DE651635C - Vergaser - Google Patents

Vergaser

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DE651635C
DE651635C DEB153303D DEB0153303D DE651635C DE 651635 C DE651635 C DE 651635C DE B153303 D DEB153303 D DE B153303D DE B0153303 D DEB0153303 D DE B0153303D DE 651635 C DE651635 C DE 651635C
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DEB153303D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M69/00Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/43Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
    • F02M2700/4397Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air or fuel are admitted in the mixture conduit by means other than vacuum or an acceleration pump

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

  • Vergaser Die Erfindung betrifft Vergaser für Brennkraftmaschinen 2' mit Auflader, insbesondere für Flugzeugmotore. Der Auflader besteht üblicherweise aus einem Schaufelrad, dem die angesatigte Luft an der Nabe des Schaufelrades zugeführt wird. Urn eine gleichmäßige Verteilung der ang-esaugten Luftmenge auf die einzelnen Zylinder zu erreichen, sind diese durch Rohre jeder für sich an den Kompressionsraum des Aufladers angeschlossen. Wenn durch den unmittelbaren Anschluß jedes Zy- linders an den Kompressionsraum auch eine gleichmäßige Verteilung des angesaugten Ge-23 ZD inisches erzielt wird, so hat sich jedoch gezeigt, daß einzelnen Zylindern ein zu reiches, anderen Zylindern dagegen ein zu armes Geinisch zugeführt wird, so daß es bisher nicht möglich ist, eine gleichmäßige Ausnutzung aller Zylinder zu erreichen. Die ungleichmäßige Gemischdichte tritt in besonderem Maße bei niedrigen Temperaturen auf, wie sie stets bei großen Flughäfen vorlzomm#n. Die Ursachen der ungleichmäßigen Gemischbildung sind folgende: Bei den bisher üblichen Anordnungen werden die Brennstoffdüsen im Ansatigrohr kurz vor dem Auflader angeordnet, dem die Luft durch das Ansaugrohr zugeführt wird, das aus Platzgründen gewöhnlich in einem rechten Winkel zur Achse des Aufladers geführt ist. Das Ansaugrohr besitzt also vor dem Gebläse einen Krümmer, der eine Umlenkung des Luftstromes um,go' zur Folge hat. Durch die Fliehkraftwirkung beim Durchströmen der Krümmung werden nun die schweren Brennstoffteilchen nach außen gelenkt. Sie treffen dann in großer Zahl auf die jeweils oben befindlichen Segmente des Gebläserades und werden nach einem Bruchteil einer Umdrehung den in der Nähe liegenden, zu den Zylindern führenden Ansaugrohren zugeführt. Folglich erhalten die mit diesen Rohren verbundenen Zylinder ein wesentlich reicheres Gemisch als die, deren Ansaugrohre an anderen Stellen des Umfanges des Aufladers liegen.
  • Ein in Richtung der Achse des Gebläses verlaufendes Ansaugrohr, bei dem dieser Nachteil nicht auftreten würde, ist, wie erwähnt, aus Platzgründen nicht unterzubringen. Aber auch bei einer solchen Form des Ansaugrohres tritt eine ungleichnläßige Gemischbildung auf, weil das Gemisch beim Eintritt in das Schaufelrad seine Richtung um go' ändern muß und dabei mehr oder weniger stoßartig auf die Nabe de# Schaufelrades auftrifft, so daß sich die schweren Flüssigkeitsteilchen ausscheiden. Auch das gibt wiederum Anlaß zu einer ungleichmäßigen Gemischdichte. Diese Erscheinung tritt. ,ganz besonders stark bei kaltem Wetter auf, bei dem die Gasbildung sowieso gering ist.
  • Eine gleichmäßige Gernischdichte läßt sich erzielen, wenn der Brennstoff, wie es für Gemischbildner üblich ist, durch Kanäle längs den Schaufeln des Schaufelrades, die in der Radnabe beginnen, der bereits komprimierten Ansaugeltift zugeführt wird. Diese Art der Zuführung schließt zwar die vorgenannten Fehlerqu.ellen aus, sie hat aber den Nachteil, daß die Menge des Brennstoffes nicht mehr von der Geschwindigkeit, d. h. der Menge der angesaugten Luft, abhängig ist, sondern von der Drehzahl des Schaufelrades. Damit ist aber der Nachteil verbunden, daß eine einfache Regelung der Brennstoffmenge in Ab- hängigkeit von der Luftgeschwindigkeit nicht mehr möglich ist, sondern verhältnismäßig umständliche Anordnungen für die Regelung des Brennstoffes vorgesehen werden müssen.
  • Die Erfindung erreicht eine gleichmäßige Gemischbildung für alle Zylinder unter Vermeidung der vorgenannten Übelstände, wobei die Brennstofförderung in Abhängigkeit von der angesaugten Luftmenge erfolgt. Zu diesem Zweck werden die kurz vor dem Eintrittsquerschnitt des Aufladers angeordneten Brennstoffdüsen gleichmäßig auf den Eintrittsquerschnitt aufgeteilt und ferner die Luft an der Übergangsstelle des rechtwinklig zur Gebläseaclise verlaufenden Ansaugrohres durch einen Schauf elkranz mit abnehmendem Durchtrittsquerschnitt derart geführt, daß der Luft beim Ansaugen eine schraubenförmige Bewegung erteilt wird. Der Brennstoff wird dann gleichmäßig in die schraubenförmig bewegte Luft eingespritzt, die dann schraubenförmig, also in Anpassung an den Luftweg im Schaufelrad, in das Rad stoßfrei eintritt. Dadurch werden die Ursachen für eine ungleichmäßige Gemischzuführung zu den einzelnen Zylindern ausgeschlossen.
  • Bemerkt wird, daß es für Vergaser bereits bekannt ist, der Luft vor den Düsen eine wirbelför'mige Bewegung zu geben. Das geschah, um eine gute Gemischbildung, d. h. eine gute Dürchwirbelung des Brennstoffes, zu erreichen. Bei diesen bekannten Vergasern lag aber nicht die Aufgabe vor, einer größeren Anzahl von Zylindern, die jeder für sich an den Kompressionsraum eines Aufladers angeschlossen waren, ein gleichmäßiges Gemisch zuzuführen. Die bekannten Einrichtungen für die Wirbelung der Luft wurden vielmehr stets nur dann gebraucht, wenn Auflader nicht verwendet wurden. Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Abb. i ist ein Schnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung; .'Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-:2 der Abb. i; Abb. 3 ist eine Seitenansicht, welche gewisse Einzelheiten der Abb. i zeigt; Abb. 4 ist eine vergrößerte Einzelansicht des Brennstoffventils in seiner Anlaß- oder Primärlage.
  • Auf den Zeichnungen bezeichnet die Bezugsnummer i einen Brennstoffbehälter, in welchem der Brennstoff für gewöhnlich auf d#r Mit 2 bezeichneten. Höhe gehalten *wird, die immer etwas über der Höhe der noch zu beschreibenden Brennstoffanstrittsöffnungen liegt. Der Brennstoff wird aus dem Behälter i durch eine geeignete, mit einer kalibrierten Öffnung 3a versehenen Leitung 3 abgezogen, die das die Hauptbrennstöffzufuhr regelnde Mittel darstellt; der Brennstoff wird in den Brennstoffraum 4 und in den rohrförmigen Teil 5 eingeführt, der zentral auf der Nabe 6 angebracht ist, die mit dem Vergasergehäuse 7 aus einem Stück hergestellt ist.
  • Das Gehäuse 7 ist mit einer geeigneten Aussparung zur Aufnahme des Teiles 8 versehen; der Teilg bildet eine zentrale Verlängerung des # Aufladergehäuses g. Eine Reihe von Leitungen io führen vom Ge- häuse 9 zu den verschiedenen Brennstoffeintrittsstellen des Motors.
  • Die Luftzufuhr erfolgt durch senkrecht zur Achse des Aufladers liegendes Rohr ii, das in einen schneckenförtnigen Raum 12 endigt. In der Mitte dieses Raumes ist eine Vorrichtung angeordnet, um der angesangten Luft eine heftige wirbelnde Bewegung zu erteilen. Diese Einrichtuno ' , enthält eine Mehrheit von sich verengenden Kanälen, die sich ringsherum über den ganzen Umfang der Schulter 14 am Teil 8 verteilen. Diese Kanäle werden durch in gleichen Abständen über den Umfang angeordnete Flügel oder Schaufeln 15 gebildet; jeder Flügel ist so befestigt, daß seine Außenfläche annähernd tangential zu dem Kreis ist, der durch die abgerundete Kante des noch zu beschreibenden Gliedes 16 gebildet wird.
  • Auf diese Weise ist eine Vorrichtung geschaffen, die einen Wirbel erzeugt und die eintretende Luft in eine Reihe von Luftströnien aufteilt, von denen jeder an Geschwindig keit zunimmt, während er durch die sich veren-enden, durch die Flügel 15 gebildeten Gainge strömt. Die Luftströlne vereinigen sich nach dieser Beschleunigung wieder; bei ihrer Vereinigung bilden sie einen sich schnell drehenden Luftkörper, der gleichzeitig sich in die Achse des Gehäuses 8 vorwärts bewegt. Die Drehung dient dazu, den Stoß abzuschwächen, der entsteht, wenn die Luft ohne Drehbewegung auf die quer angeordnete Fläche des Gebläses auftreffen wird.
  • Aus dem Vorhergehenden ist ersichtlich, daß die Luftladung, die mit der Brennstoffladung zu vereinigen ist, bei dem Aufladen eine bedeutende Drehgeschwindigkeit besitzt. Hierdurch wird gleichzeitig auch der eintre-221 tenden Brennstoffladung eine hohe Geschwindigkeit erteilt, außerdem die gleichmäßige Aufteilung des Brennstoffes sichergestellt in Verbindung mit der nachfolgend beschriebenen Brennstoffzuführung.
  • Das rohrförmige Gehäuse 5 bildet den Aufliahineraum für die vom Behälter i durch die Leitung 3 abgezogene Brennstoffladung; ihr Eintrittspuil'i#l-t in das Gehäuse 5 ist mit :26 (Abb. i) bezeichnet. Um eine gleichmäßige Verteilung der flüssigen Bremistoffladung sicherzustellen, bevor diese Ladung mit der angesaugten Luft zur Mischung kommt, sind an dem Gehäuse 5 eine Reihe von' nach außen gerichteten Düsen 27 angebracht in einer Höhe, die, wie oben erwähnt, etwas niedriger ist als der Stand 2 im Behälter i. Durch diese stoffladung Düsen in oder eine Kanäle Reihe 27 von wird Strahlen die Brenn- zerlegt und auf divergierenden Wegen in die Luftsäule hitleingeschlendert.
  • Zur Regelung der dem Apparat zugeführten Luftmenge dient das Ventil 16, das die Form eines an beiden Enden offenen, zylindrischen Rohres hat. Die Wandung des Rohres ist nach innen zu an jedem Ende abgerundet, um das Einleiten von Luft zu unterstützen. In der Abb. i befindet sich das Ventil in der Offenstellung; die Schluß- und eine Zwischenstellung sind punktiert angedeutet.
  • In eine Außennut 31 des Ventils 16 greift durch eine bogenförmige, in der Wand des Teiles8 gebildete Spalte33, #eüi Zapfen32 (Abb. i und 3), der am oberen Ende 34 eines Schwingarmes 35 angebracht ist. Wird der Arm 35 durch eine Bewegung der Stange 35" geschwenkt, so erfolgt eine entsprechende Längsbewegung des Ventils 16.
  • Das Gebläse besteht aus einem Treibglied 3o, auf dem mehrere Schaufeln 3oa angebracht sind; das Treibglied 30 ist auf einer Welle 32 befestigt, auf deren äußerem Ende für den Antrieb der Welle ein Zahnrad 35 angebracht ist.
  • In dem Treibglied 30 und in d6r Welle 5 -2 sind mehrere radiale Kanäle 54 angebracht, die mit einem in der Welle 52 gelegenen Raum 55 in Verbindung stehen. In diesem Raum ragt ein Rohr 23, das im Durchmesser etwas kleiner ist als der lichte Durchmesser des Einsatzstückes 56, das den Raum 55 nach außen hin abschließt. Das Rohr 23 dient zur Zuführung von Brennstoff und steht mit dem Behälter 5 und einer in dem Behälter 5 angeordneten rohrförmigen Brennstoffleitung 2 1 in Verbindung. In der rohrförmigen Leitung 21 mitzt eine Nadel 2o, deren Spitze zur Regelung der Größe der Öffnung 2:2 am vorderen Ende des Rohres 21 bestimmt ist. Das Rohr 21 besitzt seitliche Öffnungen 24 (Abb. i), die mit dem Brennstoffbehälter 5 in Verbindung stehen.
  • Die Brennstoffladung, soweit sie nicht durch die Auflaßöffnungen 27 in die Luftsäule eingesprizt wird, wird mit Luft vermischt auf die Schaufeln 3oa geschleudert, zerteilt und mit der anderen hindurchgehenden Ladung vermischt. Die gleichmäßige Verteilung wird ferner durch die Anordnung eines Ringraumes 6o unterstützt, der das Gehäuse 9 umgibt. Dieser Raum 6o dient als Sammelkammer für die gemischte Ladung und schafft einen Raum, in dem eine vollkommene-Vermischung der Ladung erzeugt werden kann, bevor diese durch entsprechende Auslässe io den -Verbrennungsräumen der verschiedenen Zvlinder zugeführt wird.
  • Die üblichen mehrstufigen druckreduzierenden Räume zur Verminderung der Druckverluste sind bei 72 dargestellt.
  • Das Nadelventil -2o, 21 wird für gewöhnlich durch eine Feder in geöffneter Stellung gehalten. Es wird in Abhängigkeit von der Stellung des Ventils 16 geschlossen, sobald dieses eine gewisse Drosselstellting überschreitet.
  • Durch das Ansaugrohr i i hindurch, in der Ebene des Schwinghebels 35, geht ein Zapfen 36 mit einem Kopf 37, welcher in Eingriff mit einer verstellbaren Kopfschraube 38 am unteren Ende eines abgefederten Schwinghebels liegt zwischen zwei Bunden 40 und 41 auf der äußeren Verlängerung des NadelventilS 20.
  • Wie die Abb. i zeigt, wird die Bewegung des Schwinghebels 35 auf die Nadel 2o durch die Stange 36 übertragdri, sobald der Hebel 35 durch die Stange 3 5a über einen gewissen Betrag hinaus nach rechts bewegt wird.
  • Uni das Gemisch beim Anlassen anreichern zu können, ist ein Schwinghebel 42 durch geeignete Mittel 43 und 44 am Gehäuseteil 6 angelenkt, der in einem Teil 45 zwischen die Bunde 46 und 47 auf der Verlängerung der Nadel 21 greift. Am Hebel 42 greift eine Stange 48 an, die zu einem von Hand einstellbaren Glied führt, das -betätigt wird, wenn der Apparat in Gang gesetzt werden soll.
  • Durch eine Bewegung def Stange 48 kann ein Öffnen der Nadel 21 bewirkt werden, auch wenn beim Anlassen durch die Stange 35a die Drosselklappe 16 verschlossen wird, um ein starkes Ansaugen im Raume 55 zu erzeugen. Um die axiale Verschiebung des Nadelventils 2o durch Betätigung des Regulierungshebels 48 zu ermöglichen, obgleich der starre Anschlag 37 eine entsprechende Bewegung des Zapfens 36 und des Drosselhebels 35 verhindert, ist der obere Teil des Schwingarmes 39 federnd ausgebildet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vergaser für Brennkraftmaschinen mit Auflader, insbesondere für Flugzeugmotore, bei dem die angesaugte Luft bzw. das Gemisch dem Auflader durch ein winklig zur A ' chse des Auflagers geführtes Ansaugrohr und durch einzelne an den Kompressionsraum des Aufladers angeschlossene Rohre den einzelnen Zylindern zugeführt wird und die Regelung des Brennstoffes in Abhängigkeit von der Luftgeschwindigkeit erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführung des Brennstoffes in die Luft durch mehrere dicht vor dem Auflader (30a) angeordnete, gleichmäßig auf den Eintrittsquerschnitt des Aufladers aufgeteilte Brennstoffdüsen (:27)'erfolgt und der Luft vor den Austrittsöffnungen der Düsen (:27) eine schraubenförmige Bewegung durch einen Schaufelkranz erteilt wird.
  2. 2. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen der Düse (2-7) auf einem Kegelmantel so angeordnet sind, daß der austretende Brennstoffstrahl auf die Eintrittsöffnungen des Aufladers (3oa) hin gerichtet ist. 3. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Auflader (30a) und Ansaugrohr (ii) ein in der Achse des Aufladers verlaufendes Rohrstück (8) und in diesem ein als Gemischdrossel dienender rohrförmiger Schieber (16) angeordnet sind. 4. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nabe (3o) des Aufladers (3oa) gleichmäßig verteilte Bohrungen (54) angebracht sind, durch die bei fast geschlossener Drossel (16) der Brennstoff gleichmäßig verteilt wird, wobei die Brennstoffzuführung zu den Bohrungen in der Nabe des Aufladers durch ein in Abhängigkeit von der Drosselstel-, lung betätigtes Nadelventil (2o, 21) gesteuert wird. 5. Vergaser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,' daß die Nadel (2o) des Brennstoffventils (:2o,:2i) zusätzlich durch einen von Aand bedienten Hebel (48) verstellt werden kann, der das Düsenrohr (21) gegen die Nadel verschiebt, um eine Anreicherung des Gemisches beim Anlassen zu ermöglichen.
DEB153303D 1930-12-04 1931-12-01 Vergaser Expired DE651635C (de)

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DE (1) DE651635C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014789B (de) * 1954-05-11 1957-08-29 Franz Magyar Dr Vorrichtung zur Foerderung und Zerstaeubung von Fluessigkeiten, insbesondere von fluessigen Brennstoffen
US6652876B2 (en) 2000-01-28 2003-11-25 Beiersdorf Ag Active substance patch, kind to the skin, for transdermal administration of nonsteroidal antirheumatics

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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