DE655897C - Gewinnungs- und Foerdergeraet - Google Patents

Gewinnungs- und Foerdergeraet

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DE655897C
DE655897C DEL82485D DEL0082485D DE655897C DE 655897 C DE655897 C DE 655897C DE L82485 D DEL82485 D DE L82485D DE L0082485 D DEL0082485 D DE L0082485D DE 655897 C DE655897 C DE 655897C
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Germany
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conveyor
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chassis
extraction device
conveying device
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DEL82485D
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Luebecker Maschinenbau GmbH
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Luebecker Maschinenbau GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/28Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Gewinnungs- und Fördergerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Gewinnungs- und Fördergerät für Abraum.
  • Es sind Gewinnungs- und Fördergeräte bekannt, -deren die Gewinnungseinrichtung tragender Oberbau auf dem Fahrwerk in waagerechter Ebene schwenkbar und deren Fördereinrichtung an dem schwenkbaren Oberbau in waagerechter Ebene schwenkbar gelagert ist. Diese Geräte dienen vornehmlich zum Abtragen von Abraumböschungen, wobei mittels der Fördereinrichtung das gebaggerte Gut entweder über den Tagebau von Braunkohlen o. dgl. hinweg unmittelbar zur Halde gefördert oder an eine weitere Förder-bzw. Gewinnungseinrichtung abgegeben wird. Bei diesen Geräten beschreibt die Fördereinrichtung beim Schwenken des die Gewinnungseinrichtung tragenden Oberbaues einen Kreisbogen, so daß bei j.edesmaligem Schwenken des Oberbaues die Fördereinrichtung von neuem eingestellt werden muß. Da die Gewinnungseinrichtung anderen Arbeitsbedingungen unterliegt als die Fördereinrichtung, macht sich dieser Übelstand störend bemerkbar.
  • Ferner sind beiderseits eines Tagebaues abgestützte Abraumförderbrückenanlagen bekannt, deren Brückenträger zur Anpassung an die Feldesgrenzen und zur gleichmäßigen Verteilung des Abraums auf der Haldenseite in beschränktem Maße und deren Gewinnungseinrichtung his in die Fahrtrichtung schwenkbar auf dem abbauseitigen Fahrgestell gelagert ist, wobei die Schwenkmitten des Brükkenträgers und der Gewinnungseinrichtung durch einen fest an dem Fahrgestell angeordneten Zwischenförderer verbunden sind.
  • Die Nachteile der bekannten Geräte werden nach der Erfindung dadurch behoben, daß das Gewinnungsgerät und der Abwurfförd:_erer auf einem Fahrgestell in Förderrichtung hintereinander unabhängig voneinander und nach beiden Seiten bis annähernd in die Fahrtrichtung schwenkbar gelagert und durch einen die Schwenkmitten verbindenden, fest angeordneten Zwischenförderer verbunden sind.
  • Durch die räumliche Trennung der beiden Schwenkgestelle gemäß der Erfindung wird erreicht, daß die Schwenkbewegungen des die Gewinnungseinrichtung tragenden Gestells die Lage der Abwurfstelle der Fördereinrichtung nicht beeinflußt, ohne daß hierbei die ordnungsgemäße Übergabe des Fördergutes von der Gewinnungseinrichtung auf die Fördereinrichtung unterbrochen wird. Umgekehrt kann die Fördereinrichtung schwenken, ohne die jeweilige Lage des Gewinnungsgerätes zu beeinflussen. Insbesondere bei Geräten mit größeren Abmessungen, wie sie für die überbrückung des Tagebaues von Braunkohlen benötigt werden, wirkt sich die Erfindung zufolge der breiten Ausladung des Fahrgestells und der damit verbundenen Kürzung des Förderweges der frei tragenden Fördereinrichtung vorteilhaft aus. Die Lagerung des Zwischenförderers ist zufolge seiner festen Anordnung auf dem Fahrgestell und des damit verbundenen Fortfalls von Gelenken einfach.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung .ih't einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Die Abbildung zeigt :ein Gewinnungs- und Fördergerät für einen Tagebau in Seitenansicht.
  • Von den Gleiskettenfahrwerken a wird das Fahrgestell b in bekannter Weise getragen, auf dem auf einem Sockel c das drehgestellartig gelagerte Baggerhaus d mit der Gewinnungseinrichtung e, f gelagert ist. Neben- dem Baggerhaus d ist auf dem Fahrgestell b der Auslegerförderer g ebenfalls drehgestellartig gelagert, der für sich durch einen über dem Baggerhaus d schwenkbaren Gegengewichtsarm h mit Gegengewicht i ausgeglichen ist. Die Schwenkmitten beider Arbeitseizzrichtungen sind durch einen auf dem Fahrgestell b fest angeordneten Zwischenförderer k verbunden, dessen Aufgabeende in oder nahe der Schwenkachse des Baggerhauses d und dessen Abwurfende in oder nahe der Schwenkachse des Auslegerför derers g angeordnet ist. Das von der Gewinnungseinrichtung e, f gewonnene Abraumgut wird durch die Schwenkmitte des Baggerhauses d auf den Zwischenftirderer k und von diesem .auf den Abvuuf-Nlerer g in dessen Schwenkmitte aufgegeben.
  • schwenkbare Abwurfförderer g wirft das "Gut auf die Halde. Die Schwenkbarkeit des Gewinnungsgerätes e, f ermöglicht die Baggerung der Tagebauecken, die Schwenkbarkeit des Abwurfförderers g die gleichmäßige Verteilung des Fördergutes auf der Halde und die Freigabe der Durchfahrt für den Kohlenbagger. -

Claims (1)

  1. PATrN TAr#srrucii: Gewinnungs- und Fördergerät für Abraum mit schwenkbarem Gewinnungsgerät und schwenkbarem, frei tragendem Abwurfförderer, dadurch gekennzeichnet, daß beide -Geräte auf einem Fahrgestell in Förderrichtung hintereinander unabhängig voneinander und nach beiden Seiten bis annähernd in die Fahrtrichtung schwenkbar gelagert und durch einen die Schwenkmitten verbindenden, fest angeordneten Zwischenförderer verbunden sind.
DEL82485D 1932-11-20 1932-11-20 Gewinnungs- und Foerdergeraet Expired DE655897C (de)

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