DE655802C - Vorrichtung zum Mischen von Tabak - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen von Tabak

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DE655802C
DE655802C DEQ1983D DEQ0001983D DE655802C DE 655802 C DE655802 C DE 655802C DE Q1983 D DEQ1983 D DE Q1983D DE Q0001983 D DEQ0001983 D DE Q0001983D DE 655802 C DE655802 C DE 655802C
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DE
Germany
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conveyor belt
tobacco
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cross conveyor
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DEQ1983D
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KOELNER WERKZEUGMASCHINENFABRI
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KOELNER WERKZEUGMASCHINENFABRI
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/08Blending tobacco

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

Es ist bekannt und Gegenstand des Hauptpatents, Tabakblätter unter Verwendung eines unter einer ortsfesten Zuführungsstelle für den Tabak in seiner Längsrichtung hin und her gehenden, endlosen, umlaufenden Förderbandes dadurch zu mischen, daß der Tabak durch an den Endpunkten der Bahn erfolgende Änderung der Umlaufrichtung des Förderbandes in zwei hintereinanderliegende Haufen abgeworfen wird, und zwar zufolge einer derartigen Ausbildung der Vorrichtung, daß das in einem Mn und her gehenden Gestellrahmen gelagerte Förderband in gleichem Sinn, aber mit größerer Geschwindigkeit als sein Gestellrahmen bewegt wird und infolge der ständigen Verschiebung seiner beiden Abwurfstellen den geförderten Tabak auf zwei langgestreckte Haufen abwirft. Im Anschluß hieran ist in diesem Patent vorgeschlagen worden, Tabak unter gleichmäßiger Verteilung auf einen Lagerraum mit einer Vorrichtung zu mischen, die darin besteht, daß unter der Abwurfstelle eines jeweils im Sinne seiner Verschiebungsrichtung umlaufenden Zwischenförderbandes mit diesem verschiebbare, in ihrer Längsrichtung hin und her gehende Querförderbänder angeordnet sind, die gleichfalls im Sinne ihrer jeweiligen Verschiebungsrichtung umlaufen. Es ist weiterhin eine Vorrichtung bekannt, bei welcher ebenfalls zwecks Bestreichens einer größeren Fläche mittels Förderbänder unter einem Förderband mit in dessen Längsrichtung verschiebbarer Abwurfstelle ein in dieser Richtung verschiebbares und quer zu dieser Richtung laufendes Querförderband mit ebenfalls verschiebbarer Abwurfstelle liegt.
Die Erfindung besteht in einer Vereinigung der zuerst und der zuletzt genannten Vorrichtung. Demnach wird zum Unterschied von der zweiten Vorrichtung das bezeichnete hin und her gehende Förderband unter einem zwar umsteuerbaren, aber im Betrieb ständig in einer Richtung umlaufenden Zwischenförderband angeordnet und ist mit diesem zusammen in dessen Längsrichtung verschiebbar. Damit der Tabak über die ganze Fläche zu beiden Seiten der Zuführungsstelle ausgebreitet werden kann, ist das Zwischenförderband umsteuerbar und kann das Querförderband unter jedes der beiden Abwurfenden desselben verlegt werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, und zwar in Abb. ι in Vorderansicht und in
Abb. 2 in Draufsicht auf eine Vorrichtung nach Art derjenigen der Abb. 1, aber zur Beschickung von Behälterreihen, in verkleinertem Maßstab.
Unter einer als endloses Band« dargestellten Zuführungsvorrichtung für den Tabak, die aber auch als Schleuset etwa am Ende einer pneumatischen Förderanlage ausgebildet sein kann, befindet sich ein Zwischenförder<v; band c, das in der Richtung des Pfeiles d aufdas Querförderband e zu umläuft und auf Schienen / entweder in der einen oder in der anderen Richtung (Doppelpfeil g) bewegt itf wird. Das Querförderband« bewegt sich auf Schienen 7i in ' Richtung des Doppelpfeiles/ ununterbrochen aus der in Abb. ι ausgezogen dargestellten linken Stellung in die gestrichelt angedeutete Stellung nach rechts und dann wieder zurück in die Ausgangsstellung, wobei es mit gleichmäßiger Geschwindigkeit immer im Sinne seiner Hinundherbewegung umläuft. Infolge dieses Richtungswechsels wird der Tabak schichtweise auf einen aus zwei hintereinanderliegenden Haufen bestehenden Haufen A gleichmäßig abgeworfen. Zur Bildung einer beliebigen Breite des Haufens A. erhält das Querförderband e während oder nach seiner Hinundherbewegung senkrecht zu dieser eine zusätzliche Bewegung in Richtung des Doppelpfeiles/. Zu diesem Zwecke sind seine Schienenh auf Schienen/; fahrbar gelagert. Die gleiche zusätzliche Bewegung macht das Zwischenförderband c in Richtung des Doppelpfeiles g mit, so daß der Tabak von dem Zwischenförderband c stets auf das Querförderbande fällt. Damit die gesamte Grundfläche zu beiden Seiten der Zufülirungsstelle a,. b bestriehen werden kann, kann der Tabak nicht nur, wie in Abb. 2 dargestellt, von dem Abgabeende 11 des Zwischenförderbandes c, sondern auch von dem Abgabeende 0 auf das Querförderbande abgeworfen werden. Zu diesem Zweck wird die Umlaufrichtung des Zwischenförderbandes c geändert und das Querförderband unter das Abgabeende 0 gebracht und in dieser Stellung zusammen mit dem Zwischenförderband c in dessen Längsrichtung verschoben. <
Vorteilhaft läßt sich die Erfindung zur Beschickung von Behältern m, etwa von beliebig bewegbaren Kisten, Boxen o. dgl. verwenden. Die Füllung der Behälter kann derart geschehen, daß zunächst eine Reihe/W1VOn Behältern in durch wiederholte Bewegung des ί.Querförderbandes e in Richtung der Doppelpfeile / und. I gefüllt wird. In der Zeit, wähjiend diese Beschickung erfolgt, wird eine i.weite Reihe/π2 von Behältern m neben die erste Reihern1 gebracht. Ist die Behälterreihe m1 gefüllt, so wird mit der Beschickung der zweiten Behälterreihe m- begonnen, so daß dann die Behälterreihe ml etwa zu weiteren Verarbeitungsstätten befördert werden kann. Insofern eignet sich die Erfindung besonders zur ununterbrochenen Mischung von Tabak und zur gleichzeitigen Abgabe in einzelne Behälter oder auch in in Reihen beliebiger Breite und Länge aufgestellte Behälter, ebenso wie zur Bildung von Tabakhaufen oder zur Beschickung von Lagerräumen beliebig großer Grundflächen. Andererseits kann das Querförderband e auch derart zickzackförmig gesteuert werden, daß nicht eine, sondern gleichzeitig mehrere Reihen von Behältern beschickt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Mischen von Tabak und zur gleichmäßigen Verteilung auf einen Lagerraum in reihenweise aufgestellte Behälter o. dgl. nach Patent 5S1 772 unter Verwendung eines unter einer Abwurfstelle für den Tabak angeordneten Förderbandes, das während seiner Förderbewegung in seiner Längsrichtung hin und her bewegt wird und den geförderten Tabak in zwei hintereinanderliegende Haufen abwirft, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querförderband (e) dieser Art unter einem im Betrieb ständig in einer Richtung laufenden Zwischenförderband (c) angeordnet und zusammen mit diesem in dessen Längsrichtung verschiebbar ist, wobei das Zwischenförderband (c) umsteuerbar und das Querförderband (e) unter jedes der beiden Abgabeenden desselben verlegbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEQ1983D 1934-04-11 1934-04-11 Vorrichtung zum Mischen von Tabak Expired DE655802C (de)

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DE655802C true DE655802C (de) 1938-01-22

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DE (1) DE655802C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022510B (de) * 1954-06-02 1958-01-09 Hauni Werke Koerber & Co Kg Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von Tabakblattballen
DE1103065B (de) * 1958-07-16 1961-03-23 John Deere Lanz Ag Sammelbehaelter fuer Wurzelfrucht-erntemaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022510B (de) * 1954-06-02 1958-01-09 Hauni Werke Koerber & Co Kg Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von Tabakblattballen
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