DE658440C - Sieblose Schlagmuehle zum Mahlen von Griessen oder Dunsten - Google Patents

Sieblose Schlagmuehle zum Mahlen von Griessen oder Dunsten

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DE658440C
DE658440C DEE48350D DEE0048350D DE658440C DE 658440 C DE658440 C DE 658440C DE E48350 D DEE48350 D DE E48350D DE E0048350 D DEE0048350 D DE E0048350D DE 658440 C DE658440 C DE 658440C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/286Feeding or discharge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schlagmühle mit umlaufenden Schlaghammern oder -leisten zum Mahlen von Grießen oder Dunsten.
Eine der schwierigsten Aufgaben der Müllerei ist das Mahlen der Grieße und insbesondere das Ausmahlen der Dunste, das heißt ihr Fertigmahlen zum Mehl. Dies hat man bis jetzt gewöhnlich mittels glatter Mahlwalzen vorgenommen; dabei waren z. B. zum Ausmahlen von Dunst mehrere aufeinanderfolgende Walzgänge erforderlich, insbesondere deshalb, weil im Dunst winzige Kleienteilchen enthalten sind, welche infolge ihrer Elastizität einem wirksamen Quetschen, das heißt Ausmahlen der Dunstkörner auf den Walzen, hinderlich im Wege stehen. In den Großmühlen hat man deshalb eine lange Reihe von glatten Walzen und zur Vollendung ihrer Arbeit für jedes Walzenpaar noch je einen Auflösestuhl verwendet. In Kleinmühlen hat man das Ausmahlen von Dunst wegen der hohen Anschaffungskosten der Mahlwalzen mittels einer oder zweier Paare glatter Walzen durchgeführt und das gemahlene Gut so lange in die Maschine zurückgeleitet, bis das . gewünschte Mahlerzeugnis erhalten war.
Auslösestühle waren auch hier notwendig.
Die Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Feinmühle, die sich von den bekannten Maschinen dieser Art hauptsächlich darin unterscheidet, daß sie bei wesentlich geringerem Energieverbrauch während kürzerer Zeit ein vollkommeneres Mahlerzeugnis liefert, wobei jedoch ihre Herstellungs- und Unterhaltungskosten infolge der einfachen Konstruktion erheblich geringer sind.
Mühlen mit umlaufenden Schlaghammern zur Zerkleinerung grobkörniger Stoffe wurden bereits sowohl in der Steinbruchindustrie wie auch in Getreidemühlen längst verwendet. Die Nutzbarmachung dieser Maschinen zur Herstellung von Mehl durch Ausmahlen ist aber bisher nicht gelungen. Der Grund dafür kann im wesentlichen durch die nachstehenden Überlegungen erklärt werden.
Bei den bekannten Mühlen mit umlaufenden Schlaghammern fließt das grobkörnige Gut von oben her auf die in einem geschlossenen Gehäuse mit hoher Geschwindigkeit (n = 2 000 bis 3 000) umlaufenden Hämmer. Wird in diese Maschine ein feines, mehlartiges Gut eingespeist so wird ein großer Teil desselben durch die im Gehäuse auftretende starke Luftwirbelung sofort aufgerührt, so daß sich viele leichte Teilchen schon vom Augenblick ihres Eintritts ins Gehäuse hier ständig in schwebendem Kreiseln befinden und sich der Schlagwirkung der mit annähernd gleicher Geschwindigkeit umlaufenden Hämmer entziehen. Wegen des ungleichmäßigen Mahlens muß in der Maschine ein Rost oder ein gelochter Mantel verwendet werden, der nur den genügend gemahlenen Anteil des Gutes durchläßt. Da aber auf dem Rost nur grobkörniges Gut gesichtet werden kann, lassen sich diese Maschinen auch schon
aus diesem Grunde nicht zum Feinmahlen verwenden.
Man hat versucht, die Roste durch ein fein- ψ maschiges Sieb ztt ersetzen, mit Hilfe dessen auch schon das Mahlerzeugnis von Grieß oder Dunst hätte gesichtet werden können. Dabei mußte jedoch das klebrige Gut mittels starker Lüftung durch das Sieb hindurchgfisaugt werden, das infolge des starken Saugens und ίο noch mehr durch den im Mahlraum herrschenden hohen Luftdruck bald durchgerissen wurde. Außerdem war der hohe Kraftbedarf des Saugens sehr nachteilig. Das abgesaugte Gut wurde dann in einen Wirbel- (Zyklon-) Raum geleitet, um von der Luft getrennt zu werden.
Zur Beseitigung dieser Nachteile wird das Mahlgut nach der Erfindung nicht durch lokkerndes Aufschütten von oben, sondern von der Seite, das heißt etwa senkrecht zu den Umlaufebenen der Hammer, und zwar vorteilhaft unten, durch verdichtendes Einschieben in die Schlagtrommel eingeführt, aus welcher das Fertiggut nicht durch ein Sieb, sondern durch ein selbsttätig öffnendes und dichtendes Auslaßorgan abgeht.
Die Einführung des Mahlgutes von der Seite her (axial) ist an sich aus der amerikanischen Patentschrift 1 591560 bekannt. Die in dieser Vorveröffentlichung beschriebene Maschine ist aber für das Mahlen von Grieß oder Dunst nicht geeignet. Sie hat keine Schlaghämmer, sondern Schneidwerkzeuge, so daß aus diesem Grunde und weil diese Werkzeuge stufenweise angeordnet sind, das Einführen des Gutes parallel zur Drehachse der Werkzeuge eine Notwendigkeit darstellt. Diese Art der .Einführung ist aber bei Vorrichtungen gemäß der Erfindung, bei der Schneidwerkzeuge überhaupt nicht verwendbar wären, eine Neuerung, denn der Dunst wurde früher bekanntlich immer von oben her aufgeschüttet.
Das selbsttätig öffnende Auslaßorgan als +5 solches ist bei Auflösemaschinen in der Form von gewichtsbelasteten Klappen an sich bekannt, bei Schlagmühlen für Grieße oder Dunste wurde es jedoch bisher nicht verwendet und bedeutet hier eine wesentliche Vereinfachung und höhere Sicherheit im Betrieb. In der Zeichung ist ein Ausführungsbeispiel der Feinmühle nach der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. ι die Maschine in senkrechtem Schnitt und
Abb. 2 eine hammertragende Scheibe mit den der Scheibe vorn und hinten benachbarten 'Hämmern.
Das zu mahlende Feingut, Grieß oder Dunst, wird am Einlaß 1 des zweiteiligen Maschinengehäuses fortlaufend einer im Gehäuseteil 2' verhältnismäßig' langsam (n = 100) umlaufenden kurzen Förderschnecke 3 von oben zugeführt (Abb. 1), welche das Gut nach dem Boden des Gehäuseteiles 2'' weiterfördert. Das Gehäuseteil 2" bildet die Mahltrommel, in der das Mahlgut durch mit hoher Geschwindigkeit (z.B. η = 4500) umlaufende Stahlhämmer 4 geschlagen wird. Die Ausbildung und Befestigung der Schlaghämmer ist bei anderen Maschinen an sich bekannt. Bei der hier gewählten Ausführung sind auf der die Trommel durchsetzenden Antriebswelle 5 eine Anzahl von Rundscheiben 6 mit Distanzstükken 7 befestigt. Die Scheiben sind nahe an ihrem Umfang von vier gleichmäßig verteilten, zur Welle 5 parallelen Drehzapfen 8 durchbrochen, die fest an den Scheiben sitzen. Auf diesen Zapfen sind die Stahlhämmer 4 bei diesem Ausführungsbeispiel lose schwenkbar gelagert, derart, daß relativ zur Mahltrommelwelle die Lagerstellen von je zwei Hämmern jeweils abwechselnd auf verschiedenen Durchmessern einander gegenüberliegen (Abb. 2). Diese Art der Hammerverteilung verhindert ein Aufeinanderschlagen der Hammer beim Anlassen oder Abstellen der Maschine und sichert somit einen verhältnismäßig geräuschlosen Betrieb.
Die Hämmer werden in der dargestellten Weise zweckmäßig so ausgebildet, daß sie nach einer gewissen Abnützung ihrer äußeren Enden umgewendet werden können, wobei ihre bisherigen inneren Enden nach außen zu liegen kommen; dann gehen die Zapfen 8 (Abb. 1) durch die Bohrungen 9 hindurch (Abb. 2). Die Enden der einzelnen Hämmer können zur Steigerung der Mahlwirkung in bekannter Weise mit Abstufungen 10 ausgebildet werden.
Das Gut gelangt am vollwandigen Boden der Trommel 2", durch die Schnecke 3 getrieben, zum Auslaß 11 (Abb. 1), an dessen innerem, oberem Teil die als Auslaßorgan wirkende Klappe 12 verschwenkbar gelagert ist. Diese Klappe hängt, bis kein Mahlgut u ihr gelangt, durch ihr Eigengewicht senkrecht herab und wird erst durch das von der Schnecke 3 vorgeschobene Mahlgut im nötigen Maße angehoben. Da das Klappventil 12 no dabei auf der oberen Fläche des Gutes aufliegt, schließt es den Innenraum der Mahltrommel vom äußeren Raum so weit ab, dal! eine Mehl wolke aus der Trommel heraustreten kann. 11S
Aus diesen Erläuterungen ergeben sich die Vorteile der Erfindung von selbst. Infolge des dargestellten seitlichen, unteren Einschiebens des Mahlgutes kommt jedes Körnchen unbedingt unter die Wirkung der Mahlhämmer4 und wird vollständig zerkleinert, bis s zum Ausgangsende der Trommel 2" ge-
langt. Das erhaltene Gut ist, wie durch Versuche erwiesen, hochfein und hochgleichmäßig. Die Anzahl der Hammer kann natürlich z. B. von Fall zu Fall so gewählt werden, daß gerade das gewünschte Mahlgut erhalten wird. In kleineren Mühlen werden gegebenenfalls weniger Hämmer verwendet und das etwa noch nicht vollständig ausgemahlene Gut noch ein- oder zweimal aufgeschüttet, ίο In derartigen Mühlen wird aber in gewissen Fällen die Anwendung von mehr Hämmern, als im Beispiel angegeben, sehr zweckmäßig" sein, weil dadurch nicht nur mehr Ausmahlwalzenpaare, sondern auch wiederholtes Auf's schütten erspart werden kann.
Durch Fortfall der Roste oder Siebe und folglich des Absaugens wird der Kraftbedarf wesentlich verringert, und zwar etwa um eine Hälfte des Energieaufwandes und somit auch der Betriebskosten der bekannten Schlagmühlen.
Die ganze Schlagmühle ist von sehr einfacher Bauart. Ihre Herstellung ist daher insbesondere durch Wegfall der Lüftungseinrichtung und der Siebe wesentlich billiger a:s bisher.
Die innere Lüftung oder Kühlung der Maschine kann sehr einfach in -der Weise gesichert werden, daß man in den von der An-
3" triebswelle S der Hämmer durchbrochenen Seitenwänden der Mahltrommel in der Nähe dieser Welle in an sich bekannter Weise Luftsaugöffnungen vorsieht,' deren Größe zweckmäßig z. B. durch Schieber regelbar gemacht wird. Die Maschine arbeitet nämlich infolge des sehr raschen Umlaufs der Hämmer gleichzeitig wie ein Ventilator, indem die Hammer die Luft in der Trommel nach dem zylindrischen Mantel der Trommel treiben. Auf diese Weise kommt in der Nähe der Hämmerwelle 5 ein Unterdruck und in der Nähe des zylindrischen Trommelmantels ein Überdruck zustande. Die def durch die Saugöffnungen eingesaugten Luftmenge entsprechende Luftmasse strömt zufolge des Überdrucks durch den in der Nähe des Trommelumfangs vorgesehenen Auslaß 11 hinaus. Das obenerwähnte Regelglied des Auslaßorgans 12 kann so eingestellt werden, daß das Mahlerzeugnis ohne jederlei Stäubung unmittelbar in den Aufnahmesack oder in den Elevator gelangt. Durch die eben beschriebenen Vorkehrungen wird der Kraftbedarf der Maschine noch kleiner, weil sie infolge der Kühlung praktisch ohne Warmwerden arbeitet.,.
Die Hammer 4 können auf ihren Drehzapfen 8 nicht nur ganz frei verschwenkbar, sondern auch mit einer beschränkten Ver-
Po drehungsmöglichkeit oder ganz starr gelagert werden. Ihre Gestalt kann von der dargestellten abweichen. Sie bzw. ihre Drehzapfen können an Stelle auf den Scheiben 6 auch an mit der Welle 5 umlaufenden Armen befestigt werden. Die beiden Bohrungen der Hämmer können durch ein einziges Langloch ersetzt werden.
Die neue Schlagmühle läßt sich im Rahmen der Erfindung auf vielerlei Art abändern. So könnte es in manchen Fällen vorteilhafter sein, das Mahlgut nicht ganz unten, sondern mehr oben einzuführen. Hierbei wird ein unmittelbares Aufgießen des Gutes auf die Schlaghämmer noch immer praktisch vermieden. Eine nicht unten erfolgende Beschickung kann z. B. durch den Aufbau, die Montage u. dgl. begründet sein. Die so erzielten Vorteile können etwaige Nachteile der von der idealen abweichenden Beschickung weitgehend ausgleichen.
Die selbsttätig schließende Auslaßvorrichtung kann außer ihrem Eigengewicht auch noch cfiirch ein besonderes z. B. regelbares Gewicht oder eine Feder im Sinne des Schließens belastet werden. Beispielsweise könnte auf den durch die. Seitenwand des Auslasses 11 hinausgeführten Drehzapfen des Klappventils 12 ein Arm und darauf ein verschiebbares -Gewicht oder eine regelbare Feder aufgesetzt werden. Dabei halten der Druck des hinausdringenden Mahlguts und der daselbst herrschende mäßige Überdruck der Luft in der Trommel einerseits mit dem Eigengewicht der Klappe 12 und andererseits mit dem regelbaren besonderen Gewicht bzw. mit der Feder das Gleichgewicht.
Die mit den obenerwähnten Luftsaugöffnungen erreichte Saugwirkung kann zusammen mit der Fördervorrichtung auch zur Einführung des Mahlguts nutzbar gemacht wer- too den. Zu diesem Zweck wird die Einlaßöffnung an" einer Seite der Mahltrommel im Bereich der Hammerwelle 5 vorgesehen, wo die Saugwirkung am größten ist. Die Fördervorrichtung hat dann, und zwar auch bei geringerem Saugen, kleinere Abmessungen und Leistung als ohnfe Ausnutzung der Luftsaugung.
An Stelle der Klappe 12 kann man eine andere Art von Abschlußventil nehmen, das selbsttätig wirkt.
Die neue Schlagmühle läßt sich ohne Ande- * rungen auch zum Ausmahlen von Kleie verwenden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Sieblose Schlagmühle zum Mahlen von Grießen oder Dunsten mit Fördervorrichtung zum Einschieben des Mahlgutes in die Mühle,- dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung an der
    Seite der die umlaufenden Schlaghämmer umschließenden Mahltrommel sitzt, also das Mahlgut etwa senkrecht zu der Umlaufebene der Hammer einschiebt, und daß vor dem Auslaß eine Abschlußvorrichtung vorgesehen ist, die von dem am vollwandigen Boden der Mahltrommel nach dem Auslaß fortschreitenden Mahlgut selbsttätig geöffnet wird und dabei den Innenraum der Trommel vom Außenraum selbsttätig dichtend absperrt.
  2. 2. Schlagmühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschluß vorrichtung in an sich bekannter Weise durch eine unter der Wirkung ihres Eigengewichts oder eines zusätzlichen, zweckmäßig regelbaren Gewichts oder einer solchen Feder den Abschluß herbeiführende Klappe (12) gebildet ist
  3. 3. Schlagmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Seitenwand der Trommel angeordnete Einlaßöffnung am untersten Mühlenteil vorgesehen ist.
  4. 4. Schlagmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Seitenwand der Trommel für das Mahlgut angeordnete Einlaßöffnung im Bereich der Antriebswelle (5) der Hammer vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE48350D 1936-03-18 1936-05-16 Sieblose Schlagmuehle zum Mahlen von Griessen oder Dunsten Expired DE658440C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996007481A1 (en) * 1994-09-06 1996-03-14 Iperfin S.P.A. Method and mill for crushing rubble

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996007481A1 (en) * 1994-09-06 1996-03-14 Iperfin S.P.A. Method and mill for crushing rubble
US5772130A (en) * 1994-09-06 1998-06-30 Iperfin S.P.A. Method and mill for crushing rubble

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