DE655629C - Verbindung von Schuhen fuer eiserne Grubenausbauteile mit diesen - Google Patents

Verbindung von Schuhen fuer eiserne Grubenausbauteile mit diesen

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DE655629C
DE655629C DEG93895D DEG0093895D DE655629C DE 655629 C DE655629 C DE 655629C DE G93895 D DEG93895 D DE G93895D DE G0093895 D DEG0093895 D DE G0093895D DE 655629 C DE655629 C DE 655629C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/18Arch members ; Network made of arch members ; Ring elements; Polygon elements; Polygon elements inside arches
    • E21D11/24Knuckle joints or links between arch members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Verbindung von Schuhen für eiserne Grubenausbauteile mit diesen Der Gegenstand der Erfindung ist eine das Wiedergewinnen des Ausbaus' ermüglichende, unter Belastung lösbare Verbindung von Schuhen für eiserne Grubenausbaut@cile, bei welcher der Schuh mit einem Ansatzsockel versehen ist, der einen seitlichen Anschlag aufweist und eine durch diesen Anschlug begrenzte ebene Auflagerfläche für den Ausbauteil bildet, sowie mit einer Befestigungsvorrichtung für den Ausbauteil versehen ist. Derartige Verbindungen sind b°kanit.
  • Beim Rauben des Ausbaurahmens mittels Raubhaspel können jedoch bei diesen bekannten Verbindungen die Ausbaut°il-e nicht zur Erleichterung des Raubcis seitlich von ihren Schuhen abgezogen werden, wie dies beim Erfindungsgegenstand, insbesondere bei seiner Verwendung im Rund- und Vieleckausbau, der Fall ist.
  • Das Rauben beispielsweise der einzelnen Rundausbaugestelle erfolgt hierbei in an sich bekannter Weise mit Hilfeeines starken Raubhaspels, der in. angemessener Entfernung von dem zu raubenden Bau aufgestellt wird, und mit Hilfe einer an dem Ausbaurahmen angeschlagenen Kette oder eines Seils.
  • In den. Abbildungen ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht und Abb.2 eine Aufsicht auf einen Ausbauteil mit Schuh. In. den Abbildungen ist mit a, der eigentliche Ausbauteil, der beispielsweise aus einem gewöhnlichen Schienenprofil oder einem anderen, der im Grubenausbau gebräuchlichen Profile besteht, bezeichnet; b ist der Schuh, «-elcher in der üblichen Weise zur Aufnahme. beispielsweise eines waagerecht liegenden Quetschholzes oder einer Rundholz- oder Halbholzkappe lagerschalenförrnig ,ausgebildet ist. Dieser Schuh ist auf seiner rückwärtigen, d. h. der dem Quetschholz o. dgl, abgewendeten Seite mit einem daran angeschweißten oder angegossenen Sockel versehen, der eine schmale waagerechte Auflagerfläche h. für das Ende des Ausbauteils bildet, die auf der Außenseite durch eine Sperrnase c begrenzt ist, gegen die sich die eine Seite des auf dem Sockel aufruhenden Ausbauteils anlegt.
  • An, dem Sockel ist ferner auf der gleichen Seite, an der sich diese Sperrnase befindet, mittels eines Bolzens d ein starker Bügele angelenkt, der das Profil des Ausbauteils bzw. den Sockel umgreift. Die öffnung dieses Bügels ist so bemessen, daß der nach oben geklappte Bügel, wie in Abb. i in vollen Linien dargestellt, an die Querseite dies Profils des Ausbauteils erst in einer gewissen Entfernung oberhalb der Ebene der Auflagerfläc'he k zum Anliegen kommt. In heruntergeklapptem Zustande (in Abb. i gestrichelt angedeutet) liegen die beiden Seitenteile des Bügels seitlich neben dem zwischen ihnen befindlichen schmalen Sockel c längs der beiden Seiten desselben, so daß die Auflagerfläche h des Sockels seitlich vollkommen frei ist und ein ungehindertes Darübergleiten der Stirnfläche des Ausbauteils ermöglicht. 1,p. hochgeklapptem Zustande sichert der Bügltrll den Teila gegen Abrutschen in der seitlichehA sowie in der Richtung nach vorn, indem sein vorderer Teil i, der gegen die Seite des Profils des Ausbauteils zum Anliegen kommt, in dieser Lage festgelegt wird. Dies erfolgt beispielsweise durch einen dur ch einen Längsschlitz k des Stempelteils hindurchgesteckten Eisendübel L, der, wie bei m dargestellt, hakenförmig nach oben gebogen sein kann. Statt dieses keilförmigen Dübels, der bei entsprechender Gestaltung zusammen mit dem Längsschlitz ein. Hochkeilen des Bügels bis zum Anschlag seines Teiles i an den Ausbauteil in sehr einfacher Weise ermöglicht, kann auch, wie in Abb. i beispielsweise dargestellt, eine nach Hochklappen des Bügels am Stempelteil angebrachte lösbare Klammer tt Verwendung finden.
  • ach Festlegen des Bügels in der beschriebenen Weise sind die Ausbauteile miteinander fest verbunden, und zwar kann diese Verbindung an Ort und Stelle wie auch vorher bereits über Tage hergestellt werden, denn ein unbeabsichtigtes Lösen derselben ist auch in. unbelastetem Zustande unmöglich.
  • Die Lösung der Verbindung erfolgt, wenig das Ausbaugestell geraubt werden soll, in denkbar einfacher Weise, indem der Eisendübel herausgezogen oder die Klammer oder andere Festlegevorrichtung gelöst wird, worauf der Bügel von einem sicheren Standpunkt aus heruntergeschlagen wird. Nunmehr genügt :ein verhältnismäßig schwacher Zug dies Raubhaspels mittels der vorher eingelegten Raubkette, um die Schiene oder den Ausbau-.,teilin von dem Sockel e seitwärts abzuziehen, -dem Erfolge, daß das gesamte Strecken-. Fell in sich zusammenklappt.

Claims (3)

  1. PATEN TAX SPRL-Cilr i. Das Wiedergewinnen des Ausbaues ermöglichende, unter Belastung lösbare Verbindung von Schuhen für eiserne Grubenausbauteile, bei welcher der Schuh mit einem Ansatzsockel versehen ist, der einen seitlichen Anschlag aufweist und eine durch diesen Anschlag begrenzte ebene Auflagerfiäche für den Ausbauteil bildet, sowie mit einer Befestigungsvorrichtung für den. Ausbauteil versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schuh ein den Ausbauteil umgreifender hochklappbarer und in der hochgeklappten Lage in Berührung mit dem Ausbauteil feststellbarer Bügel. derart angelenkt ist, daß der Bügel in heruntergeklappter Lage seitlich des Ansatzsockels zu liegen kommt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ausbauteil ein. Querschn#tt für einen keilförmigen Dübel oder einen Hakenförmigen Querkeil angeordnet ist. der den Bügel in hochgeklappter Lage halten kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausbauteil eine lösbare Klammer angeordnet ist, die den Bügel in der hochgeklappten Lage halten kann.
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