DE652138C - Einrichtung an Schreibmaschinen zum mehrfachen Benutzen von Kohleblaettern fuer das Beschriften von Papierbahnen - Google Patents

Einrichtung an Schreibmaschinen zum mehrfachen Benutzen von Kohleblaettern fuer das Beschriften von Papierbahnen

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DE652138C
DE652138C DEJ46266D DEJ0046266D DE652138C DE 652138 C DE652138 C DE 652138C DE J46266 D DEJ46266 D DE J46266D DE J0046266 D DEJ0046266 D DE J0046266D DE 652138 C DE652138 C DE 652138C
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    • C03B25/04Annealing glass products in a continuous way
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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Description

Es ist bekannt, auf Papierbahnen Schreibmaschinendurchschläge mit Hilfe von üblichen Kohleblättern zu erzielen. Für diesen Zweck. • ist es erforderlich, die Kohleblätter nach dem Beschriften eines Abschnittes (z. B. einer Seite) ' so weit zurückzuziehen, daß der nächstfolgende Abschnitt der Papierbahnen von den Kohleblättern beaufschlagt wird und der fertigbeschriebene Abschnitt frei von Kohleblättern ist, so daß er gegebenenfalls, abgetrennt werden kann. Einrichtungen, welche' diese Aufgaben lösen, sind an Schreibmaschinen schon bekanntgeworden; sie erfordern jedoch zum Teil eine ungewöhnliche und daher sehr teure Bauart der Maschine, zum Teil schwierig zu bedienende und verwickelte Hilfseinrichtungen;.
So ist es z. B. bekannt, alle Kohleblätter
an einem gemeinsamen Träger zu befestigen, der bei dem Beschriften der Bahnen gegen Federspannung zur Maschinenwalze hin über einen Hilfsrahmen gleitet, der am Maschinenschlitten befestigt ist. Die bekannte Einrichtung dieser Art bedingt aber eine ungewöhnlich gelagerte. Walze, die mittels einer beson-
25/ deren Taste aus ihrer Betriebsstellung herausgeschwenkt werden muß, und außerdem einen . annähernd waagerecht liegenden Hilfsrahmen, der infolgedessen weit' ausladet und auch be- ' sonderer Abstützungen bedarf. Die Bauart der Gesamtanofdnung wird hierdurch verwickelt und die Bedienung schwierig, zeitraubend und 'unübersichtlich.
Die Erfindung bedeutet in Hinsicht auf Einfachheit der Bauart und der Bedienung,-hiergegen einen wesentlichen Fortschritt. Auch bei der Anordnung nach der Erfindung sind die Kohleblätter an einem gemeinsamen Träger befestigt, der bei dem Beschriften der Bahnen gegen Federspannung zur Maschinenwalze hin über einen Hilfsrahmen gleitet, der am Maschinenschlitten befestigt ist. Erfindungsgemäß ist nun am Hilfsrahmen eine von Hand zu bedienende Preßvorrichtung vorgesehen, mit der die Papierbahnen und die Kohleblätter so aufeinandergepreßt werden können, daß sie auch gemeinsam mittels der üblichen Vorschubmittel der Maschine der Schreibwalze zugeführt werden, solange diese Vorschubmittel die Papierbahnen allein erfassen. Mit einer solchen Einrichtung kann die gewöhnliche Bauart der Maschine beibehalten werden; der Betrieb geht im wesentlichen wie folgt vor sich:
a) Die mit Kohleblättern beaufschlagten Papierbahnen werden gemeinsam der Walze einer Schreibmaschine zugeführt und von'ihr bewegt, wenn die Walze gedreht wird.
b) Nach dem Beschriften werden die Papierbahnen und Kohleblätter durch Rückwärtsdrehen der Walze so weit zurückgezogen,
daß gerade noch ihre Enden Von den 'Vorschubmittel]!, erfaßt bleiben. Infolge der Federspannung, unter der. die Kohleblätter, stehen, werden dieselben nun allein selbsttätig in ihre Ausgängsstellung zurückgeführt, wo sie zwischen den Papierschichten eineneue Lage einnehmen. ■
c) Nunmehr werden die bereits beschrifteten Abschnitte der Papierbahnen, die nun ίο frei von Kohleblättern sind, mittels der Vorschubmittel durch Drehen der Walze zunächst so weit vorgezogen, daß sie abgerissen werden können, um hierbei die zwischen den folgenden Papierabschnitten liegenden Kohleblätter mit vorzuziehen; auch, ehe sie von den Vorschubmitteln mit erfaßt sind, werden die Bahnen und die Kohleblätter mit Hilfe der am Hilfsrahmen vorgesehenen Preßvorrichtung aufeinandergepreßt.
Die Erfindung ist auch für andere Bauarten von Vervielfältigungsmaschinen, so z. B. Buchungsmaschinen, selbsttätige Registriermaschinen _u. dgl. m., verwendbar.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Di^aufsieht auf eine Schreibmaschine mit einer Zusätzeinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht der , Zusatzeinrichtung ohne Kohleblätter mit der Preßvorrichtung, Fig. 3 eine Seitenansicht der Schreibmaschine und der Zusatzeinrichtung nach Fig. i, welche die Kohleblätter während des Schreibens, und zwar mit den Papierbahnen 35. zusammenwirkend, zeigt,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Kohleblätter und Papierschichten und den Träger der Kohleblätter,
Fig. 5 ein Kohleblatt und den es tragenden Steg,
Fig. 6 ein Ende einer federndien Deckplatte, die dazu dient, die Kohleblätter in bestimmter Lage zu halten,
Fig. 7 den Tragbolzen, an dem die in Fig. 4 gezeigten Tragplatten befestigt sind,
Fig. 8 einen Schnitt durch die federbelastete Rolle mit dem Band, das auf die Rolle gewunden ist und die Kohleblätter trägt; dieser Schnitt folgt der Linie 8-8 der. Fig. 2, Fig. 9 einen Schnitt, nach der Linie 9-9 der Fig. 2 mit der Feder, welche die Rolle belastet, Fig. 10 eine Vorderansicht der Anordnung, welche die Lage der Kohleblätter und der Papierschichten zu Beginn des Beschriftens zeigt,
Fig. Ii eine Seitenansicht zu Fig. 10, Flg. 12 eine Vorderansicht, welche die Schichten am Ende des Beschriftens zeigt, Fig. 13 eine Seitenansicht zu Fig. 12, <io Fig. 14 eine Vorderansicht der Lage der Kohleblätter und Papierschichten, wenn sie
so weit zurückbewegt worden sind, daß die Kohleblätter nach dem Beschriften des Papiers freigegeben worden sind, so daß die Kohle-. blätter in ihre'Ausgangsstellung zurückkehren 65 ■ können,
• Fig. 15 eine Seitenansicht zu Fig. 14, ' .Fig. 16 beschriebene Formulare, die zum zweiten Male aus der Maschine herausgeführt sind, so daß. sie längs der Linie 47 abgerissen werden können, sowie die Kohleblätter in ihrer Lage zwischen den nächstfolgenden Formularen, wo sie vom Abreiß Vorgang nicht beeinflußt werden, aber für das Beschriften des nächstfolgenden Formularsatzes bereitliegen,
Fig. 17 eine Vorderansicht der Kohleblätter und Papierschichten bei dem Beginn des Schreibens,
Fig. 18 eine Seitenansicht der Fig. 17.
ι ist eine Schreibmaschine mit gewöhnlieber zylindrischer Walze 2, die mittels eines Handrades 3 durch ihre Welle 4 gedreht wird. Im übrigen ist die Bauart der Schreibmaschine die übliche,' wie z.B. das Farbbands, von dem die Type abfärbt. Die Typenhalter sind in den Zeichnungen der größeren Klarheit halber fortgelassen; sie üben ihre Druck- , wirkung an der bei 6 angedeuteten Stelle in üblicher Art aus. Mit der Walze 2 ist die Andrückrolle 7 verbunden. Am Schreibmas chinenrahmen ist der Stützrahmen für die Zusatzeinrichtung gemäß der Erfindung: befestigt. Dieser Stützrahmen kann an irgendeiner üblichen Schreibmaschine abnehmbar angebracht sein. ■
Der Rahmen umfaßt Seitenstege 9 und 10, deren untere Enden bei 11 zum Befestigen an dem Quersteg 12 der Schreibmaschine geschlitzt sind. .
Die oberen Enden der Seitenstege 9 und 10 sind durch einen Steg 13 miteinander verbunden, der an jedem Ende zum Führen einer Anzahl von Papierbahnen Führungsglieder 14 trägt. Von den Papierbahnen- sind vier, bezeichnet mit .1.5, 16, 17 und 18, in geschieh-•teter Lage gezeigt. Diese Schichten werden von einer Rolle oder won einem geschichteten Stoß 19 aus gespeist. Sie shad über den Steg i«3 nach abwärts geführt, und zwar über die Achse 20 mit den Rollen 21 ,und 22, auf denen die Bänder 23 und 24 aufgewickelt sind. Biese Achse wird von einer Feder 25 beeinflußt, die an einem Ende 26 innerhalb der Hülse 27 befestigt ist. Die Hülse 27 ist starr am Seitensteg 10 angeordnet. Die Feder 25 ist am anderen Ende, bei 28, innerhalb der Achse 20 befestigt, welche die Rollen 21 und 22 trägt. Auf den. freien Enden der Bänder 23 und 24 ist ein Quersteg 29 aufgehängt, der an jedem Ende mit seitlichen Schlitzen 32 versehene Bolzen 30 trägt, deren Köpfe mit 31 bezeichnet sind (s. Fig. 7).
An diesen Bolzen sind eine Gruppe von
Kohleblattträgern aus Pappstreifen 33 mit Augen 34 zum Aufreihen auf die Bolzen 30 befestigt. Die Kohleblätter 35 hängen von diesen Pappstreifen 33 frei herab.
Der Rahmen ist mit einem Quersteg 39 und ferner mit einem Kipprahmen 40 versehen, der einen Druckstempel 41 mit Handgriff 42 enthält. Dieser wird, wie später dargelegt, dazu benutzt, um Druck auf die Oberfläche der mit Kohleblättern durchschossenen Papierschichten auszuüben und durch Reibung die gemeinsame Bewegung dieser Schichten so lange herbeizuführen, bis die vereinigten Schichten von der Druckrolle 7 und ihrer Walze 2 erfaßt werden, die dann weiter die gemeinsame Zuführung der beiden Schichtengruppen besorgt.
Solange Kohleblätter und Papierbänder gemeinsam laufen, werden die Bänder 23 und 24 gegen den Widerstand der Feder 25 von den Druckwalzen 21 imd 22 abgewickelt.
Um eine Anzahl von Kohleblättern auf den Bolzen 30 zu halten, ist eine mit Schlitzen versehene Platte 30« vorgesehen, die in einen ■ der Schlitze 32 der Bolzen 30 eingelegt werden kann. Auf diese Weise werden die Pappstreifen 23i die einer nach dem andern auf dem Hauptträger 2.9 angeordnet sind, in nachgiebiger Lage dicht beieinandergehalten. Der Hauptträger seinerseits hängt an den Bändern 23 und 24.
Der Rahmen hat noch zwei einwärts gebogene Führungsplatten 43 und 44, die an ihren oberen Enden am Steg 13, an ihren unteren Enden am Steg 45 befestigt sind.
Die Betriebsweise
Gemäß den Fig. 10 und 11 bestehen die Papierschichten aus einer Anzahl übereinandergeschichteter Abschnitte, allgemein mit 46 bezeichnet, die in ihrer geschichteten Lage mit den Kohleblättern zwischen sich so gehalten werden · müssen, daß die Type der Schreibmaschine ohne andere Mittel Abdrücke auf allen Schichten hinterläßt. Diese Abschnitte sind durch quer laufende Durch-. lochungen 47 voneinander getrennt, die auch in den entsprechenden Blättern übereinanderliegen.
In der Stellung der Teile nach den Fig. 10 und 11 liegen die Kohleblätter so zwischen den Papierbahnen, daß die äußersten freien Enden der Kohleblätter nahe der Linie 48 liegen und die Maschine fertig zum Schreiben eingestellt ist.
Wenn nun die Maschine — Zeile um Zeile —· betätigt wird, rücken die vereinigten Kohle- und Papierblätter aufwärts in die punktiert angedeutete Lage 49 unterhalb der Rolle 50. Diese dient dazu, die Kohleblätter mit den Papierbahnen gegen den Widerstand der Feder 25 abwärts zu ziehen. Wenn der Vorgang beendet ist (s. Fig. 12 und 13), müssen die vereinigten Kohle- und Papierblätter, 6g ganz nach Belieben des Bedienenden, entweder die bei 48 oder bei 49 angedeutete Lage annehmen.
Da diese Kohleblätter wiederholt benutzt werden sollen, müssen sie von den Papierschichten entfernt werden, damit diese längs der gelochten Linie 47 abgerissen, die Kohleblätter in einen noch unbeschrifteten Satz von Abschnitten eingeführt und die Vorgänge wiederholt werden können.
Zu diesem Zweck werden die vereinigten Papier- und Kohleblätter mittels der Walze 2 durch Drehen des Handrades 3 bewegt und in entgegengesetzter Richtung zurückgeführt, bis die vereinigten Schichten die Lage nach der R0 Fig. 14 einnehmen. Wenn die Kohleblätter die Druckrolle 7 passiert haben, kann die Feder 25 dieselben zwischen den Papierblättern aufwärts ziehen und in der höchsten Stellung halten, bis die Kohle- und Papierblätter 8g mittels, der Preßvorrichtung aufeinandergepreßt werden, um sie durch Reibung gegen den Widerstand der Feder 25 wieder vorwärts zu führen; jedoch A\drd diese Einrichtung 41 nicht eher angewandt, als bis die Blätter, die go bereits durch die Maschine beschriftet worden sind, ihrerseits ganz aus den Kohleblättern herausgetreten sind, so daß sie gegebenenfalls längs der Linie 47 abgerissen werden können.
Nunmehr wird lie Preßvorrichtung 41 betätigt (vgl. hierzu die Fig. 17 und 18), damit die Kohleblätter gemeinsam mit den Papierbahnen für den nächsten Satz von Abschnitten laufen, wenn die Kohleblätter zwischen den neuen Abschnitten liegen, und zwar so lange, bis die Kohleblätter, deren Enden in den Fig. 17 und 18 bei 52 angedeutet sind, zwischen Druckrolle 7 und Walze 2 gelangt sind, die nun den weiteren Vorschub der Bahnen 10g und Kohleblätter in die aus den Fig. 10 und 11 ersichtliche Schreiblage in üblicher Weise allein übernehmen.
Hierdurch können die gleichen Kohleblätter für eine Anzahl verschiedener Sätze no von Abschnitten durch Rückwärts- und Vorwärtslaufen benutzt werden, und die beschrif-.teten. Abschnitte können abgerissen werden, ohne die Kohleblätter zu verletzen.
Wenn fünf, sechs oder noch, mehr Durch- 1x5 schlage gewünscht werden, ist eine stärkere Spannung der Feder erforderlich als für nur drei oder vier Durchschläge. Die Federspannung kann daher in bekannter Weise geregelt werden, um die den Rückgang auslösende Spannung gemäß der Anzahl der Durchschläge zu ändern, z. B. durch An-
spannen der einzelnen Windungen der Feder oder anderswie.
Natürlich ist die Feder in erster Linie dazu bestimmt, die Kohleblätter an Ort und Stelle zu halten, während die Abschnitte zwischen den Kohleblättern hindurch die Walze passieren. Dies erspart die Notwendigkeit, die Feder so stark zu bemessen, daß sie die Kohleblätter zwischen den Papierblättern ίο zurückziehen kann..

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Einrichtung an Schreibmaschinen zum beliebig häufigen Benutzen von üblichen Kohleblättern für das Beschriften von Papierbahnen, bei der alle Kohleblätter an einem gemeinsamen Träger befestigt sind, der bei dem Beschriften der Bahnen gegen Federspannung zur Maschinenwalze hin über einen am Maschinenschlitten befestigten Hilfsrahmen gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hilfsrahmen (9) eine von Hand zu bedienende Preßvorrichtung (40, 41) vorgesehen ist, mit der die Papierbahnen und Kohleblätter so aufeinandergepreßt werden können, daß sie auch gemeinsam mittels der üblichen Vorschubmittel der Maschine der Papierwalze zugeführt werden, solange die Vorschubmittel die Papier- 3c bahnen allein erfassen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger der Kohleblätter als einfache Leiste (29) ausgeführt und an Tragbändern (23, 24) aufgehängt ist, die gegen Federwiderstand (25) von zwei an dem Hilfsrahmen (9) gelagerten Rollen (21, 22) ablaufen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (29) an beiden Enden über die Papierbänder vorsteht und dort je einen mit Kerben (32) versehenen Stift (30) trägt, auf die mit entsprechenden Löchern (34) an beiden Enden versehene Pappstreifen (33), an denen die Kohleblätter hängen, und als Abschluß eine federnde," mit Schlitzen versehene Platte (3O12), die mit ihren Schlitzen in die Kerben (32) der Stifte (30) eingreift, aufgereiht sind.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEJ46266D 1932-01-29 1933-01-15 Einrichtung an Schreibmaschinen zum mehrfachen Benutzen von Kohleblaettern fuer das Beschriften von Papierbahnen Expired DE652138C (de)

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GB (1) GB384856A (de)

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