DE657474C - Walzenbuerste - Google Patents
WalzenbuersteInfo
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- DE657474C DE657474C DEE43324D DEE0043324D DE657474C DE 657474 C DE657474 C DE 657474C DE E43324 D DEE43324 D DE E43324D DE E0043324 D DEE0043324 D DE E0043324D DE 657474 C DE657474 C DE 657474C
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- metal strip
- wire
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B3/00—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
- A46B3/18—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier the bristles being fixed on or between belts or wires
Landscapes
- Brushes (AREA)
Description
- Walzenbürste In dem Patent 623 682 ist eine Walzenbürste beschrieben, bei der die Borsten in gefaltetem Zustand in einem U-förmigen, nach Einsetzen der Borsten zusammengepreßten Haltekörper eingesetzt sind, wobei der Haltekörper für die Borsten in durchlaufender Schraubenlinienform aus solchem Material, z. B. aus Blech, hergestellt ist, daß er diese Form auch unabhängig von dem Grundkörper bewahrt.
- Die Erfindung bezieht sich auf die Befestigung des die Borsten in dem U-förmigen Haltekörper sichernden Einlegedrahtes mittels über diesen greifender, aus dem Blechstreifen rechtwinklig abgebogener Vorsprünge.
- Es ist bereits bekannt, an dem Fassungsstreifen .geradliniger Borstenträger dreieckige Vorsprünge anzuordnen, die durch teilweises Herausstanzen und gleichzeitiges Abbiegen gebildet sind. Diese bekannten Vorsprünge dienen dazu, um von beiden Seiten kammartig in die hochgehenden Borsten so einzugreifen, daß .der fortlaufende Borstenstreifen in kleine, voneinander getrennte Borstenbüschel abgeteilt- wird. In derartig U-förmig gebogene Haltekörper «erden die Borsten derart eingesetzt, daß ein über den Borsten liegender, im wesentlichen stabartiger Körper durch Schrauben in das Innere des Borstenhaltekörpers hineingezogen wird.
- Ferner ist es auch bekannt, aus dem Haltekörper geradliniger Borstenträger rechteckige, etwa rechtwinklig umgebogene Zungen auszustanzen, die sich beim Umlegen des Fassungsstreifens um das Borstenstück über die die Borsten zusammenhaltenden Drähte legen. Diese Zungen sind jedoch nicht so gestaltet, daß sie einen Druck auf den Draht ausüben, durch welchen derselbe gegen den Boden des Blechstreifens gedrückt wird.
- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die über den Haltedraht sich legenden Ansätze des den Haltekörper bildenden Blechstreifens Schrägflächen besitzen, die beim Zusammenpressen der seitlichen Schenkel des Blechstreifens auf den Einlegedraht o. dgl. einen Druck ausüben, durch welchen der Draht gegen den Boden des Blechstreifens hin gedrückt wird.
- Auf der Zeichnung zeigt Fig. r einen Schnitt durch den Borstenträger nach Linie C-D der Fig. 2, Fig. 2 eine Aufsicht auf den Borstenträger, F'ig. 3 einen Schnitt durch den Blechstieifen nach Linie E-F der Fig. 4, Fig.4 eine Aufsicht auf den Blechstreifen in ausgebreitetem Zustand und Fig.5 eine Seitenansicht des Borstenträgers, jedoch ohne die Borsten.
- Der Borstenträger besteht, wie insbesondere aus Fig.4 ersichtlich, aus einem länglichen Blechstreifen, der zu beiden Längsseiten mit Einschnitten 2 versehen ist. Die durch diese Einschnitte a, die gestrichelte Linie 3 und die Außenkante d"s Blechstreifens i begrenzten dreieckigen Stücke 4. werden, wie aus Fig. 3 :ersichtlich, so hochgebogen, daß sie etwa senkrecht zur Eb@one@ des Blechstreifens i stehen; die Einschnitte auf beiden Seiten des Blechstreifens können etwas gegeneinander versetzt sein, und zweckmäßig werden die dreieckiger. Lappen .l beim Einschneiden der Schlitze 2 gleich finit abgebogen.
- Außerdem kann der Blechstreifen i in der Mitte noch Löcher 5 besitzen, die sowohl zum Transport des Streifens dienen können, indem z. B. von hinten her ein mit Zähnen o. dgl. besetztes Rad in den Streifen eingreift und diesen fortbewegt, und außerdem wird durch diese Löcher der Streifen noch leichter gemacht.
- Auf den Streifen werden, wie in Fig. 3 durch .gestrichelte Linien angedeutet, die Borsten 6 aufgelegt, die über die Seitenkanten des Streifens je nach Bedarf erheblich weiter hinüberragen können, als in Fig. 3 angedeutet ist. Die Seitenteile des Streifens i werden dann, wie aus Fig. i ersichtlich, hochgebogen, wobei vorher oder gleichzeitig ein Draht 7 oder ein Seil o. dgl. eingelegt wird, um den bzw. das die Borsten 6 sich haarnadelartig herumlegen. Die senkrecht zur Ebene des Streifens i stehenden Lappen 4. schließen sich dann, wie aus Fig. i und 2 ersichtlich, über dem Draht 7 und können beliebig weit über denselben greifen, so daß die Borsten zwischen den Schenkeln des Blechstreifens und dem Draht gefaßt und der Draht durch die vorgebogenen Lappen gegen ein Herausziehen aus dem U-förmigen Blechstreifen gesichert ist. in Fig. i und 2 sind zwischen den Borsten, dem Draht und der Blechumhüllung der Deutlichkeit halber Zwischenräume dargestellt, die in Wirklichkeit nicht oder nur ..ip verschwindend geringem Maße vorhanden sind, da der Blechstreifen von der Seite her mittels an sich bekannter Druckrollen o. dgl. gegen den Draht 7 gepreßt wird. Die Anordnung solcher den Draht festhaltenden Rippen ist insbesondere für schnellaufende Walzenbürsten von Vorteil, da infolge der Zentrifugalkräfte der Draht das Bestreben hat, aus dem Blechstreifen herauszuwandern bzw. in diesem sich so zu lockern, daß die Borsten lose werden und unter der Wirkung der Zentrifugalkraft herausfliegen. Erfindungsgemäß werden die Lappen mit einer Schrägfläche qa ausgerüstet, so daß beim Zusammenpressen der Seitenwände des Blechstreifens in Richtung der Pfeile A, B diese Schrägflächen den Draht gut nach unten hin drücken, so daß die Borsten auch nach unten zu gefaßt werden.
Claims (1)
- PATENT ANSPRUCii: Walzenbürste nach Patent 623 682, bei der aus dem den Haltekörper bildenden Blechstreifen annähernd rechtwinklige Vorsprünge abgebogen sind, die über den die Borsten festhaltenden Einlagedraht greifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (q.) Schrägflächen (4Ü) besitzen, #ie beim Zusammenpressen der seitlichen Schenkel des Blechstreifens auf den Einlagedraht (7) o. dgl. einen Druck ausüben, durch welchen der Draht gegen den Boden des Blechstreifens hin gedrückt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE43324D DE657474C (de) | 1932-09-29 | 1932-09-29 | Walzenbuerste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE43324D DE657474C (de) | 1932-09-29 | 1932-09-29 | Walzenbuerste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE657474C true DE657474C (de) | 1938-03-05 |
Family
ID=7079499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE43324D Expired DE657474C (de) | 1932-09-29 | 1932-09-29 | Walzenbuerste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE657474C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1058971B (de) * | 1958-05-02 | 1959-06-11 | Norddeutsche Drahtbuersten Fab | Buerste mit fortlaufendem Borstenstreifen |
| US5606762A (en) * | 1992-01-22 | 1997-03-04 | Filippa I V asterås HB | Roller brush for a sweeping machine and method of making same |
-
1932
- 1932-09-29 DE DEE43324D patent/DE657474C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1058971B (de) * | 1958-05-02 | 1959-06-11 | Norddeutsche Drahtbuersten Fab | Buerste mit fortlaufendem Borstenstreifen |
| US5606762A (en) * | 1992-01-22 | 1997-03-04 | Filippa I V asterås HB | Roller brush for a sweeping machine and method of making same |
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