DE655461C - Aus gebuendelten Staeben bestehender Ausbaurahmen fuer den Grubenausbau - Google Patents
Aus gebuendelten Staeben bestehender Ausbaurahmen fuer den GrubenausbauInfo
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- DE655461C DE655461C DEM133083D DEM0133083D DE655461C DE 655461 C DE655461 C DE 655461C DE M133083 D DEM133083 D DE M133083D DE M0133083 D DEM0133083 D DE M0133083D DE 655461 C DE655461 C DE 655461C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/14—Lining predominantly with metal
- E21D11/18—Arch members ; Network made of arch members ; Ring elements; Polygon elements; Polygon elements inside arches
- E21D11/24—Knuckle joints or links between arch members
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Description
- Aus gebü - ndelten Stäben bestehender.Ausbaurahmen für den Grubenausbau Es ist bekannt, für den hölzernen Bogenausbau unter Tage die, h#ölzernen Stempel zu biegen, damit sie eine dauernde Bogenform ,erhalten und dem Druck des Gebirges besser standhalten, weil sie nicht einknicken können, ,ohne, zuvor- einer großen Widerstandsbelasti-nig ,durch Druck ausgesetzt gewesen zu sein. Man ist aber bei solchen Hölzern, auf die große Dicke angewiesen, weil sie sonst auch in der Bogenforni die eriorderliche Widerstandskraft nicht erreichen. Solche dicken Hölzer sind teuer und schwer zu biegen.
- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß man dünne: Hölzer miteinander bündelt, nachdem sie zuvor in die Bogenform übergeführt werden. S,olche Hölzer stützen sich bei der Belastung gegeneinander ab-, so. daß sie der Durchknickung einen ähnlichen großen Widerstand bieten wie dicke- Hölzer.
- Da man die dick-en.Hölzer an ihren Endenauskehlt, damit die bal,-,#ntenQuets#chb#ölzer zwischen dien Endeneingelagertwerden könnenhal dies auch bei den gebündelten dünn-an Hölzern zu geschehen. Um die Auskehlung (Schar) auch unter dem Gebirgsdruck fornifest zu machen, hat man die hölzernen Stempel an den Enden mit Schuhen versehen. Das ist auch bei der Erfindung der Fall, und zwar in erhöhtem Maße notwendig, weil die Auskelllung an den Stirnflächen der gebündelten Hölzer noch widerstandsunfähiger sein würde wie diejenige- dicker Ausbauhölzer.
- Es ist zwar bekannt, dünne Hölzer für den Grubanausbau miteinander zu bündeln, jedoch nur zum Zwecke der Verwendung als Stempel für Türstöcke in geradliniger Form und (ohne Zwis##lienlagerung von Quetschhölzern, also -ohne daß sie an den Enden ausgeschart sind. Es ist auch. bekannt, aus Hölzem Lehrbögen, für den Tunnelaushau herzustellen, die auch mit einbetomert werden, also dauernd stehenbleiben können, jedoch bestehen diese Lehrb.ögen aus geschiättenen Biohlen-, die keineswegs gebündelt, sondern zu einem Gitterwerk vereinigt sind. Es ist schließlich auch bekannt, dünne Eisenstäbe (Profileisen) dadurch zu einzelnen Bögen für den Grubenausbau zu vereinigen, daß sie im Abstand voneinander gehalten und an den Enden durch Gleitschuhe miteinander verbunden sind, wobei zwar ein Quetschholz zwischengelegt ist, jedoch eine Auskehlung zum Zwecke derAufiiahnie ein-es Rundliolzes nicht vorgesehen ist. Ein solcher Ausbau gehört aber zum eisernen Ausbau, der je nach. Lage der Marktverhältnisse erheblich teurer als der I-Io,17ausbau sein kann -und durchaus andere technische überlegungen erforderL In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei FiguDen dargestellt.
- Fig. i zeigt ein Ende eines gebogenen und bewährten, Stützstempels teils im *Schnitt; Fig.2 zeigt eine Vorderansicht hierzu nach Abnahme der Bewehrung.
- Der Grubenausbau wird aus hölzernen Stenipeln gebildet, die irn Beispiel aus drei Einzelhölzern f, fl, f? bestehen, welche zuvor in beliiebiger vorbekamiter Weise in dauernde Begenform übergeführt und alsdann gebündelt wurden. Die Bündelung kann durch umgelegte Sch-ellen g gesichert werden. Im übri-,en geschieht sie aber durch die Bewehrung an ihren Enden, die aus einer Schaleb mit aufgesetztem Kragenk besteht. Durcli diesen Kragen bildet die Bewehrung eine Muffe, in .die die Enden der H.ölzerffl./2 eingesteckt werden. Werden die, runden Quetschhölzer in bekannter Weise zwischen die einzelnen Ausbaustempel eingefügt, so, -,verden die Stempelenden in Querrichtung entlastet, so daß sie sich unter der zeiffießenden Quetschliolzfaser nicht auseinandergehen und auch. nicht zerfasiern können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCII: Aus gebündelten Stäben bestehender, in radialer Richtung unterteilter Ausbaura*hmen für den Grubenausbau, dadurch gekannz eichnet, daß die Rahmenteile aus in Biogenform übergeführtaa gebündelten Rundhölzem bestehen, die an ihrenEnden mit Schuhen versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEM133083D DE655461C (de) | Aus gebuendelten Staeben bestehender Ausbaurahmen fuer den Grubenausbau |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE655461C true DE655461C (de) | 1938-01-15 |
Family
ID=7332688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM133083D Expired DE655461C (de) | Aus gebuendelten Staeben bestehender Ausbaurahmen fuer den Grubenausbau |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE655461C (de) |
-
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- DE DEM133083D patent/DE655461C/de not_active Expired
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