DE476247C - Grossraumbunker mit einem oder zwei einander gegenueberliegenden Bodenschlitzen - Google Patents

Grossraumbunker mit einem oder zwei einander gegenueberliegenden Bodenschlitzen

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DE476247C
DE476247C DEC39861D DEC0039861D DE476247C DE 476247 C DE476247 C DE 476247C DE C39861 D DEC39861 D DE C39861D DE C0039861 D DEC0039861 D DE C0039861D DE 476247 C DE476247 C DE 476247C
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DE
Germany
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emptying
bulk
bunker
transport devices
mobile
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DEC39861D
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English (en)
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Christoph & Unmack AG
Original Assignee
Christoph & Unmack AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/48Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
    • B65G65/4809Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis
    • B65G65/4836Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis and moving material over a stationary surface, e.g. sweep arms or wheels
    • B65G65/4854Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis and moving material over a stationary surface, e.g. sweep arms or wheels mounted on a carriage, e.g. for movement along slit-like outlets

Description

  • Großraumbunker mit einem oder zwei einander gegenüberliegenden Bodenschlitzen Die Erfindung bezieht sich auf einen Großraumbunkex der bekannten Bauart, bei welcher der Bunker mit zwei einander .gegenüberliegenden unteren Durchrutschöffnungen an der Längswand o detr dem. Längswänden und an diese Durchruts.chöffnumgen oder Bodenschlitze sich anschließenden Auflagerflächen für das sich vorböschende Schüttgut versehen ist. Bisher erfolgte die Entleerung derartiger Bunker mittels zweier auf parallel zu den Bodenschlitzen verlaufenden Gleisen. fahrbarer Entleerungsvorrichtungen, von denen je eine die sich an dien Bodenschlitz anschließende Auflagzrläche für das sich vorböschende Schüttgut der einen Bunkerseite bestrich und beide Enfeerungsvorrichtungen ein- und dasselbe Förderband oder sonstige Transportvorrichtung begieferten. Bei einer anderen Ausfühxungsferm dieser bekannten Großraumbunker war für jede Entleerungsvorrichtung ein besonderes Transportband vorgesehen, wobei die Anordnung derart war, daß die Bodenschlitze zwischen den beiden Entleerungsvorrichtungen lagen und die Auflagerflächen sich nach entgegengesetzten Seiten erstmckten. Die Entleerungsvorrichtungen bestanden in beiden Fallen aus fahrbaren Schöpfwerken.
  • Es ist auch schon vorgesoblagen worden, Oberhalb der Bodiensohlitze fahrbar angeordnete Entleerungsvorrichtungen zu verwenden, die aus mehrflügeligen Kratzern oder Kratzerketten bestehen. Ferner halt man bereits den Abstand zwischen den beiden Bodenschlitzen des gleichen Bunkers derart verringert, daßeine einzige- Entleerungsvorrichtung gleichzeitig beide Auflag ierflächen für das- sich vorböschende Schüttgut bestreichen kann. Hierbei förderte die fahrbare Entl-eerungsvarrich:-tung das den beiden Bunkerschnauzen ent. nommene Gut in einen Schütttrichter, der in der Mitte der Entleerungsvorrichtung auf ihrem Fahrgestell und oberhalb dies mitten durch das Fahrgestell hiudurchlgufenden Förderbandes angeordnet ist.
  • Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine Anordnung zu schaffen, bei der , eine einzige Entlee!rungsvorrichtu:ng nicht wie bisher nur ein Förderband, sondern mindestens zwei oder auch noch mehr Förderbänder oder sonstige Transportvorrichtungen beliefern kann. Zu. diesem Zweck ist mit der Entleerungsvorrichtung ein Verteiler verbunden, der gestattet, je nach Wunsch das, Schüttgut einer der genannten Transportvorrichtungen oder sämtlichen der mit der Entleerungsvorrichtung zusammenwirkenden Transportvorrichtungen zuzuführen.
  • Der Verteiler besteht zweckmäßig aus einem von der Entleerungsvorriehtung getragenen, zur Aufnahme des Schüttgutes dienenden Tisch, der mit Abstreichern zusammenwirkt. Hierbei wird umeinfachsten der Verteilertisch drehbar angeordnet, während die Abstreschex feststehen und je nach ihrer Einstellung das Schüttgut einer oder mehreren Transportvorrichtungen zuführen.
  • Gemäß der weiteren Erfindung werden zwei Förderbänder oder ähnliche TransportvirrIchtungen zu beiden Seiten. der Enflaerungsvo-rrichtung angaordnet und der Verteiler so ausgebildet, daß auch eine Belieferung über Kreuz stattfinden kann. -Die Entleerungsvorrkht=g gemäß der Erfindung kann auch für Großraumbunker mit nur einem Bodenschlitz dann vorteilhaft verwendet werden, wenn mit einem Entleerungswagen gleichzeitig zwei Förderbänder beschickt werden sollen. Bei den bisher bekannten Ausführungsformen ist dies nur bei Anwendung von zwei Entleerungsvorrichtungen möglich gewesen.
  • Auf dein Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen Qwerschn iat durch einen Großraumbunker mit einer Futleerungsvorri:chtung gemäß der Erfindung, Abb. z einen Schnitt nach der Linie II-II gemäß Abb. i und zwei verschiedenen AusfühTungsformen dien Entleerungsvorrichtung gemäß der Erfindung: Der Großraumbunker besitzt zwei Bodenschlitze a, b, aus denen das Schüttgut austritt und sich auf dwe bekannten Auflagerflächen c entsprechend seiiniem natürlichen Böschungswinkel vorböscht. Unterhalb des Bunkers ist eine Entleerungsvorrichtung d auf Gleisen e fahrbar angeordnet, welche gleichzeitig beide Auflagertische c", cb bestreicht. Zu _ diesem Zweck ist die Entleerungsvorrichtung d, wie in Abb. i und z dargestellt, mit einem zwei-oder mehrflügeligen Kratzer/ versehen, der auf der senkrechten Welleg angCoTdnet ist, die während dien Fahrt oder auch bei Stillstand der fahrbaren Entleerungsvorrichtiuig d beispielsweise von dien gleichen Motor gedreht wird, der auch zur Fortbewegung d-er Entleerungsvorrichtung dient. Die Flügella des Kratzers f bestreichen die Auflagerflächen cQ, cl, und schaufeln bei ihrer Drehung das sich vorböschende Schüttgut auf .einen tischartigen Verteiler i, der zwecktnäfg drehbar unterhalb des Kratzers l angeordnet ist. Die Oberfläche des drehbaren Tisches i wird von festen Abstreichblechen k bestrichen.
  • ` Auf jeder Seite der Entleeruu#gsvarrIcätung d ist ein Förderband odier sonstige TranspaTtvorrich:tung l", lb vorgesehen, auf welsche das sich bei der Drehung des Tisches! an den Abstreichblechen k anstauende Schüttgut herabfällt, sa - daß es zu der gewünschten Stelle weiterbefördert werden kann. 'm sind Trichter, welche zur Leitung dies Fördergutes bei seinem übergang vom dem Verteilertisch auf das Förderband dienen. Die Ausgestal--tüng der Abstreichbleche k ist nun derart, daß sowohl gleichzeitig beide Föirderbänder l" und lb als auch nur eines von mhrnen beliefert werden kann, je nachdem, welche Stellung die Abstreichbleche k einnehmen. Es ist ferner auch möglich, eine Belieferung über Kreuz zu bewirken, also derart, daß das Schüttgut, welches sieh auf der Fläche c" vorböscht, dem Förderband lb und das sich auf dem anderen. Autlagertisch vorböschende Schüttgut dein Förderband l" zugeführt wird.
  • An die Stelle des drehbaren mehrflügeligen Kratzers/ könnten auch andere Abstreichmittej treten, z. B. könnten, wie aus Abb. a hervorgeht, oberhalb des VeTteilertisches i Streichbleche rau, nb oder ähnlich Wixkende Mittel vorgesehen sein, die sich @n das auf den Auflagerflächen ca und cb liegende Schüttgut eingraben und dieses infolge ihmer Schrägstellung in bezug auf die Fahrtrichtung nach der Mitte -der Entleerungsvorrichtung zu leiten, so daß es über die Außenflächen der . Auflagenische ca, cb fällt und durch dien Verteiler den Förderbändern 1a und lb zugeleitet wird. Die Streichbleche skid um feste Achseno schwenkbar, so daß sie entsprechend der Fahrtrichtung eingestellt werden können. Die andere Endstellung Bier Streichbleche ist in jgestrichelten Linien angedeutet. -Die -geschilderte Entleerungsvorrichtung könnte naturgemäß auch bei GrGßraumbunkern Verwendung finden, die nui mit einem Bodenschlitz ausgestattet sind. Sie isst jedoch. von besonderem Vorteil bei der dargestellten Bauart. Die Bunkerausfgb>ruing mit Sgblitzausläufen zu beiden Seiten der Ent. leerungsvorrichtungergibt die denkbar größte Raumausnutzung und daher kürzeste Bunkerlänge. Der tote Raum unter dein Bonkeim kann durch die Anordnung der Entleerungsvorrichtung zwischen den Transportbändern sehr gering gehhaften werden, wobei die Transpiar'tbänder von beiden Seiten bequem zugänglich sind. Der wichtigste Vorteil ist aber, daß mit einer einzigen Enuleerungsvorächttmg gleichzeitig zwei FÖTderbändler beliefert und von zwei Stellen her des Schüttgut erfaßt werden kann. Dies ermöghcht ,eine bisher unerreichte Beschleunigung des Entleerungsvorganges.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. `Großraumbunker mit einem oder zwei einander gegenüberliegenden Bodien- schlitzen und sich an diese anschließen- deri Auflagerflächen für das sich aus den Schlitzen vorböschende Schüttgut in Ver- bindung mit einer fahrbaren, eine oder gleichzeitig beide Auflagerfläch en bestrei- chenden EnItleerungsvorrichtung, dadurch
    gekennzeichnet, daß zwe@oder mehrTranspartvorrichtungen (Förderbänder o. dgl.) vorgesehen sind und, die Entleerungüvorrichtung mixt einem Verteiler zusammenwirkt, der gestattet, das Schüttgut nach Wunsch einer der mehreren Transportverrich'tun;gen gleichzeitig zuzuführen.
  2. 2. Fahrbare Entleerungsvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler aus einem von der E.nt-1eorungsvorrich'tung getragenen,- zur Aufnahme des Schüttgutes dienenden Tisch besteht, wobei der Tisch zweckmäßig drehbar gegenüber in Ruhe b1evbenden Abstreichern angeordnet ist.
  3. 3. Fahrbare Entleerungsvorrichtung nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtungen zu beiden Seiten der Entleerungsvorrichtung angeordnet sind und durch, den Verteiler auch eine Belieferung der Transportvorrichtungen über Kreuz möglich ist.
DEC39861D 1927-05-24 1927-05-24 Grossraumbunker mit einem oder zwei einander gegenueberliegenden Bodenschlitzen Expired DE476247C (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2746617A (en) * 1953-07-23 1956-05-22 Orville J Borrowdale Device for facilitating the unloading of material from a hopper
US2794561A (en) * 1954-02-25 1957-06-04 Koppers Co Inc Slot bunker
DE1076565B (de) * 1955-08-01 1960-02-25 Pohlig Ag J Vorrichtung zum Entleeren der Bunkerhaelften eines durch einen Mittelsattel unterteilten Schlitzbunkers
DE1138702B (de) * 1960-12-20 1962-10-25 Josef Henkel G M B H Austragseinrichtung unter einem oder zwei nebeneinanderliegenden Bunkern fuer Schuettgueter aller Art
DE1256156B (de) * 1964-06-24 1967-12-07 Buckau Wolf Maschf R Schlitzbunkerentleerungswagen
DE1274992B (de) * 1965-08-14 1968-08-08 Fritz Teske Bunkerentleerungswagen
JP2014019572A (ja) * 2012-07-23 2014-02-03 Ihi Transport Machinery Co Ltd 回転払出機

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