DE651256C - Mit Druckgeblaese u. dgl. betriebene Schiffskesselanlage, insbesondere mit OElfeuerung - Google Patents

Mit Druckgeblaese u. dgl. betriebene Schiffskesselanlage, insbesondere mit OElfeuerung

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DE651256C
DE651256C DES116519D DES0116519D DE651256C DE 651256 C DE651256 C DE 651256C DE S116519 D DES116519 D DE S116519D DE S0116519 D DES0116519 D DE S0116519D DE 651256 C DE651256 C DE 651256C
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boiler room
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/02Combustion apparatus using liquid fuel
    • F23C2700/023Combustion apparatus using liquid fuel without pre-vaporising means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Mit Druckgebläse u. dgl. betriebene Schiffskesselanlage, insbesondere mit Ölfeuerung Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Druckgebläse u. dgl. betriebene Schiffskesselanlage, insbesondere mit Ölfeuerung.
  • Bei bekannten Schiffskesselanlagen dieser Art stehen die Heizräume in offener Verbindung mit dem Druckgebläse, so daß die in dem Heizraum befindlichen Bedienungsleute den Betriebsdruck der Anlage auszuhalten haben. Eine derartige Betriebsweise ist für die Bedienungsleute erträglich, solange es sich um verhältnismäßig geringe Drücke handelt; sie muß aber zu Gesundheitsschädigungen und Ermüdungserscheinungen der Heizer führen, wenn die Drücke erheblich steigen.
  • Es sind auch Kesselanlagen mit einem Umschlußgehäuse bekannt. Das Umschlußgehäuse dient dazu, die Verbrennungsluft so zu führen, daß sie durch die Feuerungsgase vorgewärmt wird. Es ist auch bekannt, das Umschlußgehäuse an eine Druckluftquelle anzuschließen; diese hat aber nur die Aufgabe, die Verbrennungsluft mit Sicherheit durch das Umschlußgehäuse hindurch zu fördern, damit das gewünschte Ziel der Vorwärmung der Luft erreicht wird: Nach der Erfindung ist die Kesselanlage der eingangs genannten Art in einem Umschlußgehäuse untergebracht, das mit dem Druckgebläse unmittelbar und mit dem Heizraum absperrbar in Verbindung steht.
  • Dadurch ist es möglich, die Bedienungsmannschaft im Heizraum in Luft unter gewöhnlichen Druckverhältnissen arbeiten zu lassen, während das Gebläse die Verbrennungsluft mit wesentlich höherem Druck fördert. -Andererseits kann eine Durchlüftung des Heizraumes durch Druckluft erfolgen. Eine weitere Annehmlichkeit besteht darin, daß der zwischen der Feuerungsanlage und dem Gehäuse gebildete Luftraum gleichsam wärmedämmend wirkt, so daß die Temperatur des Heizraumes sich von den üblichen Temperaturen kaum unterscheidet.
  • Auch im Falle von Gasangriffen ist die Anlage gemäß der Erfindung durchaus brauchbar; es ist dann nur notwendig, die mit der Außenluft in Verbindung stehenden Öffnungen mit Hilfe von Verschlußgliedern o. dgl. abzuschließen. Der Kesselbetrieb geht ungestört weiter. Die Heizer arbeiten dann für die Zeit des Gasangriffes .in einem gegen das Eindringen von Gasen dicht abgeschlossenen Raum. Gegebenenfalls kann für diese Zeit durch besonders aufgestellte Sauerstoffflaschen o. dgl. für frische Sauerstoffzufuhr gesorgt werden. Falls bei Kampfhandlungen oder durch Geschoßeinschläge Risse in der äußeren Wand des Umschlußgehäuses auftreten, so entsteht dadurch keine Gefahr. Ein Teil der in dem Gehäuse befindlichen kalten Luft tritt dann nur in den Heizraum über, ,in dem ein geringerer Druck herrscht, und strömt ab.
  • Der-Erfindungsgegenstand bietet ferner die Möglichkeit, mit geschlossenem Heizraum zu fahren. Zu diesem Zweck sind im oberen Teil des Heizraumes durch Klappen absperrbare Öffnungen nach der Außenluft vorgesehen.
  • Ferner sind erfindungsgemäß am unteren und oberen Teil des Umschlußgehäuses durch Klappen absperrbare Öffnungen nach dem Heizraum vorgesehen. Diese Einstellmittel ermöglichen im übrigen die Einstellung der verschiedensten Zwischenstufen. Ist der Betrieb beispielsweise so eingestellt, daß mit geschlossenem Heizraum gefahren wird, so da$ die Bedienungsmannschaft dem Einfluß des Druckes ausgesetzt ist, mit dem die Verbrennungsluft eingeführt wird, so erweist sich auch in diesem Falle die Bauart gemäß der Erfindung als genügend sicher gegenüber etwaigen Vorkommnissen während eines Gefechtes. Angenommen, es wird während eines solchen Betriebes die äußere und innere Wandung des Gehäuses beschädigt, so tritt die den Heizraum anfüllende Druckluft von außen in das Innere des Gehäuses ein, weil der Druck innerhalb des Gehäuses geringer ist als außen. Eine Gefährdung der Bedienungsmannschaft durch Rauch- und Verbrennungsgase ist dadurch vermieden.
  • Damit bei Schiffskesselanlagen mit Ölfeuerung eine Überwachung bzw. Auswechslung der für die Feuerungsanlage benutzten Brenner in allen Betriebsstufen durchführbar ist, sind die Brenner herausnehmbar angeordnet. Des weiteren ist im Brennergehäuse eine selbsttätige Verschlußeinrichtung vorgesehen, die wirksam wird, sobald der Brenner herausgezogen ist. Verschlüsse, die selbsttätig bei Entfernung der Brenner wirksam Werden, sind an sich bekannt. Für den Erfindungsgegenstand sind derartige Anordnungen aber wesentlich, weil durch die verschiedenartigen Druckverhältnisse'innerhalb des Heizraumes Sicherungsvorkehrungen geboten erscheinen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Abb. z eine Schiffskesselanlage in einer Schnittansicht und Abb. 2 ein Brennergehäuse in vergrößertem Maßstab.
  • Der Röhrenkessel a setzt sich aus der Brennkammer b mit den im Zwangumlauf wasserführenden Rohren c, d und e sowie den Brennern f und einem Gehäuse g zusammen. Das Gehäuse g steht über einen Ringkanal hl und einen Kanal h mit einem Gebläse i in Verbindung.
  • Es sei zunächst angenommen, daß die Einstellklappen r, t, s in der Abschlußstellung, die an 'der Decke des Heizraumes n, angedeuteten Abschlußklappen p dagegen etwas zur Lüftung in der Offenstellung sind. Dann strömt die Luft in Richtung des Pfeiles j in das Gehäuse g ein und tritt bei k in der Nähe des Brenners, beispielsweise eines Ölbrenners, über. Die Verbrennungsgase strömen dann tim die Wasserrohre in Richtung des Pfeiles na ab: . Der die Feuerungsanlage a umgebende Heizraum n steht mit der Außenluft durch den Schornsteinmantel o in Verbindung. Die Lüftung des Heizraumes wird je nach Erfcirdernis durch geringes Öffnen der Klappe r erreicht. Es entsteht aber kein Druck im Heizraun-1" weil diese geringe Zuluftmenge durch die Klappe p abzieht. Bei einem solchen Betriebe arbeitet die Bedienungsmannschaft unter gewöhnlichen Druckbedingungen.
  • Soll ein Brenner ausgewechselt tverden, so muß verhindert werden, daß die in der Brennkammer unter erhöhtem Druck vorhandenen Feuergase in den unter einem wesentlich geringeren Druck stehenden Heizraum als Flamme herausschlagen. Das ist erreicht durch die in der Abb. 2 dargestellte selbsttätige Verschlußeinrichtung. Diese besteht aus einer Schwenkklappe q, die sich bei eingeschobenem Brenner über diesen legt, wie die Abb. z erkennen läßt, und durch ihr Eigengewicht und die Einwirkung des in dem Gehäuse herrschenden Druckes beim Herausziehen des Brenners in die Abschlußstellung bewegt. Letzteres erfolgt so schnell, daß die Gefahr des Austrittes von Feuergasen in den Heizraum völlig vermieden ist.
  • Wird die innere Wand des Umschlußgehäuses oder der Rauchfang durchschlagen, dann ist die Klappe r ganz zu öffnen, so daß der Luftdruck im Heizraum n entsprechend höher wird als der im Kesselinnern. Durch die Risse der Ummantelung bzw. des Rauchfanges wird Luft in den Kessel hineingedrückt Lind das Heraustreten von Feuergasen in den Heizraum sicher verhindert.
  • Die Klappe p hat hauptsächlich den Zweck, einen möglichst raschen Abschluß des Heizraumes nach außen zu ermöglichen, was beispielsweise bei Luftangriffen notwendig. werden kann. Die Bedienungsmannschaft arbeitet in einem solchen Falle unter den gleichen Bedingungen wie vorher, lediglich mit dem Unterschied, daß für die in der Regel kurze Zeit des Gasangriffes die Zufuhr von Frischluft fehlt. Dem läßt sich durch Aufstellung von besonderen Sauerstofferzeugern abhelfen.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung läßt durch Einbau von einigen einstellbaren Verschlußgliedern ohne Schwierigkeiten auch die Umstellung auf einen Betrieb mit geschlossenem Heizraum bzw. auf einen gemischten Betrieb zu. Soll mit geschlossenem Heizraum gefahren werden, so wird die Klapper in die gestrichelte Stellung bewegt. Das gleiche gilt von den Klappen t. Ferner werden auch die Klappen p an der Decke des Heizraumes geschlossen. Der Betrieb vollzieht sich dann so, daß die Druckluft durch die Öffnung, die durch die Klappe r freigelegt ist, in den Heizraum übertritt und von dem Heizraum an den Öffnungsstellen t über den Ringkanal 1a1 in das Umschlußgehäuse eintritt. Die Druckluft gelangt dann wiederum in die Nähe des Brenners, und die Verbrennungsgase strömen in Richtung des Pfeiles na ab. Der Druck innerhalb des Gehäuses wird infolge der Widerstandsverluste, die innerhalb des Gehäuses auftreten, etwas geringer sein als der Druck in dem Heizraum, so daß, falls bei einer Gefechtshandlung die Gehäusewand beschädigt wird, kein Gas austritt, sondern etwas Luft aus dem Heizraum in das Gehäuse eintritt.
  • Zwischen den beiden beschriebenen Betriebsweisen mit offenem und geschlossenem Heizraum lassen sich durch entsprechende Einstellung der Regelglieder beliebige Zwischenstufen ermöglichen. So kann durch Drosselung der Luftzufuhr vom Gebläsekanal 1a in den Heizraum n, durch teilweises Schließen der Klappe r und durch entsprechend weites Öffnen der Klappe p für die Abluft sich stufenweise jeder beliebige Druck im Heizraum einstellen und die Lüftung regeln.
  • Die unterhalb des Brenners angebrachte Klappe s ermöglicht das Anfahren des Kessels mit natürlichem Zug. In diesem Falle sind die Klappen t und p geschlossen. Die Klappe r ist zweckmäßig für selbsttätig hereinströmende Frischluft geöffnet, das Gebläse ist dabei nicht angestellt. Die Verbrennungsluft tritt dann bei der Klappe s ein und strömt durch das Feuerungsgeschränk k in die Brennkammer b. Die Heizgase geben in üblicher Weise Wärme an die Rohrgruppen e, d und e ab und entweichen durch den Schornstein ins Freie.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit Druckgebläse u. dgl. betriebene Schiffskesselanlage, insbesondere mit Ölfeuerung, dadurch gekennzeichnet, daß die Kesselanlage in einem Umschlußgehäuse (g) untergebracht ist, das mit dem Druckgebläse (i) unmittelbar und mit dem Heizraum (n) absperrbar (r) in Verbindung steht.
  2. 2. Schiffskesselanlage nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Teil des Heizraumes (n) durch Klappen (p) absperrbare Öffnungen nach der Außenluft vorgesehen sind. 3. - Schiffskesselanlage nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren und oberen Teil des Umschlußgehäuses (g) durch Klappen (s, t) absperrbare Öffnungen nach dem Heizraum (n) vorgesehen sind, q.. Schiffskesselanlage nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Brenner (f) tierausziehbar und im Brennergehäuse (u) eine selbsttätige Verschlußeinrichtung derart angeordnet sind, daß beim Herausziehen eines Brenners das Brennergehäuse an dieser Stelle abgeschlossen wird. 5. Schiffskesselanlage nach dem Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Verschlußeinrichtung als Schwenkklappe (q) ausgebildet ist, die in dem Brennergehäuse (aa) oberhalb des Brenners (f) angelenkt ist und durch ihr Gewicht in die Verschlußstellung fällt, sobald der Brenner aus dem Gehäuse gezogen wird.
DES116519D 1934-12-20 1934-12-20 Mit Druckgeblaese u. dgl. betriebene Schiffskesselanlage, insbesondere mit OElfeuerung Expired DE651256C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132562B (de) * 1960-03-24 1962-07-05 Schmidt Sche Heissdampf Dampfkessel, insbesondere Abhitzekessel, mit einem von Heizmittel mit UEberdruck durchstroemten, im Querschnitt rechteckigen Zug
DE1149847B (de) * 1960-01-21 1963-06-06 Walther & Cie Ag Dichtung fuer geschlossene Tueren und Klappen an Feuerstaetten
US3418979A (en) * 1966-09-06 1968-12-31 Vaillant Joh Kg Instantaneous water heater heated by a vaporised oil burner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1149847B (de) * 1960-01-21 1963-06-06 Walther & Cie Ag Dichtung fuer geschlossene Tueren und Klappen an Feuerstaetten
DE1132562B (de) * 1960-03-24 1962-07-05 Schmidt Sche Heissdampf Dampfkessel, insbesondere Abhitzekessel, mit einem von Heizmittel mit UEberdruck durchstroemten, im Querschnitt rechteckigen Zug
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