftenden und/oder durch Dampf zu sterilisierenden Behältern aus einem durch Schmelzen seiner Hüllmasse frei werdenden Festkörper, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußglied unter der Belastung einer Druckfeder steht, die bis zum Wiedererstarren der geschmolzenen Hüllmasse wirksam bleibt.
- 2. Verschluß nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen derart vom Querschnitt des Ventilsitzes im Deckel des Behälters abweichenden Querschnitt der den Ventilkörper von dem Ventilsitz fernhaltenden Hüllmasse aus Schmelzgut, daß in der Berührungsebene von Körper und Sitz Durchgänge für Dampf und Luft aus dem Behälter bis zum Schmelzen der Hüllmasse geschaffen sind.
- 3. Verschluß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht schmelzende, den Ventilkörper bildende feste Bestandteil dem Ventilsitz angepaßt, z. B. bei einer Kegelgestalt desselben kugelförmig ist. q..
- Verschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Festkörper unter der Wirkung eines z. B. elektrisch beheizten federnden Andrückgliedes (Scheibe i, Streifen j) steht.
- 5. Verschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Festkörper, z. B. ein Kautschukpfropfen, am Ende einer durch einen Schmelzkörper im Abstande von der Deckelöffnung gehaltenen Druckfeder sitzt und nach dem Schmelzen der Stütze von der Feder auf die Öffnung gepreßt wird.
- 6. Vorrichtung zum Schließen der Ventile in Deckeln einer Vielzahl von Behältern, namentlich Konservendosen, unter Verwendung von Ventilverschlüssen nach Anspruch i oder den folgenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch einen die Behälter aufnehmenden Kasten mit einer der Zahl der Behälter entspreehenden Zahl von gegebenenfalls elektrisch oder sonstwie beheizten Anpreßgliedern (i, j) auf der Innenfläche des Kastendeckels und Verteilung derselben derart, daß die Glieder (i, j) jeweils auf die Ventilkörper zur pressenden Auflage gelangen.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten zur Aufnahme der Behälter in den Wandungen mit Durchlässen (z) versehen ist, um beim Einsetzen einer Mehrzahl von Kästen in einen Autoklaven Dampf aus diesem zu den Behältern treten zu lassen, oder aber luftdicht abgeschlossen ist, um selbst als Autoklav dienen zu können. B. Konservenglas o. dgl. mit einem nach den Ansprüchen i bis 5 oder einem derselben erzielten Verschluß im Deckel desselben.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB658794X | 1934-03-09 |
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| DED69902D Expired DE658794C (de) | 1934-03-09 | 1935-03-09 | Ventilartiger Verschluss von Behaeltern |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE658794C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062529B (de) * | 1957-06-26 | 1959-07-30 | Alfons Schultheiss | Verfahren zum luftdichten Verloeten der Fuelloeffnung von Metalldosen |
| US3949897A (en) * | 1972-08-16 | 1976-04-13 | James Anthony Carpenter Shaw | Closure for container |
-
1935
- 1935-03-09 DE DED69902D patent/DE658794C/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE1062529B (de) * | 1957-06-26 | 1959-07-30 | Alfons Schultheiss | Verfahren zum luftdichten Verloeten der Fuelloeffnung von Metalldosen |
| US3949897A (en) * | 1972-08-16 | 1976-04-13 | James Anthony Carpenter Shaw | Closure for container |
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