DE655392C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung wollaehnlicher kuenstlicher Faeden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung wollaehnlicher kuenstlicher FaedenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung wollähnlicher künstlicher Fäden Man hat schonvorgeschlagen, wollähnliche künstliche Fäden zu erzeugen durch Einwirkung bewegter flüssiger Mittel auf das Fadengut, sei es im Fällbade selbst oder durch besondere 1?achbehandlung. Die auf diese Weise erzielte Wirkung ist aber nur verhältnismäßig gering, weil die Stärke der Kräuselung naturgemäß auch von der Stärke der Wirbelbildung abhängig ist, das in der Regel verwendete Wasser bzw. die verwendeten wäßrigen Lösungen aber eine verhältnismäßig große Trägheit besitzen und somit der Wirbelbildung einen erheblichen Widerstand entgegensetzen.
- Man hat beim sogenannten Trockenspinnverfahren auch schon versucht, das die Spinndüse und den aus ihr heraustretenden Flüssigkeitsstrahl umgebende, die Koagulation des letzteren (durch Lösungsmittelentziehung) bewirkende gasförmige Mittel in wirbelnde Bewegung zu versetzen, welche dieses auf den sich bildenden Faden übertragen sollte. Diese Behandlung des noch nicht fertig koagulierten Fadens konnte nicht zum Ziel führen, weil der aus der Spinndüse austretende Flüssigkeitsstrahl im Beginn des Koagulierens noch nicht genügend Festigkeit besitzt, um der Beanspruchung durch eine starke Wirbelbewegung gewachsen zu sein.
- Es wurde gefunden, daß man eine sehr gute und starke Kräuselwirkung erzielen kann, wenn man die künstlichen Fäden im bereits völlig koagulierten, aber noch plastischen Zustand der Einwirkung eines besonderen, im Anschluß an die Behandlung mit dem die Koagulierung bewirkenden Mittel vorgesehenen wirbelnden gasförmigen Mittels, in der Regel Luft, aussetzt. Auf diese Weise ist man in der Lage, das Mittel an der Stelle auf den Faden einwirken zu lassen, an der er sich in dem für die Kräuselung günstigsten Zustand befindet. Das leichtbewegliche und dementsprechend auch leicht in starke Wirbelung versetzte gasförmige Mittel bewirkt, daß der Faden in die Vorrichtung hineingezogen wird und zugleich bei größter Schonung der Faseroberfläche eine sehr starke, außerordentlich viele Windungen aufweisende Kräuselung erzeugt wird, die auch sehr beständig ist, da das gasförmige Mittel nicht wie das flüssige dazu neigt, den Faden nach Heraustreten aus der Wirbelzone wieder zu strecken, sondern unter Umständen sogar durch Verdunsten eines Teils der dem Faden anhaftenden Flüssigkeit eine Verfestigung der gebildeten Kräuselwindungen herbeizuführen vermag.
- Für die Weiterbewegung des Fadens kann an Stelle des wirbelnden gasförmigen Mittels auch ein anderes geeignetes Mittel Verwendung finden.
- Die Vorrichtung für die Durchführung des Verfahrens gestaltet sich sehr einfach. Beispielsweise Ausführungsformen sind in der Zeichnung dargestellt.
- In den Fig.i bis 3 bedeutet a ein zum Durchleiten des noch plastischen Fadens geeignetes Rohr aus Glas, Metall oder Gummi, welches an seinem oberen Ende zweckmäßig finit einer Ausweitung b versehen ist, die zur Aufnahme des ejektorartigen Einsatzes c dient und einen seitlichen Ansatz d zwecks Zuführung des gasförmigen Mittels besitzt. Durch entsprechende Anordnung des An-:atzes d kann die Zuleitung des gasförmigen Mittels, statt radial nach der Mitte des Gehäuses hin gerichtet zu sein wie in Fig. i und 3, auch tangential erfolgen wie in Fi-2, wodurch der entstehende Wirbelstrom einen mehr oder weniger stärker ausgeprägten Drehsinn erhält. Eine derartige Drallwirkung kann in dem Wirbelstrom auch durch Einbau eines schraubenartigen Führungsstückes e (Fig. 3) erzielt bzw. verstärkt werden, welches in dem an die Ausweitung b sich anschließenden Teil des Rohres ct angebracht ist.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zweckmäßig durch geeignete Gewindeverbindung der wesentlichen Teile leicht zerlegbar ausgeführt.
- Fig. d.- zeigt eine ohne weiteres verständliche Einschaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ca in eines der üblichen Verfahren zur Herstellung künstlicher Fäden. Der aus der Spinndüse g austretende Faden f wird über die Leitrolle h der Fadenkräuselvorrichtung a zugeführt, die er als gekräuselter Faden i verläßt, um entweder in bekannter Weise von einer Aufwickelvorrichtung aufgenommen oder in beliebiger Weise weiterverarbeitet zu werden.
- Ein besonderer Vorteil dieser Kräuselvorrichtung ist es, daß sie infolge ihrer eigenartigen und höchst einfachen Ausbildung sich sehr gut für die unmittelbare Erzeugung von kurzstapeligem Kunstfaserstoff (Stapelfaser) eignet, indem sie mit einer entsprechenden Schneidevorrichtung zu einer einheitlichen Anlage verbunden werden kann, wie dies durch Fig. 5 und 6 in beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt ist.
- In Fig. 5 und 6 sind die zur Führung des gekräuselten Fasergutes dienenden, in einem Kreise oder in einer Reihe angeordneten Rohre a unter Ausbildung eines schmalen, in der Zeichnung zur Verdeutlichung etwas übertrieben breit dargestellten Spaltes k unterbrochen; ein Schneidwerkzeug - in Fig. 5 ein rotierendes Messer i, in Fig. 6 ein hin und her bewegter Satz von Messern o. dgl. (4tt1, 4n" m3, 43t4 ... ) - zerlegt dann die unter dem Einfluß des durchgeblasenen gasförmigen Mittels in die unteren Rohransätze geführten Fäden in Stapel, deren Länge in bekannter Weise durch das Verhältnis der Geschwindigkeit der Fadenzuführung zur Zahl der Schnitte pro Zeiteinheit bestimmbar ist, Fig.7 endlich zeigt in Aufsicht ein dem in Fig.6 dargestellten ähnliches Schneidwerkzeug, bei welchem an Stelle der zu einem Satz verbundenen Messer nur eine einzige mit einer Reihe von Öffnungen o versehene Schneidplatte tt verwendet wird, welche beim Hinundhergehen durch die messerscharfen Kanten der Öffnungen o das Durchschneiden der Fäden bewirkt.
Claims (5)
- PATENTAXT SPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung wollähnlicher künstlicher Fäden durch mechanische Einwirkung eines bewegten 'Mittels auf das Fadengut, dadurch gekennzeichnet, daß die bereits völlig koagulierten, aber noch im plastischen Zustand befindlichen Fäden der Einwirkung eines besonderen, im Anschluß an die Behandlung mit dem die Koagulierung bewirkenden Mittel vorgesehenen wirbelnden gasförmigen Mittels ausgesetzt werden, dessen Strömung sie in die Vorrichtung hineinzieht und ihnen eine vielfach gewundene Form verleiht.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden noch während der Einwirkung des wirbelnden gasförmigen Mittels in Stapel geschnitten werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadengut nach der Einwirkung des wirbelnden gasförmigen Mittels und gegebenenfalls nach dem Zerschneiden in bestimmte Stapellänge der Einwirkung eines Härtebades ausgesetzt wird. .1.
- Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3, bestehend aus einem zum Durchleiten der in plastischem Zustand befindlichen Fäden dienenden Rohr (a) mit ejektorartig ausgebildeter Eintrittsöffnung (c) und seitlichem Ansatz (d) zum Zuleiten des gasförmigen Mittels.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4., gekennzeichnet durch den Einbau eines schraubenartigen Führungsstückes (e) zur Erzielung einer Drallwirkung in dem entstehenden Wirbelstrom des gasförmigen Mittels.
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