DE651128C - Verfahren und Einrichtung zur Entleerung von Gasreinigern - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Entleerung von Gasreinigern

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DE651128C
DE651128C DEK143734D DEK0143734D DE651128C DE 651128 C DE651128 C DE 651128C DE K143734 D DEK143734 D DE K143734D DE K0143734 D DEK0143734 D DE K0143734D DE 651128 C DE651128 C DE 651128C
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gas
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/20Purifying combustible gases containing carbon monoxide by treating with solids; Regenerating spent purifying masses
    • C10K1/22Apparatus, e.g. dry box purifiers

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  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Entleerung von Gasreinigern Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Entleeren von mit einer vorzugsweise trocknen, körnigen Reinigermasse arbeitenden Gasreinigern, wie sie insbesondere für die Entfernung von Schwefelverbindungen aus Gas, z. B. Kokerei- oder Wassergas, bestimmt sind.
  • Es sind Gasreiniger dieser Art bekannt, bei welchen die Reinigermasse in einem Ringraum mit durchbrochenen zylindrischen Mantelflächen untergebracht ist und radial vom Gas durchströmt wird. Die Reinigermasse bildet also eine geschlossene Säule von großer Höhe. Der die Reinigermasse aufnehmende Ringraum ist hierbei unter Belassung eines ringförmigen Gaskanals gleichmittig von einer Ummantelung umgeben, an welche die Gaszu- oder -ableitung angeschlossen ist. Der die Reinigermasse innen begrenzende Mantel bildet hierbei einen Gaskanal. Bei einem bekannten Gasreiniger.dieser Art hat man den Innenmantel in einzelne übereinander angeordnete konische Ringe zerlegt, zwischen welchen freie Querschnitte für den Gasdurchtritt verbleiben, wobei der oberste Ring an ein fest eingebautes gebogenes Gaseinlaßrohr angeschlossen ist.
  • Bei allen diesen Einrichtungen geschieht das Entfernen der verbrauchten Reinigermasse dadurch, daß diese am unteren Teil der Ringkammer durch Vermittlung eines ständig oder mit Unterbrechungen umlaufenden Armes oder durch sonstige mechanische Mittel in einen Trichter mit anschließender Fördervorrichtung hineingebracht wird. Die frische Reinigermasse wird im gleichen Maße stetig oder mit Unterbrechungen von oben her zugeführt.
  • Das stetige Ein- und Austragen von Reinigermasse hat sich in der Praxis nicht bewährt. Zunächst ist es unvermeidlich, daß durch die dauernde Bewegung der Masse Staub entsteht, der von dem Gasstrom mitgerissen wird. Ferner- werden die mit dem Gasstrom und der Reinigermasse in Berührung kommenden, mechanisch bewegten Teile sehr schnell zerstört.
  • Wenn die bekannten Gasreiniger mit Unterbrechungen der Zu- und Abführung der Reinigungsmasse arbeiten, so ergibt sich der Nachteil, daß sich die im Ruhezustand befindliche Reinigermasse in dem unteren Trichter festsetzt, wenn man nicht zwischen die Ringkammer und den Entleerungstrichtern Schieber o. dgl. einschaltet, wodurch aber die Abdichtung schwierig und der Aufbau verwickelt und verteuert wird.
  • Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Entleerung solcher Gasreiniger, bei welchen die Reinigermasse in einer zylindrischen oder vieleckigen Ringkammer mit durchbrochenen Wandungen untergebracht ist und radial vom Gas durchströmt wird, und bei welchen der Innenmantel der Ringkammer aus einzelnen übereinander angeordneten Schüssen besteht. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß es bei der an sich bekannten Aufteilung des Innenmantels in einzelne Schüsse möglich ist, den mittleren Gaskanal für die Entfernung der verbrauchten Reinigermasse selbst heranzuziehen, und zwar besteht das Verfahren nach der Erfindung darin, daß ` die den Innenmantel bildenden Schüsse durch die obere Öffnung des Reinigers absatzweise von oben nach unten herausgehoben werde und die Masse schichtweise durch den mittleren Gaskanal in einen Auffangbehälter, vorzugsweise Trichter, hineinfällt. Hier kann sie durch beliebige Fördermittel, z. B. Kratzerförderer, oder in sonstiger Weise ausgetragen werden.
  • Der Reiniger ist zur Ermöglichung des Verfahrens nach der Erfindung selbstverständlich am oberen Ende mit einer genügend großen, durch Deckel verschließbaren Öffnung zu versehen. Bei dem vorbekannten Reiniger mit in Schüsse eingeteiltem Innenmantel ist eine Entleerung im Sinne des Verfahrens nach der Erfindung weder vorgesehen noch ohne weiteres möglich, weil sich der Innenmantel nach oben unmittelbar in eine fest eingebaute, gebogene Gasleitung fortsetzt.
  • Die Auffangvorrichtung für die Reinigermasse wird vorteilhaft als ein innerhalb des Querschnitts des Gaskanals verbleibender Trichter ausgebildet, der mit Durchlaßöffnun-. gen für den Durchtritt des Gases versehen ist. Das Gas strömt also am unteren Ende dieses mittleren Gaskanals ein oder aus, so daß das Herausnehmen der Schüsse nach oben im Gegensatz zu den Verhältnissen bei der bekannten Vorrichtung durch Gasleitungen nicht behindert wird.
  • Bei den bekannten Gasreinigern ist im unteren Teil ebenfalls ein Trichter vorgesehen, der aber nicht wie bei der Erfindung als Auffangtrichter für die durch den mittleren Gaskanal niederstürzende Reinigermasse dient, sondern bei gewöhnlichem Betrieb ständig mit Masse gefüllt ist. Außerdem fehlen bei dem bekannten Trichter die Durchlaßöffnungen für das Gas, und schließlich verbleibt der Trichter auch nicht innerhalb des Querschnitts .des mittleren Gaskanals.
  • Das Herausnehmen der Schüsse nach. oben kann in beliebiger Weise erfolgen. Um ein einfaches Herausnehmen durch einen Kran o.,dgl. zu ermöglichen, soll jeder Schuß mit einer Öse o. dgl. versehen werden.
  • Bei Reinigern größerer Höhe wird das Entfernen der Reinigermasse gemäß dem Verfahren nach der Erfindung dadurch erschwert, daß im unteren Teil eine starke Verdichtung der Masse durch die Gewichtswirkung der darüberliegenden Masse eintritt. Zur Beseitigung dieses Nachteils wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, in dem die Reinigermasse aufnehmenden Ringraum ein oder mehrere Zwischenböden vorzusehen, welchen auf der Innen- und Außenseite vollflächige Umlenkringe zugeordnet sind. Durch die Zwischenböden wird die darunter befindliche Reinigermasse von dem Gewicht dex..pberhalb liegenden Masse entlastet. Da die eingefüllte Reinigermasse im Laufe der Zeit durch Verdrängung der eingeschlossenen Luft um ein gewisses Maß zusammensacken kann, besteht die Gefahr, daß unterhalb der Zwischenböden Spalten entstehen, durch die ungereinigtes Gas unmittelbar in radialer Richtung hindurchströmen könnte. Dieser Nachteil wird durch. die den Zwischenböden zugeordneten Umlenkringe verhindert, die in ihrer Höhe so bemessen sind, daß der Gesamtwiderstand etwa .demjenigen entspricht, den das Gas beim radialen Durchstreichen der Reinigermasse zu überwinden hat.
  • Selbstverständlich müssen diese Zwischenböden zur Ermöglichung der Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ebenso wie die Schüsse des Innenmantels nach oben herausnehmbar angeordnet sein. Um diese Herausnehmbarkeit zu- erleichtern, sollen die Zwischenböden keinen geschlossenen Körper bilden, sondern aus mehreren, einzeln für sich herausnehmbaren Ringabschnitten bestehen. Das Herausnehmen dieser Ringabschnitte geschieht zweckmäßig ebenfalls mittels eines Kranes, dessen Haken an einer an jedem Ringabschnitt vorgesehenen Öse angreifen kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. i zeigt eine Gasleitung im Aufriß.
  • F ig. 2 ist eine Draufsicht auf den Zwischenboden.
  • Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Innenraum des Reinigers.
  • Der Reiniger besteht im wesentlichen aus den gleichmittig angeordneten Zylindern i, 2, 3. Der durch einen abnehmbaren Deckel ja verschlossene Zylinder i bildet den Außenmantel, während die mit Durchbrechungen versehenen Zylinder 2 und 3 einen Ringraum einschließen, in welchen die körnige Reinigermasse q. von oben her eingefüllt wird. Das Gas tritt durch eine bei 5 angeschlossene Leitung ein, strömt dann durch die Öffnungen eines im Unterteil angeordneten Auffangtrichters 6 in den Innenraum 7, der durch eine vollflächige Haube 8 abgeschlossen ist. Aus dem Raum 7 strömt das Gas im Sinne ,der eingezeichneten Pfeile durch die Reinigermasse q. in etwa radialer Richtung hindurch und gelangt in die äußere Ringkammer 9, welche an die Gasaustzzttsleitung i o angeschlossen ist.
  • Der Innenmantel 3 besteht, wie aus Fig. i ersichtlich, aus einer größeren Anzahl lose auseinandergesetzter Schüsse, die einzeln für sich nach oben herausnehmbar sind, sobald der Deckel id entfernt ist. Die Schüsse besitzen, wie Fig.3 veranschaulicht, radiale Streben i i, die in der Mitte mit einer Öse 12 versehen sind, an welcher der Haken eines Kranes angreifen kann. Die Höhe der Schüsse kann so gewählt werden, daß die Streben i i eine Befahrungsleiter bilden.
  • Zum Herausnehmen der Reinigermasse wird zunächst die Haube 8 entfernt, so daß die Reinigermasse aus dem obersten Teil der Ringkammer unter Bildung einer entsprechenden Böschung durch den Innenraum 7 nach abwärts auf den Auffangtrichter 6 fällt. Aus diesem gelangt die Masse über einen Aufgabetrichter auf einen verfahrbaren Förderer 13, z. B. Kratzerförderer. Zum Hineinfahren dieses Förderers muß natürlich einer der Verschluß-deckel 14 entfernt werden.
  • Zur weiteren Entleerung werden dann nacheinander in der Richtung von oben nach unten die einzelnen Schüsse des Innenmantels herausgenommen, bis die ganze Masse ausgetragen ist.
  • Auf mittlerer Höhe ist in die die Masse aufnehmende Ringkammer ein Zwischenboden eingeschaltet, welcher die darunter befindliche Masse von dem Gewicht der darüber lagernden entlastet. Dieser Zwischenboden besteht aus mehreren Ringabschnitten 15, die mit einem in den Innenraum 7 hineinragenden Lappen 16 versehen sind, welcher eine Öse 17 für ,den Angriff des Kranhakens trägt.
  • Unterhalb des Zwischenbodens sind auf der Innen- und Außenseite vollflächige Ringe 18 und i9 vorgesehen, welche .das Gas im Sinne des aus Fi.g. i ersichtlichen Pfeiles x umlenken. Ist also die unterhalb des Zwischenbodens befindliche Masse zusammengesackt, so wird durch diese Umlenkbleche vermieden, daß das Gas durch den sich darin unterhalb des Zwischenbodens bildenden Spalt unmittelbar in radialer Richtung ungereinigt hindurchströmt. Die Höhe der Ringe wird so bemessen, daß das Gas bei Benutzung des durch den Pfeil x veranschaulichten Weges mindestens den gleichen Widerstand. zu überwinden hat wie bei radialer Durchströmung der Masse.
  • Die Zahl der Zwischenböden richtet sich nach der Höhe des Reinigers und der Beschaffenheit der Reinigermasse. Der Gasweg kann auch von außen nach innen gewählt werden.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung ist für die Entfernung beliebiger Unreini.gkeiten aus Gasen verwendbar.

Claims (7)

  1. . PATEI\TTANSPRLTCHE: i. Verfahren zur Entleerung von Gasreinigern, bei welchem eine vorzugsweise trockene, körnige Reinigermasse in einer zylindrischen oder vieleckigen Ringkammer mit durchbrochenen Wandungen untergebracht und radial vom Gas durchströmt wird und bei welchem der Innenmantel der Ringkammer aus einzelnen übereinander, angeordneten Schüssen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schüsse durch die obere @öffnung absatzweise von oben nach unten herausgehoben werden und die Masse aus der Ringkammer schichtweise durch den mittleren Gaskanal (7) in eine im Unterteil des Reinigers angeordnete Auffangvorrichtung fällt.
  2. 2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einen auf der. ganzen Höhe gleichbleibenden Querschnitt besitzenden Schüsse mit einer Ost (12) oder einer anderen, das einzelne Herausnehmen mittels Kran gestattenden Vorrichtung versehen sind.
  3. 3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterhalb des Innenraumes (7) und innerhalb des Querschnitts desselben verbleibender Auffangtrichter (6) für die auszutragende Masse mit Durchlaßöffnungen für das Gas versehen ist. q..
  4. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Reinigermasse (¢) aufnehmenden Ringraum eine oder mehrere nach oben herausnehmbare Zwischenböden (15) vorgesehen sind, welchen auf der Innen- und Außenseite vollflächige Umlenkringe. (18, i9) für das Gas zugeordnet sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenböden aus mehreren, einzeln für sich herausnehmbaren Ringabschnitten (15) bestehen.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, :daß die den Innenmantel (3) bildenden Schüsse radiale Streben (ii) besitzen, an welche eine mittlere Öse (12) zum Herausnehmen der Schüsse angeordnet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Schüsse so gewählt ist, daß die Streben (i i) eine Befahrungsleiter bilden.
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