DE655909C - Sterilisieren von Fluessigkeiten - Google Patents
Sterilisieren von FluessigkeitenInfo
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Description
- Sterilisieren von Flüssigkeiten Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sterilisieren von Flüssigkeiten aller Art, wie z. B. Milch, Sahne o. dgl. Das Kennzeichen des neuen Verfahrens wird darin gesehen, daß die zu sterilisierende Flüssigkeit in einen aus Zinnfolie, Aluminiumfolie o. dgl. nachgiebigem Material bestehenden Behälter von annähernd zylindrischer Gestalt eingefüllt wird, der dann an seiner Einfüllöfinung verschlossen wird, worauf - eine Vielzahl solcher Behälter mit ihrem Verschlußende nach unten reihenförmig in einem Gestell angeordnet und gemeinsam einem Kochprozeß unterworfen und während des Kochprozesses in schaukelnder Bewegung gehalten werden, wobei jeder Behälter infolge der durch die Wärmezufuhr ,auftretenden Ausdehnung des Behälters und seines Inhaltes durch das Gestell mit zwei gegenüberliegenden, waagerecht verlaufenden Einbuchtungen versehen wird, die bei daraüffolg.ender Abkühlung und der hierbei eintretenden Zusammenziehung des Behälters und seines Inhaltes als elastische Organe wirken und den Behältermantel, mit Ausnahme der künstlich geschaffenen Einbuchtungen, vor Einbeulungen durch die äußere Atmosphäre schützen.
- Hierdurch ist es möglich, in denkbar einfacher Weise in der Zeiteinheit eine große Anzahl Einzelbehälter gleichzeitig dem Sterilisiervorgang zuzuführen, ohne befürchten zu müssen, daß die zu sterilisierende Flüssigkeit sich an der Innenwand eines Behälters ansetzen kann und ohne daß eine besondere Behandlung der Behälter selbst erforderlich ist, um sie vor Deformierungen zu schützen. Der zuletzt genannte Vorteil ist darauf zurückzuführen, daß jeder mit sterilisierter Flüssigkeit gefüllte Behälter durch Volumenverringerung während des Abkühlvorganges und durch die in seinem Innern entstehende Luftverdünnung durch den äußeren Atmosphärendruck nicht an beliebiger Stelle eingebeult werden kann, da alle auftretenden Spannungen von den Einbuchtungen selbst aufgenommen werden, so daß die Behälterwandung, selbst wenn .sie vor dem Sterilisieren verbeult war, nach dem Sterilisieren mit Ausnahme der absichtlich geschaffenen Einbuchtungen vollkommen glatt ist.
- Weitere Kennzeichen der Erfindung werden in der Vorrichtung zum Ausüben des neuen Verfahrens gesehen. Ein Kennzeichen besteht darin, daß jeder die zu sterilisierende Flüssigkeit .aufnehmende Behälter einen Falzverschluß und das Gestell zur Aufnahme der Behälter in reihenförmiger Anordnung dem Verschlußende der Behälter angepaßte, sich über die ganze Gestellänge erstreckende, mit Durchbrechungen versehene Führungen aufweist, deren Oberkanten wulstartig ausgebildet sind.
- Diese bauliche Gestaltung bietet den Vorteil, daß mehrere Flüssigkeitsbehälter in einer Reihe dicht nebeneinander angeordnet werden können und bei der hin und her gehenden Bewegung des Gestelles während des Sterilisationsvorganges gegen seitliches Kippen gesichert sind. Außerdem wird mit Sicherheit verhütet, daß der Falzverschluß der Behälter.. durch den beim Sterilisieren auftretenden Überdruck auseinandergedrängt und dadurch undicht werden kann, während andererseits die wulstartig ausgebildete Oberkante der Führungen zum Herstellen der Einbuchtungen in die Flüssigkeitsbehälter dienen.
- Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung wird darin gesehen, daß .eine Vielzahl Führungen nebeneinander angeordnet sind und den Boden eines mit Durchbrechungen versehenen Kastens bilden, der mit einem ebenfalls mit Durchbrechungen versehenen Deckel versehen sein kann.
- Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß eine große Anzahl von Flüssigkeitsbehältern, zu einer Einheit zusammengefaßt, dem Sterilisiervorgang gleichzeitig unterworfen werden können und die Behälter selbst um 36o und mehr Grad verschwenkt werden können, falls die zu sterilisierende Flüssigkeit dies notwendig macht, ohne befürchten zu müssen, daß die Flüssigkeitsbehälter aus ihrem Gestell herausfallen können.
- In der Zeichnung ist die Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Aufriß im Schnitt, während Abb. 2 eine Draufsicht der Abb. i darstellt.
- Abb. 3 ist ein ungefüliter Flüssigkeitsbehälter in senkrechtem Schnitt.
- Abb. q. ist ein gefüllter und verschlossener Flüssigkeitsbehälter in Ansicht.
- Abb. 5 ist ein Flüssigkeitsbehälter in Ansicht in der Gestalt, wie sie ihm durch den Sterilisationsvorgang gegeben wurde.
- Die Vorrichtung besteht .aus Behältern i, die aus nachgiebigem Material, beispielsweise aus einer Zinn- oder Aluminiumfolie hergestellt sein können und in urgefülltem Zustand die Form eines oben offenen zylindrischen Gefäßes haben (vgl. Abb.3). Nach dem Füllen mit Flüssigkeit werden die Behälter i durch Falzen verschlossen, so daß sie dann die in Abb. 4. dargestellte Form haben. Mehrere geschlossene Behälter i werden zum Zwecke des gemeinsamen Sterilisierens in ein Gestell eingebracht, das aus zwei Führungen a, 3 besteht und dem Verschlußende des Behälters i angepaßt ist, derart, daß sein Falz in einer Nut q. ruht. Jede der Führungen z, 3 hat einen durchgehenden Wulst 5 und ist mit Durchbrechungen 6 versehen. Mehrere Führungen z, 3 können reihenweise nebeneinander angeordnet und durch die Wulste 5, die in diesem Falle doppolseitig wirkend ausgebildet sein müssen, zu einer Einheit verbunden sein. Die so vereinigten Führungen z, 3 können den Boden eines Kastens 7 bilden, der Durchbrechungen 8 at@f«-eist und mit einem ebenfalls mit Durch-Brechungen 9 versehenen Deckel io abgedeckt sein kann. Die Höhe des Kastens 7 entspricht der Höhe der Behälter i. Wenn mehrere Führungen a, 3 zu :einem Boden vereinigt sind, werden die Behälter i, wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, nebeneinander und versetzt zueinander in die Führungen z, 3 eingesetzt. Die Durchbrechungen 6 sind stets so angeordnet, d.aß sie in den durch zwei nebeneinander angeordneten Behältern i gebildeten Hohlraum münden, damit die zum Sterilisieren erforderliche Wärme nach Möglichkeit die gesamte Oberfläche jedes Behälters bestreichen kann. Zu diesem Zweck hat auch der Kasten 7 die Durchbrechungen 8 und der Deckel io die Durchbr echungen c9.
- Der Sterilisiervorgang vollzieht sich in der Weise, daß die gefüllten und verschlossenen Behälter i mit ihren Falzen in die Nuten hineingesteckt werden. Nachdem sämtliche Führungen 2, 3 mit Behältern besetzt sind. werden sie einer hohen Temperatur, beispielsweise überhitztem Dampf, ausgesetzt und während dieser Zeit hin und her geschwenkt, damit sich die zu sterilisierende Flüssigkeit an der inneren Behälterwand nicht ansetzen kann.
- Durch die Hitzewirkung wird sich die in den Behältern i befindliche Flüssigkeit und etwa vorhandene Luft, die an sich schon von Natur aus in der Flüssigkeit enthalten ist, ausdehnen und dadurch auch die Wandungen der Behälter i auszudehnen suchen. Dies hat zur Folge, daß jeder Behälter i durch die Wulste 5 Einbuchtungen i i erhält. Nachdem der Heizvorgang beendet ist, werden die Behälter i und damit die in ihnen befindliche Flüssigkeit einem Kühlprozeß unterworfen. Die Behälter i verbleiben dabei in den Führungen z, 3 in der ihnen ursprungs gegebenen Lage. Während des Kühlprozesses werden die Behälter i und die in ihnen befindliche Flüssigkeit und Luft sich derart zusammenziehen, daß in den Behältern i eine Luftverdünnung hervorgerufen wird, die unter Umständen zur Folge haben kann, daß die Behälter i durch den auf sie einwirkenden Druck der äußeren Raumluft unregelmäßig bzw. an unbestimmten Stellen eingebeult werden können. Dieses unbestimmte Einbeulen wird aber durch die den Behältern i während des Kochprozesses gegebenen Einbuchtungen ii vermieden; denn, wie die Erfahrung gezeigt hat, wirken die Einbuchtungen i i ala elastische Glieder, so daß nur sie den auftretenden Spannungen folgen und demzufolge die ganze andere Oberfläche der Behälter i vollkommen straff spannen, so daß die Behälteroberfläche nach des gesamten Vorganges vollkommen glatt ist, selbst dann, wenn die Behälter i vor dem Sterilisieren an unbestimmten Stellen eingebeult waren.
- Bemerkt sei noch, daß bei zu sterilisierenden Flüssigkeiten, die hohe Temperaturen nicht vertragen können, ein Evakuieren der Flüssigkeit bei ihrem Einfüllen in den Behälter i vorgenommen werden kann. Zur Sicherung gegen Öffnen können die Verschlußfalze der Behälter i je mit einer Kappe versehen sein, die aus widerstandsfähigerem Material besteht als das Material, aus welchem die Behälter i hergestellt sind.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Sterilisieren von Flüssigkeiten aller Art, wie z. B. Milch, Sahne o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die zu sterilisierende Flüssigkeit in einen aus Zinnfolie, Aluminiumfolie o. dgl. nachgiebigem Material bestehenden Behälter von ,annähernd zylindrischer Gestalt eingefüllt wird, der dann an seiner Einfüllöflnung verschlossen wird, worauf eine Vielzahl solcher Behälter mit ihrem Verschlußende nach unten reihenförmig in einem Gestell angeordnet und gemeinsam einem Kochprozeß unterworfen und während des Kochprozesses in schaukelnder BeNNvegung gehalten wird, wobei jeder Behälter infolge der durch die Wärmezufuhr auftretenden Ausdehnung des Behälters und seines Inhaltes durch das Gestell mit zwei gegenüberliegenden, waagerecht verlaufenden Einbuchtungen versehen wird. die bei darauffolgender Abkühlung und der hierbei eintretenden Zusammenziehung des Behälters und seines Inhaltes als elastisches Organ wirken und den Behältermantel, mit Ausnahme der künstlich geschaffenen Einbuchtungen, vor Einbeulungen durch die äußere Atmosphäre schützen.
- 2. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder die zu sterilisierende Flüssigkeit aufnehmende Behälter (i) einen Falzverschluß und das Gestell zur Aufnahme der Behälter in reihenförmiger Anordnung dem Verschlußende der Behälter (i) .angepaßte, sich über die ganze Gesbellänge erstreckende, mit Durchbrechungen (6) versehene Führungen (2, 3) aufweist, deren Oberkanten (5) wulstartig ausgebildet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß :eine Vielzahl Führungen (2, 3) nebeneinander angeordnet ist und den Boden eines mit Durchbrechungen versehenen Kastens (7) bildet, der mit :einem ebenfalls mit Durchbrechungen (9) versehenen Deckel (i o) versehen sein kann. ¢. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einem Boden vereinigten Führungen (2, 3) herausnehmbar indem Kasten (7) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED73439D DE655909C (de) | 1936-09-08 | 1936-09-08 | Sterilisieren von Fluessigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED73439D DE655909C (de) | 1936-09-08 | 1936-09-08 | Sterilisieren von Fluessigkeiten |
Publications (1)
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|---|---|
| DE655909C true DE655909C (de) | 1938-01-25 |
Family
ID=7061384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED73439D Expired DE655909C (de) | 1936-09-08 | 1936-09-08 | Sterilisieren von Fluessigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655909C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038890B (de) * | 1954-10-28 | 1958-09-11 | Mir Amjadali Kazmi | Verfahren zur Sterilisierung von Milch und aehnlichen Fluessigkeiten |
-
1936
- 1936-09-08 DE DED73439D patent/DE655909C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1038890B (de) * | 1954-10-28 | 1958-09-11 | Mir Amjadali Kazmi | Verfahren zur Sterilisierung von Milch und aehnlichen Fluessigkeiten |
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