DE503665C - Staubabscheider mit taschenfoermigen, am unteren offenen Ende mit einer ortsfesten Absetzkammer verbundenen Flltern - Google Patents
Staubabscheider mit taschenfoermigen, am unteren offenen Ende mit einer ortsfesten Absetzkammer verbundenen FllternInfo
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Description
- Staubabscheider mit taschenförmigen, am unteren offenen Ende mit einer ortsfesten Absetzkammer verbundenen Filtern Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zum Abscheiden von Staub, der sich in Gasen oder Dämpfen in der Schwebe befindet. Unter »Staub« soll dabei jede Art von fein verteiltem Feststoff verstanden werden, gleichviel aus welcher Quelle er staminden mag und unabhangig davon, ob er wertvoll ist oder nicht. Beispielsweise sollen unter den Begriff »Staub« nicht nur die unerwünschten Schwebeteilchen (Koksstaub, Sägemehl, feine Fasern usw.) fallen, welche aus einem Gas ausgewaschen oder sonst ansgeschieden werden sollen, sondern auch wertvolle feinverteilte Stoffe, wie etwa Bleioxyd, Zinkoxyd oder Zinkrauch, wie sie bei der Herstellung von Zinkfarben oder sonstigen Stoffen entstehen.
- Es ist häufig notwendig, Staub aus Gasen oder Dämpfen ohne Waschen derselben mit Flüssigkeiten auszuscheiden, und eine übliche Methode hierfür besteht darin, die mit Staub beladenen Gase oder Dämpfe durch röhrenförmige Filtersäcke hindurchzufiltern, welche gewöhnlich aus Textilstoffen bestehen, Derartige Filtersäcke besitzen gervöhnl, ich einen Einlaß an ihrem oberen Ende.
- Die Gase treten durch die Sackwandung hindurch, wobei sich der Staub an der Innenseite der Wandung ansammelt. Die Säcke werden periodisch geschüttelt, um zu bewirken, daß der angesammelte Staub zu Boden fällt, wo er sich anhäuft, um schlsießlich entfernt zu werden. Eine Schwierigkeit, welche sich bei einer derartigen Anwendung von Filtersäcken ergibt, besteht darin, daß der Staub, indem er sich an die Wände der Filtersäcke ansetzt, die Neigung besitzt, nach einiger Zeit die Poren zu verstopfen, so daß ein unerwünscht hoher Druck erforderlich wird, um die Gase durch die Wandung des Sackes hiindurchzupressen. Außerdem verursacht die Anhäufung des Staubes in dem Sack eine zusätzliche Beanspruchung des Werkstoffes.
- Hierdurch wird die Lebensdauer der Filtersäcke verkürzt. Von Nachteil ist auch, daß die Mittel zum Schütteln der Säcke beständige Aufmerksamkeit verl.angen. Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und eine Filtereinrichtung von gesteigerter Leistung zu schaffen.
- Es ist bereits vorgeschlagen worden, kegelförmige Filtersäcke zu verwenden, welche sich nach unten hin erweitern. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Filtereinrichtung so ausgebildet, daß ein röhrenförmiger, nach oben sich verjüngender Filter sack oder eine Gruppe solcher Säcke mit einem Einlaß für den Eintritt der mit Staub beladenen Gase versehen wird, und daß dieser Filtersack oder die Filtersackgruppe schwebend am oberen Ende aufgehängt wird, z. B. unter Anwendung eines Gewichtes welches hinreicht, um den mit seinem unteren Rande festgelegten Sack gespannt zu halten, welches aber nicht genügt, um das Filtersackgewicht aufzunehmen, wenn es durch eine stärkere Staubablagerung wesentlich erhöht wird.
- Es hat sich gezeigt, daß bei einer solchen Apparatur der sich an die Innenwand des Filtersackes ansetzend Staub selbsttätig abfällt, wenn sein Gewicht groß genug wird, um te Spannung des Sackes zu überwinden und z. B. das Gegengewicht anzuheben, wobei der Sack auf seiner ganzen Länge schlaff wird und den Staub fallen läßt.
- Staubfilter mit an ihrem oberen Ende nachgiebig aufgehängten, unten offenen Filtersäcken sind zwar an sich nicht neu, jedoch war bei den vorbekannten Filtern dieser Art kein Zusammenfallen des Filtersackes oder der Filtersäcke bei stärkerer Staubablagerung an der Innenwand des Sackes vorgesehen, so daß auch keine selbsttätige Reinigung in der bei Idem Filter gemäß der Erfindung vorgesehenen Weise eintrat.
- Ein Ausführungsbeispiel der Filtereinrichtung gemäß der Erfindung ist auf den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht.
- Abb. 1 zeigt die Einrichtung in Seitenansicht, wobei einzelne Teile fortgebrochen sind, um das Innere sichtbar zu machen.
- Abb. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie 2-2 der Abb. I und Abb. 3 eine Seitenansicht und ein teilweiser Schnitt in größerem Maßstabe durch einen Filtersack.
- Mit 10 ist eine kegelförmige Absetzkammer bezeichnet, deren Kegelspitze 11 am unteren Ende liegt, und welche mit einem tangentialen Einlaß 12 versehen ist, dler am oberen Ende der Kammer angeordnet ist, wo diese den größten Durchmesser besitzt. Die obere Öffnung der Kammer ist durch eine Deckplatte 13 verschlossen, welche einen inneren Kegel 14 trägt, der an seinem unteren Ende offen ist und dessen Seitenwände mehr oder weniger gleichlaufend mit den Wänden der Absetzkammer 10 sind. Diese Einrichtung stellt eine Form eines sogenannten Zyklonstaubabscheiders dar, bei welchem die staubbeladenen Gase bei ihrem Eintritt veranlaßt werden, auf einem spiralförmigen, kegelförmigen Wege zu strömen, wobei ein erheblicher Bruchteil des mitgeführten Staubes durch Fliehkraftwirkung ausgeschieden wird. Die so teilweise vom Staub befreiten Gase treten in den inneren Kegel 14 durch dessen untere Öffnung ein und gelangen hier in einen Zustand verhältnismäßiger Ruhe.
- Die Deckelplatte der Absetzkammer 10 ist oberhalb des inneren Kegels 14 mit einer Anzahl Öffnungen 15 versehen (Abb. 3). Die Öffnungen 15 sind kreisförmig und dienen als Einlässe für die darüber angeordneten Filtersäcke I6.
- Jeder Sack I6 ist kegelförmig gestaltet und verjüngt sich nach oben hin. Der Durchmesser der Filtersäcke I6 an ihrem unteren Ende kann etwa 45 cm betragen und ihre Länge etwa 3½ m. Die Filtersäcke bestehen aus einem kräftigen Gewebe. Jeder Filtersack steht mit seinem breiten unteren Ende iiber einer Öffnung in der Deckplatte des Fliehkraftstaubabscheiders und ist auf einen daraus hervorragenden Flansch I7 aufgesetzt und an demselben durch ein Umschließungsband 18 befestigt. Die oberen Enden der Filtersäcke sind durch Ringklemmvorrichtungen 25, 26 und Bolzen 27 an einer Stahlplatte 19 befestigt, die mit Aulgen 20 versehen ist, an welche Stahlkabel angreifen, die bei 21 zusammengeführt sind, über Rollen 22, 23 laufen und ein Gewicht 24 tragen, welches die Filterisäcke unter Spannung hält.
- Beim Betriebe des Staubabscheiders wird ein großer Teil des von den Gasen mitgeführten Staubes in dem Fliehkraftabscheilder abgetrennt. Die teilweise gereinigten Gase treten darauf in die kegelförmigen Filtersäcke 16 ein, welche sie in der Richtung von unten nach oben durchströmen und aus denen sie durch die Filterwaudung austreten. Der von den Filtersäcken zurückgehaltene Staulb setzt sich an die Filterwand an, lost sich periodisch von ihr ab und fällt in die darunter befindliche Absetzkammer, in der er sich ansammeln und aus der er entfernt werden kann.
- Wenn es zu irgendeiner Zeit erforderlich sein sollte, den F, iltersäcken eine Schüttelbewegung zu erteilen, um das Abfallen des Staubes zu unterstützen, so kann diese durch Anheben und Wiederfallenlassen des Gegengewichts 24 z. B. von Hand hervorgerufen werden. Für gewöhnlich ist eine derartige Schüttelbewegung indessen nicht erforderlich; zum mindesten ist die Häufigkeit der erforderlichen Schüttelvorgänge stark vermindert im Vergleich zu derjenigen, welche sich bei üblichen Filtersackanordnungen erforderlich macht.
- Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß bei einem Betriebe der beschriebenen Filtereinrichtung die kegelförmigen Faltersäcke beständig in auf und ab gehender Richtung vibrieren, was zur Folge hat, daß sich die Maschen der Filtersäcke nicht zusetzen, sondern daß diese selbsttätig gereinigt werden.
- Wenn man wünscht, die Gase zu besonderer Verwendung zur Verfügung zu haben, dann würden die Filtersäcke von einer Gassammelkammer zu umschließen sein. Die mit Staub beladenen Gase werden vorzugsweise in die Vorrichtung durch einen Ventilator hineingeblasen. Der Durchzug der Gase durch die Einrichtung kann aber gewünschtenfalls bei Vorsehung einer Gassammelkammer dadurch unterstützt werden, daß man das Gas aus der letzteren absaugt.
- Gewünschtenfalls können die Filtersäcke von in ihren Poren sitzendem Staub jederzeit gereinigt werden, indem man die Abscheideeinrichtung unter abwechselnd wirkendem Luftdruck setzt.
Claims (1)
- P A T E N T A N S P R U C H : Staubabscheider mit taschenförmigen, am unteren, offenen Ende mit einer ortsfesten Absetzkammer verbundenen Filtern, die durch ein an ihr oberes, geschlossenes Ende angreifendes Gewicht gespannt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht dieselbe Größe hat wie das Gewicht der Taschenfilter und des Trägers, an dem die Filter aufgehängt sind, unter Berücksichtigung des Auftriebs des in die Taschen eintretenden Windes.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA52475D DE503665C (de) | 1927-11-16 | 1927-11-16 | Staubabscheider mit taschenfoermigen, am unteren offenen Ende mit einer ortsfesten Absetzkammer verbundenen Flltern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA52475D DE503665C (de) | 1927-11-16 | 1927-11-16 | Staubabscheider mit taschenfoermigen, am unteren offenen Ende mit einer ortsfesten Absetzkammer verbundenen Flltern |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE503665C true DE503665C (de) | 1930-07-25 |
Family
ID=6938498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA52475D Expired DE503665C (de) | 1927-11-16 | 1927-11-16 | Staubabscheider mit taschenfoermigen, am unteren offenen Ende mit einer ortsfesten Absetzkammer verbundenen Flltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE503665C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE854874C (de) * | 1950-07-05 | 1952-11-06 | Heinrich Goethe | Stoffluftfilter in Taschenform |
| DE945004C (de) * | 1944-02-09 | 1956-06-28 | Mann & Hummel Filter | Staubabscheider fuer Luft oder Gase mit einem Zyklon und einem ihm nachgeschalteten Tuchfilter |
| DE946766C (de) * | 1953-01-15 | 1956-08-02 | Georg Fischer | Einrichtung zum Zufuehren der Staubluft zu den Filterschlaeuchen von Schlauchfilteranlagen |
| DE1117980B (de) * | 1955-03-09 | 1961-11-23 | Guenter Sander | Staub- und Spaeneabscheider mit einem innerhalb eines Filterschlauches angeordneten Zyklon |
| DE10311301B4 (de) * | 2003-10-20 | 2020-08-13 | Hamid Ebrahimzadeh Rajaei | System zur Reinigung von Luft |
-
1927
- 1927-11-16 DE DEA52475D patent/DE503665C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945004C (de) * | 1944-02-09 | 1956-06-28 | Mann & Hummel Filter | Staubabscheider fuer Luft oder Gase mit einem Zyklon und einem ihm nachgeschalteten Tuchfilter |
| DE854874C (de) * | 1950-07-05 | 1952-11-06 | Heinrich Goethe | Stoffluftfilter in Taschenform |
| DE946766C (de) * | 1953-01-15 | 1956-08-02 | Georg Fischer | Einrichtung zum Zufuehren der Staubluft zu den Filterschlaeuchen von Schlauchfilteranlagen |
| DE1117980B (de) * | 1955-03-09 | 1961-11-23 | Guenter Sander | Staub- und Spaeneabscheider mit einem innerhalb eines Filterschlauches angeordneten Zyklon |
| DE10311301B4 (de) * | 2003-10-20 | 2020-08-13 | Hamid Ebrahimzadeh Rajaei | System zur Reinigung von Luft |
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