DE653135C - Fleischwolf mit mehreren Lochscheiben - Google Patents
Fleischwolf mit mehreren LochscheibenInfo
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- DE653135C DE653135C DEA78688D DEA0078688D DE653135C DE 653135 C DE653135 C DE 653135C DE A78688 D DEA78688 D DE A78688D DE A0078688 D DEA0078688 D DE A0078688D DE 653135 C DE653135 C DE 653135C
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- Germany
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- perforated disks
- knife
- hubs
- meat grinder
- perforated
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- Expired
Links
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- 241000282461 Canis lupus Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/30—Mincing machines with perforated discs and feeding worms
- B02C18/36—Knives or perforated discs
Landscapes
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- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
Fleischwölfe mit mehreren Lochscheiben und dazwischen angeordneten umlaufenden
Messerkörpern, die mit ihren Naben in den Lochscheiben drehbar gelagert sind, sind bekannt.
Bei diesen bekannten Wölfen besteht der Mangel, daß die Nabenansätze der umlaufenden
Messer zu kurz sind. Dies hat einen vorzeitigen Verschleiß nicht nur der Messerkörpernaben, sondern auch ihrer zugehörigen
Lagerflächen in den Lochscheiben zur Folge, wodurch die Messerklingen infolge von in der Schneckenachse auftretenden
axialen und senkrechten Stößen einseitig wirkende Drücke auf die Lochscheiben absetzen
und diese demzufolge ebenfalls vorzeitig ungleichmäßig verschleißen. Insbesondere bei
Fleischwölfen, deren Schnecke durch längeren Gebrauch in Achsrichtung geringes Spiel
erhalten hat, ist durch die Abnutzung der
ao Messernaben und ihrer Lagerstellen in erhöhtem Maße eine Bruchgefahr der Lochscheiben
gegeben.
Die Bruchgefahr durch Verschleiß der zu
kurzen Messernaben wird noch dadurch erhöht, daß die Messerkörperarme bei zu großem
Spiel gegen den Ansatz zum Sichern der Lochscheiben gegen Drehen anschlagen können.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fleischwolf der vorgenannten Art. Zweck der
Erfindung ist, die «erwähnten Mängel zu beseitigen und zu erreichen, daß auch bei
Wölfen, deren Schnecke durch normalen Verschleiß in Achsrichtung bereits geringes Spiel
erhalten hat, ein schädliches Beeinflussen der Lochscheiben durch die umlaufenden Messer
nicht eintreten kann.
Um dies zu erreichen, besteht das Kennzeichen der Erfindung darin, daß die Naben
der mit den äußeren Lochscheiben zusammenarbeitenden Messerkörper in ihrer Länge mindestens
der Stärke ihrer zugehörigen Lochscheiben entsprechen.
Durch diese Maßnahme wird den Messernaben eine so große Auflagefläche gegeben,
daß die zulässige Beanspruchung der Nabenlauffläche, also der sogenannte Lagerdruck,
pro Flächeneinheit das Normalmaß auch dann nicht überschreitet, wenn die Lochscheiben
durch normalen Verschleiß schwächer geworden sind. In diesem Falle wird der Betrieb
eines Wolfes infolge der verlängerten Messernaben nicht gestört, weil die verlängerte Nabe
des am freien Ende des Schneckenstumpfes angeordneten Messers die Lochscheibe glatt
durchdringen kann, während die verlängerte Nabe des anderen Messers die ihr vorgelagerte
Lochscheibe, den sog. Vorschneider, ebenfalls glatt durchdringen und in die ringförmige
Ausnehmung an der Schneckenstirnfläche eindringen kann.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι ist ein senkrechter Längsschnitt, während
Fig. 2 eine Endansicht der Fig. 1 mit fortgelassener
Anpreßmutter darstellt.
Der Fleischwolf besteht aus einem Gehäuse ι mit Schnecke 2. In dem Gehäuse 1
sind Lochscheiben 3, 4, 5 in axialer Richtung
verschiebbar angeordnet und durch einen Ansatz 6 am Gehäuse ι gegen Drehen gesichert.
Zwischen den Lochscheiben 3, 4, 5 befinden
sich mit der Schnecke 2 umlaufende Messer 7,8, deren Klingen doppelschneidig sind"
und an den Lochscheiben anliegen. Die Messer 7,8 sind auf einen abgeflachten Schnekkenstumpf
9 aufgeschoben und besitzen Naben ιo, 11, deren jede in ihrer Länge mindestens
der Stärke ihrer zugehörigen Lochscheiben entspricht. Die Nabe 10 ist in eine Bohrung
12 der Lochscheibe 3 und die Nabe 11 ist in
eine Bohrung 13 der Lochscheibe 5 so eingepaßt, daß sie sich ohne Spiel sauber und
zentrisch drehen kann. Die Lochscheiben und Messer werden während des Betriebes unter
Zwischenschalten eines Druckringes 14 durch eine auf dem Gehäuse 1 schraubbar angeordnete
Mutter 15 fest gegeneinandergepreßt, so daß sich Sehnen oder sonstiges zähes Material
nicht zwischen die Schneiden der Messerklingen und die Lochscheiben quetschen kann,
sondern ebenfalls einwandfrei zerkleinert wird. D urch den von der Mutter 15 ausgeübten
Preßdruck werden normalerweise die Messerklingen und die Lochscheiben abgenutzt. Die
abgenutzten Klingen können gegen neue leicht ausgewechselt werden. Dies ist der hohen
Kosten wegen bei den Lochscheiben nicht der Fall. Diese werden so lange benutzt, bis sie
infolge ihrer normalen Abnutzung so weit geschwächt sind, daß bei ihrem weiteren Gebrauch
mit Bruehgefahr zu rechnen .ist. Es ..!feuchtet ein, daß, wenn sämtliche Lochscheiben
etwa auf ihre halbe Stärke abgenutzt sind, die Naben 10, 11 der Messer 7, 8 über die
Lochscheiben hinausragen. Hierbei kann die Nabe 12 in eine ringförmige Ausnehmung 16
der Schneckenstirnfläche, eindringen. Trotzdem haben aber die Messer noch eine so gute
Führung in den Lochscheiben, daß ein Kanten oder Kippen der Messerkörper nicht eintreten
kann, wodurch zuverlässig vermieden wird, daß die Messerklingen einseitig auf die Lochscheiben einwirken und diese fräserartig
abnutzen können.
Claims (1)
- Patentanspruch:Fleischwolf mit mehreren Lochscheiben ■und dazwischen angeordneten umlaufenden Messerkörpern, die mit ihren Naben in den Lochscheiben drehbar sind/ dadurch gekennzeichnet, daß die Naben der mit den äußeren Lochscheiben zusammenarbeitenden Messerkörper in ihrer Länge mindestens der Stärke ihrer zugehörigen Lochscheiben entsprechen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA78688D DE653135C (de) | 1936-03-04 | 1936-03-04 | Fleischwolf mit mehreren Lochscheiben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA78688D DE653135C (de) | 1936-03-04 | 1936-03-04 | Fleischwolf mit mehreren Lochscheiben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE653135C true DE653135C (de) | 1937-11-15 |
Family
ID=6947493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA78688D Expired DE653135C (de) | 1936-03-04 | 1936-03-04 | Fleischwolf mit mehreren Lochscheiben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE653135C (de) |
-
1936
- 1936-03-04 DE DEA78688D patent/DE653135C/de not_active Expired
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